Wintermond - Heitmann, Tanja
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Tanja Heitmann 

Wintermond

Roman

Gebundenes Buch
 
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Produktbeschreibung zu Wintermond

"Ein animalisch-erotisches Abenteuer." -- Bunte

"Souveräner Stil, dramatische Ereignisse: Nach 'Morgenrot' zeigt Tanja Heitmann erneut, dass sie weiß, wie gut sich Gänsehaut und große Gefühle ergänzen." -- Petra (Fantasy-Extra) über "Wintermond"

Produktinformation


  • Verlag: Heyne
  • 2009
  • Ausstattung/Bilder: 2009. 478 S.
  • Seitenzahl: 480
  • Dämonen-Reihe Bd.2
  • Deutsch
  • Abmessung: 221mm x 135mm x 43mm
  • Gewicht: 662g
  • ISBN-13: 9783453266117
  • ISBN-10: 3453266110
  • Best.Nr.: 26251070
"Ein animalisch-erotisches Abenteuer." Bunte

"Souveräner Stil, dramatische Ereignisse: Nach 'Morgenrot' zeigt Tanja Heitmann erneut, dass sie weiß, wie gut sich Gänsehaut und große Gefühle ergänzen."
Tanja Heitmann wurde 1975 in Hannover geboren, studierte Politikwissenschaften und Germanistik und arbeitet in einer Literaturagentur. Sie lebt mit ihrer Familie auf dem Land.

Leseprobe zu "Wintermond" von Tanja Heitmann

Bei Tag war das Viertel dieser Stadt wie ausgestorben, die Straßen lagen verlassen da. Die Metalltüren waren geschlossen, Schaufenster hinter Gittern und Rollläden verborgen, und die Leuchtreklamen sahen dunkel und unscheinbar aus. Nur der Müll, den der Reinigungsdienst nach der letzten Nacht übersehen hatte, verriet etwas über das zweite Gesicht dieser Gegend: Hastig angebrachte und sogleich wieder heruntergerissene Plakate und Flyer lagen nun, mit Schuhabdrücken verziert, im Rinnstein. Wer noch genauer hinsah, entdeckte auch andere verräterische Spuren, wie etwa den abgebrochenen Absatz eines High Heels oder zusammengeknüllte Zettel mit Telefonnummern.

Erst in der Dämmerung erstrahlte das Straßengeflecht in seinem Glanz, wie eine nachtblühende Blume. Dann wurden mit einem Mal Palmen in Kübeln neben Eingänge gekarrt; die Leuchtröhren der Reklametafeln sprangen mit einem Surren an und tauchten Schaufenster in buntes Licht. Vor einigen Bars wurden Stühle und Tische aufgestellt, um die weichende Hitze des Tages noch auszunutzen. Schmal geschnittene Bistros, die bestenfalls sechs Tische aufweisen konnten, schlossen erst zu dieser Zeit ihre Türen auf, würden sie aber bis tief in die Nacht offen stehen lassen. Musikanlagen wurden aufgedreht, und von überallher dröhnten die unterschiedlichsten Melodien und Rhythmen, die sich zu einem ganz eigenen Sound zusammenfügten: dem einer vielversprechenden Nacht.

Je weiter der Abend voranschritt, desto mehr füllten sich Straßen und Gehwege, bis kaum noch ein Durchkommen möglich war. Obwohl sich die Menschen in dieser Stadt nur äußerst ungern im Freien aufhielten, blieben sie dank der ausgelassenen Stimmung einfach draußen stehen, wenn die Lokale überfüllt waren. Vorbeifahrende Wagen kamen bestenfalls in Schrittgeschwindigkeit voran, und jeder Feierfreudige, der die Location wechseln wollte, musste sich durch eine Vielzahl von Leibern hindurchschlängeln. Einige standen in kleinen Gruppen miteinander plaudernd beisammen, andere starrten nur stumm dem Rauch ihrer Zigaretten hinterher. Sie alle verstopften die Wege, woran sich jedoch niemand zu stören schien. Vielmehr genossen die Nachtschwärmer die Muße, einander genau zu begutachten. Hier wurde ein verächtlicher Blick erteilt, dort ein einnehmendes Lächeln verschenkt. Jedem schien nur allzu bewusst, dass sich mit dieser Nacht der Sommer verabschiedete. Der Wind hatte aufgefrischt, und auch wenn er noch sanft über nackte Arme und Beine strich, so trug er bereits eine erste Ahnung von Kühle und fallendem Laub mit sich. Wie es aussah, wollte jeder noch einmal die Gelegenheit nutzen, seine braungebrannten Schultern vorzuführen, und sich dem Gefühl hingeben, das die Hitze des Tages hinterlassen hatte: eine wohlige Erschöpfung, gepaart mit diesem seltsamen Prickeln, dem Versprechen auf angenehme Möglichkeiten.

Immer mehr Menschen fanden ihren Weg in dieses Viertel, angelockt von der guten Stimmung. Ein ungewöhnlicher Zustand in einer Stadt, die oft wie ausgestorben wirkte. Selbst bis in jene abseitsliegende Seitengasse drang die ausgelassene Atmosphäre. Der Wind trug Stimmen und Musikfetzen mit sich, während der Asphalt vom Beat der Bassläufe und Drums bebte. Ein Liebespaar schreckte nicht einmal der leicht moderige Geruch ab, der sich trotz der wochenlangen Wärme zwischen den eng stehenden Häuserwänden gehalten hatte. Einander umringend, ganz und gar in ihr Spiel vertieft, hatten sie sich in die Gasse zurückgezogen, fort von neugierigen Augen.

Das Paar drängte sich in die Dunkelheit, leise lachend. Die Frau trug ein rotes Seidentuch um den Hals, ein Kontrast zu ihrer eher zurückhaltenden Erscheinung. Gerade zog ihr Liebhaber daran, bis ihr Hals freilag und er seine Lippen über ihre Haut tanzen lassen konnte. Genießerisch neigte die Frau den Kopf zur Seite und wollte schon die Augen schließen, als sie etwas bemerkte: Vollkommen lautlos löste sich aus der Dunkelheit der Schattenriss eines mächtigen Raubtieres. Das Tier duckte sich, spannte seine Muskeln zum Sprung, zum Angriff an. Doch mitten in der Bewegung verharrte es und warf den mächtigen Schädel herum, als habe es einen Ruf vernommen.

Als die Frau endlich den erlösenden Angstschrei ausstieß, jagte der Schatten bereits wie von Sinnen um die Häuserecke, als habe er ein klares Ziel vor Augen.

Kapitel I Lockende Schatten Die Süße des Cocktails hatte sich auf ihre Lippen gelegt, und obwohl Meta sie unauffällig abzulecken versuchte, blieb sie hartnäckig an Ort und Stelle. Es fühlte sich glatt an, wenn Meta mit der Zungenspitze darüberfuhr. Kandiert - viel besser als jeder Nachtisch, der auf der Speisekarte des kleinen Restaurants gestanden hatte.

Meta lachte leise in sich hinein und legte im nächsten Moment schützend die Hand vor den Mund. Wenn eine ihrer Freundinnen mitbekommen sollte, dass sie beschwipst genug war, um albern zu kichern, würden sie sie kurzerhand ins nächste Taxi setzen. Aber allein nach Hause zu fahren, war so ziemlich das Letzte, was Meta sich an diesem Abend wünschte. Nein, sie wollte hierbleiben, die flirtenden Menschen beobachten und noch mehr Cocktails trinken.

Es war schon seltsam, dass dieses mondäne Vierer-Kleeblatt von Freundinnen ausgerechnet in einer Tapas-Bar gelandet war. Auf die rot getünchten Wände waren Kakteen gemalt, deren Umrisse unter der Sonnenglut flimmerten. Wer auch immer dieses Kunstwerk zustande gebracht hatte, hatte genau gewusst, was er tat. Diese Meinung behielt Meta allerdings tunlichst für sich, denn die drei anderen Frauen hatten sich erst nach mehreren Gläsern Wein mit dieser doch recht gewöhnlichen Umgebung abgefunden. Es war auch nicht besonders hilfreich gewesen, dass die anderen Gäste keine Chance ungenutzt hatten verstreichen lassen, um die edel gekleideten Freundinnen ungeniert zu mustern. Oder dass sie die Frauen amüsiert dabei beobachteten, wie sie kerzengerade auf den Holzstühlen saßen und ihr Essen weitgehend unangetastet wieder zurückgehen ließen. Nicht, dass es etwas an der Tapas-Auswahl zu mäkeln gegeben hätte - sie war nur schlicht und ergreifend tödlich für jede schlanke Linie.

Die Galerie-Eröffnung, die die vier Frauen zuvor besucht hatten, hatte sich als gnadenlos überlaufen entpuppt. Was sich kaum anhand der ausgestellten Werke erklären ließ - Pyramiden von kleinen blauen Plexiglasschachteln mit verderblichem Zeug im Inneren, das sicherlich schon bald unangenehm riechen würde. Dass die Gäste trotzdem dicht an dicht standen und sich nach einigen Gläsern Sekt nicht mehr sonderlich darum kümmerten, wenn sie die Kunstwerke umstießen, hatte sicherlich viel mit der Lage der neuen Galerie zu tun: Sie war im Herzen einer der lebendigsten Amüsiermeilen der Stadt eröffnet worden.

Leseprobe zu "Wintermond" von Tanja Heitmann

Kapitel 9 Familienbande (S. 78-79)

Die Deckenstrahler waren so raffiniert ausgerichtet, dass man fast glaubte, in einen sonnenüberfluteten Himmel zu blicken, über den sich dralle Engelchen räkelten und an ihren Harfen zupften. Dabei war die gewölbte Decke des Dea bestenfalls fünf Meter hoch. Meta kam einfach nicht dahinter, bei wem der Besitzer des Restaurants diese Deckenarbeit in Auftrag gegeben hatte. Allerdings war es ohnehin viel interessanter, wer diese perfekte Beleuchtung installiert hatte.

Diesen Menschen müsste man in die Finger kriegen, damit er sich einmal der Galerie annahm. Im Augenblick waren die Lichtquellen dort so ungünstig ausgerichtet, dass die allgegenwärtigen weißen Fliesen stark spiegelten und von den Exponaten ablenkten. Bevor Meta diesen Gedanken weiterspinnen konnte, bemerkte sie, dass etwas nicht stimmte. Der Geräuschpegel im Restaurant hatte sich verändert. Meta wandte den Blick von der Decke ab, wobei ihr schmerzender Nacken verriet, wie lange sie schon das unerreichbare Paradies angestarrt hatte, und schaute in die Gesichter ihrer Familie.

Ihr Bruder Georg war mit seiner Frau Antonia auf Reisen, was jedoch keinen großen Verlust für die Runde darstellte. Wenn Georg nicht über Finanzdinge sprechen konnte, redete er lieber gar nicht. Trotzdem war es Antonia nach drei Jahren Ehe immer noch nicht gelungen, sich im Familienkreis Gehör zu verschaffen.Vermutlich war es schade darum, denn Meta dachte, dass ihre von Schüchternheit geplagte Schwägerin einen süßen Kern enthielt.

Aber Georg bewachte seine Frau genauso herrisch wie alle anderen Privilegien, die er sich im Schweiße seines Angesichts verdient hatte. Daher hatte Meta bislang keine Chance gehabt, Antonia besser kennenzulernen. Gegenüber Meta saß ihre Mutter Elise, deren äußere Erscheinung sie und ihre Schwester geerbt hatten: eine anmutige Gestalt mit ungewöhnlich gleichmäßigen Gesichtszügen und naturblonden Haaren.Von ihrer Mutter hatte Meta außerdem gelernt, wie man achtsam Kalorien zählte, da der von der Natur geschenkte ätherische Körper auf keinen Fall ruiniert werden durfte. Nur mit hervortretenden Wangenknochen, schmalen Schultern und kantigen Handgelenken gelang es einem, sich von der Masse abzusetzen.

Leseprobe zu "Wintermond" von Tanja Heitmann

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Kundenbewertungen zu "Wintermond" von "Tanja Heitmann"

Durchschnittliche Kundenbewertung 4 von 5 Sterne bei 13 Bewertungen ***** sehr gut
(aus 13 Bewertungen)
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Bewertung von Princess of books aus Borgentreich am 29.08.2011 ***** gut
Das Buch hat mir wesentlich besser gefallen als der Auftacktroman der Autorin,
es war durchgehend spannend und hat mich wirklich gefesselt.
Die Situationen die Davids Rudel betreffen waren sehr genau und detailgetreu was mir jedoch gefehlt hat sind die Situationen zwischen Meta und David.Sie lieben sich und sie ergänzen sich,aber diese Annäherungen und Gespräche zwischen den beiden fehlen fast gänzlich.
Ansonsten nur zu empfehlen

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Bewertung von Belli am 12.01.2011 ***** sehr gut
Man hat gleich von Beginn an das Gefühl, das Buch nicht mehr aus den Händen legen zu können.
Eine tolle Geschichte, die wunderbar verfasst & geschrieben wurde!

Wobei in manchen "Zwischensequenzen" fast etwas zu weit in die Beschreibungsdetails gegangen wird.
Doch der rote Spannungsfaden, der sich durch das gesamte Buch zieht, macht dies wieder wett.

Alles in allem: undbedingt lesen!

2 von 2 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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Bewertung von Cormia aus Wismar am 23.11.2010 ***** gut
An Anfang wild und leidenschaftlich, dann vielen Seiten ruhig und nichts spannendes, aber dann am Ende wieder aufregender.
Ich hoffe das Tanja Heitmann noch bessere Bücher schreibt, damit sich das Lesen lohnt!
Alles in allem - nicht übel!

2 von 8 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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Bewertung von Caro aus Gerolstein am 31.10.2010 ***** ausgezeichnet
In dem Buch Wintermond von Tanja Heitmann geht es um Meta, deren Leben so ist, wie es gerne jeder hätte: verheiratet, reich und eine eigene Kunstgalerie.
doch dann erfährt sie davon, wie ihr Mann sie immer und immer wieder mit anderen Frauen bertügt. Als sie mit ihren Freundinnen ausgeht versucht sie zu verstecken, wie weh ihr das tut. Schließlich betrinkt sie sich und geht mit einem Mann mit. Bei ihm wacht sie dann auch am nächsten Tag nach einer Nacht volller Leidenschaft auf. Allerdings ist es für beide klar, dass es bei diesem einen mal bleibt. Doch irgendwie fühlen sie sich voneinander angezogen und treffen sich wieder. Meta beendet sogar ihre beziehung mit ihremm Mann und David, so wie ihr neuer freund heißt, zieht sogar bei ihr ein. Meta ahnt nicht, welche gefahr dadurch auf sie zukommen wird, denn David ist von einem wolfsdämon besessen und sollte deshalb bei dem Rudel von Hagen leben, aber David möchte nicht und verheimlicht seine Besessenheit. Hagen kann dies aber nicht dulden und bringt meta in seine gewalt. Jetzt kann David seine Liebe nur noch retten, indem er hagen tötet und somit zum anführer des Rudels wird. Ist er aber dazu stark genung?
Gleich vom Anfang an zieht das buch einen in den Bann, auch wenn man noch nicht so genau versteht, was es mit dem Dämonen auf sich hat. Das liegt hauptsächlich an dem tollen Schreibstil und den einzigartigen Charakteren. Dann wird immer mehr Spannung aufgebaut und man kann gar nicht mehr aufhören zu lesen, sodass ich das buch auf jeden Fall weiterempfehlen muss.

Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Broschiertes Buch

2 von 3 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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Bewertung von Madita aus Horb a.N. am 26.10.2010 ***** ausgezeichnet
Metas Leben ist perfekt. Sie ist verheiratet, hat Geld, besitzt eine Kunstgalerie. Doch dann erfährt sie von den vielen affären, die ihr Mann schon hatte. Völlig neben der Spur geht sie mit ihren Freundinnen am Abend aus und betrinkt sich. Am nächsten Morgen wacht sie in einer heruntergekommenen wohnung neben einem jüngeren Mann auf, David. Nach dieser leidenschaftlichen nacht trennen sich ihre Wege, doch für beide war es mehr als nur ein One-Night-Stand. So macht David sich auf die Suche nach Meta und findet sie auch. Meta beendet ihre Beziehung und damit beginnt für sie die gefahr, von der sie nichts weiß. David ist nämlich mit einem Wolfsdämon besessen, den er allerdings vor Meta verheimlicht, und sein Rudelsführer Hagen hat ihm verboten eine beziehung zu dieser frau einzugehen. Meta gerät in Hagens Gewalt und David kann sie nur retten, indem er Hagen tötet.
Das buch ist auf jeden Fall weiterzuempfehlen, da es einfach toll geschrieben ist. Mir gefällt, wie die geschicht aufgebaut ist, wie alles ziemlich langsam auf den Höhepunkt zugeht.Außerdem sind die Charaktere gut gewählt. Allerdings braucht man am anfang eine Zeit lang, bis man versteht, was es mit dem Wolfsdämon auf sich hat.
Ich fand das Buch spannend, fesselnd und gruselig!
Ich empfehle es weiter.

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Bewertung von Madita aus Horb a.N. am 26.10.2010 ***** ausgezeichnet
Metas Leben ist perfekt. Sie ist verheiratet, hat Geld, besitzt eine Kunstgalerie. Doch dann erfährt sie von den vielen affären, die ihr Mann schon hatte. Völlig neben der Spur geht sie mit ihren Freundinnen am Abend aus und betrinkt sich. Am nächsten Morgen wacht sie in einer heruntergekommenen wohnung neben einem jüngeren Mann auf, David. Nach dieser leidenschaftlichen nacht trennen sich ihre Wege, doch für beide war es mehr als nur ein One-Night-Stand. So macht David sich auf die Suche nach Meta und findet sie auch. Meta beendet ihre Beziehung und damit beginnt für sie die gefahr, von der sie nichts weiß. David ist nämlich mit einem Wolfsdämon besessen, den er allerdings vor Meta verheimlicht, und sein Rudelsführer Hagen hat ihm verboten eine beziehung zu dieser frau einzugehen. Meta gerät in Hagens Gewalt und David kann sie nur retten, indem er Hagen tötet.
Das buch ist auf jeden Fall weiterzuempfehlen, da es einfach toll geschrieben ist. Mir gefällt, wie die geschicht aufgebaut ist, wie alles ziemlich langsam auf den Höhepunkt zugeht.Außerdem sind die Charaktere gut gewählt. Allerdings braucht man am anfang eine Zeit lang, bis man versteht, was es mit dem Wolfsdämon auf sich hat.
Ich fand das Buch spannend, fesselnd und gruselig!
Ich empfehle es weiter.

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Bewertung von Madita aus Horb a.N. am 26.10.2010 ***** ausgezeichnet
Metas Leben ist perfekt. Sie ist verheiratet, hat Geld, besitzt eine Kunstgalerie. Doch dann erfährt sie von den vielen affären, die ihr Mann schon hatte. Völlig neben der Spur geht sie mit ihren Freundinnen am Abend aus und betrinkt sich. Am nächsten Morgen wacht sie in einer heruntergekommenen wohnung neben einem jüngeren Mann auf, David. Nach dieser leidenschaftlichen nacht trennen sich ihre Wege, doch für beide war es mehr als nur ein One-Night-Stand. So macht David sich auf die Suche nach Meta und findet sie auch. Meta beendet ihre Beziehung und damit beginnt für sie die gefahr, von der sie nichts weiß. David ist nämlich mit einem Wolfsdämon besessen, den er allerdings vor Meta verheimlicht, und sein Rudelsführer Hagen hat ihm verboten eine beziehung zu dieser frau einzugehen. Meta gerät in Hagens Gewalt und David kann sie nur retten, indem er Hagen tötet.
Das buch ist auf jeden Fall weiterzuempfehlen, da es einfach toll geschrieben ist. Mir gefällt, wie die geschicht aufgebaut ist, wie alles ziemlich langsam auf den Höhepunkt zugeht.Außerdem sind die Charaktere gut gewählt. Allerdings braucht man am anfang eine Zeit lang, bis man versteht, was es mit dem Wolfsdämon auf sich hat.
Ich fand das Buch spannend, fesselnd und gruselig!
Ich empfehle es weiter.

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Bewertung von Caro aus Gerolstein am 20.10.2010 ***** ausgezeichnet
Metas Leben ist perfekt. Sie ist verheiratet, hat Geld, besitzt eine Kunstgalerie. Doch dann erfährt sie von den vielen affären, die ihr Mann schon hatte. Völlig neben der Spur geht sie mit ihren Freundinnen am Abend aus und betrinkt sich. Am nächsten Morgen wacht sie in einer heruntergekommenen wohnung neben einem jüngeren Mann auf, David. Nach dieser leidenschaftlichen nacht trennen sich ihre Wege, doch für beide war es mehr als nur ein One-Night-Stand. So macht David sich auf die Suche nach Meta und findet sie auch. Meta beendet ihre Beziehung und damit beginnt für sie die gefahr, von der sie nichts weiß. David ist nämlich mit einem Wolfsdämon besessen, den er allerdings vor Meta verheimlicht, und sein Rudelsführer Hagen hat ihm verboten eine beziehung zu dieser frau einzugehen. Meta gerät in Hagens Gewalt und David kann sie nur retten, indem er Hagen tötet.
Das buch ist auf jeden Fall weiterzuempfehlen, da es einfach toll geschrieben ist. Mir gefällt, wie die geschicht aufgebaut ist, wie alles ziemlich langsam auf den Höhepunkt zugeht.Außerdem sind die Charaktere gut gewählt. Allerdings braucht man am anfang eine Zeit lang, bis man versteht, was es mit dem Wolfsdämon auf sich hat.

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Bewertung von Mel aus Nürnberg am 21.06.2010 ***** schlecht
Dies ist eines der schlechtesten Bücher welches ich je gelesen habe. Die Autorin hätte sich hier ca. 100 Seiten allein schon dadurch sparen wenn sie nicht permanent die selben Gedanken der Hauptfiguten wiederholt hätte! Ich konnte überhaupt nicht mit den Hauptfiguren mitfühlen - Das Buch ist absolute Zeitverschwendung nach 200 Seiten nur noch reine Qual...

5 von 9 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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Dem Autor für die Bewertung danken
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Bewertung von Little Miss Sunshine aus Augsburg am 23.01.2010 ***** ausgezeichnet
Eines der besten Bücher die es gibt!!!!

Man kann die Gefühle zwischen Meta und David richtig spüren!!
Das Verlangen, sich wieder zu sehen wurde so gut beschrieben,
das man fast meinte, selbst das Verlangen zu haben!

Tanja Heitmann ist eine der besten Autorinnen neben Stephenie Meyer,
zwar auf eine andere Art, aber auf keinen Fall schlechter!
Sie schreibt mit Herz und das merkt man mit jedem einzelnen Satz!!

Auch das Buch "Morgenrot" von ihr ist ein super Buch !!
Sehr empfehlenswert!!!

Dieses Buch sollte man einfach gelesen haben!!!

Viel Spaß beim Lesen!!!!

8 von 11 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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