Es kann nur Eine geben - Rowe, Stephanie

Stephanie Rowe 

Es kann nur Eine geben

Roman. Deutsche Erstausgabe

Dtsch. v. Catrin Lucht
Broschiertes Buch
 
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**** sehr gut
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Produktbeschreibung zu Es kann nur Eine geben

Als Unsterbliche hat es Justine Bennett wirklich nicht leicht im Leben - sie wacht über den Quell der ewigen Jugend, ist seit Wochen nicht mehr aus dem Haus gekommen und ihr letztes romantisches Date ist mehr als zweihundert Jahre her. Da bricht der gut aussehende Derek LaValle in Justines Leben ein. Über Dereks Familie liegt ein Fluch, weswegen er nur noch wenige Tage zu leben hat. Er kann seinem traurigen Schicksal nur entgehen, indem er die Wächterin des Quells der ewigen Jugend findet und ihr den Kopf abschlägt. Das sollte ihm eigentlich nicht schwer fallen. Wenn diese Wächterin bloß nicht so verdammt sexy wäre ... "Eine wilde Achterbahnfahrt voller Witz, fantastischer Elemente und Romantik." J.R. Ward

Produktinformation


  • Verlag: Lyx
  • 2010
  • Ausstattung/Bilder: 2010. 336 S.
  • Seitenzahl: 336
  • Lyx Taschenbuch
  • Deutsch
  • Abmessung: 181mm x 125mm x 26mm
  • Gewicht: 280g
  • ISBN-13: 9783802582981
  • ISBN-10: 3802582985
  • Best.Nr.: 28018980
Seit Stephanie Rowe 2002 ihren ersten Roman veröffentlichte, geht es mit ihrer Karriere steil nach oben. Einfühlsam und voller Witz schreibt sie in ihren erfolgreichen Büchern über all das, was die Frau von heute bewegt: Karriere, Freunde, Familie, schlechte Haare, zu enge Hosen, überzogene Konten und die Suche nach dem Mann fürs Leben.

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Kundenbewertungen zu "Es kann nur Eine geben" von "Stephanie Rowe"

Durchschnittliche Kundenbewertung 4.4 von 5 Sterne bei 10 Bewertungen **** sehr gut
(aus 10 Bewertungen)
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Bewertung von AntiOx aus Hannover am 09.08.2010 ***** ausgezeichnet
Das hat Spaß gemacht. In einem Rutsch durchgelesen und gleich Band 2 bestellt. Wer auf Kurzweil steht und lustige Ideen liebt, kommt hier auf seine Kosten. Nur mal kurz erwähnt, der Satan, die Mutter und die Espressomaschine sind schon hervorragend, aber wer glaubt das war es, irrt gewaltig. Eine Drachin, eine Rivka und Xavier, ja was ist er eigentlich, machen die ganze Geschichte spannend. Endlich mal frische neue Spezies und nicht der Einheitsbrei, der schon nach Band 1, erste Hälfte, langweilig wird. Das ganze in einer, wie ich finde, herrlichen Liebegeschichte, die ein bischen anders ist als üblich ( wer das Buch liest, versteht es ). Also mein Fazit: Wirklich zu empfehlen!

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Bewertung von Vicky am 22.05.2010 ***** ausgezeichnet
Super !
Story um die Wächterin des Kelches der Jugend (heute eine ultramoderne Kaffeemaschiene, morgen wer weiß was ? ) , eine Drachin und einen Brezelkönig, der einen Familienfluch brechen will...
Wer skurrile Fantasy mag liegt mit diesem Buch genau richtig ! Spannend und witzig von Anfang bis Ende ! Absolute empfehlung !

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Bewertung von Vampi aus Celle am 12.05.2010 ***** ausgezeichnet
"Es kann nur eine geben" von Stephanie Rowe ist ein sehr guter Auftakt einer neuen romantisch -humorvollen Fantasy-Reihe. Die Geschichte läßt sich sehr leicht und flüssig lesen dazu ist sie auch noch sowas von spannent geschrieben das man das Buch nicht aus der Hand legen möchte.
Die Handlung ist sehr witzig, chaotisch und mit einer prise Romantik und obwohl Justine und Derek den jeweiligen anderen erstmal tötet wollen was sich auch durch das ganze Buchsieht tritt es manchmal in den Hintergrund. Es ist unterhaltend und witzig es sind genau jene Szenen mit der Drachin Theresa die eigendlich darauf hofft endlich wieder ihre menschliche Gestalt annehmen zu können. Aber Satan ist in meinen Augen der eigendliche ultimativen Brüller der seit langem um Iris' Gunst wirbt.

Ich kann jedem der auf Witz und Romatik steht diese Buch nur empfehlen.

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Bewertung von Chiara aus Kornwestheim am 02.05.2010 ***** sehr gut
Derek La Valle ist fest entschlossen den Fluch, der auf sämtlichen männlichen La Valle Nachkommen lastet zu brechen indem er die Hüterin des Kelches der ewigen Jugend aufspürt und tötet.

Dies stellt sich jedoch schwieriger dar als erwartet, die Hüterin Justin erweist sich als äußerst sexy und die Tatsache, dass sie nun schon seit 180 Jahren nichts aufregendes mehr erlebt hat und zur Enthaltsamkeit verdammt ist, macht es ihr auch nicht gerade leicht den gutaussehenden Eindringling zu töten und so entsteht eine hocherotische Anspannung zwischen den beiden. Doch als wäre das nicht schon prekär genug, sind noch andere hinter der Hüterin und dem Kelch her, während der Rat sorgfältig darauf achtet, dass Justine nicht gegen die Abhandlung verstößt. So beginnt ein aufregender Wettkampf gegen die Zeit.

Sympathische Protagonisten u.a. ein cybersexsüchtiger Drache, eine Espressomaschine mit Eigenleben sowie diverse Wesen aus der Unter- und Zwischenwelt sorgen für eine rasante, amüsante, erotische, romantische leichte Unterhaltung aus dem Fantasy Genre.

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Bewertung von ChrischiD aus NRW am 25.03.2010 ***** ausgezeichnet
Derek LaValle hat es nicht einfach, die Männer in seiner Familie scheinen von einem Fluch belegt zu sein, durch den sie alle im selben Alter sterben, doch niemand will ihm glauben, geschweige denn seiner Theorie auch nur zuhören. Also macht er sich allein auf die Suche nach der Hüterin des Kelchs der ewigen Jugend, denn diese muss er töten, um selber am Leben zu bleiben. Doch er muss sich beeilen, denn nur noch wenige Tage trennen ihn von seinem Todestag...

Um es kurz zu sagen, das Buch ist sehr unterhaltsam, witzig und einfach eine schöne Lektüre für zwischendurch.
Der Schreibstil der Autorin gefällt mir gut, sie schreibt sehr flüssig und bedient sich einer recht einfachen Sprache, so dass man ohne große Mühe folgen kann und den Faden nicht verliert. Man bekommt zwar nicht das Gefühl direkt im Geschehen dabei zu sein, aber bei dem ganzen Übernatürlichen möchte man das auch gar nicht. Dennoch wird man insoweit gefesselt, als dass es nicht einfach ist sich von der Lektüre ablenken zu lassen.
Die Geschichte selber ist sehr witzig und weist extrem viele fantastische Elemente auf, aber es soll schließlich ein Fantasy-Roman sein und das ist auf alle Fälle sehr eindeutig und somit gut gelungen. Natürlich ist einem beim Lesen klar, dass es sich um reine Fiktion handelt, dennoch ist es mitunter sehr lustig sich die verschiedensten Situationen vorzustellen, denn es vergehen kaum ein paar Seiten, bevor nicht wieder jemand in irgendein Fettnäpfchen tritt.
Die Charaktere in diesem Buch scheinen alle besessen von Sex zu sein, aber das ist meiner Meinung nach nur wieder ein sehr amüsantes Detail und fällt nicht negativ auf, denn das Buch wird dadurch keineswegs zu einem erotischen Roman. Auch, wenn die Charaktere nicht so viel Tiefe besitzen, so lernt man sie doch sehr genau kennen, man muss sich nicht immer in alles hininversetzen können müssen, damit etwas gut ist.

Alles in allem finde ich das Buch sehr amüsant und es hat unheimlichen Spaß gemacht zu lesen. Ich bin sehr gespannt auf den zweiten Teil, der im Sommer erscheinen soll.

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Bewertung von Nilly am 19.03.2010 ***** ausgezeichnet
„Es kann nur eine geben“ ist das Buch der verrücken, außergewöhnlichen, völlig durch geknallten und doch auch sehr liebenswürdigen Wesen! Der Leser trifft auf eine cyber-sex-süchitge Drachin, eine 200 Jahre alten Hüterin, die Kaffeemaschinen Mona, Satan und dessen Gefolge, Männer mit Sexlockstoffen,… einfach total crazy. Ich wurde in eine Welt der Fantasie geworfen. Das Buch weglegen? Keine Chance! Die Story ist einfach zu spannend. Ständig taucht eine neue Kuriosität auf.

Ich bin auf dem Gebiet der Fantasy eher ein Neuling. Dieses Buch hat mich aber begeistert. Es steckt so viel Power darin und trotzdem kommt die Romantik nicht zu kurz. Ich kann es auf jeden Fall kaum erwarten, die Fortsetzung in den Händen zu halten.

3 von 3 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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Bewertung von Tuppi am 09.03.2010 ***** ausgezeichnet
Derek LaValle wird von seinen Familienmitgliedern für verrückt gehalten. Aber er ist davon überzeugt, dass er den Fluch aufhalten kann: Seit vier Generationen waren alle 29 männlichen Mitglieder der LaValle-Familie auf mysteriöse Weise gestorben, als sie 31 Jahre, 46 Wochen, 4 Tage, 6 Stunden, 3 Minuten und 5 Sekunden alt waren. Er hat noch eine Woche Zeit, bis es bei ihm und seinem Zwillingsbruder so weit ist.
Justine Bennett passt seit 200 Jahren auf Mona auf, einen Kelch, der sich als Espressomaschine tarnt. Allerdings sollte man nicht davon trinken. Theresa Nichols hat das vor knapp 200 Jahren getan und aus dem schönen Mädchen wurde ein Drache.
Justines Mutter Iris befindet sich seit ihrem Tod im Fegefeuer und wartet darauf, ob sie in den Himmel oder in die Hölle kommt. Der Satan umwirbt sie und schützt sogar ihre Tochter, um ihre Gunst zu gewinnen.
Wer weiß über den Fluch der LaValles Bescheid und wer kann ihn auflösen?

Der Schreibstil ist locker und amüsant und ich habe die Story aus der Vogelperspektive miterlebt. Ich kam aus dem Schmunzeln nicht mehr raus. Die einzelnen Charaktere wurden sehr gut dargestellt und ich fand mich bestens zurecht. Justine ist mir ebenso ans Herz gewachsen wie Derek und ich habe mit den beiden mitgefiebert. Schließlich wollten sie sich gegenseitig töten, aber mit der Anziehungskraft haben sie nicht gerechnet. Außerdem musste Justine asketisch bleiben, sonst würde sie den „Rat“ verärgern und in die Hölle wandern. Ich war unheimlich gespannt, ob sie ein Schlupfloch findet und doch noch mit Derek zusammenkommt und vor allem, ob sein Leben gerettet werden kann. Den Drachen fand ich überaus toll – ich habe noch nie von einem Drachen gehört, der CyberSex-süchtig ist. Und auch die anderen merkwürdigen Gestalten, wie z.B. die in der Zwischenwelt gefangene Iris oder die Rivka des Satans und die seltsame Freundin von Dereks Zwillingsbruder waren mir äußerst sympathisch.


Ein witziges Buch, das mich fantastisch unterhalten hat.

2 von 2 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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Bewertung von anette1809 - katzemitbuch.blogspot.com aus Sulzheim am 25.02.2010 ***** gut
Die Geschichte um Justine Bennett und Derek LaValle ist ein lustiger Lesespaß, um einfach mal ein paar Stunden vom grauen Alltag abzuschalten.
Das Buch wimmelt nur so von verrückten Figuren. Neben der Wächterin Justine Bennett und Derek LaValle, der einen Familienfluch brechen will, der alle LaValle-Männer im Alter von 31 Jahre, 46 Wochen, 4 Tagen, 6 Stunden, 3 Minuten und 5 Sekunden sterben lässt, wären da u.a. noch: Justines Freundin Theresa Nichols, die seit fast 200 Jahren nach einer unfreiwiligen Verwandlung im Körper eines gut 3 Meter großen Drachen festsitzt, der Kelch der ewigen Jugend namens Mona, der die Fähigkeit besitzt, sich in jeden Gegenstand verwandeln zu können, und derzeit das Aussehen einer ultramodernen Espressomaschine besitzt. Türsteher Xavier mit seinen großen Suggestionskräften und Dereks Bruder Quincy, der nicht an den Familienfluch der LaValles glaubt, und seinen Bruder am liebsten in Behandlung eines Psychiaters sehen würde...
Das Pro der Geschichte war für mich aber auch ein Kontra: Die vielen Haupt- und Nebencharaktere wechseln oftmals innerhalb eines Kapitels, und wenn ich mich von dem lockerleichten Schreibstil der Autorin hatte einlullen lassen, musste ich manchmal eine Seite zurückblättern, um nachzulesen, welche Charaktere gerade am agieren waren.

Fazit:
Ein witziges, leichtes Lesevergnügen für einige Stunden, dass mir aber nicht dauerhaft in Erinnerung bleiben wird. Die Fortsetzung "Schau mir in die Augen, Kleiner!" mit Theresa Nichols als Hauptcharakter wird im Juni 2010 bei Lyx erscheinen.

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Bewertung von dark_angel aus Ulm am 17.02.2010 ***** sehr gut
Justine Bennett wirkt auf den ersten Blick wie eine moderne New Yorkerin, doch in Wahrheit ist sie seit 200 Jahren die Hüterin des Kelchs der ewigen Jugend. Ein solch langes Leben hat nicht nur Vorteile, sondern auch Nachteile. Denn genau so lange hatte sie keine Dates mehr. Die Regeln als Hüterin verbieten ihr intimen Kontakt zu männlichen Wesen. An ihrer Seite und jederzeit bereit, den Kelch zu verteidigen: ihre beste Freundin Theresa, die durch einen unglücklichen Zwischenfall in einen Drachen verwandelt wurde.
Justines routiniertes und fast eintöniges Leben erhält neuen Schwung, als der umwerfend gut aussehende Derek LaValle in ihr Leben tritt. Dieser will nämlich den jahrhundertealten Fluch der LaValle-Männer brechen, doch dafür muss er die Hüterin des Kelchs töten. Entweder sie tötet ihn zuerst oder er sie. Kein leichtes Unterfangen. Und als wäre Justines Leben nicht schon kompliziert genug, mischt auch noch Satan höchstpersönlich mit. Denn dieser möchte Justines Mutter Iris ehelichen...

"Es kann nur eine geben" von Stephanie Rowe ist der Auftakt einer neuen romantischen und humorvollen Fantasy-Reihe. Die Festlegung der Ausgangssituation und deren Hintergrund geschieht fast ein bisschen zu schnell, so dass der Leser ein wenig ins Stocken gerät und etwas Zeit braucht, die Fülle an neuen Informationen zu verarbeiten. Vor allem muss er einiges schlichtweg als gegeben ansehen, weiterlesen und nicht zu lange darüber nachgrübeln.
Doch abgesehen davon liest sich die Geschichte sehr leicht, flüssig und spannend. Die Handlung ist witzig, chaotisch und mit einer Prise Romantik versehen. Ob jetzt Justine oder Derek den jeweils anderen als ersten tötet, zieht sich wie ein roter Faden durch das ganze Buch, tritt aber manchmal in den Hintergrund. Denn genau so unterhaltend und witzig sind jene Szenen mit der Drachin Theresa, die insgeheim darauf hofft, wieder ihre menschliche Gestalt annehmen zu können. Aber für den ultimativen Brüller sorgt Satan höchstpersönlich, der seit langem um Iris' Gunst wirbt. Einfach nur herrlich abgedreht.

Die Autorin hat sehr nette und chaotische Charaktere erschaffen. Man schließt sie mit ihren Ecken und Kanten gleich in sein Herz und freut sich, auf die nächste witzige oder actionreiche Szene. Der erste Teil dieser Reihe ist zwar in sich abgeschlossen, doch der Leser darf gespannt sein, was im zweiten Teil passieren wird und wie sich die Charaktere weiter entwickeln.

"Es kann nur eine geben" ist eine sehr schöne Unterhaltung für zwischendurch, die mich oft zum Lachen gebracht hat. Dass manche Szenen nicht ganz so logisch aufgebaut waren, darüber kann man großzügig hinwegsehen. Sie tun dem Lesegenuss keinen Abbruch und ich freu mich schon sehr auf Band 2 ("Schau mir in die Augen, Kleiner!"), das voraussichtlich im Juni 2010 erscheinen wird.

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Bewertung von BuchSaiten aus NRW am 15.02.2010 ***** gut
Justine Bennetts Leben ist alles andere als das einer modernen New Yorkerin, denn Justine ist die Hüterin des Kelchs der ewigen Jugend und das bringt allerlei Vor- aber auch Nachteile mit sich. Die ewig junge Hüterin hat ihr ganzes Leben dem Bewachen des Kelchs verschrieben und sorgt zusammen mit ihrer Freundin Theresa, die seit einem unglücklichen Zwischenfall ihr Dasein als 3m große Drachin fristet, dafür, dass der momentan in der Form einer Espressomaschine existierende Kelch, nicht gestohlen wird. Als Hüterin muss man außerdem einige Regeln befolgen, die zum Beispiel beinhalten, dass man keinen intimen Kontakt zu Männern hat. Gerade diese Regel wird durch das Erscheinen von Derek DeValle zu einer Geduldsprobe, denn der gutaussehende Mann muss die Hüterin töten, damit der jahrhundertealte Fluch von seiner Familie genommen wird.

Hat man sich erst einmal mit der modernen aber doch etwas schrägen Ausgangssituation des Romans von Stephanie Rowe abgefunden, findet man schnell in die flüssig erzählte Geschichte. Justine und Theresa müssen den Kelch beschützen, als sich plötzlich allerhand Leute dafür interessieren. Als dann Justines Mutter auftaucht, steigt Satan höchstpersönlich ins Spiel ein. Der grundlegende Konflikt, nämlich dass Derek die Hüterin umbringen will um dem Fluch zu entkommen, die Hüterin aber jeden umbringen muss, der an den Kelch will, zieht sich durch das gesamte Buch. Einige Wendungen sind einigermaßen überraschend, aber mit ein bisschen Kombinationstalent doch eher vorhersehbar. Als die Geschichte dem Showdown entgegen strebt, treten allerdings einige Gestalten auf den Plan, mit denen ich mich nicht wirklich anfreunden konnte. „Penhas“ sind Krieger, die mit Sexuallockstoffen angreifen und -ganz ehrlich- das setzte der chaotischen Situation die Krone auf. Formulierungen wie

„Herein kam ein Mann, der nichts trug als Jeans und einen anbetungswürdigen Dreitagebart. Er hatte an genau den richtigen Stellen Muskeln, und seine Augen schimmerten in einem strahlenden Grün, das zu den Smaragden in seinem Schwertgriff passte.“ (Seite 226-227)

waren der einzige Beweis dafür, dass zwei Referenzen unter dem Klappentext das Buch als „witzig“ bezeichnen.
Der erste Teil dieser Reihe um Justine Bennett ist in sich abgeschlossen, bildet aber zugegeben eine gute Basis für weitere verrückte Geschichten.

Mehr als eine insgesamt mäßige Unterhaltung kann ich dem Buch nicht bescheinigen, denn dieser irrwitzige Plot mit dem ganzen Gerede um „miteinander schlafen“, in Kombination mit den äußerst spärlich gesäten Szenen, in denen es wirklich dazu kommt, ist einfach verwirrend. Vorteilhaft aber ist, dass man es dank der flüssigen Erzählweise zwischendurch einschieben kann, wenn die Lektüre mal durchweg chaotisch sein soll!

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Stephanie Rowe 

Es kann nur Eine geben

Es kann nur Eine geben - Rowe, Stephanie

Roman. Deutsche Erstausgabe

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  • Verlag: Lyx
  • 2010
  • Ausstattung/Bilder: 2010. 336 S.
  • Seitenzahl: 336
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  • Abmessung: 181mm x 125mm x 26mm
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Als Unsterbliche hat es Justine Bennett wirklich nicht leicht im Leben - sie wacht über den Quell der ewigen Jugend, ist seit Wochen nicht mehr aus dem Haus gekommen und ihr letztes romantisches Date ist mehr als zweihundert Jahre her. Da bricht der gut aussehende Derek LaValle in Justines Leben ein. Über Dereks Familie liegt ein Fluch, weswegen er nur noch wenige Tage zu leben hat. Er kann seinem traurigen Schicksal nur entgehen, indem er die Wächterin des Quells der ewigen Jugend findet und ihr den Kopf abschlägt. Das sollte ihm eigentlich nicht schwer fallen. Wenn diese Wächterin bloß nicht so verdammt sexy wäre ... "Eine wilde Achterbahnfahrt voller Witz, fantastischer Elemente und Romantik." J.R. Ward

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Dies stellt sich jedoch schwieriger dar als erwartet, die Hüterin Justin erweist sich als äußerst sexy und die Tatsache, dass sie nun schon seit 180 Jahren nichts aufregendes mehr erlebt hat und zur Enthaltsamkeit verdammt ist, macht es ihr auch nicht gerade leicht den gutaussehenden Eindringling zu töten und so entsteht eine hocherotische Anspannung zwischen den beiden. Doch als wäre das nicht schon prekär genug, sind noch andere hinter der Hüterin und dem Kelch her, während der Rat sorgfältig darauf achtet, dass Justine nicht gegen die Abhandlung verstößt. So beginnt ein aufregender Wettkampf gegen die Zeit.

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Derek LaValle hat es nicht einfach, die Männer in seiner Familie scheinen von einem Fluch belegt zu sein, durch den sie alle im selben Alter sterben, doch niemand will ihm glauben, geschweige denn seiner Theorie auch nur zuhören. Also macht er sich allein auf die Suche nach der Hüterin des Kelchs der ewigen Jugend, denn diese muss er töten, um selber am Leben zu bleiben. Doch er muss sich beeilen, denn nur noch wenige Tage trennen ihn von seinem Todestag...

Um es kurz zu sagen, das Buch ist sehr unterhaltsam, witzig und einfach eine schöne Lektüre für zwischendurch.
Der Schreibstil der Autorin gefällt mir gut, sie schreibt sehr flüssig und bedient sich einer recht einfachen Sprache, so dass man ohne große Mühe folgen kann und den Faden nicht verliert. Man bekommt zwar nicht das Gefühl direkt im Geschehen dabei zu sein, aber bei dem ganzen Übernatürlichen möchte man das auch gar nicht. Dennoch wird man insoweit gefesselt, als dass es nicht einfach ist sich von der Lektüre ablenken zu lassen.
Die Geschichte selber ist sehr witzig und weist extrem viele fantastische Elemente auf, aber es soll schließlich ein Fantasy-Roman sein und das ist auf alle Fälle sehr eindeutig und somit gut gelungen. Natürlich ist einem beim Lesen klar, dass es sich um reine Fiktion handelt, dennoch ist es mitunter sehr lustig sich die verschiedensten Situationen vorzustellen, denn es vergehen kaum ein paar Seiten, bevor nicht wieder jemand in irgendein Fettnäpfchen tritt.
Die Charaktere in diesem Buch scheinen alle besessen von Sex zu sein, aber das ist meiner Meinung nach nur wieder ein sehr amüsantes Detail und fällt nicht negativ auf, denn das Buch wird dadurch keineswegs zu einem erotischen Roman. Auch, wenn die Charaktere nicht so viel Tiefe besitzen, so lernt man sie doch sehr genau kennen, man muss sich nicht immer in alles hininversetzen können müssen, damit etwas gut ist.

Alles in allem finde ich das Buch sehr amüsant und es hat unheimlichen Spaß gemacht zu lesen. Ich bin sehr gespannt auf den zweiten Teil, der im Sommer erscheinen soll.
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„Es kann nur eine geben“ ist das Buch der verrücken, außergewöhnlichen, völlig durch geknallten und doch auch sehr liebenswürdigen Wesen! Der Leser trifft auf eine cyber-sex-süchitge Drachin, eine 200 Jahre alten Hüterin, die Kaffeemaschinen Mona, Satan und dessen Gefolge, Männer mit Sexlockstoffen,… einfach total crazy. Ich wurde in eine Welt der Fantasie geworfen. Das Buch weglegen? Keine Chance! Die Story ist einfach zu spannend. Ständig taucht eine neue Kuriosität auf.

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ausgezeichnet
Derek LaValle wird von seinen Familienmitgliedern für verrückt gehalten. Aber er ist davon überzeugt, dass er den Fluch aufhalten kann: Seit vier Generationen waren alle 29 männlichen Mitglieder der LaValle-Familie auf mysteriöse Weise gestorben, als sie 31 Jahre, 46 Wochen, 4 Tage, 6 Stunden, 3 Minuten und 5 Sekunden alt waren. Er hat noch eine Woche Zeit, bis es bei ihm und seinem Zwillingsbruder so weit ist.
Justine Bennett passt seit 200 Jahren auf Mona auf, einen Kelch, der sich als Espressomaschine tarnt. Allerdings sollte man nicht davon trinken. Theresa Nichols hat das vor knapp 200 Jahren getan und aus dem schönen Mädchen wurde ein Drache.
Justines Mutter Iris befindet sich seit ihrem Tod im Fegefeuer und wartet darauf, ob sie in den Himmel oder in die Hölle kommt. Der Satan umwirbt sie und schützt sogar ihre Tochter, um ihre Gunst zu gewinnen.
Wer weiß über den Fluch der LaValles Bescheid und wer kann ihn auflösen?

Der Schreibstil ist locker und amüsant und ich habe die Story aus der Vogelperspektive miterlebt. Ich kam aus dem Schmunzeln nicht mehr raus. Die einzelnen Charaktere wurden sehr gut dargestellt und ich fand mich bestens zurecht. Justine ist mir ebenso ans Herz gewachsen wie Derek und ich habe mit den beiden mitgefiebert. Schließlich wollten sie sich gegenseitig töten, aber mit der Anziehungskraft haben sie nicht gerechnet. Außerdem musste Justine asketisch bleiben, sonst würde sie den „Rat“ verärgern und in die Hölle wandern. Ich war unheimlich gespannt, ob sie ein Schlupfloch findet und doch noch mit Derek zusammenkommt und vor allem, ob sein Leben gerettet werden kann. Den Drachen fand ich überaus toll – ich habe noch nie von einem Drachen gehört, der CyberSex-süchtig ist. Und auch die anderen merkwürdigen Gestalten, wie z.B. die in der Zwischenwelt gefangene Iris oder die Rivka des Satans und die seltsame Freundin von Dereks Zwillingsbruder waren mir äußerst sympathisch.


Ein witziges Buch, das mich fantastisch unterhalten hat.
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Bewertung von anette1809 - katzemitbuch.blogspot.com aus Sulzheim am 25.02.2010
*****
gut
Die Geschichte um Justine Bennett und Derek LaValle ist ein lustiger Lesespaß, um einfach mal ein paar Stunden vom grauen Alltag abzuschalten.
Das Buch wimmelt nur so von verrückten Figuren. Neben der Wächterin Justine Bennett und Derek LaValle, der einen Familienfluch brechen will, der alle LaValle-Männer im Alter von 31 Jahre, 46 Wochen, 4 Tagen, 6 Stunden, 3 Minuten und 5 Sekunden sterben lässt, wären da u.a. noch: Justines Freundin Theresa Nichols, die seit fast 200 Jahren nach einer unfreiwiligen Verwandlung im Körper eines gut 3 Meter großen Drachen festsitzt, der Kelch der ewigen Jugend namens Mona, der die Fähigkeit besitzt, sich in jeden Gegenstand verwandeln zu können, und derzeit das Aussehen einer ultramodernen Espressomaschine besitzt. Türsteher Xavier mit seinen großen Suggestionskräften und Dereks Bruder Quincy, der nicht an den Familienfluch der LaValles glaubt, und seinen Bruder am liebsten in Behandlung eines Psychiaters sehen würde...
Das Pro der Geschichte war für mich aber auch ein Kontra: Die vielen Haupt- und Nebencharaktere wechseln oftmals innerhalb eines Kapitels, und wenn ich mich von dem lockerleichten Schreibstil der Autorin hatte einlullen lassen, musste ich manchmal eine Seite zurückblättern, um nachzulesen, welche Charaktere gerade am agieren waren.

Fazit:
Ein witziges, leichtes Lesevergnügen für einige Stunden, dass mir aber nicht dauerhaft in Erinnerung bleiben wird. Die Fortsetzung "Schau mir in die Augen, Kleiner!" mit Theresa Nichols als Hauptcharakter wird im Juni 2010 bei Lyx erscheinen.
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Bewertung von dark_angel aus Ulm am 17.02.2010
*****
sehr gut
Justine Bennett wirkt auf den ersten Blick wie eine moderne New Yorkerin, doch in Wahrheit ist sie seit 200 Jahren die Hüterin des Kelchs der ewigen Jugend. Ein solch langes Leben hat nicht nur Vorteile, sondern auch Nachteile. Denn genau so lange hatte sie keine Dates mehr. Die Regeln als Hüterin verbieten ihr intimen Kontakt zu männlichen Wesen. An ihrer Seite und jederzeit bereit, den Kelch zu verteidigen: ihre beste Freundin Theresa, die durch einen unglücklichen Zwischenfall in einen Drachen verwandelt wurde.
Justines routiniertes und fast eintöniges Leben erhält neuen Schwung, als der umwerfend gut aussehende Derek LaValle in ihr Leben tritt. Dieser will nämlich den jahrhundertealten Fluch der LaValle-Männer brechen, doch dafür muss er die Hüterin des Kelchs töten. Entweder sie tötet ihn zuerst oder er sie. Kein leichtes Unterfangen. Und als wäre Justines Leben nicht schon kompliziert genug, mischt auch noch Satan höchstpersönlich mit. Denn dieser möchte Justines Mutter Iris ehelichen...

"Es kann nur eine geben" von Stephanie Rowe ist der Auftakt einer neuen romantischen und humorvollen Fantasy-Reihe. Die Festlegung der Ausgangssituation und deren Hintergrund geschieht fast ein bisschen zu schnell, so dass der Leser ein wenig ins Stocken gerät und etwas Zeit braucht, die Fülle an neuen Informationen zu verarbeiten. Vor allem muss er einiges schlichtweg als gegeben ansehen, weiterlesen und nicht zu lange darüber nachgrübeln.
Doch abgesehen davon liest sich die Geschichte sehr leicht, flüssig und spannend. Die Handlung ist witzig, chaotisch und mit einer Prise Romantik versehen. Ob jetzt Justine oder Derek den jeweils anderen als ersten tötet, zieht sich wie ein roter Faden durch das ganze Buch, tritt aber manchmal in den Hintergrund. Denn genau so unterhaltend und witzig sind jene Szenen mit der Drachin Theresa, die insgeheim darauf hofft, wieder ihre menschliche Gestalt annehmen zu können. Aber für den ultimativen Brüller sorgt Satan höchstpersönlich, der seit langem um Iris' Gunst wirbt. Einfach nur herrlich abgedreht.

Die Autorin hat sehr nette und chaotische Charaktere erschaffen. Man schließt sie mit ihren Ecken und Kanten gleich in sein Herz und freut sich, auf die nächste witzige oder actionreiche Szene. Der erste Teil dieser Reihe ist zwar in sich abgeschlossen, doch der Leser darf gespannt sein, was im zweiten Teil passieren wird und wie sich die Charaktere weiter entwickeln.

"Es kann nur eine geben" ist eine sehr schöne Unterhaltung für zwischendurch, die mich oft zum Lachen gebracht hat. Dass manche Szenen nicht ganz so logisch aufgebaut waren, darüber kann man großzügig hinwegsehen. Sie tun dem Lesegenuss keinen Abbruch und ich freu mich schon sehr auf Band 2 ("Schau mir in die Augen, Kleiner!"), das voraussichtlich im Juni 2010 erscheinen wird.
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Bewertung von BuchSaiten aus NRW am 15.02.2010
*****
gut
Justine Bennetts Leben ist alles andere als das einer modernen New Yorkerin, denn Justine ist die Hüterin des Kelchs der ewigen Jugend und das bringt allerlei Vor- aber auch Nachteile mit sich. Die ewig junge Hüterin hat ihr ganzes Leben dem Bewachen des Kelchs verschrieben und sorgt zusammen mit ihrer Freundin Theresa, die seit einem unglücklichen Zwischenfall ihr Dasein als 3m große Drachin fristet, dafür, dass der momentan in der Form einer Espressomaschine existierende Kelch, nicht gestohlen wird. Als Hüterin muss man außerdem einige Regeln befolgen, die zum Beispiel beinhalten, dass man keinen intimen Kontakt zu Männern hat. Gerade diese Regel wird durch das Erscheinen von Derek DeValle zu einer Geduldsprobe, denn der gutaussehende Mann muss die Hüterin töten, damit der jahrhundertealte Fluch von seiner Familie genommen wird.

Hat man sich erst einmal mit der modernen aber doch etwas schrägen Ausgangssituation des Romans von Stephanie Rowe abgefunden, findet man schnell in die flüssig erzählte Geschichte. Justine und Theresa müssen den Kelch beschützen, als sich plötzlich allerhand Leute dafür interessieren. Als dann Justines Mutter auftaucht, steigt Satan höchstpersönlich ins Spiel ein. Der grundlegende Konflikt, nämlich dass Derek die Hüterin umbringen will um dem Fluch zu entkommen, die Hüterin aber jeden umbringen muss, der an den Kelch will, zieht sich durch das gesamte Buch. Einige Wendungen sind einigermaßen überraschend, aber mit ein bisschen Kombinationstalent doch eher vorhersehbar. Als die Geschichte dem Showdown entgegen strebt, treten allerdings einige Gestalten auf den Plan, mit denen ich mich nicht wirklich anfreunden konnte. „Penhas“ sind Krieger, die mit Sexuallockstoffen angreifen und -ganz ehrlich- das setzte der chaotischen Situation die Krone auf. Formulierungen wie

„Herein kam ein Mann, der nichts trug als Jeans und einen anbetungswürdigen Dreitagebart. Er hatte an genau den richtigen Stellen Muskeln, und seine Augen schimmerten in einem strahlenden Grün, das zu den Smaragden in seinem Schwertgriff passte.“ (Seite 226-227)

waren der einzige Beweis dafür, dass zwei Referenzen unter dem Klappentext das Buch als „witzig“ bezeichnen.
Der erste Teil dieser Reihe um Justine Bennett ist in sich abgeschlossen, bildet aber zugegeben eine gute Basis für weitere verrückte Geschichten.

Mehr als eine insgesamt mäßige Unterhaltung kann ich dem Buch nicht bescheinigen, denn dieser irrwitzige Plot mit dem ganzen Gerede um „miteinander schlafen“, in Kombination mit den äußerst spärlich gesäten Szenen, in denen es wirklich dazu kommt, ist einfach verwirrend. Vorteilhaft aber ist, dass man es dank der flüssigen Erzählweise zwischendurch einschieben kann, wenn die Lektüre mal durchweg chaotisch sein soll!
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Autorenporträt zu "Stephanie Rowe"

Seit Stephanie Rowe 2002 ihren ersten Roman veröffentlichte, geht es mit ihrer Karriere steil nach oben. Einfühlsam und voller Witz schreibt sie in ihren erfolgreichen Büchern über all das, was die Frau von heute bewegt: Karriere, Freunde, Familie, schlechte Haare, zu enge Hosen, überzogene Konten und die Suche nach dem Mann fürs Leben.

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