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| Bewertung von ClaudiaQ. aus Hessen am 03.09.2009 | |
| Ich finde das Buch sehr gut und empfehle es fleißig weiter! Die Autoren regen an über sich selbst und sein (Berufs) Leben nachzudenken und nicht anderen die Schuld an seinem Frustjob zu geben! Jeder sucht sich seine Arbeitsstelle selbst aus und es liegt an jedem selbst das Beste daraus zu machen. Niemand wird gezwungen in einer Firma zu bleiben wo es ihm nicht gefällt oder einem das Leben schwer gemacht wird. Es liegt immer an einem selbst wie es läuft, nicht am Chef, nicht an den Kollegen, nicht an der Arbeit. Manchmal reicht es aus seinen Blickwinkel zu verändern und vieles klärt sich von selbst. Den Traumjob gibt es nicht, außer man erschafft ihn sich selbst- und das geht nur mit der richtigen Einstellung zu sich selbst! Ich zitiere aus dem Buch: Nur wenn wir absolut mit uns selbst im Reinen sind, werden wir unverletzbar." Wenn man sich selbst wertschätzt, dann tun es auch andere! Warum tun sich die meisten Menschen damit so schwer? Vergleichen und dabei erst mal schlechter abschneiden ist für viele der bequeme Weg, dann kann man sich den ganzen Tag über sein Leben und seine Arbeit aufregen. Menschen die offen für Veränderung sind, sollten dieses Buch lesen! Ich finde es sehr empfehlenswert! Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Broschiertes Buch |
6 von 6 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
War diese Bewertung für Sie hilfreich? JA NEIN |
| Bewertung von Karl-Heinz List aus Prezelle am 01.02.2009 | |
| Seit Adam und Eva aus dem Paradies vertrieben wurden, muss „Arbeit“ als Fluch angesehen werden. Die beiden Autoren beschreiben diesen Fluch im ersten Teil ihres Buches. Angeblich sind 85% mit ihrer Arbeit unzufrieden. Lehrer, Ärzte, Wissenschaftler und sogar ein deutscher Botschafter in Asien haben den Autoren dieses Buches erzählt, dass ihr Gehalt zu niedrig sei, der Chef ihre Arbeit nicht genügend schätze und sie zu wenig Einfluss und zu wenig Gestaltungsmöglichkeiten hätten. Die große Frage ist deshalb: Was tun? Spätestens jetzt erinnern die Leser sich an das große Versprechen, das ihnen die Autoren schon auf der ersten Seite des Buches gegeben haben, dass sie sich keinen neuen Job suchen, sondern nur ein „paar Tricks kennen müssten, um ihr Leben zu retten vor „endloser Enttäuschung, Traurigkeit und Leere.“ Naht die Rettung? Die Autoren gestehen eher beiläufig, dass sie geschummelt haben. Sie geben zu, dass es schon Gründe geben könne, um den Job zu wechseln. Gleichwohl halten sie an der These fest, dass ein Jobwechsel überflüssig sei und sagen warum: Unsere Einstellung zu den Dingen sei falsch, die Erwartungen zu hoch. Man müsse aus der Not eine Tugend machen. Der Schlüssel liege im Unterbewusstsein; der große Gegenspieler sei die Angst. Man könne aber dem Unterbewussten ein Schnippchen schlagen, und zwar mit Affirmationen, also mit Selbstsuggestion wie man es im Gebet oder bei Mantras macht: - Ich bin frei von Sorge und Angst. - Ich liebe das Leben. - Ich bin stark - Ich bin wertvoll - Ich liebe mich selbst, ich werde geliebt. Die Autoren empfehlen „Psychohygiene“: Sie besteht darin, unsere Gefühle nicht zu verdrängen und die Verantwortung für sie an den Himmel oder an das Schicksal abzugeben. Wie soll das funktionieren? Beispiel Neid: Sagen Sie bewusst „Ich bin neidisch, ich habe ein Recht dazu. Ich gebe die Verantwortung für mein Neidischsein ab und bin frei von unangenehmen Gedanken und Gefühlen.“ Die Autoren wollen uns weismachen, wie man am Arbeitplatz zufrieden und glücklich werden kann. Das Glück am Arbeitsplatz ist eine Chimäre. Wir sollten es halten wie Anton Tschechow: „Sei deiner Unzufriedenheit froh. Sie beweist, dass du mehr bist als die Selbstzufriedenen, - vielleicht sogar groß.“ Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Broschiertes Buch |
8 von 11 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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