Die Unsterblichen / Evermore Bd.1 - Noël, Alyson
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Alyson Noël 

Die Unsterblichen / Evermore Bd.1

Roman

Dtsch. v. Marie-Luise Bezzenberger
Broschiertes Buch
 
36 Kundenbewertungen
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Produktbeschreibung zu Die Unsterblichen / Evermore Bd.1

Ever ist sechzehn Jahre alt, als sie ihre gesamte Familie bei einem Autounfall verliert - sie überlebt als Einzige. Seither ist sie in sich gekehrt und kapselt ihre verletzte Seele von der Außenwelt ab. Alles ändert sich jedoch, als sie Damen zum ersten Mal in die Augen blickt. Denn Damen sieht nicht nur verdammt gut aus, er hat etwas, was Ever zutiefst berührt. Aber irgendetwas an ihm irritiert sie. Seitdem sie dem Tod so nahe war, besitzt sie nämlich die einzigartige Fähigkeit, die Gedanken der Menschen um sie herum hören und ihre Aura sehen zu können. Doch nicht so bei Damen: Er scheint diese Gabe auf mysteriöse Weise außer Kraft zu setzen. Sie sieht und hört nichts - für sie ein untrügliches Zeichen, dass Damen eigentlich tot sein müsste. Er wirkt aber alles andere alles leblos, und am liebsten würde Ever sich nie mehr von seinem warmen Blick lösen. Wenn sie sich nur nicht ständig fragen müsste, wer er eigentlich ist und was er ausgerechnet von ihr will ...

Wahre Liebe ist unsterblich. Als Ever ihm zum ersten Mal in die Augen sieht, scheint ihre Welt plötzlich eine andere zu sein. Damen hat etwas, das Ever tief berührt. Seit sie als Einzige schwer verletzt den Autounfall überlebte, dem ihre gesamte Familie zum Pofer fiel, hat sie sich nicht mer so glücklich gefühlt wie in diesem Augenblick. Aber irgendetwas ist merkwürdig an Damen. Denn seitdem sie dem Tod so nah war, besitzt sie die einzigartige Fähigkeit, die Gedanken der Menschen um sie herum hören zu können. Doch nicht so bei Damen: keine Gedanken, nicht der leiseste Ton, nichts. Kann es sein, dass Damens Seele tot ist und er schon längst nicht mehr lebt? Aber woher kommen dann die starken Gefühle, die sie beide verbinden?

Produktinformation


  • Verlag: Page & Turner
  • 2009
  • Ausstattung/Bilder: 2009. 373 S.
  • Seitenzahl: 373
  • Deutsch
  • Abmessung: 216mm x 137mm x 37mm
  • Gewicht: 515g
  • ISBN-13: 9783442203604
  • ISBN-10: 3442203600
  • Best.Nr.: 26924379
"Dieser erste Teil einer neuen Serie wird Leserinnen romantischer Mystery begeistern, besonders Fans von Stephenie Meyers Vampirserie."
Alyson Noël ist eine preisgekrönte Autorin, die bereits mehrere Romane veröffentlicht hat. Mit ihrer auf inzwischen sechs Teile angelegten Serie "Evermore" stürmte sie auf Anhieb die internationalen Bestsellerlisten und eroberte unzählige Leserinnenherzen. Die Übersetzungsrechte wurden bisher in 15 Länder verkauft und auch die Filmrechte schnell vergeben. Alyson Noël lebt in Laguna Beach, Kalifornien.

Leseprobe zu "Die Unsterblichen / Evermore Bd.1" von Alyson Noël

Wer ist das?"

Havens warme, feuchte Handflächen pressen sich fest auf meine Wangen, während der Rand ihres angelaufenen Silberrings eine Schmutzschliere auf meiner Haut hinterlässt. Und obwohl mir die Augen zugehalten werden und sie geschlossen sind, weiß ich, dass ihr schwarz gefärbtes Haar in der Mitte gescheitelt ist und dass sie ihr schwarzes Vinylkorsett über einem Rollkragenpulli trägt (und sich so an die Bekleidungsvorschriften unserer Schule hält). Dass ihr brandneuer, bodenlanger schwarzer Satinrock schon ein Loch hat, ganz unten am Saum, wo sie mit der Spitze ihrer Springerstiefel darin hängen geblieben ist. Und dass ihre Augen scheinbar golden sind, doch das kommt nur daher, weil sie gelbe Kontaktlinsen trägt.

Außerdem weiß ich, dass ihr Dad gar nicht auf "Geschäftsreise" ist, wie er behauptet hat, dass der Personal Trainer ihrer Mom sehr viel mehr "Personal" als "Trainer" ist und dass ihr kleiner Bruder ihre Evanescence-CD kaputt gemacht hat, sich aber nicht traut, es ihr zu sagen.

Aber all das weiß ich nicht, weil ich ihr nachspioniere oder sie heimlich beobachte, auch nicht, weil sie es mir erzählt hat. Ich weiß es, weil ich hellsehen kann.

"Na los! Es klingelt gleich!", drängt sie; ihre Stimme ist heiser und kratzig, als würde sie eine ganze Packung am Tag rauchen, dabei hat sie es nur ein einziges Mal probiert.

Ich spiele auf Zeit, überlege, mit wem sie am allerwenigsten verwechselt werden möchte. "Hilary Duff?"

"Iiih! Noch mal!" Sie drückt fester und hat keine Ahnung, dass ich nichts zu sehen brauche, um Bescheid zu wissen.

"Mrs. Marylin Manson?"

Sie lacht und lässt mich los, dann leckt sie an ihrem Daumen und zielt auf die Schmutzschliere, die ihr Silberring auf meiner Wange hinterlassen hat, doch ich hebe die Hand und bin schneller. Nicht, weil ich mich beim Gedanken an ihre Spucke ekle (ich meine, ich weiß, dass sie gesund ist), sondern weil ich nicht will, dass sie mich noch einmal anfasst. Berührungen sind zu verräterisch, zu anstrengend, also versuche ich, sie um jeden Preis zu vermeiden.

Sie packt die Kapuze meines Sweatshirts und schlägt sie zurück, dann betrachtet sie blinzelnd meine Ohrknöpfe und fragt: "Was hörst du denn da?"

Ich greife in die iPod-Tasche, die ich in alle meine Kapuzenpullover eingenäht habe, um die allgegenwärtigen weißen Kabel vor den Augen der Lehrer zu verbergen. Dann reiche ich ihr den iPod und sehe zu, wie ihr fast die Augen aus dem Kopf quellen, als sie hervorstößt: "Was ist das denn? Ich meine, geht's überhaupt noch lauter? Und wer ist das?"

Sie lässt den Player zwischen uns baumeln, so dass wir beide hören können, wie Sid Vicious etwas von Anarchie in England brüllt. Und die Wahrheit ist, ich weiß nicht, ob Sid dafür oder dagegen ist. Ich weiß nur, dass er beinahe laut genug ist, um meine übermäßig geschärften Sinne abzustumpfen.

"Sex Pistols", antworte ich, schalte den iPod aus und stecke ihn wieder in seine Geheimtasche.

"Wundert mich ja, dass du mich überhaupt hören konntest." Sie lächelt im selben Moment, als die Klingel ertönt.

Doch ich zucke lediglich mit den Schultern. Ich muss nicht hinhören, um zu hören. Allerdings werde ich das nicht laut aussprechen. Ich sage bloß zu ihr, dass wir uns beim Lunch sehen, und mache mich quer über das Schulgelände auf den Weg zum Unterricht. Innerlich krümme ich mich, während ich merke, wie diese beiden Typen sich von hinten an sie heranschleichen und auf ihren Rocksaum treten, so dass sie beinahe hinfällt. Doch als sie sich umdreht, das Zeichen des Bösen macht (okay, eigentlich ist es nicht das Zeichen des Bösen, bloß irgendetwas, das sie erfunden hat) und sie mit ihren gelben Augen anfunkelt, machen sie sofort einen Rückzieher und lassen sie in Ruhe. Und ich stoße einen Seufzer der Erleichterung aus, als ich die Klassentür aufdrücke; ich weiß, dass es nicht lange dauern wird, bis die Energie, die von Havens Berührung geblieben ist, vergeht.

Ich gehe zu meinem Platz ganz hinten im Klassenraum und steige dabei über den Rucksack hinweg, den Stacia Miller mir mit voller Absicht in den Weg gestellt hat, während ich ihre tägliche "Versaager"-Serenade nicht beachte, die sie leise vor sich hinträllert. Dann lasse ich mich auf meinen Stuhl rutschen, hole Buch, Ringbuch und Stift aus meiner Tasche, stecke mir den Knopf ins Ohr und ziehe mir die Kapuze wieder über den Kopf. Ich lasse meinen Rucksack auf den freien Platz neben mir plumpsen und warte darauf, dass Mr. Robins auftaucht.

Mr. Robins kommt immer zu spät. Hauptsächlich deshalb, weil er zwischen den Unterrichtsstunden gern einen Schluck aus seinem kleinen silbernen Flachmann nimmt. Doch das tut er nur, weil seine Frau ihn ständig anschreit, seine Tochter ihn für einen Volltrottel hält und er sein Leben ziemlich zum Kotzen findet. All das habe ich an meinem ersten Schultag herausgefunden, als ich ihm meinen Zugangsschein von der Schulbehörde gegeben habe. Wenn ich jetzt etwas abgeben muss, lege ich es deshalb immer einfach auf seinen Schreibtisch, ganz an den Rand.

Ich schließe die Augen und warte; dabei merke ich, wie meine Finger sich unter mein Sweatshirt schieben und von dem grölenden Sid Vicious auf etwas Leiseres, Sanfteres umschalten. Der Krach ist jetzt, da ich im Klassenzimmer sitze, nicht mehr nötig. Wahrscheinlich hält die geringe Schüleranzahl pro Lehrer die übersinnliche Energie ein wenig in Grenzen.

Ich war nicht immer ein Freak. Früher war ich mal ein ganz normaler Teenager. Eins von den Mädchen, die zu Schulfeten gehen, für irgendwelche Stars schwärmen und sich so viel auf ihre langen blonden Haare einbilden, dass es mir nicht im Traum eingefallen wäre, sie zu einem straffen Pferdeschwanz zurückzubinden und mich unter einem großen Kapuzensweatshirt zu verstecken. Ich hatte eine Mom, einen Dad, eine kleine Schwester namens Riley und einen lieben blonden Labrador namens Buttercup. Ich habe in einem schönen Haus in Eugene gewohnt, in Oregon.

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Kundenbewertungen zu "Die Unsterblichen / Evermore Bd.1" von "Alyson Noël"

Durchschnittliche Kundenbewertung 4 von 5 Sterne bei 36 Bewertungen ***** sehr gut
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Bewertung von dyingStar13 aus Warburg am 22.11.2011 ***** ausgezeichnet
Nachdem Ever als einzige den Autounfall ihrer Familie überlebte und zu ihrer Tante zog, ist nichts mehr so, wie es früher war. Sie kann außerde die Gedanken der anderen hören und ihre Aura sehen. Doch nicht bei Damen, es scheint, als sei seine Seele tot. Doch wie kommt es, dass die beiden eine seltsame Verbindung haben?
Ich sah dieses Buch in der Bücherhandlung und es hat mich stark an den ersten Band der Biss-Reihe erinnert, vom Cover her. Zuerst wollte ich es nicht lesen, da ich dachte, es wäre nur ein Abklatsch, dann jedoch hab ich es immer öfter gesehen und hab es doch gekauft. Und als ich angefangen zu lesen, hab ich gemerkt, dass man dieses Buch nicht mit den Biss-Büchern vergleichen kann.
Dieses Buch fesselte mich richtig beim Lesen und ließ mich nicht los. Es war spannend, schön, lustig und auch romantisch, und man will immer mehr lesen. Ich musste mir sofort die darauffolgenden Bände kaufen.
Meiner Meinung nach ein sehr empfehlenswertes Buch.

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Bewertung von Nessa aus Pfungstadt am 17.08.2011 ***** ausgezeichnet
Das Buch ist einfach Klasse und für jeden zu empfehlen, der auf Übernatürliches und Romantik steht.
Ich bin schon tierisch auf die darauffolgende Teile von Evermore gespannt!!

2 von 3 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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Bewertung von tülpchen aus Northeim am 29.07.2011 ***** schlecht
Das Buch "Die Unsterblichen / Evermore Bd.1"
von Noël, Alyson, handelt von Ever, die nach einem Autounfall zu ihrer Tante gezogen ist, weil sie als einzige aus der Familie überlebt hat und sonst keine Verwandte hat. Seit dem Unfall kann sie die Gedanken anderer Menschen lesen. Sie versucht alles mit ihrem i-Pod und ner Kapuze auszublenden. Ever ist eigentlich richtig schön und auf ihrer alten Schule war sie die beliebteste, doch nun wird sie von allen als Freak bezeichnet. Als dann ein neuer Schüler auftaucht verändert sich ihr Leben schlagartig. Der Junge heißt Damen und wenn er Ever kurz berührt oder in ihre Augen schaut, dann hört sie die Gedanken nicht mehr. Erb sieht umwerfend schön aus und alle Mädchen sind verrückt nach ihm. Ever interessiert sich am Anfang nicht für seine Schönheit. Sie wusste schon ohne hinzugucken das er schön ist, aber als sie ihn wirklich ansieht, bemerkt sie etwas anderes. Damen hat keine Aura und als sie versucht in seinen Kopf einzudringen, dann kann sie sie nicht lesen. Als wäre er tot! Nichts desto trotz zieht er sie an. Es ist so als würde sie ihn schon ewig kennen. Aber Ever darf sich nicht in ihn verlieben, denn ihre Freundin Haven hat ihn sich schon "reserviert". Doch es ist schon zu spät, denn sie hat sich schon in verliebt. Ever liebt Damen und sie liebt es mit ihm zusammen zu sein aber irgenwie ist er merkwürdig. Ständig verschwindet er ohne etwas zu sagen. Bald schon verrät er sich selber. Er ist ein Unsterblicher!Außerdem war er es der sie bei dem Autounfall gerettet hat und in eine Unsterbliche verwandelt hat. Ever ist sauer auf ihn, da er sie nicht sterben ließ. Ihr Leben ist ohne ihre Familie nichts wert und nun ist sie verdammt es sogar für immer zu leben. Ohne Damen ist es ganz anders, sie hört wieder alle Gedanken und fühlt sich leer. Bald darauf versucht eine Unsterbliche namens Drina sie umzubringen, damit sie mit
Damen für immer zusammen sein kann. Ever wundert sich das man einen Unsterblichen umbringen kann, wenn man unsterblich ist. Der Gedanke daran wieder mit ihrer Familie zusammen sein zu können gefällt ihr aber zugleich will sie nicht sterben, noch nicht. Wie wird sich Ever entscheiden? Und wenn sie weiter leben will, schafft sie es überhaupt Drina zu besiegen?

Das Buch ist sehr spannend und interessant. Man kann sich gut in ihre Lage versetzen. Alyson Noel beschreibt die Gefühle Evers sehr präzise das man stark mit ihr fühlt. Mir hat das Buch sehr gefallen und ich empfehle das Buch an Mädchen im Alter von 13 Jahren weiter.

1 von 4 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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Bewertung von Bella von www.bellaswonderworld.de aus Karlsruhe am 20.07.2011 ***** gut
Beschreibung:

Die 16-jährige Ever verliert viel zu früh ihre Familie bei einem tragischen Autounfall, den sie als einzige überlebt. Seither hat Ever die einzigartige Fähigkeit die Gedanken anderer Menschen zu lesen und die Aurafarben wahrzunehmen. Seither lebt Ever zurückgezogen und ist total in sich gekehrt, da sie Angst hat jemand könnte heraufinden was für ein Freak sie ist.

Es änder sich jedoch alles, als sie den attraktiven neuen Schüler Damen kennenlernt, der tief in ihr etwas zu berühren scheint. Außerdem ist Damen der einzige bei dem Ever weder Aura noch seine Gedanken wahrnehmen kann. Am liebsten würde sich Ever von dem warmen Gefühl, das sie in seiner Gegenwart überfallt umhüllen lassen, doch das Geheimnis um ihn lässt ihr keine Ruhe...

Meine Meinung:

Evermore. Die Unsterblichen ist der erste Band aus Alyson Noëls Urban Fantasy Reihe Evermore. Der Roman lässt sich leicht in die Jugendbuchabteilung einordnen, da der Schreibstil ziemlich einfach und leicht lesbar gehalten ist. Auch das Thema dürft vorwiegend Jugendliche ansprechen, da die Hauptprotagonistin Ever ein 16-jähriges Mädchen ist und somit auch die Probleme und Gefühle eines Teenagers im Vordergrund stehen.

Alyson Noëls Roman lässt sich gut lesen und schnell steigt man in die Geschichte ein. Leider gibt es viele Abschnitte in Evermore. Die Unsterblichen in denen fast gar nichts passiert und schnell Langeweile aufkommt. Trotz dieser nicht so spannenden Kapitel gab es immer etwas, was mich am lesen gehalten hat und mich nicht verzweifeln lies. Nach knapp der hälfte des Romans wurde ich dann auch mit spannenderen Szenen überrascht und im großen und ganzen konnte ich dann doch noch eine kleine Freude an Evermore. Die Unsterblichen finden.

Da der Roman, sich in meinen Augen, weder durch seine sprachliche Leistung noch durch die Storyidee sich besonders von anderen Jugendromanen im Urban Fantasy Bereich herausgehoben hat und das lesen durch einige nichtssagende Abschnitte stellenweis in eine gähnende Tiefe stürtze vergebe ich nur 3 von 5 Sternen.

Ich bin jedoch sehr gespannt ob die weiteren Bände der Evermore Reihe mich doch noch begeistern können!

Mein Fazit:

Ein ganz schönes Jugendbuch, jedoch nichts außerordentlich besonderes.

3 von 14 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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Bewertung von Lilja-June am 18.07.2011 ***** schlecht
Ich finde es nicht sehr gut.. Evers Launen sind kaum auszuhalten und ihre Selbstzweifel.
Eher langatmig und für mich ist auch die Geschichte nachdem Band beendet!
Die Folgebände werde ich mir nicht kaufen!

1 von 3 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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Bewertung von tülpchen aus Northeim am 14.07.2011 ***** schlecht
In dem Buch "Evermore-Die Unsterblichen" von Alyson Noel, geht es um Ever, die bei einem schweren Autounfall als einzige aus ihrer Familie überlebt hat. Seitdem lebt sie bei ihrer Tante Sabine und ist in sich gekehrt. Doch seit dem Unfall ist noch etwas merkwürdiges mit ihr passiert, sie kann die Gedanken anderer Menschen lesen. Was sie nicht gern tut. Mit ihrem iPod versucht sie so gut wie möglich andere Gedanken auszublenden.Nur ihre tote Schwester sieht sie gern und redet immer mit ihr. Eines Tages taucht ein neuer Junge namens Damen in ihrer Klasse auf. Er ist richtig atraktiv und alle Mädchen verlieben sich in ihn. Ever aber bemerkt etwas anderes an ihm als seine Schönheit. Er hat keine Aura und sie kann seine Gedanken nicht lesen. Als wäre er tot. Immer wenn er redet oder sie anfässt, dann verstummen alle Gedanken um sie herum und wenn sie ihn ansieht, dann ist es so als würde sie ihn schon lange kennen. Aber da ihre Freundin Haven ihn sich schon "reserviert" hat, versucht sie sich von ihm fern zu halten um ihre Freundschaft nicht aufs Spiel zu setzen, was nicht ganz so leicht ist, was schließlich dazu führt das sie sich in ihn so richtig verliebt. Doch langsam merkt Ever, dass etwas mit ihm nicht stimmt und erfährt durch seine eigenen Fehler das er ein Unsterblicher ist und er derjenige war , der sie bei dem Autounfall gerettet hat. Ever will nichts mehr von ihm wissen, da die jetzt wegen ihm allein auf der Welt ist, und macht es ihm auch deutlich. Ohne Damen fühlt sie sich leer und verletzbar. Das ist sie auch wirklich, denn Drina, auch eine Unsterbliche möchte Ever töten um Damen für sich zu behalten. Sie lockt Ever in eine Falle und erzählt ihr, dass sie den Autounfall verursacht hat und das sie sie in all ihren vergangenen Leben umgebracht hat, nur um mit Damen auf Ewig alleine zu sein. Ever scheint aufzugeben und will zu ihrer verstorbenen Familie auf die
andere Seite, aber zum Teil will sie auch bleiben. Wird Ever sich für das Leben entscheiden oder den Tod? kann sie überhaupt Drina umbringen?
mir hat das Buch sehr gefallen. Es ist spannend und voller Emotionen. Man kann sich gut in Evers Lage versetzen. Am meisten in dem Momenten, wenn sie um ihre Familie trauert. Ich konnte das Buch nicht aus der Hand legen und wenn dann nur für kurze Zeit. Wer wissen will wie Ever sich entscheidet, sollte nicht lange warten und sofort zugreifen. Das Buch ist für Kimder im Alter von 12 Jashren zu empfehlen.

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Bewertung von kleinbrina aus Hamm am 01.07.2011 ***** sehr gut
Noch vor einem Jahr hatte die 16-jährige Ever alles, was sie sich nur wünschen konnte. Sie war beliebt, hatte einen tollen Freund, gute Freunde und die in ihren Augen beste Familie der Welt.
Doch das ändert sich schnell. Durch einen Autounfall verlor sie ihre komplette Familie und sie musste zu ihrer Tante ziehen. Als wäre der Verlust nicht schon schlimm genug für sie, muss sie sich seitdem auch noch mit hellseherischen Fähigkeiten rumschlagen, die für sie mehr Fluch als Segen sind.
Als sie zum ersten Mal den gleichaltrigen Damen an ihrer Schule entdeckt, fahren ihre Gefühle Achterbahn. Damen sieht gut aus und hat sofort eine Anziehungskraft auf sie - und das Beste: Sie kann weder seine Aura erkennen, noch seine Gedanken lesen.
Aber wie kann das sein, wo sie doch bei jedem Menschen die Gedanken lesen kann? Ist er etwa gar kein Mensch?
Und dann muss sie sich auch noch mit ihrer Schwester Riley 'herumschlagen', die als Geist auf der Erde wandert...


Ich habe diese Buchreihe schon sehr lange auf meinem SUB und bin schon oft genug drum herum geschlichen. Von daher wurde es jetzt endlich mal an der Zeit, dass ich dieser Reihe eine faire Chance gebe.
Durch die zum Teil doch sehr schlechten Kritiken war ich immer ein wenig eingeschüchtert, jedoch bereue ich es nicht, nun endlich den ersten Band "Die Unsterblichen" gelesen zu haben.

Obwohl die Handlung alles andere als neu ist, konnte mich die Geschichte durchweg packen und ich hatte das Buch viel zu schnell durch. Der Schreibstil gefällt mir gut. Die Autorin beschreibt die Geschichte sehr intensiv und taucht immer tiefer in die Geheimnisse der Vergangenheit ein, ohne dabei die Gegenwart aus den Augen zu verlieren.

Bis auf zwei Dinge habe ich hier eigentlich nichts auszusetzen.
Zum einen war mir die Geschichte etwas zu vorhersehbar, was wie oben bereits genannt, daran liegt, dass der Aufbau der Geschichte nicht neu ist.
Da haben wir auf der einen Seite das Mädchen, das alles verloren hat und ganz plötzlich hellseherische Fähigkeiten hat. Auf der anderen Seite haben wir den überdurchschnittlich gutaussehenden Jungen, an dem sich sofort alle Mädchen dranhängen, doch er will nur SIE.
Und natürlich hat er ganz viele Dinge vor ihr zu verbergen, denn er ist nicht das, was er auf den ersten Blick zu sein scheint. Wie überaus spannend...

Zum anderen haben mich ein kleines bißchen die Charaktere enttäuscht.
Dabei sind die Charaktere nicht unbedingt unsympathisch oder wahnsinnig naiv, vielmehr konnte ich bislang keinen so wirklich in mein Herz schließen.
Ever ist an sich zwar ganz sympathisch und ich konnte ihre Ängste und Gefühle gut nachvollziehen, dennoch wollte der Funke bei mir nicht so recht überspringen. Genauso ging es mir bei Damen, der zwar sehr charismatisch wirkt, aber noch deutlich Luft nach oben vorhanden ist.
Zu Evers Schwester Riley habe ich bereits in meiner Rezension zu "Riley – Das Mädchen im Licht" alles gesagt.
Hier empfinde ich sie sogar noch deutlich schlimmer als bei ihrer eigenen Reihe.
Evers beste Freunde Haven und Miles sind ebenfalls gelungen und vor allem Haven spielt bei der Aufklärung einiger Geheimnisse unfreiwillig eine große Rolle.

Jedoch sind dies auch meine einzigen Kritikpunkte, die mich alles andere als abschrecken, denn das Buch ist wirklich gut. Von daher werde ich dieser Reihe auch weiterhin treu bleiben und demnächst mit dem zweiten Band "Der blaue Mond" beginnen.

Die Covergestaltung gefällt mir sehr gut und ist in meinen Augen deutlich passender als die Originalausgabe. Hier passen die Farben und vor allem die Tulpe, die immer wieder in der Geschichte vorkommt, perfekt zueinander. Bei dem Original Cover empfinde ich die Farben eher als unangenehm.
Von daher: Daumen hoch für den Verlag, denn in diesem Fall wurde hier alles richtig gemacht!

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Bewertung von 87TanjaZ am 13.06.2011 ***** ausgezeichnet
Das Buch ist echt spannend, es zieht einen in eine romantische Story.
Ever und Damen ein Liebespaar das füreinander bestimmt ist, oder doch nicht?
Liest es einfach, es ist super geschrieben und man wird süchtig danach.
Ein hoch auf Alyson Noel.

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Bewertung von o.O aus Kempten am 10.06.2011 ***** ausgezeichnet
Ever kann seit dem Unfall, bei dem ihre Familie umgekommen ist und sie zum ersten Mal mit dem Tod in Berührung gekommen ist, die Gedanken anderer lesen. Unfreiwillig. Der Gedankenlärm der anderen Leuten erdrücken sie fast. Ihre Mittel dagegen: Ohrstöpsel, volle Pulle aufdrehen und lange Schlabberpullis um sich zu verstecken. Als der neue, heiße und geheimnisvolle Damen an ihre Schule kommt, ist es zum ersten Mal ganz anders. Kein Gedanke, kein einziger Laut. Erstaunt nimmt sie ihn unter die Lupe. Ever verliebt sie bis über beide Ohren in ihn. Er hat etwas, dass Ever tief berührt. Doch bevor sie weiteres über sich und Damen herausfinden kann, werden sie gewaltsam auseinander gerissen..
Umwerfend!!! Auch wenn es sich zu Anfang so anhört, als ob es Twilight Nr. 2 ist, aber diese Zweifel legen sich schon auf der ersten Seite! Spannend und brandneu ist der Roman von Alyson Noel. Perfekt für einen entspannten, rätselhaften und romantischen Leseabend auf dem Sofa!

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Bewertung von o.O aus Kempten am 01.06.2011 ***** ausgezeichnet
Der Roman von Alyson Noel handelt von Ever, die seit einem Autounfall, bei dem ihre gesamte Familie ums Leben kam, die Gedanken anderer lesen bzw. hören kann. Als sie Damen zum ersten Mal in die Augen blickt, ist das junge Mädchen überwältigt. Kein Ton, kein einziger Pieps. Aber auch eine Erlösung, denn das Gewusel, der Gedanken von den anderen, ist sehr anstrengend! Aber irgendwas ist merkwürdig an Damen.. Kann es sein, dass Damens Seele tot ist und er schon längst nicht mehr lebt? Aber woher kommen dann die starken Gefühle, die sie beide verbinden?
Auch wenn es sich SEHR nach Twilight anhört, entwickelt es sich ganz anders als man erwartet! Man fühlt Evers starke Gefühle für Damen und da es aus ihrer Sicht geschrieben ist, will man genauso wie sie herausfinden, was Damen für ein Geheimnis verbirgt! Twilight-Fans werden es lieben!

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