Die Kinder Húrins - Tolkien, John R. R.
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John R. R. Tolkien 

Die Kinder Húrins

Hrsg. v. Christopher Tolkien

Illustr. v. Alan Lee. Dtsch. v. Hans J. Schütz u. Helmut W. Pesch
Gebundenes Buch
 
5 Kundenbewertungen
***** sehr gut
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Produktbeschreibung zu Die Kinder Húrins

Ein echtes Stück Tolkienscher Erzählkunst, das von geheimnisvollen Fabelwesen und schrecklich bösen Mächten handelt, von Freundschaft und von Treue – eben den Motiven, die auch den »Herrn der Ringe« bestimmen. Die Freunde von Tolkiens Werk werden um ein faszinierendes Leseerlebnis bereichert. Mit dieser Ausgabe liegt »Die Kinder Húrins« erstmals als eigenständiges und geschlossenes Buch vor, genauso, wie es J. R. R. Tolkien vor Augen stand.

»Die Kinder Húrins« spielt im Ersten Zeitalter von Mittelerde, noch vor dem großen Ringepos. Die böse Macht Morgoths breitet sich immer weiter nach Beleriand aus. Horden von Orks und der fürchterliche Drache Glaurung bedrohen seine Bewohner ... Während Húrin von Morgoth gefangen gehalten wird, nimmt sein tapferer Sohn Túrin den Kampf gegen das Böse auf ...

Die eigenständige Veröffentlichung dieses Buchs war eines der wichtigsten Projekte für Tolkien. Sein Wunsch, die Geschichte, in der der tapfere Túrin gegen die schreckliche Macht Morgoths kämpft, als Einzelband zu veröffentlichen, blieb jedoch zu seinen Lebzeiten unerfüllt. Dem tragischen Helden Túrin fühlte sich Tolkien besonders wesensverwandt. » ›Die Kinder Húrins‹ in ihrer letztgültigen Form ist das wichtigste erzählerische Werk aus Mittelerde nach dem Abschluss des ›Herrn der Ringe‹ .«

Christopher Tolkien, der bereits in den achtziger Jahren die »Nachrichten aus Mittelerde« und »Das Silmarillion« herausgab, in denen verschiedene Teile und Lesarten mit vielen Anmerkungen und Anhängen enthalten sind, hat die Geschichte nun ohne Brüche und ohne philologisch-editorischen Anhang als Leseausgabe neu zusammengestellt und ergänzt – genau so, wie es dem Vermächtnis seines Vaters entspricht.



Produktinformation


  • Verlag: Klett-Cotta
  • 2007
  • 8. Aufl.
  • Ausstattung/Bilder: 333 S. m. Illustr., Farbtaf., Beil.: 1 Kte.
  • Seitenzahl: 334
  • Hobbit Presse
  • Deutsch
  • Abmessung: 211mm x 137mm x 34mm
  • Gewicht: 532g
  • ISBN-13: 9783608936032
  • ISBN-10: 3608936033
  • Best.Nr.: 22494098

Perlentaucher-Notiz zur F.A.Z.-Rezension

In Grenzen hält sich Tilman Spreckelsens Begeisterung über J. R. R. Tolkiens Roman "Die Kinder Hurins", das Tolkiens Sohn Christopher aus nachgelassenen Manuskripten erstellt hat. Das Werk, das als eines der vielen Seitenstücke von Tolkiens Opus Magnum "Herr der Ringe" gelten kann, beleuchtet nach Auskunft von Spreckelsen dessen Hintergründe, Vorgeschichten und Genealogien. Er lässt keinen Zweifel daran, dass man sich mancher Mühe bei der Lektüre unterziehen muss, wenn man dem Ganzen folgen will. Um die Übersicht nicht zu verlieren, empfiehlt er einen Blick in die beigegebenen Stammbäume und Karten sowie in die einschlägigen Handbücher. Inhaltlich findet er in dem Werk kaum Neues, fast alles konnte man im Wesentlichen schon in anderen Nachlassbänden lesen. Ob Christopher Tolkiens Zusammenstellung der Fragmente wirklich der Intention des Vaters entspricht, vermag Spreckelsen nicht zu beurteilen, wobei er dem Herausgeber insgesamt sein Vertrauen schenkt. Alles in allem scheint ihm der Band "lesenswert", schließlich zeige sich Tolkien hier nicht nur erneut als "Mythenschöpfer", sondern auch als "souveräner Neugestalter alteuropäischer Sagen vom Drachenkampf bis zum Wälsungenblut". Für eine "Sensation" allerdings hält er den Band nicht.

© Perlentaucher Medien GmbH

"... 'Die Kinder Húrins' ist ein Buch der Wandlungen - der vielfältigen Wandlungen des Guten, das im Kampf gegen das Böse von diesem infiziert wird. ... Zwar fehlt es hier nicht an Intrigen, Bösewichtern, Verrätern und Missgünstigen, doch sind es immer wieder die dunklen Mächte in Túrin selbst, die ihn straucheln lassen. Ein Fremder überall, bleibt er ein zwielichtiger Held, ein Hagen, der den Siegfrieds von Mittelerde zum Verhängnis wird. ..."
Ulrich Baron (Tages-Anzeiger, 07.05.2007)

"... Sohn Christopher hat das Vermächtnis seines Vaters verlegt. Es ist episch, magisch, fantastisch und bringt das Herr-der-Ringe-Gefühl zurück."
Alex Dengler (Bild am Sonntag, Mai 2007)

"... Tatsächlich ist dies ... der zugänglichste Text Tolkiens neben dem 'Kleinen Hobbit' und dem 'Herrn der Ringe'. ..."
(Stuttgarter Zeitung, 23.04.2007)

"... Das Buch liest sich in der Tat so, als hätte es sein Vater aus einem Guss geschrieben. Die Form der historischen Chronik ist genauso da wie der bewusst archaisierende Stil J. R. R. Tolkiens. Es geht auch hier um den Kampf zwischen Gut und Böse, um Treue und Heldentum. ..."
(Hannoversche …

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kulturnews - RezensionBesprechung
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(c) bunkverlag
"Das älteste Kind von Húrin und Morwen hieß Túrin, und es wurde in dem Jahr geboren, in dem Beren nach Doriath kam und Lúthien Tinúviel, Thingols Tochter, fand." Noch irgendjemand da? Falls ja, dann sind es wohl die wahren Fans von Mittelerde, die sich einst mit Hilfe von Landkarten und Namensregistern durch "Der Herr der Ringe" kämpften - und nicht jene, die erst durch Peter Jacksons kunterbunte Filmtrilogie auf den Fantasy-Klassiker gestoßen sind. Für diese Modefans dürfte "Die Kinder Húrins" ein arg schwerer Brocken sein, kommt doch auch das von Tolkiens Sohn aus dem Nachlass zusammengestellte Buch nicht ohne ein Gestrüpp komplizierter Verwandtschaftschaftsverhältnisse und Aussprachehinweise zu elbischen Namen aus. Die Geschichte spielt 6 000 Jahre vor dem Ringkrieg, und sie bietet alles, wofür man Tolkien liebt - oder hasst: eine archaisierende, an alten Epen geschulte Sprache, Gut gegen Böse, überlebensgroße, holzschnittartige Figuren. Doch die Besessenheit, mit der sich der Autor in seine selbsterschaffene Mythologie versenkt, die fordert dann doch Bewunderung ab. Zumal Tolkien hier deutlich düstere Töne anschlägt und einen zwiespältigen Helden schildert, der für das Gute kämpft und dabei von Mord bis Inzest kaum eine Schandtat auslässt. Das hat stellenweise die Wucht einer griechischen Tragödie - und ist in seiner konsequenten Verweigerung aller Gegenwartsbezüge ganz großer Eskapismus. Was wir, bei allen Göttern, durchaus als Kompliment meinen. (arm)

Frankfurter Allgemeine Zeitung - RezensionBesprechung von 18.04.2007

Die andere Welt und ihre Verwalter
„Die Kinder Húrins”: Ein neuer Roman von Tolkien?
Das literarische Genre, das man „fantasy” nennt, teilt sein Formgesetz mit den großen Hobbies: Es ist grundsätzlich auf Ausdehnung angelegt. Eine solche Geschichte mag mit einem Helden und einem Buch beginnen. Aber schnell sprengt sie das Format, bildet Fortsetzungen heraus, schreitet chronologisch voran oder auch zurück, schafft sich Genealogien und Abkömmlinge. Darin gleicht sie der Spielzeugeisenbahn, die fortwuchert in immer neue Weichen und Kurven, Berge und Bahnhöfe, Dörfer und Epochen, bis auch der größte Kellerraum für sie zu klein wird. Das Wachstumsgesetz der „fantasy” ist dabei eine ernste Angelegenheit, denn sie ist getragen von einer Konkurrenz mit der Wirklichkeit: Eine alternative Welt soll hier geschaffen werden, eine Anderwelt, die rigoros von der Wirklichkeit getrennt ist, aber gegen sie soll bestehen können.
Zu Beginn dieser Woche ist in Deutschland, gleichzeitig mit den englischen Ausgaben desselben Werks, ein neues Buch von J. R. R. Tolkien erschienen. Aber was heißt hier neu? Der Autor starb im Jahr 1973, und was immer er an …

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Frankfurter Allgemeine Zeitung - RezensionBesprechung von 17.04.2007

Aus Saurons Jugendtagen
Familiensache: Christopher Tolkien vollendet "Die Kinder Húrins"

"Hador Goldscheitel war ein Fürst der Edain, und die Eldar liebten ihn sehr." So hebt das Buch an, und wer sich beim Lesen nicht eifrig Notizen macht, die einschlägigen Handbücher konsultiert oder die beigegebenen Stammbäume ständig vor Augen hat, ist bald verloren. Die Edain? Die Eldar? Immerhin ist dem Buch eine Karte beigegeben, eingeklebt im hinteren Einbanddeckel, und so lässt sich wenigstens ungefähr verfolgen, wohin sein trauriges Schicksal den Helden weht, was es mit dem Grenzgebiet von Hithlum, Mithrim und Anfauglith auf sich hat und wo sich die Furt von Brithiach befindet.

Dass sich allerdings jede Menge Leser dieser Mühe unterziehen werden, liegt auf der Hand. Immerhin ist das Werk, das von heute an in die Buchhandlungen drängt, mit dem Stempel "Tolkien" versehen, und das im doppelten Sinn: Aus den nachgelassenen Manuskripten seines Vaters schuf Christopher Tolkien, wie der Verlag Klett-Cotta stolz meldet, "erstmals" einen "eigenständigen und geschlossenen Lesetext" des Werks, und das "genau so, wie es J. R. R. Tolkien vor Augen …

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"... "Die Kinder Húrins" ist ein Buch der Wandlungen - der vielfältigen Wandlungen des Guten, das im Kampf gegen das Böse von diesem infiziert wird. ... Zwar fehlt es hier nicht an Intrigen, Bösewichtern, Verrätern und Missgünstigen, doch sind es immer wieder die dunklen Mächte in Túrin selbst, die ihn straucheln lassen. Ein Fremder überall, bleibt er ein zwielichtiger Held, ein Hagen, der den Siegfrieds von Mittelerde zum Verhängnis wird. ..." Ulrich Baron (Tages-Anzeiger, 07.05.2007) "... Sohn Christopher hat das Vermächtnis seines Vaters verlegt. Es ist episch, magisch, fantastisch und bringt das Herr-der-Ringe-Gefühl zurück." Alex Dengler (Bild am Sonntag, Mai 2007) "... Tatsächlich ist dies ... der zugänglichste Text Tolkiens neben dem "Kleinen Hobbit" und dem "Herrn der Ringe". ..." (Stuttgarter Zeitung, 23.04.2007) "... Das Buch liest sich in der Tat so, als hätte es sein Vater aus einem Guss geschrieben. Die Form der historischen Chronik ist genauso da wie der bewusst archaisierende Stil J. R. R. Tolkiens. Es geht auch hier um den Kampf zwischen Gut und Böse, um Treue und Heldentum. ..." (Hannoversche Allgemeine Zeitung, 24.04.2007) "Ich halte gerade die …

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John R. R. Tolkien, geb. am 3. Januar 1892 in Südafrika, in England aufgewachsen, früh verwaist, hat mit seiner Romantrilogie 'Der Herr der Ringe' das Genre 'Fantasy' überhaupt erst geschaffen. Er zeigte sich schon als Kind fasziniert von alten, längst vergessenen Sprachen und Mythen. In Oxford spezialisierte sich der Stipendiat, der seit Kindertagen in seiner Freizeit zum bloßen Zeitvertreib Alphabete kreierte und neue Sprachen komponierte wie andere Menschen Musikstücke, bald aufs Altenglische und beschäftigte sich vor allem mit mittelalterlichen Dialekten der westlichen Midlands. W.A. Craigie, ein Kenner besonders der schottischen Volksüberlieferungen, führte ihn in die isländischen und finnischen Sprachen und Mythologien ein. Das Finnische wie das Walisische wurden später Grundlage für die Elfensprache im Herrn der Ringe. 1924, gerade 32 Jahre alt, wurde Tolkien als Professor für englische Sprachen nach Oxford berufen und blieb mehr als vierzig Jahre. Mit Frau und Kindern lebte er in einem schmucklosen Reihenhaus am Rande der Stadt.
Tolkien ist 1973 gestorben, sein Fantasy-Land 'Mittelerde' ist, obwohl literarisch inzwischen vielfach abgekupfert, der beliebteste literarische Abenteuerspielplatz für Kinder und Erwachsene geblieben.

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Kundenbewertungen zu "Die Kinder Húrins" von "John R. R. Tolkien"

Durchschnittliche Kundenbewertung 4 von 5 Sterne bei 5 Bewertungen ***** sehr gut
(aus 5 Bewertungen)
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Bewertung von Prettytiger am 24.01.2011 ***** gut
Gemeinsam kämpfen die Brüder Húrin und Huor in der Schlacht der ungezählten Tränen. Es ist eine harte und aussichtslose Schlacht, die das Heer der Menschen und Elben am Ende zu verlieren droht. Doch Húrin schickt den Elbenkönig Turgon zurück in seine Stadt Gondolin, damit dieser die Hoffnung zu seinem Volk zurücktrage. Er selbst wird von Morgoth gefangen genommen und nach Angband gebracht, sein Bruder Huor aber stirbt einen glorreichen Tod auf dem Schlachtfeld. Nach dem Sieg des dunklen Herrschers, gerät auch der Süden Hithlums unter seine Knechtschaft. Auch Húrins Familie gerät dort zusehends in Bedrängnis, sodass sich Morwen gezwungen sieht, ihren ältesten Sohn Túrin nach Doriath zu schicken, dass er dort den Schutz des Elbenkönigs Thingol erbitte. Nach einer schier endlosen Reise erreicht Túrin schließlich die Elbenstadt und der König, der vom Mut des jungen Mannes schwer beeindruckt ist, nimmt diesen als seinen Ziehsohn an. Viele Jahre lebt Túrin nun unter den Elben und lernt deren Gebräuche und Handwerke kennen. Ein Konflikt mit Saeros, einem Mitglied des Ältestenrates von Doriath zwingt ihn jedoch, das von Elben geschützte Land zu verlassen und als Geächteter durch die Lande zu ziehen. Auf seiner Reise erfährt Túrin viel Leid und Verrat, sodass er verbittert beschließt, gegen die umherziehenden Orks in den Krieg zu ziehen. Doch das schwarze Schwert Túrins ist nicht unbesiegbar und so wird auch er gefangengenommen und verschleppt. Erst mit der Hilfe seines Elbenfreundes Beleg, gelingt Túrin die Flucht. Beleg jedoch stirbt bei seinem Rettungsversuch auf tragische Weise. Geschockt von seinem schweren Verlust durchstreift Túrin die Ländereien, bis er nach Brethil gelangt und ihm dort Unterschlupf gewährt wird. Doch auch hier findet der alternde Túrin keinen Frieden, denn der uralte Drache Glaurung, dem Túrin in seinem Leben schon einmal begegnet ist, ersinnt eine grausame List, um dein Sohn Húrins noch ein letztes Mal zu quälen.

Für mich persönlich leider etwas zu trocken. Die vielen unterschiedlichen Namen haben mich auch nach vielen gelesenen Seiten noch verwirrt und mir fehlten genauere Beschreibungen von Umgebung und Emotionen der Charaktere. Erst zum Ende des Buches hin konnte ich vollends in die Geschichte eintauchen. Insgesamt gesehen ist dieser ausführliche und detaillierte Auszug aus dem Silmarillion für Tolkien Fans aber ein absoluter Muss, als Erweiterung und Ergänzung der Geschichten aus Mittelerde.

Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Broschiertes Buch

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Bewertung von Gini.Magieni. aus Bad Berka am 22.08.2010 ***** sehr gut
Was fällt einem spontan zu J.R.R. Tolkien ein? Richtig, "Der Herr der Ringe". Doch, wie vielleicht einige wissen ist dies nicht sein einziges Werk, was sich rund um Mittelerde dreht. "Die Kinder Húrins" erzählt von dem tapferen Sohn des Königs Húrin, im ältesten Zeitalter Mittelerdes. Die böse Macht Morgoths breitet sich immer weiter aus, Orks überfallen das Land und ein schrecklicher Drache wütet. Da Húrin von Morgoth gefangen gehalten wird, muss sein Sohn Túrin den Schutz "seines" Landes in die Hand nehmen. Er macht sich auf die Reise um seinen Vater zu suchen, damit auch seine Mutter und sein kleiner Bruder wieder in Frieden schlafen können. Auf dieser Reise bekämpft er das Böse und kommt seinem Vater Schritt für Schritt näher.
Eine gute Alternative zum "Herr der Ringe". So zu sagen wie ein Blick hinter den großen Vorhang.

1 von 1 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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Bewertung von kloge aus gelsenkirchen am 28.06.2010 ***** ausgezeichnet
Lange u gute Unterhaltung - besonders im Sommerstau

Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Audio CD

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Bewertung von Luthien aus Regensburg am 22.09.2008 ***** sehr gut
Ich habe mir diese Buch gekauft, obwohl ich auch das Simarillion besitze. Dies ist eine der schönsten Geschichten aus dem Buch, abgesehen von Luthien und Beren. Leider ist das das Simarillion aber viel zu langatmig und viele die ich kenne hat das abgeschreckt. Diese Geschichte ist schön ausgearbeitet und man kann sie nun flüßig lesen. Ich kanns nur weiterempfehlen.

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Bewertung von Moritz Hoffmann aus Stuttgart am 23.05.2007 ***** sehr gut
Wirklich neu ist die Geschichte der Kinder Hurins nicht, schließlich ist sie schon Bestandteil des "Silmarillion", und bei dtv gab es sie schon als Taschenbucheinzelausgabe. Was ist an diesem Buch denn nun neu? Christopher Tolkien hat die Geschichte an einigen Stellen ergänzt, denn sein Vater J.R.R. Tolkien hat eine erste Fassung der tragischen Erzählung von Hurin, seiner Frau Morwen und den Kindern Turin und Nienor zwar schon sehr früh (1917) verfasst, aber nie weiter ausgearbeitet. Jetzt kann man dieses Epos erstmals "flüssig" lesen, ohne Brüche in der Handlung. Außerdem ein großes Plus: Die schöne Aufmachung mit Zeichnungen, farbigen Abbildungen, Stammbäumen und einer Karte von Beleriand. Für Tolkien-Fans natürlich ein Muss, für andere Interessierte, die vom Umfang eines "Sillmarillon" oder "Book of Lost Tales" abgeschreckt werden ein schöner Einstieg in die dunkle Vorzeit von Tolkiens Fantasy-Welt!

10 von 10 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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