Mr. Monster / John Cleaver Bd.2 - Wells, Dan

Mr. Monster / John Cleaver Bd.2

Thriller. Deutsche Erstausgabe

Dan Wells 

Aus d. Engl. v. Jürgen Langowski
Broschiertes Buch
 
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Mr. Monster / John Cleaver Bd.2

Mein Name ist John Cleaver. Ich bin 16 Jahre alt und lebe in Clayton County. Ich habe eine Mutter, eine Schwester und eine Tante. Ich mag lesen, kochen und ein Mädchen namens Brooke. Ich möchte das Richtige tun, um jeden Preis. Ich möchte ein guter Mensch sein. Doch das ist nur die eine Hälfte von mir. Mein Name ist Mr. Monster. Ich weise alle Anzeichen eines Serienkillers auf. Ich phantasiere über Feuer, Gewalt und Tod. Im Beisein von Toten fühle ich mich wohler als in der Nähe der Lebenden. Ich habe einen Dämon besiegt. Doch es gibt viele Dämonen da draußen. Und jeden Tag verspüre ich den Drang, erneut zu töten.


Produktinformation

  • Verlag: Piper
  • 2010
  • Ausstattung/Bilder: 2010. 398 S.
  • Seitenzahl: 398
  • Piper Taschenbuch Bd.6726
  • Deutsch
  • Abmessung: 216mm x 139mm x 41mm
  • Gewicht: 666g
  • ISBN-13: 9783492267267
  • ISBN-10: 3492267262
  • Best.Nr.: 28026408
"Großer Held oder grausiger Serienkiller - das ist hier die Frage. Die Zeit, die wir mit John und der Suche nach Antworten verbringen, vergeht Dank Wells toller Schreibe und seinem vereinnahmenden Ich-Erzähler wie im Flug. 'Mr. Monster' ist ein würdiger Nachfolger für Wells erstklassiges Debüt - und erneut einer der besten Fantasy-Thriller des Jahres.", Nautilus - Abenteuer & Phantastik

»Sprachlich ist der Autor seinem einfach strukturierten Stil mit intelligenthintergründigen und schwarzhumorigen Einschüben treu geblieben, was Mr. Monster zu einem flüssig lesbarem, mitunter witzigen Roman mit fantastischen Untertönen macht.« krimi-couch.de »Rasant geschrieben, mit ausgefeilten Charakteren.« Brandon Sanderson  »>Mr. Monster< ist ein würdiger Nachfolger für Dan Wells' erstklassiges Debüt - und erneut einer der besten Fantasythriller des Jahres.« Nautilus »Endlich ist sie da, die Fortsetzung der Reihe um den 15-jährigen John Cleaver, der eine Passion für Serienmörder pflegt und einen Dämon in seinem Inneren beherbergt.« phantastik-couch.de »Ein Thriller der Extraklasse. Wells entfesselt in den Köpfen seines Publikums ein beeindruckendes Inferno.« Kölner Stadt-Anzeiger »Ein packender, origineller, schwarzhumoriger und auch sehr blutiger Thriller mit dem gewissen Etwas.« Virus

»Ein grandioses Finale, das Nervenkitzel vom Feinsten bietet. (…) Ein Thriller der Extraklasse.«, Kölner Stadt-Anzeiger, 10.07.2010»Großer Held oder grausiger Serienkiller – das ist hier die Frage. Die Zeit, die wir mit John und der Suche nach Antworten verbringen, vergeht Dank Wells´ toller Schreibe und seinem vereinnahmenden Ich-Erzähler wie im Flug. ›Mr. Monster‹ ist ein würdiger Nachfolger für Wells´ erstklassiges Debüt – und erneut einer der besten Fantasy-Thriller des Jahres.«, Nautilus - Abenteuer & Phantastik
Dan Wells studierte Englisch an der Brigham Young University in Provo, Utah. Der überzeugte Mormone war Redakteur beim Science-Fiction-Magazin »The Leading Edge«.

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Bewertung von Buechergeplauder am 21.07.2014   sehr gut
Seit John den Dämon getötet hat, ist kaum noch etwas in ihrer Stadt los. Doch plötzlich tauchen immer wieder Leichen von Frauen auf. Und ausgerechnet immer in Johns Nähe. Möchte ihm jemand einen Hinweis hinterlassen? Oder ist der Dämon, den John dachte getötet zu haben, zurück?

Doch dieser Dämon ist anders. Er tötet nur Frauen und entfernt ihnen keine Organe. Er quält sie über Monate, Jahre und anschließend tötet er sie. Doch wer ist dieser geheimnisvolle Mörder?

John macht sich auf die Suche nach ihm. Wird er wieder auf einen Dämon treffen? Oder ist es diesmal ein einfacher Mensch, der Lust am Töten entdeckt hat?

Schon bald wird John merken, dass er dem Mörder näher ist als er geglaubt hat.

Der zweite Band der "John Cleaver Reihe" von Dan Wells. Alle drei Bände kann man ohne Probleme durcheinander lesen. Man muss sich nicht an die Reihenfolge halten. Zwar geht es in jedem Band um die selben Protagonisten, doch die Geschichten sind immer abgeschlossen, d.h. es sind 3 unterschiedliche Fälle.

Dieser Band fängt etwas schleppend an. Ich habe die anderen beiden Bänder "Ich bin kein Serienmörder" und "Ich will dich nicht töten" schon gelesen und weiß daher schon einiges über John und sein Leben. Deswegen ist der Anfang für mich etwas schleppend vorran gegangen. Alle die den letzten Band "Ich will dich nicht töten" noch nicht gelesen haben, werden die Informationen, die sie am Anfang erhalten, wohl spannender finden als ich.

Trotzallem gewinnt das Buch immer mehr an Spannung. Einige Sachen konnte man vorhersehen. Zumindest hatte ich schon den richtigen Verdacht, wer diesesmal der Mörder sein wird. Und ich lag richtig mit meiner Vermutung. Doch andere Dinge habe ich nicht erwartet. Das Ende, bzw. die letzten Kapitel, als es nocheinmal richtig zur Sache ging, haben mich überrascht und geschockt.

Am Ende konnte ich das Buch einfach nicht mehr aus der Hand legen. Ich musste es bis zum Ende durchlesen. Es war unglaublich spannend!

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Bewertung von Buechergeplauder am 21.07.2014   sehr gut
Seit John den Dämon getötet hat, ist kaum noch etwas in ihrer Stadt los. Doch plötzlich tauchen immer wieder Leichen von Frauen auf. Und ausgerechnet immer in Johns Nähe. Möchte ihm jemand einen Hinweis hinterlassen? Oder ist der Dämon, den John dachte getötet zu haben, zurück?

Doch dieser Dämon ist anders. Er tötet nur Frauen und entfernt ihnen keine Organe. Er quält sie über Monate, Jahre und anschließend tötet er sie. Doch wer ist dieser geheimnisvolle Mörder?

John macht sich auf die Suche nach ihm. Wird er wieder auf einen Dämon treffen? Oder ist es diesmal ein einfacher Mensch, der Lust am Töten entdeckt hat?

Schon bald wird John merken, dass er dem Mörder näher ist als er geglaubt hat.

Der zweite Band der "John Cleaver Reihe" von Dan Wells. Alle drei Bände kann man ohne Probleme durcheinander lesen. Man muss sich nicht an die Reihenfolge halten. Zwar geht es in jedem Band um die selben Protagonisten, doch die Geschichten sind immer abgeschlossen, d.h. es sind 3 unterschiedliche Fälle.

Dieser Band fängt etwas schleppend an. Ich habe die anderen beiden Bänder "Ich bin kein Serienmörder" und "Ich will dich nicht töten" schon gelesen und weiß daher schon einiges über John und sein Leben. Deswegen ist der Anfang für mich etwas schleppend vorran gegangen. Alle die den letzten Band "Ich will dich nicht töten" noch nicht gelesen haben, werden die Informationen, die sie am Anfang erhalten, wohl spannender finden als ich.

Trotzallem gewinnt das Buch immer mehr an Spannung. Einige Sachen konnte man vorhersehen. Zumindest hatte ich schon den richtigen Verdacht, wer diesesmal der Mörder sein wird. Und ich lag richtig mit meiner Vermutung. Doch andere Dinge habe ich nicht erwartet. Das Ende, bzw. die letzten Kapitel, als es nocheinmal richtig zur Sache ging, haben mich überrascht und geschockt.

Am Ende konnte ich das Buch einfach nicht mehr aus der Hand legen. Ich musste es bis zum Ende durchlesen. Es war unglaublich spannend!

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Bewertung von Mikka Liest aus Borgloh am 04.05.2014   ausgezeichnet
Auch der zweite Band der Trilogie ist wieder eine originelle Mischung aus Thriller und Urban Fantasy, denn John kämpft erneut gegen seine eigene soziopathische Natur - und gegen eine unglaubliche, aber sehr reale dämonische Bedrohung.

Die Ereignisse des ersten Bandes haben ihre Spuren in Johns Psyche hinterlassen: es fällt ihm immer schwerer, seine Gewaltfantasien zu kontrollieren. Jede Nacht hat er brutale, blutige Träume, die er einerseits genießt, die ihm aber andererseits furchtbare Angst machen, dass er auf dem besten Weg ist, zum Mörder zu werden. Dass er tatsächlich eine Art Beziehung zu Brooke aufbaut, hilft dabei keineswegs - ganz im Gegenteil. In seinen Träumen foltert er sie und lauscht ihren Schreien.

Im Laufe des Buches verliert er mehr und mehr die Kontrolle. Nach und nach missachtet er seine eigenen Regeln, und John Cleaver und Mr. Monster verschmelzen. Und das ist erschreckend und verstörend. In diesem Buch tut er das erste Mal etwas, das mich wirklich schockiert hat, und nach dem ich erstmal das Buch weglegen und darüber nachdenken musste. Ich will noch nicht verraten, was es ist, aber es ist grausam und unmenschlich. Der einzige Grund, warum ich danach weiter über John lesen wollte: er hört nie auf zu kämpfen, gegen sich selbst und seine Natur, und ich habe einfach mit ihm mitgelitten und wollte sehen, ob es ihm gelingen würde, sich wieder unter Kontrolle zu bekommen.

Dieses Buch ist im Ganzen düsterer, blutiger und erschreckender als das erste. Es ist ja nicht nur John, der in seine gestörte Seelenwelt abdriftet - auch der Gegner in diesem Buch ist schrecklicher und dämonischer als der im ersten Band. Ich fand das alles sehr spannend und mitreißend!

Der Schreibstil gefällt mir auch wieder sehr gut. Ich bewundere besonders, wie Dan Wells es schafft, den Leser emotional einzufangen... Obwohl das Buch aus Sicht eines jungen Soziopathen geschildert wird, der selber die Emotionen anderer Menschen nicht begreift.

Wer den ersten Band mochte, wird bestimmt auch vom zweiten nicht enttäuscht sein - er ist spannend und gruselig und verstörend, und John ist ein innerlich zerissener junger Antiheld, mit dem man dennoch mitfühlen kann. Wer den ersten Band noch nicht gelesen hat, sollte das allerdings erstmal tun - es ist meiner Meinung nach keine gute Idee, mit dem zweiten Band anzufangen!

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Bewertung von Kerry aus Berlin am 02.02.2014   sehr gut
Der 15-jährige John Wayne Cleaver ist anders, als andere Jungen in seinem Alter. Bei ihm wurde eine antisoziale Persönlichkeitsstörung diagnostiziert, mit anderen Worten, erst ist ein Soziopath, doch so darf man das erst nennen, wenn er volljährig ist. Doch John weiß, dass er anders ist. Seit frühester Kindheit hat er Mordphantasien, die er bis jetzt jedoch nur in seinen Träumen auslebt. Er hat feste, vorgeschriebene Verhaltens und Denkmuster, die er um jeden Preis einhält, denn sonst wird Mr. Monster, die dunkle, mörderische Seite in ihm, stärker und nicht mehr kontrollierbar. Es ist Ende April und es ist ruhig geworden in Clayton County, nachdem der Clayton-Killer (Band 1) keine weiteren Opfer gefordert hat. Was nur John und seine Mutter wissen: Clayton-Killer ist tot - zur Strecke gebracht von dem 15-jährigen John Wayne Cleaver. Da es sich bei ihm jedoch nicht um einen Menschen, sondern um einen Dämon handelte, haben weder John noch seine Mutter April diesen Todesfall offiziell gemeldet.

Das Leben geht also seine geregelten Bahnen, wobei das bei John heißt, dass er zur Schule geht und in seiner Freizeit in der familieneigenen Leichenhalle, der einzigen in Clayton County, mitarbeitet. Leider sind Leichen nach dem Verschwinden des Clayton-Killers in Clayton County seltener geworden, sodass das John genötigt ist, einen Teil seiner Freizeit mit seinem Freund Max Bowen zu verbringen und auch für das Familienunternehmen sind die wenigen Verstorbenen nicht unbedingt einträglich. Auch muss John immer wieder bei FBI-Agent Clark Forman antreten, um seine Aussage zum Verschwinden des Killers, natürlich in einer von ihm bereinigten Version, durchzugehen.

Dann jedoch, als John die tägliche Langeweile kaum mehr aushält, gibt es endlich wieder einen Leichenfund. So makaber es klingen mag, für John ist das Musik in seinen Ohren und als er erfährt, in welchem Zustand die Leiche gefunden wurde, ist ihm klar, dass hier ein weiterer Serienmörder am Werk ist. Da die statistische Wahrscheinlichkeit von zwei Serienmördern innerhalb dieser kurzen Zeitspanne in einer Kleinstadt mehr als unwahrscheinlich ist, ist John sehr schnell klar, dass es sich auch bei dem zweiten Serienmörder um einen Dämon handeln muss. Somit kann Mr. Monster wieder auf die Jagd gehen. Die Ereignisse in Johns Leben überschlagen sich plötzlich. Brooke Watson, das Mädchen von nebenan, das John schon vor einer Weile aufgefallen ist, zeigt Interesse an ihm und John weiß um die Gefahr, die diese Aufmerksamkeit mit sich bringt, denn Mr. Monster ist ebenfalls an Brooke interessiert, aber ganz anders als John. Im Laufe weniger Wochen tauchen immer mehr Leichen in Clayton County auf und John gerät selbst ins Visier des Killers - doch Mr. Monster ist mehr als begeistert von den Entwicklungen in der Kleinstadt ...

Der 2. Band der John-Cleaver-Trilogie! Der Plot des Buches abwechslungsreich und spannend erarbeitet. Auffällig hierbei ist, dass sich, im Gegensatz zum Vorgängerband, erst recht spät offenbart, wer der Täter sein könnte, sodass die Spannung sehr lange aufrecht erhalten wird. Die Figuren, allen voran Protagonist John, wurden facettenreich erarbeitet, wobei mir hier ganz besonders gut die Darstellung seines inneren Kampfes gegen Mr. Monster gefallen hat. Dies spiegelt sich besonders gut in der Beziehung zu Brooke wieder, die John als Mensch sehr mag und schätzt und durchaus auch an ihr interessiert ist, wie es ein Junge halt an einem Mädchen ist, aber auch Mr. Monster, der jedoch eher an Brooke als Opfer von Folterung und Mord Interesse hat. Den Schreibstil empfand ich als sehr angenehm und teilweise auch recht brutal zu lesen und dennoch, ich konnte und wollte das Buch nicht aus der Hand leben und habe es in einem Stück verschlungen.

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Bewertung von FlorianJung aus Köln am 22.02.2013   gut
im Vorgänger "ich bin kein Serienmörder" wird der Protagonist, der 15jährige John Cleaver bereits beschrieben: er ist kein normaler Junge sondern hat psychische Störungen, die sich in Gewaltphantasien ausdrücken, der er mit Hilfe seiner Regeln unterdrückt.

Das versucht er auch in diesem Buch. Obwohl er sich für das Nachbarmädchen interessiert, lässt er seinen Gefühlen keinen freien Lauf aus Angst, er könnte der armen Brooke was antun.
In seiner amerikanischen Heimatstadt passieren rätselhafte Morde, mit denen er sich viel lieber beschäftigt, denn hier kann er seinen Phantasien freien Auslauf geben.

Das Werk braucht allerdings 100 Seiten um in Fahrt zu kommen. Gerade wenn man den Vorgänger schon gelesen hat, wiederholt sich irgendwann die Beschreibung von Johns Psyche und seinen inneren Konflikten. Dafür dreht dann der Autor nach der Hälfte so auf, dass man fast nicht mehr hinterher kommt.

So abwechslungsreich wie der erste Teil ist "Mr. Monster" nicht, und teilweise sind die sich ewig wiederholenden beschreibung eher ermüdend. Wenn man dann die erste Hälfte geschafft hat, überschlagen sich die Ereignisse so schnell, dass wiederum etwas Ruhe gut täte.

Leider längst nicht so gelungen wie der erste Teil.

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Bewertung von lesefee.blogspot.com aus Kreis GT am 04.12.2012   sehr gut
Gerade erst hat der junge John Cleaver in Gegenwart seiner Mutter einen Dämon getötet und damit die Stadt vor weiteren Morden bewahrt, da scheint ein weiterer Serienkiller die Stadt unsicher zu machen. Leichen tauchen misshandelt und gefoltert auf und John kann die „böse“ Seite in sich kaum noch im Zaum halten. Immer öfters muss er raus und seinem Monster - zwar kontrollierten - aber dennoch gefährlichen Lauf lassen.
Während seine Familie immer weiter auseinander bricht, er zum ersten Mal erfährt, das Brooke für ihn Gefühle hat und weitere Leichen in seiner unmittelbaren Umgebung auftauchen, erfährt er das düstere Geheimnis des FBI-Agenten Forman, der ihn in eine gefährliche Falle lockt.

Rezension/Meinung:
Der zweite Teil der John-Cleaver-Reihe, schafft es, wie der erste Teil, den Leser an sich zu binden und es fällt schwer den Blick länger von den Seiten zu nehmen.
Der Autor begleitet John auf dem Weg in den Abgrund und beschreibt seinen inneren Kampf mit einer beängstigenden Intensität. Es fällt nicht schwer, sich das Chaos im Kopf des 16-jährigen vorzustellen, der alles daran setzt, seine „Regeln“ immer einzuhalten um seinem zweiten Ich, „Mr. Monster“, Einhalt zu gebieten.
Während die Protagonisten sich noch von dem ersten Serienmörder erholen, scheint aber ein weiterer in der Stadt Halt zu machen. John der natürlich nicht anders kann und alle möglichen Spuren verfolgt, gerät in die Bredouille, da er dadurch ins Auge des FBI gerät.
Ich habe die Geschichte wieder mit Spannung verfolgt und hatte die leise Hoffnung, dass der Soziopath vielleicht doch eine Möglichkeit findet, Gefühle zu entwickeln. Doch hier greift nicht das übliche „Hollywood-Cliche“, das auch in der übelsten Horrorgeschichte eine Liebesgeschichte entspinnt.
Dan Wells befasst sich viel mehr mit Eigenarten von Serienmördern, blutigen Details und gefährlichen Spielen mit Dämonen. Begeistert verfolgt man die Jagd und das Finden des Menschen, der John keinen Schlaf lässt und man fragt sich wie er diese Situation lösen mag. Gut gefallen hat auch, dass es einen recht großen Bezug auf die Geschehnisse des ersten Teils gibt und daher ist es auch nötig, das erste Buch gelesen zu haben.
Kurzzeitig war ich etwas verwirrt, als die Dämonen plötzlich als „Götter“ bezeichnet wurden, aber da diese Aussprüche selbst aus dem Mund eines solchen stammen, kann man sich damit abfinden.
Die Geschichte endet unerwartet und alles andere als gewünscht und auch wenn versteckt, kann man dort einen Hauch Gefühl erahnen. Ob dies vom Autor gewollt ist oder nicht ist dabei irrelevant.
Das Ende ist abrupt, aber auch etwas vorhersehbar – zumindest wenn man John Cleaver kennt und es ist keine Frage, dass der nächste Teil auf jeden Fall gelesen werden muss.
Obwohl Dämonen eine Rolle in diesen Büchern spielen, sind sie nicht zum Gruseln, dafür sind sie vollgepackt mit Spannung und dem Kampf eines Einzelnen gegen Übermächte und seiner Selbst.
Spannung pur, mit kleinen Überraschungen, die den Lesegenuss versüßen.

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Bewertung von Ivonne Wiese aus Berlin am 02.03.2012   sehr gut
Der zweite Teil um den Jugendlichen John, der Soziopath ist und in sich einen Serienkiller schlafen spürt. Im ersten Teil „Ich bin kein Serienkiller“ hat er bereits getötet. Doch das war OK, denn der Serienkiller des Ortes war ein Dämon. John wollte doch nur verhindern, dass weitere unschuldige Menschen sterben.
7 Monate später geht eine neue Mordserie los. Und John fängt wieder an dem Täter hinterher zu spionieren. Bis die Polizei Verdacht schöpft, denn Serienkiller versuchen sich gerne in die Ermittlungen persönlich einzubringen.

Das Buch fand ich etwas schwächer als das Erstlingswerk, auch weil so oft in der Vergangenheit des ersten Buches herum gewühlt wurde, als wolle man an den Erfolg zu sehr anknüpfen. Thematisch knüpft das Buch tatsächlich an. Ich hoffe ich verrate nicht zu viel, denn auch hier ist der Täter wieder ein Dämon. Das schmälert etwas das Lesevergnügen weil es zu sehr ins Fantastische abdriftet. Zumindest hatte ich mir mehr Realitätssinn erhofft. Spannend ist es trotzdem raus zu kriegen in welchem Nachbarn sich diesmal der Dämon versteckt.

Andererseits ist es schwierig einen 16-jährigen Killer als Sympathieträger rüber zu bringen. Da bietet es sich an, wenn er böse Dämonen tötet und die Menschheit von diesen befreit. Unter diesem Aspekt wird es dann wiederum eine runde Sache und man kann getrost den nächsten Teil lesen, da man nun genau weiß worauf man sich einlässt. John ist der Dämonenjäger und sagt ihnen den Kampf an.

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Bewertung von Youkixxx aus Kamp-Lintfort am 20.01.2012   gut
Kein Thriller, der mich absolut vom Hocker gerissen hat, der aber eine Grundspannung hält.
Ich habe den ersten Teil nicht gelesen und konnte trotzdem gut folgen. Manche Stellen waren recht langatmig und eine Kürzung hätte nicht wehgetan.

John's inneren Kampf (und Krampf) so mitzuerleben... da merkt man erst, was in einigen Köpfen wirklich vorgehen kann, ohne das Außenstehende es merken. Nicht jeder Normalo ist auch einer... Man kann den Leuten halt nur vor den Kopf gucken!!

Mein Fazit: absolut lesbar, für Thriller-Fans mit einem Hauch Fantasy völlig geeignet, auch wenn's nicht auf meiner persönlichen Bestseller-Liste landet.

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Bewertung von harakiri aus Ostalb am 26.07.2011   ausgezeichnet
Wieder super
Dieses Buch knüpft nahtlos an den Vorgänger "Ich bin kein Serienkiller" an.

Mir hat das Buch super gefallen, vor allem hat es einige überraschende Wendungen, mit denen ich nicht gerechnet hätte. John beginnt eine Freundschaft/mehr mit seiner angebeteten Brooke. Toll erzählt ist seine Widersprüchlichkeit und wie er in seinen Träumen mit ihr umgeht.

John ist ja im ersten Teil der Trilogie schon hin - und hergerissen zwischen Gut und Böse. Und versucht verzweifelt, das Böse in ihm zu bekämpfen und zu dämpfen. Dazu hat er verschiedene Regeln aufgestellt, die er aber im Umgang mit Brooke ein bisschen lockern muss.

Ich freu mich schon auf den 3. Band

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Bewertung von Themistokeles am 22.06.2011   ausgezeichnet
Inhalt: John Cleaver lebt in Clayton County. Er ist sechzehn Jahr alt und lebt zusammen mit seiner Mutter über deren Leichenhaus, welches Johns Mutter und seine Tante betreiben. Vor wenigen Monaten wütete in Clayton County ein Serienkiller, der schon viele Opfer auf dem Gewissen hatte. John kam diesem auf die Spur, wobei sich herausstellte, dass es sich bei dem Clayton Killer um einen Dämon handelte. Letztendlich gelang es John den Clayton Killer zu töten, denn John ist kein normaler Junge. John ist ein Soziopath, der mit all Mitteln versucht kein Serienkiller zu werden.

Wenige Monate nach dem Tod des Clayton Killers, von dem in Clyton County außer John und seiner Mutter niemand was weiß, tauchen neue Leichen auf. John vermutet, dass es sich wieder um die Taten eines Dämons handelt, der den Mörder des ersten sucht. Jedoch geht dieser Mörder um ein Vielfaches klüger vor, so dass sich John mit größeren Schwierigkeiten konfrontiert wird, als er den Entschluss fast auch diesem Täter das Handwerk zu legen.

Meinung: Mir hat auch dieser Teil der Reihe wieder sehr gut gefallen. Insbesondere der innere Kampf, den John nun um ein vielfaches stärker mit seinem zweiten Ich Mr. Monster auszufechten hat, wird verdammt gut dargestellt. Auch der neue Mörder hat was für sich, zum einen gefallen mir seine Kräfte recht gut. Zum anderen bin ich auch ehrlich nicht auf die Lösung des Falls gekommen und war schon ein wenig überrascht, als sich herausstellte, wer der Dämon war.

Außerdem fand ich die Darstellung und den Verlauf der Beziehung zwischen Brook und John, sowie seine Reaktionen auf die Beziehung seiner Schwester zu Curt sehr interessant dargestellt. Des Weiteren finde ich auch wieder verdammt genial, wie der Autor es schafft, diesen verrückten und eigentlich kranken Charakter zu treffend und präzise zu beschreiben und darzustellen. So dass man sich zum einen in seine Gefühlswelt einleben kann und er zum anderen sehr real erscheint.

Auf jeden Fall ein klasse Buch und ich bin schon auf den dritten Teil gespannt!

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