Keine Macht den Gute-Laune-Dieben - Wie Ihnen schwierige Mitmenschen nicht mehr den letzten Nerv rauben (eBook) - Christian Püttjer, Uwe Schnierda
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Uwe Schnierda Christian Püttjer 

Keine Macht den Gute-Laune-Dieben - Wie Ihnen schwierige Mitmenschen nicht mehr den letzten Nerv rauben (eBook)

eBook
 
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Produktbeschreibung zu Keine Macht den Gute-Laune-Dieben - Wie Ihnen schwierige Mitmenschen nicht mehr den letzten Nerv rauben (eBook)

Chef, Kollege, Kunde, Freund oder Partner: Oft sind sie nichts anderes als Diebe. Abgesehen haben sie es auf Ihre gute Laune. Auch wenn der Tag noch so gut begann, irgendwann sind sie zur Stelle und rauben einem mit ihrem Nölen, Jammern und ihrer Besserwisserei den letzten Nerv. 

Zwei, die sich mit diesen Gute-Laune-Dieben bestens auskennen, haben ihnen jetzt den Kampf angesagt. Christian Püttjer und Uwe Schnierda, erfahrene Trainer, Coaches und erfolgreiche Autoren, spüren die gemeinen Glücksverhinderer auf, denen wir uns oft hilflos ausgesetzt sehen. Mit ihrem unterhaltsamen Ratgeber voller konstruktiver Tipps zeigen sie, wie Sie die Gute-Laune-Diebe für immer stoppen können.



Produktinformation


  • Deutsch
  • ISBN-13: 9783593405155
  • ISBN-10: 3593405156
  • Best.Nr.: 26250886
01.04.2009, ManagerSeminare Keine Macht den Miesepetern "Die beiden Kommunikationsexperten Christian Püttjer und Uwe Schnierda zeigen, wie Gute Laune-Diebe gezähmt werden können."
Christian Püttjer und Uwe Schnierda arbeiten seit über 15 Jahren als Trainer und Berater in den Bereichen Karriere, Bewerbung und Kommunikation. Sie sind Autoren zahlreicher erfolgreicher Bewerbungsratgeber. Aus ihrer Erfahrung als Coaches wissen sie, wie man mit schwierigen Menschen umgeht - sei es im Berufs- oder Privatleben. Ihre vielfältigen Er- fahrungen und besten Ratschläge für den Umgang mit komplizierten Zeitgenossen sind in dieses Buch eingeflossen.

Leseprobe zu "Keine Macht den Gute-Laune-Dieben - Wie Ihnen..."

Ertrunken in der Informationsflut (S. 144-145)

Es passiert nicht nur Ihnen: Sie haben abends noch etwas Zeit und möchten sich entspannen. Also machen Sie es sich auf dem Sofa gemütlich – und schon greift die Hand zur Fernbedienung und fängt an, durch die Kanäle zu zappen. So leicht es fällt, den Fernseher einzuschalten, so schwer fällt es dann, ihn wieder auszumachen. Findet man beim ersten Durchgang keinen Film, keine Sendung und keinen Beitrag, die einen wirklich interessieren, lässt man die Programme halt noch einmal durchlaufen, bis man beim kleinsten Übel hängenbleibt. Oder es entsteht ein bunter Mix, der sich aus verschiedensten Sendungshäppchen zu sammensetzt, jeder für sich völlig ungenießbar, in der Kombination gerade noch zu ertragen. Nach einiger Zeit fängt man dann an, sich darüber zu ärgern, dass es wieder einmal nichts Vernünftiges im Fernsehen gibt.

Dann ärgert man sich über sich selbst, weil man wieder einmal vor der Glotze hängengeblieben ist. Und schließlich beginnen die Informationshäppchen, die man im ganzen Medienbrei aufgeschnappt hat, im Kopf ein Eigenleben zu führen: »Ist die Klimakatastrophe noch aufzuhalten? Werde ich ab morgen Hartz-IV-Empfänger sein? Und kann ich mich bei der ständig zunehmenden Jugendkriminalität überhaupt noch ruhigen Gewissens auf die Straße trauen?« Selbst wenn man den Fernseher jetzt abschaltet, bleibt man in inneren Diskussionen gefangen. Zu einem Ergebnis wird das Ganze nicht führen, weil wir allein gar nicht genug Einfl ussmöglichkeiten haben, um den Lauf der Welt zu ändern. Was letztendlich bleibt, ist ein Gefühl der Niedergeschlagenheit, der Ohnmacht und der Überforderung.

Damit hat es der digitale Depp wieder einmal geschafft: Er hat unseren Wunsch nach Entspannung oder Information ausgenutzt, um sich in unsere Köpfe zu schleichen und dort sein böses Spiel zu treiben. Sein Ziel, dass wir uns nicht mehr um unsere Bedürfnisse kümmern, hat er erreicht. Was aber noch viel schlimmer ist: Der digitale Depp hat uns fremde Probleme aufgebürdet, fremde Sorgen aufgehalst und fremde Ängste zugeschoben. Wieder einmal gehen wir dann viel zu spät und gefangen in unseren Grübeleien ins Bett, wälzen die Gedanken hin und her und fi nden keinen Schlaf. Auch die – vorgebliche – Informationssuche im Internet gehört zu den bevorzugten Spielwiesen des digitalen Deppen.

Er verspricht uns wichtige und interessante Informationen, die unsere Entscheidungen – und damit das Leben – leichter machen sollen. Allerdings endet die schnelle Recherche allzu oft damit, dass wir von einer Informationslawine überrollt werden, sodass wir nicht mehr wissen, wo oben und unten ist. Haben wir endlich einmal einen bestimmten Tipp im Internet gefunden, können wir der Versuchung nicht widerstehen, uns weiter durch die Seiten zu klicken. Eine bunte Seite nach der nächsten öffnet sich, die Wahlmöglichkeiten sind schier endlos, an jeder Ecke des global verzweigten World Wide Web fi nden wir bruchstückhafte Informationen. Wie ein großes Puzzle liegen die unterschiedlichen Ansichten, Meinungen und Geheimtipps vor uns.

Doch eine magische Kraft hindert uns daran, das Ganze zu komplettieren, weil sich auf wundersame Weise die Anzahl der Puzzleteile ständig vergrößert. Irgendwann sind wir dann völlig frustriert, weil wir den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr sehen. Sämtliche Orientierung haben wir verloren und irren nur noch ziellos im Datendickicht umher. Mit schadenfrohem Grinsen beobachtet uns der digitale Depp dabei und freut sich darüber, dass er uns wieder einmal vorführen konnte.

Leseprobe zu "Keine Macht den Gute-Laune-Dieben - Wie Ihnen..."

Einleitung:

Lassen Sie sich Ihr Glück nicht stehlen!

Das Thema Glück hat offensichtlich Hochkonjunktur. Immer mehr Menschen fragen sich: "Was macht mich glücklich?" oder "Was kann ich für mein Glück tun?" Einfache Lösungen gibt es nicht, daher ist guter Rat gefragt. So ist es kein Wunder, dass sich auf den Bestsellerlisten seit geraumer Zeit Glücksratgeber regelmäßig auf den vordersten Rängen finden lassen. Gut sortierte Buchhandlungen präsentieren ihrer Kundschaft auf Sondertischen Dutzende von Glücksanleitungen. In Zeitschriften, Zeitungen und im Internet werden ständig neueste Erkenntnisse aus den wissenschaftlichen Studien der Glücksforscher veröffentlicht. Und auch im Fernsehen bemühen sich selbst ernannte Glücksgurus redlich, einer immer größer werdenden Schar von Glückssuchern den optimalen Weg zu weisen.

Wir folgen nicht dem Mainstream der Glücksverkünder und Glückspropheten, die Ihnen einreden wollen, dass es reicht, eine individuelle Wunschliste des Glücks zu schreiben und diese dann beim Weihnachtsmann, beim Universum oder gleich beim lieben Gott einzureichen. Wir glauben nicht daran, dass schon Ihr ordentlich aufgeräumter Schreibtisch zu mehr Glück und Zufriedenheit führt. Und auch sämtlichen "10-Punkte-Plänen", "7-Schritte-Programmen" und "1 000 himmlischen Tipps" für ein glückliches Leben in kürzester Zeit stehen wir skeptisch bis ablehnend gegenüber. Denn all diese Ansätze zielen lediglich auf den Einzelnen, vernachlässigen aber den Blick auf das Umfeld der Menschen, die sich mehr Lebensfreude wünschen.

Unserer festen Überzeugung nach hat Ihr Glück nämlich nicht nur damit zu tun, was Sie im stillen Kämmerlein allein für sich tun, welche individuellen Ziele Sie verfolgen und welche persönlichen Wünsche Sie haben. Glück lässt sich nun einmal nicht unter künstlichen Laborbedingungen erzeugen - Sie müssen es auch in Ihrem sozialen Umfeld leben können. Es gilt daher, einen intensiven Blick auf die Menschen zu werfen, die Ihr Umfeld ausmachen. Insbesondere dann, wenn Sie sich häufig fragen, ob die Dinge nicht etwas runder laufen könnten als bisher, ob nicht doch öfter bessere Stimmung herrschen könnte, und ob es nicht doch einen Ihnen noch unbekannten Weg gibt, der zu mehr Miteinander, Gelassenheit und Harmonie führen könnte.

Denn ob wir uns gut fühlen, ob wir an uns glauben, und ob wir der Zukunft gelassen oder sogar optimistisch gegenüberstehen, hängt schließlich nicht nur von uns ab, sondern auch von denjenigen, die uns im Privatleben, am Arbeitsplatz, in der Freizeit oder im Alltag begegnen.

Der Einfluss anderer sollte nicht unterschätzt werden: Wir stehen ständig im Kontakt mit anderen Menschen, wir treffen auf fremde Meinungen und müssen uns mit anderen auseinandersetzen. Und wenn Sie sich dabei oft unverstanden, nicht ernst genommen oder sogar unglücklich fühlen, sollten Sie gründlich prüfen, ob Sie nicht zu viel Zeit mit Menschen verbringen, denen es immer wieder gelingt, Ihre gute Laune zu sabotieren.

Vielen Glückssuchern, die noch nicht ihr Ziel erreicht haben, mangelt es sicherlich nicht an gutem Willen. Ein echtes Glückshindernis sehen wir vielmehr darin, dass sie nicht wissen, wer oder was sie am Glücklichsein hindert. Wir möchten Ihnen die Augen dafür öffnen, dass es destruktive Kräfte gibt, die mit aller Macht verhindern wollen, dass wir glücklich durchs Leben gehen. Unser Anliegen ist es, diese negativen Kräfte zu entlarven, damit Sie ihrer bösen Wirkung nicht mehr länger schutzlos ausgesetzt sind.

Bitte schieben Sie nun nicht reflexartig Ihren Mitmenschen die Schuld zu! Weder Ihr Partner noch Ihre Kollegin, weder Ihr Nachbar noch Ihr Kumpel aus dem Sportverein hat ein ureigenes Interesse daran, Sie missmutig zu sehen. Doch möglicherweise steht Ihr Gegenüber unter dem Einfluss der bereits genannten destruktiven Kräfte: Stellen Sie sich das vor wie ein kleines Teufelchen, das ihm auf der Schulter sitzt und ihn mit flüsternder Stimme auffordert, Sie am Glücklichsein zu hindern.

Als professionelle Berater, Coaches und Trainer stehen wir schon seit über 15 Jahren lang in direktem Kontakt mit Menschen, die Veränderungen in ihrem Leben herbeisehnen und etwas dafür tun wollen. Man schüttet uns gegenüber gerne das Herz aus, wenn die Dinge sich beruflich oder privat nicht so entwickeln, wie es sich viele tief in ihrem Innersten eigentlich wünschen. Daher sind wir nicht nur mit der Sonnenseite des Lebens, sondern auch mit den Sorgen, Nöten und Zweifeln der Menschen bestens vertraut. So ist es für uns keine Überraschung, dass viele Menschen uns gegenüber das unbestimmte Gefühl beschreiben, dass ihnen der Dreh für ein glücklicheres Leben wohl noch nicht gelungen ist, obwohl es diesen Dreh doch eigentlich geben müsste.

In unseren vielen Gesprächen stellen wir immer wieder fest, dass fast alle Menschen - mehr oder weniger aktiv - auf der Suche nach mehr Harmonie, Wohlbehagen und Hochgefühl sind. Es scheint der Mehrzahl ein tiefes inneres Bedürfnis zu sein, ein zufriedenes Miteinander anzustreben. Und nicht wenige sind auf der Suche nach einem Leben mit mehr Glücksmomenten als bisher. Leider ist den wenigsten bekannt, was sie dafür tun könnten und was oder wer sie an der Erreichung ihres Herzenswunsches hindert.

Und an genau dieser Stelle möchten wir ansetzen: Wir werden für Sie den Schleier des Geheimnisses lüften und Ihnen im weiteren Verlauf dieses Buches zeigen, welche hinterlistigen Saboteure unsere ernsthaften Anstrengungen der alltäglichen Glückssuche immer wieder behindern. Unser Wunsch ist es, Ihnen zu erklären, wie Sie diese durchtriebenen Akteure überlisten können, denn Sie sollten sich Ihr Glück nicht stehlen lassen.

Wie so oft lohnt auch ein kurzer Blick auf sich selbst: Denn natürlich sind nicht nur Sie von anderen Menschen umgeben - für Ihren Partner, Ihre Kollegin, Ihren Nachbarn, Ihren Freund sind Sie auch Teil seines oder ihres sozialen Umfelds. Und mal ehrlich: Ganz sicher haben auch Sie gelegentlich Anfälle von unangebrachter Jammerei, übertriebenem Misstrauen, störender Besserwisserei, nerviger Ungeduld, ausufernder Schwafelei, pseudoinformativer Betroffenheit oder nervtötender Routine. Wie Sie erkennen, ob und wann Sie vielleicht selbst von den stimmungstötenden Saboteuren besessen sind und was Sie dagegen tun können, erfahren Sie im Kapitel "Letzte Frage: Steckt das Böse auch in mir?".

Im Laufe der Jahre haben wir im Rahmen unserer Beratungstätigkeit - und auch für uns persönlich - spezielle Methoden entwickelt, um die Feinde der Harmonie wirkungsvoll in die Schranken zu weisen. Dazu gehören erprobte Distanztechniken, wirksame Abwehrmaßnahmen und bewährte Tricks für mehr Gelassenheit. Die wichtigsten unserer persönlichen Erkenntnisse möchten wir Ihnen, ganz subjektiv und ohne Anspruch auf Allgemeingültigkeit, vorstellen.

Dabei erwarten wir keinesfalls, dass Sie, liebe Leserinnen und Leser, unsere Tipps ungeprüft akzeptieren oder jede Anregung für mehr individuelles Wohlbefinden sofort ausprobieren und vollständig in die eigene Lebenswirklichkeit übertragen. Wir respektieren, dass jeder Mensch sein ganz persönliches Umfeld und auch eine ganz eigenständige Persönlichkeit hat, und daher haben wir nicht den Anspruch, mit ein paar Seiten bedruckten Papiers sämtliche Probleme, Enttäuschungen und Frustrationen aus dieser Welt schaffen zu können. Also können wir Ihnen auch keine allgemeingültigen - und damit letztendlich unhaltbaren - Glücksversprechungen machen.

Wir wären aber dann zufrieden, wenn Sie auf das eine oder andere Aha-Erlebnis stoßen, das Ihnen neue Perspektiven, Erkenntnisse und Wege aufweist. Und wenn Sie künftig öfter einmal denken: "Oh, da versucht wieder einmal so ein Quälgeist, mir mein Glück zu stehlen. Aber nicht mit mir!", wären wir hellauf begeistert. Ob Glücksskeptiker, Glücksinteressierter oder einfach glücklicher Mensch: Seien Sie uns gleichermaßen willkommen!

Inhaltsangabe

Inhalt ... 6
Einleitung: Lassen Sie sich Ihr Glück nicht stehlen! ... 10
Auf der Glücksparty ... 16
Das letzte Tabuthema: Glück ... 16
Jetzt bekommt das Böse einen Namen ... 20
Wer sind die Gute-Laune-Diebe? ... 23
Gute-Laune-Dieb 1: Der Jammer-Junkie ... 27
Gute-Laune-Dieb 2: Das Misstrauensmonster ... 28
Gute-Laune-Dieb 3: Der Besserwisser-Bösewicht ... 30
Gute-Laune-Dieb 4: Das Ungeduldsungetüm ... 32
Gute-Laune-Dieb 5: Der abstrakte Abzocker ... 34
Gute-Laune-Dieb 6: Der digitale Depp ... 36
Gute-Laune-Dieb 7: Der Routine-Raffke ... 38
Woran erkennen Sie Ihr Glück? ... 42
Möchten Sie erfahren, was Glück ist? ... 44
Autoritäres Zwangsglück ... 45
Sinnentleertes Konsum-Glück ... 46
Sternenhimmel-Glück ... 48
Selbsttest: Sind Sie von Gute- Laune- Dieben umzingelt? ... 57
Auswertung ... 60
Überlisten Sie den Jammer-Junkie ... 62
Auf der Suche nach Leidensgenossen ... 63
Vom Sinn des Jammerns ... 66
Ausflug ins Jammertal ... 69
Wirksame Gegenzauber zur Abwehr des Jammer- Junkies ... 73
Zähmen Sie das Misstrauensmonster ... 77
Misstrauen gegen alle und sich selbst ... 78
Eine Kindheit voller Misstrauen ... 80
Mir macht es keiner recht ... 84
Wirksame Gegenzauber zur Abwehr des Misstrauensmonsters ... 88
Narren Sie den Besserwisser-Bösewicht ... 94
Ein Profi im Zerreden ... 95
Mit der Gegenposition durchs Leben ... 99
Unterwegs mit dem Bedenkenträger ... 102
Wirksame Gegenzauber zur Abwehr des Besserwisser- Bösewichts ... 105
Besänftigen Sie das Ungeduldsungetüm ... 111
Schneller, schneller, nur wohin? ... 112
Auf der Flucht vor sich selbst ... 116
Im Rausch der Geschwindigkeit ... 119
Wirksame Gegenzauber zur Abwehr des Ungeduldsungetüms ... 123
Entwaffnen Sie den abstrakten Abzocker ... 127
Der Baumeister der Luftschlösser ... 128
Gefangen in allgemeinen Sehnsüchten ... 132
Ohne Realitätsbezug ... 136
Wirksame Gegenzauber zur Abwehr des abstrakten Abzockers ... 139
Stoppen Sie den digitalen Deppen ... 144
Ertrunken in der Informationsflut ... 145
Paradies der Informationen und Hölle der Gefühle ... 148
Ferngesteuerte Gefühle ... 150
Wirksame Gegenzauber zur Abwehr des digitalen Deppen ... 153
Bezwingen Sie den Routine-Raffke ... 159
Bitte keine Experimente ... 160
Der Fluch der Gewohnheit ... 163
Erstarrt in Routine ... 166
Wirksame Gegenzauber zur Abwehr des Routine- Raffkes ... 170
Und, was haben Sie nun davon? ... 175
Eine spannende Welt wartet auf Sie ... 175
Wenn der Kontakt sich nicht vermeiden lässt ... 179
Ein Fingerzeig für mehr glückliche Momente ... 181
Letzte Frage: Steckt das Böse auch in mir? ... 184
Betrachten Sie sich manchmal mit einem Schmunzeln ... 184
Schlusswort: Starten Sie Ihre persönliche Glücksinitiative! ... 188
Register ... 190

Inhaltsangabe

Inhalt
Einleitung: Lassen Sie sich Ihr Glück nicht stehlen!
Auf der Glücksparty .
Das letzte Tabuthema: Glück
Jetzt bekommt das Böse einen Namen
Wer sind die Gute-Laune-Diebe?
Gute-Laune-Dieb 1: Der Jammer-Junkie
Gute-Laune-Dieb 2: Das Misstrauensmonster
Gute-Laune-Dieb 3: Der Besserwisser-Bösewicht
Gute-Laune-Dieb 4: Das Ungeduldsungetüm
Gute-Laune-Dieb 5: Der abstrakte Abzocker
Gute-Laune-Dieb 6: Der digitale Depp
Gute-Laune-Dieb 7: Der Routine-Raffke
Woran erkennen Sie Ihr Glück?
Möchten Sie erfahren, was Glück ist?
Autoritäres Zwangsglück
Sinnentleertes Konsumglück
Sternenhimmelglück
Selbsttest: Sind Sie von Gute-Laune-Dieben umzingelt?
Überlisten Sie den Jammer-Junkie
Auf der Suche nach Leidensgenossen
Vom Sinn des Jammerns
Ausflug ins Jammertal
Wirksame Gegenzauber zur Abwehr des Jammer-Junkies
Zähmen Sie das Misstrauensmonster
Misstrauen gegen alle und sich selbst
Eine Kindheit voller Misstrauen
Mir macht es keiner recht
Wirksame Gegenzauber zur Abwehr des Misstrauensmonsters
Narren Sie den Besserwisser-Bösewicht
Ein Profi im Zerreden
Mit der Gegenposition durchs Leben
Unterwegs mit dem Bedenkenträger
Wirksame Gegenzauber zur Abwehr des Besserwisser-Bösewichts
Besänftigen Sie das Ungeduldsungetüm
Schneller, schneller, nur wohin?
Auf der Flucht vor sich selbst
Im Rausch der Geschwindigkeit
Wirksame Gegenzauber zur Abwehr des Ungeduldsungetüms
Entwaffnen Sie den abstrakten Abzocker
Der Baumeister der Luftschlösser
Gefangen in allgemeinen Sehnsüchten
Ohne Realitätsbezug
Wirksame Gegenzauber zur Abwehr des abstrakten Abzockers
Stoppen Sie den digitalen Deppen
Ertrunken in der Informationsflut
Paradies der Informationen und Hölle der Gefühle
Ferngesteuerte Gefühle
Wirksame Gegenzauber zur Abwehr des digitalen Deppen
Bezwingen Sie den Routine-Raffke
Bitte keine Experimente
Der Fluch der Gewohnheit
Erstarrt in Routine
Wirksame Gegenzauber zur Abwehr des Routine-Raffkes
Und, was haben Sie nun davon?
Eine spannende Welt wartet auf Sie
Wenn der Kontakt sich nicht vermeiden lässt
Ein Fingerzeig für mehr glückliche Momente
Letzte Frage: Steckt das Böse auch in mir?
Betrachten Sie sich manchmal mit einem Schmunzeln
Schlusswort: Starten Sie Ihre persönliche Glücksinitiative!

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