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Es kann nur Eine geben
Roman. Deutsche Erstausgabe
Dtsch. v. Catrin Lucht
- Einband: Kartoniert/Broschiert
- Broschiertes Buch
Produktinformation
- Verlag: Lyx
- 2010
- Ausstattung/Bilder: 2010. 336 S.
- Seitenzahl: 336
- Lyx Taschenbuch
- Deutsch
- Abmessung: 181mm x 125mm x 26mm
- Gewicht: 280g
- ISBN-13: 9783802582981
- ISBN-10: 3802582985
- Best.Nr.: 28018980
Produktbeschreibung zu "Es kann nur Eine geben"
Kurzbeschreibung
Als Unsterbliche hat es Justine Bennett wirklich nicht leicht im Leben - sie wacht über den Quell der ewigen Jugend, ist seit Wochen nicht mehr aus dem Haus gekommen und ihr letztes romantisches Date ist mehr als zweihundert Jahre her. Da bricht der gut aussehende Derek LaValle in Justines Leben ein. Über Dereks Familie liegt ein Fluch, weswegen er nur noch wenige Tage zu leben hat. Er kann seinem traurigen Schicksal nur entgehen, indem er die Wächterin des Quells der ewigen Jugend findet und ihr den Kopf abschlägt. Das sollte ihm eigentlich nicht schwer fallen. Wenn diese Wächterin bloß nicht so verdammt sexy wäre ... "Eine wilde Achterbahnfahrt voller Witz, fantastischer Elemente und Romantik." J.R. Ward
Leseprobe zu "Es kann nur Eine geben" von Stephanie Rowe
Kundenbewertungen zu "Es kann nur Eine geben" von "Stephanie Rowe"
Bewertung von AntiOx aus Hannover am 09.08.2010
Bewertung von Vicky am 22.05.2010
Story um die Wächterin des Kelches der Jugend (heute eine ultramoderne Kaffeemaschiene, morgen wer weiß was ? ) , eine Drachin und einen Brezelkönig, der einen Familienfluch brechen will...
Wer skurrile Fantasy mag liegt mit diesem Buch genau richtig ! Spannend und witzig von Anfang bis Ende ! Absolute empfehlung !
Bewertung von Vampi aus Celle am 12.05.2010
Die Handlung ist sehr witzig, chaotisch und mit einer prise Romantik und obwohl Justine und Derek den jeweiligen anderen erstmal tötet wollen was sich auch durch das ganze Buchsieht tritt es manchmal in den Hintergrund. Es ist unterhaltend und witzig es sind genau jene Szenen mit der Drachin Theresa die eigendlich darauf hofft endlich wieder ihre menschliche Gestalt annehmen zu können. Aber Satan ist in meinen Augen der eigendliche ultimativen Brüller der seit langem um Iris' Gunst wirbt.
Ich kann jedem der auf Witz und Romatik steht diese Buch nur empfehlen.
Bewertung von Chiara aus Kornwestheim am 02.05.2010
Dies stellt sich jedoch schwieriger dar als erwartet, die Hüterin Justin erweist sich als äußerst sexy und die Tatsache, dass sie nun schon seit 180 Jahren nichts aufregendes mehr erlebt hat und zur Enthaltsamkeit verdammt ist, macht es ihr auch nicht gerade leicht den gutaussehenden Eindringling zu töten und so entsteht eine hocherotische Anspannung zwischen den beiden. Doch als wäre das nicht schon prekär genug, sind noch andere hinter der Hüterin und dem Kelch her, während der Rat sorgfältig darauf achtet, dass Justine nicht gegen die Abhandlung verstößt. So beginnt ein aufregender Wettkampf gegen die Zeit.
Sympathische Protagonisten u.a. ein cybersexsüchtiger Drache, eine Espressomaschine mit Eigenleben sowie diverse Wesen aus der Unter- und Zwischenwelt sorgen für eine rasante, amüsante, erotische, romantische leichte Unterhaltung aus dem Fantasy Genre.
Bewertung von ChrischiD aus NRW am 25.03.2010
Um es kurz zu sagen, das Buch ist sehr unterhaltsam, witzig und einfach eine schöne Lektüre für zwischendurch.
Der Schreibstil der Autorin gefällt mir gut, sie schreibt sehr flüssig und bedient sich einer recht einfachen Sprache, so dass man ohne große Mühe folgen kann und den Faden nicht verliert. Man bekommt zwar nicht das Gefühl direkt im Geschehen dabei zu sein, aber bei dem ganzen Übernatürlichen möchte man das auch gar nicht. Dennoch wird man insoweit gefesselt, als dass es nicht einfach ist sich von der Lektüre ablenken zu lassen.
Die Geschichte selber ist sehr witzig und weist extrem viele fantastische Elemente auf, aber es soll schließlich ein Fantasy-Roman sein und das ist auf alle Fälle sehr eindeutig und somit gut gelungen. Natürlich ist einem beim Lesen klar, dass es sich um reine Fiktion handelt, dennoch ist es mitunter sehr lustig sich die verschiedensten Situationen vorzustellen, denn es vergehen kaum ein paar Seiten, bevor nicht wieder jemand in irgendein Fettnäpfchen tritt.
Die Charaktere in diesem Buch scheinen alle besessen von Sex zu sein, aber das ist meiner Meinung nach nur wieder ein sehr amüsantes Detail und fällt nicht negativ auf, denn das Buch wird dadurch keineswegs zu einem erotischen Roman. Auch, wenn die Charaktere nicht so viel Tiefe besitzen, so lernt man sie doch sehr genau kennen, man muss sich nicht immer in alles hininversetzen können müssen, damit etwas gut ist.
Alles in allem finde ich das Buch sehr amüsant und es hat unheimlichen Spaß gemacht zu lesen. Ich bin sehr gespannt auf den zweiten Teil, der im Sommer erscheinen soll.
Bewertung von Nilly am 19.03.2010
Ich bin auf dem Gebiet der Fantasy eher ein Neuling. Dieses Buch hat mich aber begeistert. Es steckt so viel Power darin und trotzdem kommt die Romantik nicht zu kurz. Ich kann es auf jeden Fall kaum erwarten, die Fortsetzung in den Händen zu halten.
Bewertung von Tuppi am 09.03.2010
Justine Bennett passt seit 200 Jahren auf Mona auf, einen Kelch, der sich als Espressomaschine tarnt. Allerdings sollte man nicht davon trinken. Theresa Nichols hat das vor knapp 200 Jahren getan und aus dem schönen Mädchen wurde ein Drache.
Justines Mutter Iris befindet sich seit ihrem Tod im Fegefeuer und wartet darauf, ob sie in den Himmel oder in die Hölle kommt. Der Satan umwirbt sie und schützt sogar ihre Tochter, um ihre Gunst zu gewinnen.
Wer weiß über den Fluch der LaValles Bescheid und wer kann ihn auflösen?
Der Schreibstil ist locker und amüsant und ich habe die Story aus der Vogelperspektive miterlebt. Ich kam aus dem Schmunzeln nicht mehr raus. Die einzelnen Charaktere wurden sehr gut dargestellt und ich fand mich bestens zurecht. Justine ist mir ebenso ans Herz gewachsen wie Derek und ich habe mit den beiden mitgefiebert. Schließlich wollten sie sich gegenseitig töten, aber mit der Anziehungskraft haben sie nicht gerechnet. Außerdem musste Justine asketisch bleiben, sonst würde sie den „Rat“ verärgern und in die Hölle wandern. Ich war unheimlich gespannt, ob sie ein Schlupfloch findet und doch noch mit Derek zusammenkommt und vor allem, ob sein Leben gerettet werden kann. Den Drachen fand ich überaus toll – ich habe noch nie von einem Drachen gehört, der CyberSex-süchtig ist. Und auch die anderen merkwürdigen Gestalten, wie z.B. die in der Zwischenwelt gefangene Iris oder die Rivka des Satans und die seltsame Freundin von Dereks Zwillingsbruder waren mir äußerst sympathisch.
Ein witziges Buch, das mich fantastisch unterhalten hat.
Bewertung von anette1809 - katzemitbuch.blogspot.com aus Sulzheim am 25.02.2010
Das Buch wimmelt nur so von verrückten Figuren. Neben der Wächterin Justine Bennett und Derek LaValle, der einen Familienfluch brechen will, der alle LaValle-Männer im Alter von 31 Jahre, 46 Wochen, 4 Tagen, 6 Stunden, 3 Minuten und 5 Sekunden sterben lässt, wären da u.a. noch: Justines Freundin Theresa Nichols, die seit fast 200 Jahren nach einer unfreiwiligen Verwandlung im Körper eines gut 3 Meter großen Drachen festsitzt, der Kelch der ewigen Jugend namens Mona, der die Fähigkeit besitzt, sich in jeden Gegenstand verwandeln zu können, und derzeit das Aussehen einer ultramodernen Espressomaschine besitzt. Türsteher Xavier mit seinen großen Suggestionskräften und Dereks Bruder Quincy, der nicht an den Familienfluch der LaValles glaubt, und seinen Bruder am liebsten in Behandlung eines Psychiaters sehen würde...
Das Pro der Geschichte war für mich aber auch ein Kontra: Die vielen Haupt- und Nebencharaktere wechseln oftmals innerhalb eines Kapitels, und wenn ich mich von dem lockerleichten Schreibstil der Autorin hatte einlullen lassen, musste ich manchmal eine Seite zurückblättern, um nachzulesen, welche Charaktere gerade am agieren waren.
Fazit:
Ein witziges, leichtes Lesevergnügen für einige Stunden, dass mir aber nicht dauerhaft in Erinnerung bleiben wird. Die Fortsetzung "Schau mir in die Augen, Kleiner!" mit Theresa Nichols als Hauptcharakter wird im Juni 2010 bei Lyx erscheinen.
Bewertung von dark_angel aus Ulm am 17.02.2010
Justines routiniertes und fast eintöniges Leben erhält neuen Schwung, als der umwerfend gut aussehende Derek LaValle in ihr Leben tritt. Dieser will nämlich den jahrhundertealten Fluch der LaValle-Männer brechen, doch dafür muss er die Hüterin des Kelchs töten. Entweder sie tötet ihn zuerst oder er sie. Kein leichtes Unterfangen. Und als wäre Justines Leben nicht schon kompliziert genug, mischt auch noch Satan höchstpersönlich mit. Denn dieser möchte Justines Mutter Iris ehelichen...
"Es kann nur eine geben" von Stephanie Rowe ist der Auftakt einer neuen romantischen und humorvollen Fantasy-Reihe. Die Festlegung der Ausgangssituation und deren Hintergrund geschieht fast ein bisschen zu schnell, so dass der Leser ein wenig ins Stocken gerät und etwas Zeit braucht, die Fülle an neuen Informationen zu verarbeiten. Vor allem muss er einiges schlichtweg als gegeben ansehen, weiterlesen und nicht zu lange darüber nachgrübeln.
Doch abgesehen davon liest sich die Geschichte sehr leicht, flüssig und spannend. Die Handlung ist witzig, chaotisch und mit einer Prise Romantik versehen. Ob jetzt Justine oder Derek den jeweils anderen als ersten tötet, zieht sich wie ein roter Faden durch das ganze Buch, tritt aber manchmal in den Hintergrund. Denn genau so unterhaltend und witzig sind jene Szenen mit der Drachin Theresa, die insgeheim darauf hofft, wieder ihre menschliche Gestalt annehmen zu können. Aber für den ultimativen Brüller sorgt Satan höchstpersönlich, der seit langem um Iris' Gunst wirbt. Einfach nur herrlich abgedreht.
Die Autorin hat sehr nette und chaotische Charaktere erschaffen. Man schließt sie mit ihren Ecken und Kanten gleich in sein Herz und freut sich, auf die nächste witzige oder actionreiche Szene. Der erste Teil dieser Reihe ist zwar in sich abgeschlossen, doch der Leser darf gespannt sein, was im zweiten Teil passieren wird und wie sich die Charaktere weiter entwickeln.
"Es kann nur eine geben" ist eine sehr schöne Unterhaltung für zwischendurch, die mich oft zum Lachen gebracht hat. Dass manche Szenen nicht ganz so logisch aufgebaut waren, darüber kann man großzügig hinwegsehen. Sie tun dem Lesegenuss keinen Abbruch und ich freu mich schon sehr auf Band 2 ("Schau mir in die Augen, Kleiner!"), das voraussichtlich im Juni 2010 erscheinen wird.
Bewertung von BuchSaiten aus NRW am 15.02.2010
Hat man sich erst einmal mit der modernen aber doch etwas schrägen Ausgangssituation des Romans von Stephanie Rowe abgefunden, findet man schnell in die flüssig erzählte Geschichte. Justine und Theresa müssen den Kelch beschützen, als sich plötzlich allerhand Leute dafür interessieren. Als dann Justines Mutter auftaucht, steigt Satan höchstpersönlich ins Spiel ein. Der grundlegende Konflikt, nämlich dass Derek die Hüterin umbringen will um dem Fluch zu entkommen, die Hüterin aber jeden umbringen muss, der an den Kelch will, zieht sich durch das gesamte Buch. Einige Wendungen sind einigermaßen überraschend, aber mit ein bisschen Kombinationstalent doch eher vorhersehbar. Als die Geschichte dem Showdown entgegen strebt, treten allerdings einige Gestalten auf den Plan, mit denen ich mich nicht wirklich anfreunden konnte. „Penhas“ sind Krieger, die mit Sexuallockstoffen angreifen und -ganz ehrlich- das setzte der chaotischen Situation die Krone auf. Formulierungen wie
„Herein kam ein Mann, der nichts trug als Jeans und einen anbetungswürdigen Dreitagebart. Er hatte an genau den richtigen Stellen Muskeln, und seine Augen schimmerten in einem strahlenden Grün, das zu den Smaragden in seinem Schwertgriff passte.“ (Seite 226-227)
waren der einzige Beweis dafür, dass zwei Referenzen unter dem Klappentext das Buch als „witzig“ bezeichnen.
Der erste Teil dieser Reihe um Justine Bennett ist in sich abgeschlossen, bildet aber zugegeben eine gute Basis für weitere verrückte Geschichten.
Mehr als eine insgesamt mäßige Unterhaltung kann ich dem Buch nicht bescheinigen, denn dieser irrwitzige Plot mit dem ganzen Gerede um „miteinander schlafen“, in Kombination mit den äußerst spärlich gesäten Szenen, in denen es wirklich dazu kommt, ist einfach verwirrend. Vorteilhaft aber ist, dass man es dank der flüssigen Erzählweise zwischendurch einschieben kann, wenn die Lektüre mal durchweg chaotisch sein soll!
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Autorenporträt zu "Stephanie Rowe"
Seit Stephanie Rowe 2002 ihren ersten Roman veröffentlichte, geht es mit ihrer Karriere steil nach oben. Einfühlsam und voller Witz schreibt sie in ihren erfolgreichen Büchern über all das, was die Frau von heute bewegt: Karriere, Freunde, Familie, schlechte Haare, zu enge Hosen, überzogene Konten und die Suche nach dem Mann fürs Leben.
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