Die Zwölf / Passage Trilogie Bd.2 - Cronin, Justin
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Die Zwölf / Passage Trilogie Bd.2

Roman

Justin Cronin 

Übersetzung: Schmidt, Rainer
Gebundenes Buch
 
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Die Zwölf / Passage Trilogie Bd.2

Die Zwölf bedrohen die Welt - und nur Amy kann sie besiegen

Zu Anfang waren es zwölf Kriminelle, die auf die Todesstrafe warteten. Doch dann wurden sie auserwählt für ein geheimes Experiment. Es sollte den Fortschritt bringen, aus ihnen sollten mehr als nur Menschen werden. Doch es schlug fehl. Jetzt sind es diese Zwölf, die das Leben auf der Erde bedrohen und das Ende der Menschheit bedeuten könnten. Und die letzte Hoffnung ruht auf einem Mädchen. Amy ist die Einzige, die sich der Macht der Zwölf entgegenstellen kann. Aber der Gegner ist stark, und ihre Kraft scheint mehr und mehr zu schwinden ...


Produktinformation

  • Verlag: Goldmann
  • 2013
  • Ausstattung/Bilder: 2013. 832 S. 227 mm
  • Seitenzahl: 832
  • Deutsch
  • Abmessung: 235mm x 170mm x 52mm
  • Gewicht: 1123g
  • ISBN-13: 9783442311798
  • ISBN-10: 3442311799
  • Best.Nr.: 36265032
"'Die Zwölf' ist eine wunderbare Fortsetzung von 'Der Übergang', die dem Vorgänger in Sachen Spannung in nichts nachsteht."

"..telefonbuchdick und so fesselnd, dass man ihn nur ungern aus der Hand gibt.""Atemberaubender Nervenkitzel!""'Die Zwölf' ist eine wunderbare Fortsetzung von 'Der Übergang', die dem Vorgänger in Sachen Spannung in nichts nachsteht.""Grusel-Saga mit Blutsaugern, die sogar Stephen King den Glauben an die Vampire wiedergegeben haben."„Cronin-Fans wird auch der zweite Band hochwertigen Science-Fiction-Horrors gefallen.“"Allezeit durchdacht, spannend, mitreißend und emotional dicht zeigt Cronin in seiner epischen Trilogie auch im zweiten Band keine Schwächen. Eine hoch empfehlenswerte Lektüre für alle Liebhaber des Genres."

"'Die Zwölf' ist eine wunderbare Fortsetzung von 'Der Übergang', die dem Vorgänger in Sachen Spannung in nichts nachsteht."
Justin Cronin stammt aus New England und studierte in Harvard. Er besuchte den berühmten Iowa Writers Workshop und lebt heute mit seiner Frau und seinen Kindern in Houston, Texas, wo er an der Rice University Englische Literatur unterrichtet. Er veröffentlichte zwei Romane, für die er mehrfach ausgezeichnet wurde. Die Übersetzungsrechte an seinem jüngsten Roman "Der Übergang", an dem er über vier Jahre arbeitete, wurden innerhalb kürzester Zeit in 23 Länder verkauft.

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Kundenbewertungen zu "Die Zwölf / Passage Trilogie Bd.2" von "Justin Cronin"

6 Kundenbewertungen (Durchschnitt 3.8 von 5 Sterne bei 6 Bewertungen   sehr gut)
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Bewertung von Tialda von bibliofeles.de aus Saarland am 13.03.2013   sehr gut
Rezension:

Der 2. Band von Justin Cronins Passenger-Trilogie, “Die Zwölf”, ist eines der Bücher, die im Regal besonders viel her machen und auf die man besonders stolz ist. Das Cover ist auf alt und abgenutzt getrimmt und passt somit perfekt zum ersten Band “Der Übergang”.

Gleich zu Anfang möchte ich betonen, dass man das Buch nur lesen sollte, wenn man bereits den ersten Band gelesen hat. Dieser hat nicht umsonst über 1.000 Seiten und wenn man “Die Zwölf” ohne dieses Vorwissen liest, ist man einfach nur verwirrt. Zwar bekommt der Leser im Prolog, der mit dem Titel “Aus den Schriften des Ersten Chronisten” den ersten Band auf 8 Seiten im Schreibstil der Bibel widergibt, eine Gedächtnisauffrischung, aber obwohl ich “Der Übergang” vor zwei Jahren gelesen habe, hatte ich zu Anfang enorme Schwierigkeiten wieder in die Geschichte hineinzufinden.

Ist dies aber geschafft, nimmt einen die Story, die so dicht ist, dass man das Gefühl hat sie würde einen fest einweben, sofort wieder gefangen. Justin Cronin hat das Talent, so zu schreiben, dass man sich fühlt, als würde man sich selbst in dieser bedrückenden Welt voller Gefahr befinden.

Die Geschichte ist in 12 grobe Teile untergliedert und insgesamt auf 71 Kapitel aufgeteilt. Beim jeweiligem Anfang dieser 12 Teile ist neben dem Titel, dem Ort und einem Zitat immer die Jahreszahl zu finden, die sich zwischen dem ‘Jahr 0′ (in dem sich die Welt so änderte) und 97 n. V. (also 97 Jahre nach dem Jahr 0) bewegt.

Zu erklären was passiert, ist schlicht unmöglich. Es passiert so wahnsinnig viel und es gibt verschiedene Handlungsstränge, wie z.B. den einer kleine Gruppe, die im Jahr 0 mit einem geistig leicht behinderten Schulbusfahrer nach einem Auffanglager für Überlebende sucht, oder den der Zone Orange – einem abgeschlossenem Bereich, den die Bewohner nur zum Arbeiten verlassen dürfen. Außerdem entwickelt sich die Regierung in eine Richtung, die dem Nationalsozialismus gleicht, das eine Widerstandsgruppe unter anderem mit Selbstmord durch Bomben zu stürzen versucht.

Worum es grob, auch schon im ersten Band geht ist folgendes (ACHTUNG, oberflächlicher Spoiler): Mit zwölf zum Tod verurteilten Verbrechern wird ein schiefgehendes Experiment gestartet, welche sie in Wesen verwandelt, die ich persönlich als eine Art Vampir-Zombie einordnen würde. Sie trinken Blut, sind kaum mehr bei Sinnen und wer von ihnen gebissen wird, infiziert sich – außerdem kommen sie nur in der Dunkelheit heraus. Somit schließen sich die Überlebenden zu Kolonien zusammen um sich zu schützen – dass das nicht gut gehen kann, wenn viele Menschen auf engem Raum leben, ist vorprogrammiert. Und dann ist da noch Amy, das Mädchen, das körperlich extrem langsam altert und in geistiger Verbindung mit ‘den Zwölf’ steht.

Soviel dazu. Ich finde das Buch hat im Vergleich zum ersten Band ganz leicht nachgelassen. Wenn ich mich zurückerinnere, hatte “Der Übergang” nicht ganz so viele Handlungsstränge und man konnte so leichter folgen. Trotzdem fand ich “Die Zwölf” aber gelungen. Man wird gefesselt und wer viel Zeit hat, sollte es sich gönnen und den ersten Band noch einmal lesen, bevor er mit dem Zweiten anfängt. Das würde sich wirklich lohnen.

Fazit:

Im Vergleich zum ersten Band ein bisschen schwächer, aber trotzdem noch fesselnd mit extrem dichter Story, so dass sich eine Welt mit beängstigenden Lebensumständen detailgetreu um den Leser aufbaut und man still hofft, dass es nie so weit kommt.

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Bewertung von Sonja aus Hannover am 11.03.2013   weniger gut
INHALT:
Im zweiten Teil der Passage-Trilogie versucht Amy die Welt von den zwölf Schwerverbrechern zu befreien, die durch das fehlgeschlagene medizinische Experiment die Zukunft der Welt bedrohen.

FAZIT:
Ich habe das Buch bereits vor einigen Tagen beendet und es fiel mir schwer eine Bewertung des Buches zu schreiben. Warum? Der erste Teil war viel versprechend. Ich war zwar von der Vielzahl der Personen, Zeitstränge und Nebenhandlungen erschlagen, aber dennoch war ich von der Handlung begeistert.

Ich war gespannt auf die Fortsetzung und wurde enttäuscht: Das Buch beginnt nicht etwas dort, wo es endet (ganz gemeiner Cliffhanger), sondern startet mit neuen Figuren in anderen Zeitsträngen, so dass ich die ersten 300 Seiten richtig frustriert war, da ich keinen richtigen Zusammenhang erkennen konnte.
Den Zusammenhang gibt es, wie auch schon beim ersten Band und es ist meisterlich diese kleinen Puzzleteile zu einer großen Handlung zusammenzufügen, aber ich fand es anstrengend zu lesen, so dass die Lektüre dieses Buches richtige Arbeit und Quälerei war.

Auch das Ende von diesem Buch ist unbefriedigend und ein bisschen eigenartig (mehr kann man handlungstechnisch nicht verraten). Wer auf Verstrickungen, komplexe Handlungsstränge etc. steht, der ist hier richtig. Ich bin mir noch unschlüssig, ob ich bei Band drei dabei sein werde. Schließlich steht noch kein Datum für die Veröffentlichung fest und ob ich bis dahin noch durch die Handlung finde? Dennoch will ich wissen, wie es ausgeht. 2 von 5 Punkte für diese epische Lesearbeit.

Dennoch freue ich mich auf die Lesung mit dem Autor (Bericht folgt auf unserem Blog).

http://kleeblatts-buecherblog.blogspot.de/2013/03/justin-cronin-die-zwolf-von-sonja.html

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Bewertung von Manuela2205 am 12.02.2013   sehr gut
„Die Zwölf“ ist der zweite Band einer Trilogie und ohne den ersten Band nicht wirklich zu verstehen, auch wenn die vorhergehenden Ereignisse zu Beginn kurz zusammengefasst werden.
Die Geschichte an sich beginnt 4 Jahre nach dem ersten Band. Die Welt hat sich gewandelt – nicht nur für die Menschen, auch für die Virals. Futter ist knapp und so muss man sich neue Wege einfallen lassen um daran zu kommen.
Cronin zeichnet ein erschreckendes Bild von Unterdrückung und Sklavenhaltung. Jedoch geht er zeitweise extrem ausschweifend und ermüdend vor, so dass ich ein paarmal in Versuchung geraten bin die Seiten quer zu lesen. Dann wieder baut er Spannung auf und wirft dem Leser nur ein paar Häppchen vor, so dass man völlig verwirrt zurück bleibt und sich nicht recht zusammenreimen kann, was denn nun wirklich passiert ist und warum. Für mich liegen auf diese Weise ein Teil der Handlung und wichtige Hintergründe im Nebel. Der erzählerische große Knall am Schluss wird dagegen relativ knapp abgehandelt und kurzzeitig kann man sich nicht vorstellen, weshalb es noch einen dritten Band geben sollte, in den letzten beiden Kapiteln erfährt man jedoch einen kurzen Ausblick auf die Dinge, die man zuvor aus den Augen verloren hat.
Von den meisten lieb gewonnenen Characteren erfährt man viel von ihrem weiteren Lebensweg, Alicia und vor allem Amy jedoch werden für mich immer mehr zu nicht wirklich greifbaren Figuren. Sie wirken zwar durchaus kräftig an der Handlung mit, verstehen kann ich sie aber nicht mehr.
Alles in allem ist Die Zwölf ein durchaus packendes Buch, das aber etliche etwas langatmige Stellen enthält, in denen man nicht genau sagen worauf der Autor hinaus will.

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Bewertung von horrorbiene am 24.01.2013   sehr gut
Endlich ist sie da, die langerwartete Forsetzung von Der Übergang. Bei dessen Lektüre, war ich mir zwischenzeitlich nicht sicher, ob ich die Fortsetzung überhaupt lesen wollte: Es war so lang und bis die eigentlich Haupthandlung begann, dauerte es eine gefühlte Ewigkeit, doch als diese erst einmal begann, war sie so atmosphärisch und mitreißend, dass ich mit der Lektüre des zweiten Bandes nicht lange warten konnte.
Der erste Band war geprägt von (chronoligisch aufgebauten) Erzählungen (oder E-Mails, Tagebucheinträgen …) aus verschiedenen Zeiten, erst als von der Ersten Kolonie und ihren Bewohner berichtet wurde, beginnt Cronin eine richte Geschichte zu erzählen. Für den zweiten Band habe ich nun erwartet, dass er diese Geschichte fortsetzt und der Leser nun erlebt, wie die Protagonisten die übrig gebliebenen von den Zwölf jagen und zur Strecke bringen oder zumindest damit beginnen, denn etwas muss ja für den dritten Teil der Trilogie übrigbleiben.
Meine Erwartungen wurden in sofern nicht erfüllt, dass auch hier auf den ersten 300 Seiten des Buches nicht die Haupthandlung geschildert wird, sondern zwei Episoden aus der Vergangenheit geschildert werden. Diese sind jedoch für das (tiefere) Verständnis der Haupthandlung wichtig. Was die Jagd auf die Zwölf betrifft haben sich meine Erwartungen auch nicht bestätigt, da die große Jagd auf sie wie ich sie mir vorgestellt habe ausbleibt. Statt großer Jagd und Schlachtszenen besteht das Buch im Prizip aus Beschreibungen der einzelnen Figuren und wie sie in der Welt voller Virals leben. Dies geschieht erneut sehr atmosphärisch und mitreißend, so dass die Seiten sich praktisch von allein lesen. Hierbei gibt es – fünf Jahre nach den Ereignissen aus Der Übergang – ein Wiedersehen mit einigen bekannten Figuren aus dem ersten Band und auch die eine oder andere Überraschung ist dabei. Auch wenn für mein Empfinden erstaunlich wenig Spannung vorhanden ist, ist das Buch einfach nur herrlich gut geschrieben, so dass es wirklich Spaß macht es zu lesen. Letztlich ist die Handlung – getrieben von Amy – ein Selbstläufer und mündet in einem Finale, dass ich mir bildlich wie im Kino vorstellen konnte. Dieses Finale ist zwar sehr aktionreich und spannend geschrieben, da hier die verschiedenen Perspektiven schön zusammen wirken, doch inhaltlich ist das Finale echt etwas arg platt. Da hat Cronin es sich etwas zu einfach gemacht die Bedrohung der Zwölf zu beseitigen – mehr möchte ich allerdings dazu nicht verraten.
Dennoch finde ich es seltsam, welch kleine Rolle Amy auch in diesem Buch spielt. Sicher sie taucht auf, der Leser erlebt einen Teil auch aus ihrer Perspektive, doch sie wird überall als DIE Hauptperson dargestellt, als die sie im Buch im Prinzip nicht wirklich erscheint. Auch passiert eine Entwicklung mit ihr, die ich nicht wirklich nachvollziehen konnte.
Leider gab es einige Verbindungen und Zusammenhänge, die ich nicht vollständig durchdringen konnte. So habe ich bis zum Schluss nicht verstanden, was es mit Wolgast in diesem Buch auf sich hatte: Wo kam er her? Starb er nicht an einer Strahlenvergiftung? Was hat es mit Amy am Ende des Buches auf sich? Was sollen diese “Träume” bedeuten? Fragen, die sich hoffentlich im letzten Band klären werden…
Die Zwölf ist vom Umfang her nicht mehr so überdimensioniert wie Der Übergang, ist aber dennoch mit über 800 Seiten ein massiger Schinken. Den Wiedereinstig in die Trilogie hat eine gut gestaltete Inhaltszusammenfassung sehr erleichtert. Sie ist im Bibel-Stil geschrieben und liest sich sehr genial. Zwar wird der Fließtext hier nicht durch Tagebucheinträge, E-Mails und dergleichen in der Form ergänzt, wie es noch in Der Übergang der Fall war, dennoch ist er immer noch prima gestaltet. Ergänzt wird der durch ein Inhaltsverzeichnis, zwei s/w-Karten und einen Glossar – all dies empfand ich als sehr hilfreich.

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Bewertung von Joschne aus Sittensen am 18.01.2013   ausgezeichnet
Wenn Männer in Garagen tüfteln

Bei Männern, die jahrelang in einer Garage tüfteln, bevor sie plötzlich die Welt mit einer sensationellen Erfindung überraschen, denkt man an Informationstechnologie und chemische Versuchslabore. Justin Cronin jedoch ist weder Nerd noch Forscher im weißen Kittel. Der Literaturprofessor an der Rice University in Houston, Texas, hatte in seiner Garage eine Schreibwerkstatt. Mit „Der Übergang“, dem ersten Teil einer vielschichtigen Endzeit-Trilogie, eroberte er von dort aus die Bestsellerlisten und sorgte durch den Rechtepoker um die Romane weltweit für Aufsehen in der Buchbranche: Innerhalb kürzester Zeit wurden die Übersetzungsrechte an 23 Länder verkauft und Ridley Scott erwarb die Filmrechte für 1,75 Millionen US-Dollar.
Im Januar 2013 erscheint unter dem Titel DIE ZWÖLF die Fortsetzung des Spiegel-Bestsellers „Der Übergang“. Justin Cronin blickt im zweiten Teil seiner Endzeit-Trilogie wiederholt nach vorne und zurück – bis ins Jahr Null der Geschichte, das Jahr, in dem sich auf verhängnisvolle Weise ein Virus von einer Versuchsstation ausbreitet. Herd der Epidemie sind die Zwölf: ein Dutzend zum Tode verurteilte Schwerverbrecher, die an einem Experiment mit diesem Virus teilnehmen und sich unter dessen Einfluss zu vampirähnlichen Kreaturen verwandeln. Einzig Amy, ein kleines Mädchen, besitzt die Macht, die Zwölf zu besiegen und die Menschheit vor der Vernichtung durch das Virus zu retten.

Justin Cronin, der für zwei frühere Romane mehrfach mit renommierten Literaturpreisen ausgezeichnet worden war, spielt in seiner Trilogie souverän mit den Genres. Ist „Der Übergang“ eine Mischung aus Science Fiction, klassischem Horror, Western und Road Novel, besinnt er sich in DIE ZWÖLF auf seine Vorliebe für den Spionageroman. Er arbeitet die Hauptfiguren weiter aus, nimmt Personen auf, die den Fortgang der Geschichte entscheidend beeinflussen, lässt die Ereignisse aus „Der Übergang“ in neuem Licht erscheinen und steigert die Bedrohung durch die Zwölf ins Unermessliche. Neben dem Nervenkitzel geht es Justin Cronin immer um die großen Fragen des Lebens, die sich Menschen in Extremsituationen stellen und die er seine Charaktere exemplarisch beantworten lässt.

In den USA knüpft DIE ZWÖLF an den Erfolg von „Der Übergang“ an: Der Roman ist auf Anhieb von Null auf Platz zwei der New York Times-Bestsellerliste eingestiegen. Die Garage hat Justin Cronin mittlerweile geräumt und ist mit seinem Schreibtisch ins Wohnhaus gezogen.

Justin Cronin stammt aus New England und studierte in Harvard. Er besuchte den berühmten Iowa Writer´s Workshop, der die Pulitzer-Preisträger Philip Roth und Michael Cunningham hervorgebracht hat. Vor „Der Übergang“ veröffentlichte er zwei Romane, für die er mehrfach mit angesehenen Literaturpreisen ausgezeichnet wurde, u. a. mit dem PEN/Hemingway Award. Justin Cronin lebt heute mit seiner Frau und seinen Kindern in Houston, Texas, wo er an der Rice University Englische Literatur unterrichtet. Die Idee zu seiner Trilogie entwickelte Justin Cronin beim Joggen mit seiner Tochter, die ihn bat, eine Geschichte über ein kleines Mädchen zu schreiben, das die Welt rettet.

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Bewertung von Joschne aus Sittensen am 13.01.2013   sehr gut
Die nervenzerreißende Fortsetzung des Weltbestsellers "Der Übergang"
"Lernen Sie dieses Buch kennen, und die Welt, wie Sie sie kennen, wird es nicht mehr geben", schrieb Stephen King. Und hat zweifelloslos Recht damit.
Zum Inhalt: Zuerst waren es zwölf Kriminelle, die nur noch auf die Todesstrafe warteten. Doch dann wurden sie auserwählt für ein geheimes Experiment. Aus ihnen sollten mehr als nur Menschen werden. Aber es schlug fehl. Jetzt sind es diese zwölf, die das Leben auf der Erde bedrohen. Die letzte Hoffnung ruht auf einem Mädchen: Amy ist die Einzige, die sich der Macht der Zwölf entgegenstellen kann. Aber dazu braucht sie die Unterstützung von so vielen Menschen wie möglich, denn der Gegner ist stark …
Ungekürzt gelesen von David Nathan, der deutschen Synchronstimme von Johnny Depp.
(3 mp3, Laufzeit: ca. 33h 20)
Justin Cronin stammt aus New England und studierte in Harvard. Er besuchte den berühmten Iowa Writers' Workshop und lebt heute mit seiner Frau und seinen Kindern in Houston, Texas, wo er an der Rice University Englische Literatur unterrichtet. Er veröffentlichte zwei Romane, für die er mehrfach ausgezeichnet wurde. Die Übersetzungsrechte an seiner Trilogie, die mit »Der Übergang« begann, wurden innerhalb kürzester Zeit in 23 Länder verkauft.
David Nathan, 1971 in Berlin geboren, war schon früh im Bereich Synchronisation tätig und ist einem breiten Publikum als die deutsche Stimme von Johnny Depp und Christian Bale bekannt. Seit etwa 13 Jahren ist er im Hörbuch-Genre tätig. Inzwischen gehört er zu den gefragtesten Hörbuch-Sprechern Deutschlands. 2011 wurde ihm der Preis der Deutschen Schallplattenkritik verliehen.

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