Die sensationelle ALPHA GLOBAL EXPEDITION wird ein Abenteuer wider
die Natur: Der Einhandsegler Adrian Flanagan und seine
38-Fuß-Stahlyacht BARRABAS umrunden die Welt meridional, also auf
vertikalem Kurs. Das größte Wunder an diesem unglaublichen
Weltumsegelung ist das Überleben: Bei harter See von Bord
gewaschen, wird Flanagan kurz vor dem Tod von einer zweiten Welle
zurück aufs Deck geknallt, zweimal kentert BARRABAS, Hurrikane und
Piraten bedrohen die beiden. Nach aufregenden 30825 Seemeilen,
vollgepackt mit Wundern und Gefahren, laufen sie nach 405 Tagen auf
See wieder in ihren Heimathafen ein belohnt mit einem
Weltrekord.
Nicht gerade opulent ausgestattet startet Adrian Flanagan in
Großbritannien, passiert den Atlantik, jagt an der brasilianischen
Küste entlang, rundet das berüchtigte Kap Hoorn, erreicht glücklich
nach seiner Pazifiküberquerung Hawaii, steuert Japan an, kämpft
sich durch die Nordostpassage und das russische Eismeer. Der Weg
durch die Eisfelder vor der russischen Nordküste wäre ohne die
Hilfe des russischen Oligarchen Roman Abramowitsch nicht möglich
gewesen
Adrian Flanagan formulierte bereits als Junge drei Lebensziele:
wirtschaftlich selbstständig sein, professioneller Autor werden und
eine Weltumsegelung schaffen. Alles gelang: Er wurde Osteopath und
publiziert heute als freier Journalist bei Times, Daily Mail und
anderen großen Zeitungen. Ein Leben ohne Traum ist sinnlos, sagt
er, schlimmer jedoch wäre, den Traum zu kennen und ihn aus Angst
nicht umzusetzen.