Intrigen / Star Wars Wächter der Macht Bd.1 - Allston, Aaron

Aaron Allston 

Intrigen / Star Wars Wächter der Macht Bd.1

Deutsche Erstausgabe. Inkl. 2 Bonus-Stories mit Darth Vader

Aus d. Engl. v. Andreas Kasprzak
Broschiertes Buch
 
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Produktbeschreibung zu Intrigen / Star Wars Wächter der Macht Bd.1

"Star Wars ist kein Film - es ist Kult, Religion und Abenteuerspielplatz zugleich - es ist eine eigene Kultur." Cinema

Darth Vaders dunkles Erbe Endlich herrscht Friede in der Galaxis. Doch die Ruhe ist trügerisch, denn Corellia fühlt sich von der Galaktischen Allianz bevormundet und strebt insgeheim nach Unabhängigkeit. Luke Skywalker schickt den Jedi Jacen Solo und seinen eigenen Sohn Ben nach Corellia, um das Schlimmste zu verhindern. Doch Corellia ist auch das Heimatsystem von Han Solo, dem er noch immer Loyalität entgegenbringt - und der sich anbahnende Konflikt droht, langjährige Freundschaften und selbst Familienbande zu zerstören ...

Über dreißig Jahre Star Wars und eine Ende der Erfolgsgeschichte ist nicht in Sicht!

Produktinformation


  • Verlag: Blanvalet
  • 2008
  • Ausstattung/Bilder: 2008. 632 S.
  • Seitenzahl: 640
  • Blanvalet Taschenbuch Nr.26603
  • Deutsch
  • Abmessung: 186mm x 126mm x 50mm
  • Gewicht: 532g
  • ISBN-13: 9783442266036
  • ISBN-10: 3442266033
  • Best.Nr.: 23816429
"Star Wars ist kein Film es ist Kult, Religion und Abenteuerspielplatz zugleich es ist eine eigene Kultur." Cinema

"Star Wars ist kein Film - es ist Kult, Religion und Abenteuerspielplatz zugleich - es ist eine eigene Kultur."

"Star Wars ist kein Film - es ist Kult, Religion und Abenteuerspielplatz zugleich - es ist eine eigene Kultur."
Aaron Allston wurde 1960 in Corsicana, Texas, geboren. Er ist der Autor mehrerer Romane und Erfinder von Rollenspiel-Szenarien.

Leseprobe zu "Intrigen / Star Wars Wächter der Macht Bd.1"

"Er existiert nicht." Mit diesen Worten, die ihm ohne den geringsten bewussten Gedanken über die Lippen kamen, setzte sich Luke Skywalker im Bett auf und schaute sich in der schwach erhellten Kammer um.

Es gab nicht viel zu sehen. Mitglieder des Jedi-Ordens - selbst Meister, wie Luke einer war - sammelten nicht viel persönlichen Besitz an. In Sichtweite waren Stühle, die vor ausgeschalteten Computerbildschirmen standen; ein Wandständer mit Plastahlstäben und anderen Trainingswaffen; ein Tisch, übersät mit persönlichen Dingen wie Datenpads, auf Papierschnipsel gekritzelte Notizen, Datenchips mit den Berichten verschiedener Jedi-Meister und eine grobe und nicht im Mindesten originalgetreue Sandglasfigur von Luke, die ihm ein Kind von Tatooine geschickt hatte. In die Steinfurnierwände waren Schubladen eingelassen, die Maras und seine begrenzte Auswahl an Kleidern beherbergten. Ihre Lichtschwerter ruhten hinter Luke auf einem Regal am Kopfende ihres Bettes.

Natürlich besaß seine Frau, Mara Jade Skywalker, mehr persönliche Gegenstände und Ausrüstung. Verkleidungen, Waffen, Kommunikationsgeräte, gefälschte Dokumente. Als ehemalige Spionin hatte sie die besonderen Arbeitsmaterialien dieses Gewerbes nie ganz aufgegeben, aber diese Dinge befanden sich nicht in diesem Raum. Luke war sich nicht sicher, wo Mara sie verwahrte. Mit solchen Einzelheiten behelligte sie ihn nicht.

Sie regte sich neben ihm, und er blickte auf sie herab. Ihr rotes Haar, das sie zu dieser Jahreszeit mittellang trug, war ein einziges widerspenstiges Durcheinander, aber in ihren Augen lag keine Verschlafenheit, als Mara sie aufschlug. Er wusste, dass diese Augen in hellerem Licht von erstaunlichem Grün waren. "Wer existiert nicht?", fragte sie.

"Ich weiß es nicht. Ein Feind."

"Hast du von ihm geträumt?"

Er nickte. "Ich hatte den Traum schon ein paarmal zuvor. Es ist nicht bloß ein Traum. Strömungen in der Macht tragen ihn zu mir. Er ist ganz in Schatten gehüllt - ein dunkler Umhang mit Kapuze. Und dann sind da noch Eindrücke von Licht und ..." Luke schüttelte den Kopf, als er nach den richtigen Worten suchte. "Und Unwissenheit. Und Verleugnung. Und er bringt großes Leid über die Galaxis - und über mich."

"Nun, wenn er Leid über die Galaxis bringt, ist es nur natürlich, dass du das spürst."

"Nein, über mich persönlich, zusätzlich zu seinen anderen Untaten." Luke seufzte und legte sich wieder hin. "Es ist zu vage. Und wenn ich aufwache, wenn ich versuche, einen Blick in die Zukunft zu werfen, um ihn zu finden, kann ich es nicht."

"Weil er nicht existiert."

"Das sagt mir der Traum." Luke stieß ein verärgertes Zischen aus.

"Könnte es Raynar sein?"

Luke dachte darüber nach. Vor einigen Jahren war man auf Raynar Thrul gestoßen, einen ehemaligen Jedi-Ritter, den man seit dem Yuuzhan-Vong-Krieg für tot gehalten hatte. Er war während des Krieges durch Verbrennungen schrecklich entstellt und in den Jahren danach in der Obhut der insektoiden Killiks auch mental verändert worden. Diese Veränderung hatte ihn böse werden lassen, und der Jedi-Orden war gezwungen gewesen, sich seiner anzunehmen. Inzwischen saß er in einer gut geschützten Zelle tief im Innern des Jedi-Tempels, wo man seine geistigen und körperlichen Leiden zu behandeln versuchte.

Behandlung. Behandlung bedeutete Veränderung. Vielleicht wurde Raynar im Zuge dieser Veränderung zu etwas Neuem, und Lukes Vision deutete auf das Wesen hin, zu dem Raynar eines Tages werden würde.

Luke schüttelte den Kopf und schob diese Möglichkeit beiseite. "In dieser Vision spüre ich Raynars Fremdartigkeit nicht. Mental und emotional ist derjenige, um den es geht, nach wie vor menschlich. Oder fast menschlich. Es besteht sogar die Möglichkeit, dass es sich um meinen Vater handelt."

"Darth Vader."

"Nein. Bevor er zu Darth Vader wurde. Oder in jenem Augenblick, als er zu Vader wurde." Lukes Blick verlor sich in der Ferne, als er versuchte, den Traum noch einmal Revue passieren zu lassen. "Das Wenige, was ich von seinem Gesicht erkennen konnte, erinnert mich an die Züge von Anakin Skywalker, als er ein Jedi war. Aber seine Augen ... Während ich hinsehe, werden sie wie geschmolzenes Gold oder orange, verändert durch die Macht wie auch durch Zorn ..."

"Ich habe eine Idee."

"Die wie aussieht?"

"Warten wir, bis er auftaucht, und dann vernichten wir ihn."

Luke lächelte. "In Ordnung." Er schloss die Augen, und er verlangsamte bewusst seine Atmung, als er sich bemühte, wieder einzuschlafen.

Innerhalb einer Minute wurde der Rhythmus seines Atems zu dem eines normalen Schlafs.

Aber Mara lag wach, den Blick empor zur Decke gerichtet - und darüber hinaus, durch Dutzende Stockwerke der Jedi-Enklave, zum Firmament über Coruscant. Sie suchte nach irgendeinem Hinweis, nach einem Aufflackern dessen, was es war, das ihren Ehemann so mit Sorge erfüllte.

Sie fand keine Spur davon. Und dann schlief sie ebenfalls ein.

ADUMAR

Die schimmernden perlmuttgrauen Turbolifttüren glitten seitlich auf, und warme Luft, die den Hauch von Tod und Zerstörung mit sich trug, spülte über Jacen Solo, seinen Cousin Ben Skywalker und ihren Führer hinweg.

Jacen holte tief Luft und hielt den Atem an. Die Gerüche in dieser unterirdischen Fabrikanlage waren nicht die von verfaultem Fleisch oder brandiger Wunden - Gerüche, mit denen Jacen vertraut war -, sondern die von Schwerarbeit und Industrie. Die große Kammer vor ihnen hatte jahrzehntelang als Raketenproduktionsstätte gedient, und ganz gleich, wie häufig und gründlich man hier auch saubermachte, es würde niemals genügen, um das Odeur von Schweiß, Maschinenöl, neu hergestellter Verbundmaterialen, verdichteter Treibstoffladungen und hochempfindlicher Sprengstoffe, die die Luft schwängerten, zur Gänze auszulöschen.

Jacen ließ den Atem entweichen und trat aus dem Turbolift, dann ging er die Handvoll Schritte zu dem Geländer vor, von dem aus man die Halle überblicken konnte. Er bewegte sich schnell, damit sich sein Jedi-Umhang ein wenig hinter ihm bauschte, und gleichzeitig schritt er weit aus, damit seine Stiefelabsätze auf dem Metallboden des Überwachungslaufstegs widerhallten und sein Schüler und der Führer einen Moment lang hinter ihm zurückblieben. Dies war eine Darbietung für seinen Führer und für all die anderen Vertreter des Dammant-Killers-Unternehmens. Jacen wusste, dass er seine Rolle ziemlich gut spielte; die Firmenfunktionäre, mit denen er zu tun gehabt hatte, blieben angemessen eingeschüchtert. Aber er vermochte nicht zu sagen, ob er seinen Erfolg seinem Verhalten und seinem Auftreten verdankte, seinem schlanken, grüblerischen und attraktiven Äußerem oder seinem Namen - denn zweifellos war der Name von Jacens Vater, Han Solo, selbst bis hierher, zum Planeten Adumar, gedrungen, wo man Raumpiloten beinahe schon aus Tradition verehrte.

Sein Führer, ein hagerer, kahl werdender Mann namens Testanke Harran, trat vor zum Geländer und blieb rechts von Jacen stehen. Im Gegensatz zu den stumpfen Grau- und Blautönen, die bei den Wänden dieser Fabrik und den Uniformen der Arbeiter vorherrschten, war Testan ein Aufstand der Farben - seine Tunika mit dem beinahe knielangen Saum und den wallenden Ärmeln war von genau demselben Orange wie die Uniformen von X-Flügler-Kampfpiloten, wenngleich verziert mit violetten Zickzacklinien, die den Stoff in eine flimmernde Fläche kleiner diamantförmiger Muster unterteilten, derweil seine Hosen, sein Gürtel und sein Schal von glänzendem Gold waren.

Testan fuhr sich durch seinen glänzenden schwarzen Bart, die Geste ein missratener Versuch, seine Nervosität zu verbergen. Jacen spürte mehr, als dass er sah, wie Ben an die andere Seite von Testan trat.

"Wie Ihr sehen könnt", sagte Testan, "genießen unsere Leute hier sehr gute Arbeitsbedingungen."Jacen nickte abwesend. Er verstand Testan sehr deutlich, denn er hatte den Adumari-Akzent in kürzester Zeit erlernt. Er beugte sich vor, um der Fertigungsebene weiter unten seine ganze Aufmerksamkeit zu widmen.

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Bewertung von Moby aus Outer Rim am 12.11.2010 ***** weniger gut
Na ja, um dieses Buch zu beschreiben, bediene ich mich mal eines alten Sinnspruchs "alter Wein in neuen Schläuchen".
Die wiedergekäute Grundstory ist bereits bestens aus den Episoden I-VI bekannt und birgt keine Überraschungen. Für Fans schon ok, aber Innovation ist etwas anderes. Wer sich dessen bewusst ist und wer nichts anderes erwartet, der soll zugreifen.

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Bewertung von hali aus Hannover am 10.08.2010 ***** sehr gut
Endlich herrscht Frieden. Doch die Ruhe ist trügerisch. Corellia, Han Solos Heimatplanet
will umabhängig werden. Damit kein Krieg ausbricht, schickt Luke Skywalker seinen eigenen Sohn Ben und Hans Sohn nach Corellia um ein Krieg zu verhindern. Doch die Gefahr geht nicht auf Corellia aus, sondern auf einen Mann der noch schlimmer werden kann als Darth Vader.
Das Buch ist spannend hat aber über 600 Seiten. Also nichts für Leseanfänger. Und auch für niemanden der Star Wars nicht kennt.

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Bewertung von R2-D2 aus Unna am 21.05.2010 ***** ausgezeichnet
Frieden in der Galaxis, doch der Schein trügt! Corellia will die Centerpoint-station wieder in Betrieb nehmen eine ultimative ! also betreut Luke Skywalker die beiden jedi Ben und jacen Sohn und Neffe um das schlimmste zu verhindern
ich find das es schön, dass es eine Geschichte nach den 6 Filmteilen gibt

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Bewertung von Domme aus Viersen am 17.05.2010 ***** gut
Das Buch spielt 40 Jahre nach dem letzten "Star Wars" Film "Die Rückkehr der Jedi Ritter".
Corellia fühlt sich von der Galacktischen Allianz bevormundet.
Luke Skywalker schickt die Jedi Jacen Solo, den Sohn von Han Solo, und seinen eigenen Sohn Ben Skywalker los, um die
Centerpoint-Station (eine Maschine, mit der man ganze Planeten vernichten kann) zu zerstören.
Doch Dr.Seyah (Ein guter Freund von Luke und Han) ist total dagegen...
Ich finde das Buch ganz okay.
Für mich persönlich ist es eigentlich viel zu dick und zu kompliziert.
Aber es ist interessant, mal zu sehen, was so nach den Filmen los ist.
Aber ich finde es gut, dass eine sehr lange Leseprobe über Darth Vader (der Böse in Star Wars) namens "Nach seinem Ebenbild" dabei ist!

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Bewertung von Timo aus Greifswald am 12.11.2009 ***** ausgezeichnet
Eine neue Ära der StarWars Saga beginnt. Mit diesem spannenden Auftakt in die neue Reihe beginnt der Aufstieg einer neuen Sith-Generation. Eine Generation, die ein besseres Universum schaffen wollen, indem sie als Allwissender die Macht übernehmen. Dabei gibt es keine Grenzen. Die Entwicklung des neuen Sith zeigt viele Parallelen zu Darth Vader. In dieser Reihe wird ein weiteres Mal die Grenze der Unsterblichkeit der Hauptcharaktere übertreten.
Neben den Bekannten Charackteren aus der "Erbe der Jedi Ritter" und den Filmen kommen auch alte bekannte aus den Marvel Comics, wie Lumiya, vor. Es gibt auch ein Wiedersehen mit Boba Fett und den Mandalorianern in den von Karen Traviss geschriebenen Büchern, in denen Boba Fett von einer ganz neuen Seite gezeigt wird.

Für alle StarWars Fans, die seit Beginn der "Erbe der Jedi Ritter" Reihe dabei sind ist das eine glänzende Fortsetzung. Für alle Neueinsteiger die ideale Chance noch einmal ohne Probleme in die Welt von StarWars einzutauchen. Die Reihe kann man ohne großes Vorwissen lesen.

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  • Verlag: Blanvalet
  • 2008
  • Ausstattung/Bilder: 2008. 632 S.
  • Seitenzahl: 640
  • Blanvalet Taschenbuch Nr.26603
  • Deutsch
  • Abmessung: 186mm x 126mm x 50mm
  • Gewicht: 532g
  • ISBN-13: 9783442266036
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Darth Vaders dunkles Erbe Endlich herrscht Friede in der Galaxis. Doch die Ruhe ist trügerisch, denn Corellia fühlt sich von der Galaktischen Allianz bevormundet und strebt insgeheim nach Unabhängigkeit. Luke Skywalker schickt den Jedi Jacen Solo und seinen eigenen Sohn Ben nach Corellia, um das Schlimmste zu verhindern. Doch Corellia ist auch das Heimatsystem von Han Solo, dem er noch immer Loyalität entgegenbringt - und der sich anbahnende Konflikt droht, langjährige Freundschaften und selbst Familienbande zu zerstören ...

Über dreißig Jahre Star Wars und eine Ende der Erfolgsgeschichte ist nicht in Sicht!

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"Er existiert nicht." Mit diesen Worten, die ihm ohne den geringsten bewussten Gedanken über die Lippen kamen, setzte sich Luke Skywalker im Bett auf und schaute sich in der schwach erhellten Kammer um.

Es gab nicht viel zu sehen. Mitglieder des Jedi-Ordens - selbst Meister, wie Luke einer war - sammelten nicht viel persönlichen Besitz an. In Sichtweite waren Stühle, die vor ausgeschalteten Computerbildschirmen standen; ein Wandständer mit Plastahlstäben und anderen Trainingswaffen; ein Tisch, übersät mit persönlichen Dingen wie Datenpads, auf Papierschnipsel gekritzelte Notizen, Datenchips mit den Berichten verschiedener Jedi-Meister und eine grobe und nicht im Mindesten originalgetreue Sandglasfigur von Luke, die ihm ein Kind von Tatooine geschickt hatte. In die Steinfurnierwände waren Schubladen eingelassen, die Maras und seine begrenzte Auswahl an Kleidern beherbergten. Ihre Lichtschwerter ruhten hinter Luke auf einem Regal am Kopfende ihres Bettes.

Natürlich besaß seine Frau, Mara Jade Skywalker, mehr persönliche Gegenstände und Ausrüstung. Verkleidungen, Waffen, Kommunikationsgeräte, gefälschte Dokumente. Als ehemalige Spionin hatte sie die …

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Luke Skywalker schickt die Jedi Jacen Solo, den Sohn von Han Solo, und seinen eigenen Sohn Ben Skywalker los, um die
Centerpoint-Station (eine Maschine, mit der man ganze Planeten vernichten kann) zu zerstören.
Doch Dr.Seyah (Ein guter Freund von Luke und Han) ist total dagegen...
Ich finde das Buch ganz okay.
Für mich persönlich ist es eigentlich viel zu dick und zu kompliziert.
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*****
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Neben den Bekannten Charackteren aus der "Erbe der Jedi Ritter" und den Filmen kommen auch alte bekannte aus den Marvel Comics, wie Lumiya, vor. Es gibt auch ein Wiedersehen mit Boba Fett und den Mandalorianern in den von Karen Traviss geschriebenen Büchern, in denen Boba Fett von einer ganz neuen Seite gezeigt wird.

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