Morgenrot / Adam und Esther Bd.1 - Heitmann, Tanja

Tanja Heitmann 

Morgenrot / Adam und Esther Bd.1

Roman

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Produktbeschreibung zu Morgenrot / Adam und Esther Bd.1

Kann man einen Vampir lieben?

Als die junge Studentin Lea in der Villa ihres Professors auf Adam trifft, ist sie vom ersten Augenblick an gebannt. Adam ist unwirklich schön, schweigsam - und er hat ein tödliches Geheimnis: Er ist von einem Dämon besessen, der ihn dazu zwingt, Lea auf die dunkle Seite zu ziehen. Doch mit aller Macht kämpft er dagegen an. Denn er liebt Lea. Eine Liebe, in der ein einziger Kuss alles verändern kann ... Tanja Heitmann ist die Entdeckung der modernen Mystery!



Für die Studentin Lea beginnt das Auslandssemester alles andere als angenehm. Bei Schneefall und eisigem Ostwind verbringt die junge Frau einsame Tage. Das ändert sich schlagartig, als sie in der Villa ihres Professors auf einen rätselhaften und unwirklich schönen Mann trifft: Adam. Vom ersten Augenblick an ist Lea wie gebannt. Ohne sich dagegen wehren zu können, fühlt sie sich zu ihm hingezogen. Doch Adam verhält sich seltsam. Mal weist er Lea schroff zurück, mal sucht er wie getrieben ihre Nähe. Welches Geheimnis sich jedoch wirklich hinter Adams mysteriösem Verhalten verbirgt, erfährt Lea eines Nachts: Schwer blutend findet sie ihn neben ihrem Bett vor. Wie ist er in ihr Zimmer gekommen und wieso schließen sich seine Wunden wie von Geisterhand? Lea erfährt, dass Adam von einem Dämon besessen ist. Dieser Dämon verleiht ihm Unsterblichkeit, dafür fordert er einen hohen Preis: das Blut anderer Menschen. In diesem Fall das Blut Leas. Noch kämpft Adam dagegen an, denn er hat sich in Lea verliebt. Aber der Dämon ist stark - womöglich zu stark ...

Im Stile von Stephenie Meyer verwebt "Morgenrot" eine Geschichte voller Liebe und Leidenschaft mit der gefährlichen Welt der Vampire.

Produktinformation


  • Verlag: Heyne
  • 2008
  • Ausstattung/Bilder: 2008. 479 S.
  • Seitenzahl: 480
  • Dämonen-Reihe Bd.1
  • Deutsch
  • Abmessung: 224mm x 146mm x 45mm
  • Gewicht: 738g
  • ISBN-13: 9783453266056
  • ISBN-10: 3453266056
  • Best.Nr.: 23816483
"Ein sinnlich-erotisches Abenteuer." Bunte

"Ein sinnlich-erotisches Abenteuer."

"Die Hörbuchsprecherin liest sehr ruhig, um nicht zu sagen beruhigend. Im Ausdruck arbeitet sie deutlich und sehr betont. Dialoge wirken durch wechselnde Stimmlagen lebendig. Der Hörer kann jeder zeit problemlos erkennen, welchem Charakter die Sprecherin gerade ihre Stimme leiht. Das Erzähltempo wird der Handlung effektiv angepasst, mal schneller, mal langsamer. Spannung erzeugt die Interpretin durch gut überlegte Pausen, hier und da durch ein Hauchen oder Flüstern der Worte."
Tanja Heitmann wurde 1975 in Hannover geboren, studierte Politikwissenschaften und Germanistik und arbeitet in einer Literaturagentur. Sie lebt mit ihrer Familie auf dem Land. Im Herbst 2009 erscheint ihr zweiter Roman aus der geheimnisvollen Welt von "Morgenrot" bei Heyne: "Wintermond".

Leseprobe zu "Morgenrot / Adam und Esther Bd.1" von Tanja Heitmann

Die gläserne Eingangstür schwang auf und ließ einen Schwall frischer Nachtluft herein, der Leas nackte Unterarme streifte. Eine willkommene Abkühlung, denn die Luft in der überfüllten Bar war stickig und schwer vom Tabakrauch. Außerdem hatte der Rosé in dem von Feuchtigkeit beschlagenen Glas Lea bereits kräftig eingeheizt: Ihre Wangen glühten, während ein Schweißtropfen im trägen Zickzackkurs ihr Dekolleté hinabglitt und sie schließlich zwischen den Brüsten kitzelte. Erneut presste Lea die brennenden Handflächen auf das Leder der Sitznische, doch das kühle Material bot kaum Linderung.

Dabei fand Lea die Hitze gar nicht so unangenehm. Die vielen Menschen, deren Schultern und Rücken sich unentwegt berührten, weil sie eng beisammensaßen und dicht gedrängt an der Bar standen, das Stimmengewirr, untermalt von dröhnender Club-Musik, und das indirekte Licht, das alles weich, beinahe verschwommen erscheinen ließ, hüllten ihre Sinne in samtige Tücher.

Gerade bahnte sich ihre Freundin Nadine einen Weg durch die Menge, und Lea winkte ihr mit einem wohligen Lächeln zu. Nadine lächelte zurück, blieb jedoch im größten Gedränge stehen: Ein Mann schien ihre Aufmerksamkeit erregt zu haben, der sich mit einigen Freunden ausgelassen unterhielt.

Lea musste den Hals recken, um besser sehen zu können, und was sie zu sehen bekam, ließ sie schmunzeln: Der blondhaarige Mann, den Nadine gerade genüsslich Zentimeter für Zentimeter musterte, war bestenfalls Anfang zwanzig und zeichnete sich vor allem durch breite Schultern aus. Ungeniert schnupperte sie an seinem Nacken, dann warf sie Lea einen vielsagenden Blick zu und ließ die Zungenspitze über ihre Lippen tanzen. Während sich Lea über die Unverfrorenheit ihrer Freundin amüsierte, beugte sich Nadine plötzlich vor und leckte tatsächlich über die bloße Haut am Nacken ihrer Beute. Dann drehte sie sich abrupt um und kam zur Sitznische herüber. Zurück blieb die Gruppe junger Männer, die Nadine mit offenem Mund nachschaute.

Nadine gab Lea zur Begrüßung einen Kuss auf die Wange und setzte sich zu ihr.

"Was war das denn für eine Nummer?", fragte Lea. Doch es gelang ihr nicht, einen angemessen strengen Ton anzuschlagen. An diesem Abend fühlte sie sich überraschend wohl in ihrer Haut, und fand das Macho-Gehabe ihrer besten Freundin, über das sie ansonsten immer schimpfte, sogar unterhaltsam.

Nadine schien ihre Stimmung zu erraten, denn sie beugte sich zu ihr und sagte mit übertrieben sinnlicher Stimme, jedes einzelne Wort betonend: "Ich ... liebe ... Frischfleisch."

Lea schüttelte lachend den Kopf und strich sich die dunklen Haare hinters Ohr. In diesem Augenblick fiel es ihr leicht, sich treiben zu lassen. Nur allzu gern wollte sie sich zurücklehnen, niemandem Speziellen ein nettes Lächeln schenken und noch ein weiteres Glas Rosé bestellen. Dennoch verspürte sie eine innere Unruhe, ein beharrliches Warnsignal im Hintergrund. Zwar war es nur ganz schwach, aber es sorgte dafür, dass Lea fremde Gesichter inspizierte, anstatt ihren Blick einfach entspannt umherschweifen zu lassen.

Nadine hatte Leas Bedürfnis, ständig ihre Umgebung im Auge zu behalten und alles und jeden sofort zu bewerten, einmal mit dem Terminator verglichen. "Ich könnte schwören, dass da sogar ein kleines rotes Licht hinter deiner Iris leuchtet", hatte Nadine in ihrer herausfordernden Art gesagt und dabei den Zeigefinger dicht vor Leas Auge kreisen lassen. "Das erklärt auch, warum du immerzu so schrecklich beherrscht bist und am liebsten von früh bis spät vorm Computer hockst: Du bist ein Roboter, den man in einen Frauenkörper gesteckt hat. Nur dass dieser Roboter nichts mit seiner netten Hülle anzufangen weiß."

Anstatt der Freundin eine passende Antwort zu geben, wie es eigentlich unter ihnen üblich war, hatte Lea lediglich ertappt geblinzelt. Passte dieser Vergleich doch erschreckend genau. Sobald Lea die Sicherheit ihrer Wohnung oder des Verlages verließ, funktionierte ihr Gehirn wie das dieser Maschine: Alle erhältlichen Daten wurden umgehend ausgewertet, während ein im Sekundentakt blinkendes Licht signalisierte, ob alles im grünen Bereich war. Gelegentlich schaltete es auf Rot, wenn ihr Blick plötzlich einen Mann mit lässigen Bewegungen streifte oder jemand sie unerwartet berührte. Dann stockte Lea der Atem so lange, bis ihr Verstand das erlösende Wort "Fehlermeldung" durchgab. In all den Jahren hatte sie sich daran gewöhnt, mehrere Male pro Tag vor Furcht zu erstarren.

An diesem Abend in der Bar war es Lea zum ersten Mal seit langer Zeit gelungen, das sensible Suchraster in ihrem Kopf einzudämmen. Doch jetzt kehrte die Aufmerksamkeit allmählich wieder zurück und zerstörte das Gefühl, Teil der berauschten und flirtenden Menge zu sein. Sie wurde wieder die Lea, die sich an öffentlichen Orten nur sicher fühlte, wenn sie sämtliche Fluchtwege im Auge behielt. Die Lea, die seit Jahren einfach alles unter Kontrolle haben musste.

Ihre Fingen fuhren über die rötlich schimmernden Vernarbungen auf ihrer Wange. Es sah aus, als habe sie ein feiner Funkenregen gestreift. Zwar waren die Narben schon leicht verblasst und nur auf den zweiten Blick unter dem sorgfältig aufgetragenen Make-up zu erkennen, aber ihre Fingerspitzen kannten jede einzelne Vertiefung, so oft waren sie schon über sie hinweggeglitten.

Lea spürte einen Anflug von Bitterkeit, schüttelte ihn jedoch mit einem Seufzen ab. Was nützten schon die ganzen Überlegungen? Schließlich hatte sie noch nie zu diesen hingebungsvoll feiernden Wesen gehört, die sich mit Haut und Haaren auf den Moment einlassen konnten - Terminator-Radar hin oder her.

Der spezielle Zauber, der einen auf den Tischen tanzen und flirten ließ, war Lea einfach nicht gegeben. Deshalb hatte sie sich auch damit abgefunden, zur ewigen Wachsamkeit verdammt zu sein, die einem jede Leichtigkeit nahm.

Leseprobe zu "Morgenrot / Adam und Esther Bd.1" von Tanja Heitmann

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Kundenbewertungen zu "Morgenrot / Adam und Esther Bd.1" von "Tanja Heitmann"

Durchschnittliche Kundenbewertung 3.2 von 5 Sterne bei 36 Bewertungen **** gut
(aus 36 Bewertungen)
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Bewertung von JED aus Berlin am 09.06.2011 ***** gut
Schon der Titel ist eigentlich eine Unverschämtheit, wenn man die "Biss....."-Serie kennt.

Kurzinhalt:
Die Studentin Lea lernt im Haus ihres Professors den geheimnisvollen Adam kennen, der jedoch von einem Dämon besessen ist. Nachdem sie Schreckliches mit ansehen musste, flieht Lea vor Adam (oder besser seinem Dämonen), obwohl sie ihn doch eigentlich liebt. Jahre später treffen sie sich wieder.

Meine Einschätzung:
Ich habe mich etwas durch dieses Buch gequält. Denn die Handlung packte mich nicht wirklich. Die Figuren sind einfach völlig unglaubwürdig. Und auf Dauer nervtötend. Adam erzählt Lea, dass er von einem Dämon besessen ist und sie hört sich das relativ unbewegt an und weiß sofort Bescheid, dass Adam Blut trinkt. Aha. Ich hätte da irgendwie anders reagiert. Mal abgesehen davon, dass ich mich frage, was Dämonen mit Vampiren zu schaffen haben.

Obwohl Lea als völlig unscheinbar beschrieben wird, verliebt sich Adam unsterblich in sie, aber eigentlich stößt er sie dann doch wieder von sich . Das geht seitenweise so. Und sie rennt ihm hinterher und weiß auf der anderen Seite eigentlich nicht warum. Der geneigte Leser fragt sich das auch die ganze Zeit. Alles wenig überzeugend.

Auch sonst erweist sich Lea (unabsichtlich) als ziemlich hellsichtig. Das liegt einfach daran, dass die Autorin offenbar keine andere Möglichkeit gefunden hat, bestimmte Dinge im Buch zu erklären. Also sieht Lea etwas und sofort ist ihr klar, warum etwas so oder so ist - wobei es tausend andere, näher liegende Lösungen gäbe.

Fazit:
Fakt ist, dass Tanja Heitmann abkupfert, was das Zeug hält. Und das nicht nur im Titel. Ich habe mehr als ein bekanntes Vampirbuch in ihrem Plot (und Verständis von "Vampiren" - auch wenn dieses Wort nie fällt) wiedergefunden. Dadurch bekommt sie keinen eigene Faden zustande. Das Ganze bleibt unglaubwürdig und substanzlos, obwohl das Buch durchaus auch gute Momente hat.
Fortsetzung ist in Arbeit und heißt dann wahrscheinlich "Mittagszeit" (böse Ironie meinerseits ).

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Bewertung von Krümelkeks aus Markgröningen am 18.05.2011 ***** ausgezeichnet
Lea ist eine junge Studentin, sie ist zielich, naja normal.Doch als sie eines Tages den gutausehenden Adam is der Villa ihres Proffesors kennen lernt , ist sie auf den ersten Blick gebannt, alles an ihm zieht sie an, sein Geruch, sein Aussehen.
Doch im Gegensatz zu ihr scheint Adam nicht besonders viel von ihr zu halten, er ist ihn ihrer Nähe sehr frostig und unfreundlich.
Doch was Lea nicht weiß, Adam verbirt ein dunkles Geheimnis, denn Adams Körper ist von einem blutrünstigen Dämon bessesen, der es auf Lea abgesehen hat, doch Adam kann das nicht zu lassen, denn er liebt Lea.Desshalb begegnet er ihr immer sehr kühl.
Doch seine Fasade scheint zu bröckeln, und als er eines Morgens blutend in Leas Zimmer liegt, weis diese, das da etwas ist was er ihr verheimlicht hat.
Nun hat Adam keine andere wahl, er muss Lea sein Geheimnis preisgeben.
Doch antstatt schnell die Vlucht zu ergreifen, hält Lea zu Adam, sie ist geblendet von Adams Schönheit, dass sie diese Gefahr kaum warnimmt.
Doch als es in der Villa des Proffesors(ist auch von einem Dämon bessesen)zu einem blutigen Kapf kommt ist Lea so entsetzt, das sie mit Adam nichts mehr zu tun haben will, sie flieht.
Doch nach ein paar Jahren trifft sie ihn unerwartet ihn einer Bar wieder, ihr aufeinandertreffen war kein Zufall, den Adam ist sehr wütent auf sie, da er ihr bei dem Kampf in der Villa hinterher gerannt ist und desswegen sein Meister(der Professor)ums Leben kam. Er meint Lea stehe in seiner
Schuld, er zwingt sie dass zu tun was er sagt.
So begleitet die davon nicht besonders begeisterte Lea, Adam immer wieder zu eigenartigen Veranstaltungen, bei denen sie immer wieder auf Menschen trifft, die wie Adam auch von einem Dämon bessen sind.
Wenn du wissen willt ob Lea und Adam sich immer noch leben, oder ob sich möglicher Weise einer der anderen Dämonen-Menschen sich gegen sie wendet lest das Buch!!!
Mir hat das Buch super gut gefallen!!!Es ist ein Mix aus Fntasy und Roman!!!!Gut finde ich auch das es aus verschieden Sichten geschrieben ist!!!
Ein muss für alle Fantasy-Fans!!

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Bewertung von Cormia aus Wismar am 23.11.2010 ***** ausgezeichnet
An Anfang wild und leidenschaftlich, dann vielen Seiten ruhig und nichts spannendes, aber dann am Ende wieder aufregender.
Ich hoffe das Tanja Heitmann noch bessere Bücher schreibt, damit sich das Lesen lohnt!
Alles in allem - nicht übel!

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Bewertung von Maria aus Gerolstein am 25.10.2010 ***** sehr gut
Lea hat sich ihr Auslandssemester wahrlich anders vorgestellt. Hier ist es kalt, sie findet kaum Anschluss, verhält sich schüchtern und traut sich nicht den Mund aufzumachen. In dieser Zeit wird Lea von ihrem Literaturprofessor zu einer kleinen Runde eingeladen. Immer wieder bittet er begabte Studenten in sein Haus, wo sie dann über Literatur sprechen. Durch diverse Umstände kommt sie zu früh dort an und wartet im Salon, wo sie auf einen jungen Mann stößt. Sein Name ist Adam und er ist der schönste Mensch, den Lea jemals gesehen hat. Nicht nur an diesem Abend sondern auch in den folgenden Tagen kann sie sich auf kaum irgendetwas konzentrieren, da ihre Gedanken immer wieder zu Adam zurückkehren. Einige Tage später entdeckt sie Adam schließlich mitten in der Nacht halbnackt und blutbesudelt neben ihrem Bett. Er gesteht ihr schließlich, dass er schon seit vielen Nächten hier sitzt und sie beobachtet, in dieser Nacht jedoch unvorsichtig geworden ist, da er bei einem Kampf geschwächt wurde. Vor Leas entsetztem Blick schließen sich in diesem Moment auch seine Wunden. Adam erklärt ihr, dass er besessen ist. In ihm lebt ein Dämon, der ihm hilft ewig zu leben und seinen Körper schnell zu heilen. Da Lea Adam aber so innig liebt und ihn in ihrer Nähe haben möchte, macht das ihr Leben zur Qual. Mit der Zeit beginnt er mehr für sie zu empfinden, als die pure Gleichgültigkeit, die er immer zur Schau trägt. Aber ihre Liebe steht bald nicht mehr im Vordergrund, denn jemand ist hinter Adam her. Und damit ist auch Lea in Gefahr.
Die Geschichte ist nicht schlecht, aber anders, als man erwartet hätte und vor allem anders, als der Klappentext einem weismachen möchte. Zu empfehlen ist sie damit für all jene Leser, die etwas mit dem Thema anfangen könnten und auch eine „Liebesgeschichte“ ertragen, die im Grunde keine ist.Das Cover ist schon sehr hübsch, auch wenn es wieder in eine vollkommen falsche Richtung deutet.

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Bewertung von angie aus Spremberg am 07.10.2010 ***** weniger gut
lea verliebt sich in adam. adam ist aber vom dämon besessen und er darf sich eig nicht in lea verlieben... alles kommt aber anders. sie werden zu einem paar, aber andere leute mit dämonen sind hinter ihnen her und der dämen von adam will lea auch in ein monster verwandeln..
ich fand es eher so lala. der prolog hat 100 seiten gedauert, was ich komisch fand und das ende ist auch unvollständig. man denkt es kommt noch ein band aber dem ist nicht so. es war aber schon spannend. ich empfehle es eher zwischendurch zu lesen. und eher erwachsenen weil die leute alle schon über 25 sind.

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Bewertung von Michelle aus Dorsten am 17.09.2010 ***** ausgezeichnet
Lea zieht weit weg von zuhause in eine ferne Stadt um dort endlich weiter in ihren Traumberuf einzutauchen. Doch was sie erwartet ist eine muffige Wohnung in der die Heizung nicht richtig funktioniert. Kaum wird sie zu ihrem Professor nach Hause eingeladen trifft sie den charmanten denoch schweigsamen Adam der sie lieber Still umkreist. Einige Zeit später bemerkt sie das Adam sie Nachts des öfteren Besucht. Er kam jedes mal durchs Fenster geklättert und das weis gott nicht im ersten Stock. Wegen einem misgeschick bemerkt sie dies und entdeckt einen verwundeten mit Blut überströmten Adam unter ihrem Fenster.
Oberflächlich bekommt sie erklärt was Adam ist bzw was in ihm Haust. Doch nach einem für Lea schockierendem Überfall flüchtet sie und kehrt Adam den Rücken. Welcher ab dort alleine zurecht kommen muss und sich einer skrupelosen Bande anschließt.
Jahre später begenet er Lea die er lange gesucht hat in einer Baar wieder wo diese versucht ihren Altag in den griff zu bekommen. Doch gehetzt von Trauer hat dieser mitlerweile andere pläne mit der Auserwählten seines Dämons. Er schleppt sie gegen ihren willen mit sich zwengt sie in aufwendige Kleider und lässt sie von seiner persönlichen Assistentin kontollieren. Doch fast zu spät erkennt Adam das er Lea immer noch liebt und rettet sie im letzten Moment vor den skrupellosen machenschaften seiner früheren Bande.

Das Buch wird im Herbst 2011 weitergeführt das gab die Autorin Tanja Heitman in einem Video bekannt.

Mein Meinung: Das Buch ist einfach wundervoll. Selbst das Buch ist Edel verziert. Das Buch ist einfach fantastisch es reist einen mit und zwingt einen sich in die Personen hineinzufühlen. Ich kann nur jedem raten sich das Buch zu kaufen und jedem nur empfehlen sich das Originalwerk zu kaufen nicht irgendeine Firmen Ausgabe oder Taschenbuch. Denn das Buch ist ein echter hingucker.

Übrigens lese ich gerade die vorgeschichte von Adam welches am 13.09.2010 herausgekommen ist. Sie erklärt einen wie es zu diesem Bild von Mann kam.

lg und viel spaß beim Lesen!

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Bewertung von Blacky (blacky-book@live.de) am 23.08.2010 ***** gut
Kurzbeschreibung :

Sinnlich-erotisches Abenteuer

Für die Studentin Lea beginnt das Auslandssemester alles andere als angenehm. Bei Schneefall und eisigem Ostwind verbringt die junge Frau einsame Tage. Das ändert sich schlagartig, als sie in der Villa ihres Professors auf einen rätselhaften und unwirklich schönen Mann trifft: Adam. Vom ersten Augenblick an ist Lea wie gebannt. Ohne sich dagegen wehren zu können, fühlt sie sich zu ihm hingezogen. Doch Adam verhält sich seltsam. Mal weist er Lea schroff zurück, mal sucht er wie getrieben ihre Nähe. Welches Geheimnis sich jedoch wirklich hinter Adams mysteriösem Verhalten verbirgt, erfährt Lea eines Nachts: Schwer blutend findet sie ihn neben ihrem Bett vor. Wie ist er in ihr Zimmer gekommen und wieso schließen sich seine Wunden wie von Geisterhand? Lea erfährt, dass Adam von einem Dämon besessen ist. Dieser Dämon verleiht ihm Unsterblichkeit, dafür fordert er einen hohen Preis: das Blut anderer Menschen. In diesem Fall das Blut Leas. Noch kämpft Adam dagegen an, denn er hat sich in Lea verliebt. Aber der Dämon ist stark - womöglich zu stark...

Mir fällt es schwer die richtige Wertung für dieses Buh zu finden.
Obige Kurzbeschreibung hört sich viel spannender an, als das Buch dann tatsächlich ist.
Unter einem sinnlich-erotischen Abenteuer stelle ich mir dann doch etwas anderes vor.
Tanja Heitmann wird auch als "die deutsche Antwort auf Lara Adrian" beschrieben.
Dem kann ich leider überhaupt nicht zustimmen.
Die Geschichte ist zwar recht spannend, aber leider fehlen mir bis zum Schluss ein paar Antworten, die diese Spannung dann auch wieder abbauen würden.
Man merkt, dass für die Autorin die Geschichte um Lea und Adam abgeschkossen ist, für mich als Leserin bleiben aber zu viele Dinge offen

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Bewertung von Blacky (blacky-book@live.de) am 23.08.2010 ***** gut
Kurzbeschreibung :

Sinnlich-erotisches Abenteuer

Für die Studentin Lea beginnt das Auslandssemester alles andere als angenehm. Bei Schneefall und eisigem Ostwind verbringt die junge Frau einsame Tage. Das ändert sich schlagartig, als sie in der Villa ihres Professors auf einen rätselhaften und unwirklich schönen Mann trifft: Adam. Vom ersten Augenblick an ist Lea wie gebannt. Ohne sich dagegen wehren zu können, fühlt sie sich zu ihm hingezogen. Doch Adam verhält sich seltsam. Mal weist er Lea schroff zurück, mal sucht er wie getrieben ihre Nähe. Welches Geheimnis sich jedoch wirklich hinter Adams mysteriösem Verhalten verbirgt, erfährt Lea eines Nachts: Schwer blutend findet sie ihn neben ihrem Bett vor. Wie ist er in ihr Zimmer gekommen und wieso schließen sich seine Wunden wie von Geisterhand? Lea erfährt, dass Adam von einem Dämon besessen ist. Dieser Dämon verleiht ihm Unsterblichkeit, dafür fordert er einen hohen Preis: das Blut anderer Menschen. In diesem Fall das Blut Leas. Noch kämpft Adam dagegen an, denn er hat sich in Lea verliebt. Aber der Dämon ist stark - womöglich zu stark...

Mir fällt es schwer die richtige Wertung für dieses Buh zu finden.
Obige Kurzbeschreibung hört sich viel spannender an, als das Buch dann tatsächlich ist.
Unter einem sinnlich-erotischen Abenteuer stelle ich mir dann doch etwas anderes vor.
Tanja Heitmann wird auch als "die deutsche Antwort auf Lara Adrian" beschrieben.
Dem kann ich leider überhaupt nicht zustimmen.
Die Geschichte ist zwar recht spannend, aber leider fehlen mir bis zum Schluss ein paar Antworten, die diese Spannung dann auch wieder abbauen würden.
Man merkt, dass für die Autorin die Geschichte um Lea und Adam abgeschkossen ist, für mich als Leserin bleiben aber zu viele Dinge offen

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Bewertung von Blacky (blacky-book@live.de) am 23.08.2010 ***** gut
Kurzbeschreibung :

Sinnlich-erotisches Abenteuer

Für die Studentin Lea beginnt das Auslandssemester alles andere als angenehm. Bei Schneefall und eisigem Ostwind verbringt die junge Frau einsame Tage. Das ändert sich schlagartig, als sie in der Villa ihres Professors auf einen rätselhaften und unwirklich schönen Mann trifft: Adam. Vom ersten Augenblick an ist Lea wie gebannt. Ohne sich dagegen wehren zu können, fühlt sie sich zu ihm hingezogen. Doch Adam verhält sich seltsam. Mal weist er Lea schroff zurück, mal sucht er wie getrieben ihre Nähe. Welches Geheimnis sich jedoch wirklich hinter Adams mysteriösem Verhalten verbirgt, erfährt Lea eines Nachts: Schwer blutend findet sie ihn neben ihrem Bett vor. Wie ist er in ihr Zimmer gekommen und wieso schließen sich seine Wunden wie von Geisterhand? Lea erfährt, dass Adam von einem Dämon besessen ist. Dieser Dämon verleiht ihm Unsterblichkeit, dafür fordert er einen hohen Preis: das Blut anderer Menschen. In diesem Fall das Blut Leas. Noch kämpft Adam dagegen an, denn er hat sich in Lea verliebt. Aber der Dämon ist stark - womöglich zu stark...

Mir fällt es schwer die richtige Wertung für dieses Buh zu finden.
Obige Kurzbeschreibung hört sich viel spannender an, als das Buch dann tatsächlich ist.
Unter einem sinnlich-erotischen Abenteuer stelle ich mir dann doch etwas anderes vor.
Tanja Heitmann wird auch als "die deutsche Antwort auf Lara Adrian" beschrieben.
Dem kann ich leider überhaupt nicht zustimmen.
Die Geschichte ist zwar recht spannend, aber leider fehlen mir bis zum Schluss ein paar Antworten, die diese Spannung dann auch wieder abbauen würden.
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Bewertung von ellen30i aus OL am 23.06.2010 ***** schlecht
Das Buch ist grauenhaft!!!
Ich bin eine Leserin, die im Jahr ca. 70 Bücher durchliest, aber so ein schlechtes Buch habe ich noch nicht gelesen. Das Buch konnte bei mir keine Liebesgefühle zwischen Lea und Adam erwecken.

Fazit:
Zeit- und Geldverschwendung.!!!

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