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| Bewertung von Conny Z. von dieseitenfluesterer-unserbuchblog.blogspot.de am 17.01.2013 | |
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“Dies könnte das Buch sein was alles verändert“, um aus den ersten Sätzen des Buches, in abgewandelter Form zu zitieren. Mit “Cassia und Ky - Die Ankunft”, aus der Feder von Ally Condie, endet die Geschichte, welche großen Anklang in der Leserschaft gefunden hat. Erschienen ist die Gebundene und die E-Book Ausgabe am 8.Januar 2013, im Fischer FJB-Verlag, und hat schon viele Leser in seinen Bann gezogen - so auch mich. Mit 608 Seiten war meine E-Book Version recht groß, aber durch die tolle Handlung sehr schnell ausgelesen, nun aber erst zur Handlung. Die Erhebung hat begonnen und die Gesellschaft scheint zu fallen. Auch Cassia, Ky und Xander haben ihre Aufgaben gefunden, jedoch sind sie nicht gemeinsam an einem Ort. Als eine große Seuche ausbricht, versucht jeder der Drei alles zu geben, um ein Lebenszeichen des Anderen zu erhalten. Xander arbeitet als Medic auf der Krankenstation und erlebt den Ausbruch der Seuche hautnah. Ky fliegt Impfstoffe für den “Steuermann” und Cassia sortiert Daten und arbeitet für die Archivisten. Gerade Ky beginnt zu zweifeln, ob die Erhebung wirklich eine Veränderung herbeiführen wird oder ob die Drahtzieher des Ganzen nur einen Machtwechsel heraufbeschworen haben. Cassia lernt immer mehr Menschen kennen, welche genauso kreativ Denken und beginnt zu verstehen, dass nicht nur sie sich eine neue Zukunft wünscht. “Ich bin nicht die Einzige, die schreibt. Nicht die Einzige, die etwas erschafft.” - Cassia (bei circa 29% auf dem E-Book Reader) Ihre Gedanken schweifen immer wieder zu ihrer Familie, Ky und Xander ab, wird sie diese je wiedersehen … Dieser dritte und letzte Band ist, für mich, der Beste aller Teile! Denn jeder Protagonist wächst und verändert sich, was mir im zweiten Band etwas gefehlt hat. Endlich beginnt das, worauf alle gewartet haben - der Kampf für die Freiheit. Und Cassia und Ky können für ihre Liebe und ihre Freunde kämpfen, ohne Bestimmungen von der Gesellschaft zu erhalten. Teil drei steckte für mich voller großer Gefühle, alle Emotionen, welche ein Mensch durchlebt, zeigt die Autorin anhand ihrer Protagonisten. Vor allem Xander macht die größte Entwicklung durch und wächst an seiner, verantwortungsvollen Aufgabe als Medic. Mein einziger Kritikpunkt ist der Anfang des Buches, weil ich sehr verwirrt war, durch die hin und her Ansichten zwischen Vergangenheit und Gegenwart, was mir vor allem in Cassias Teil sehr aufgefallen ist. Aber im weiteren Verlauf der Handlung merkte ich auch, warum diese so gestaltet wurden und kam immer besser und besser in die Handlung hinein. Ally Condies Schreibstil fühlte sich für mich sehr poetisch und malerisch an, wie ein Künstler welcher mit jedem Pinselstrich sein Werk vollendet, so malte und beschrieb die Autorin Cassia und Kys Welt in meine Lesefantasie. Die gewählten Sichtwechsel zwischen den Protagonisten Cassia, Ky und Xander, empfand ich als sehr bereichernd, da mir als Leser ein schönerer und vor allem breiterer Einblick in die Geschehnisse ermöglicht wurde. Alle alten und neuen Nebencharaktere tragen, bei der Ausführung von Ally Condie, ihren Teil bei, um die Geschichte spannend, emotional und rätselhaft zu gestalten. Der Beginn der Seuche war nicht nur für die Gesellschaft ein Umbruch, sondern ich merkte auch das sich die Handlungsweisen aller Charaktere damit veränderten und dadurch rasanter wurden. Was wohl viele vermissen werden, ist die Romantik, aber genau das macht die Geschichte von Cassia und Ky so einzigartig, das sie ihre Liebe zueinander gestehen, aber ihre Lebensumstände es bis dato noch nicht zulassen es offen zeigen zu können. Für mich zählt diese Dystopie zu den Besten und zu den “Muss man einfach gelesen haben”. Sehr schade, dass es zu Ende ist, obwohl der Schluss doch an ein anderes Werk anknüpfen könnte. Nicht mit den gleichen Charakteren, aber in derselben Umgebung und Entwicklung wäre es durchaus sehr reizvoll. |
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Bewertung von Claudias Bücherregal aus Schleswig-Holstein am 15.01.2013 |
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Ich möchte darauf hinweisen, dass ich für diese Rezension Band 1 und 2 als bekannt voraussetze. Somit können für Leser, die "Die Auswahl" und "Die Flucht" noch nicht gelesen haben, Spoiler vorhanden sein. Cassia und Ky haben sich in den Schluchten der Canyons endlich wieder gefunden und der Erhebung angeschlossen. Lange können die beiden jedoch nicht zusammen bleiben, denn diese neue Gruppierung will die bisherige Gesellschaft und deren System stürzen. Cassia wird somit als Sortiererin in der Stadt benötigt, während Ky als Pilot in den Äußeren Provinzen eingesetzt wird. Dort trifft er auf Xander, der immer noch für die Gesellschaft arbeitet und von der Erhebung nichts erfahren darf. Als eine tödliche Seuche ausbricht, wird etliches vorangetrieben, aber vieles gerät außer Kontrolle und das Leben aller wird gefährdet. Mit dem Roman "Die Ankunft" endet die Trilogie um Cassia und Ky, die in einer Gesellschaft aufgewachsen sind, die ihnen alles vorschrieb. Der Auftaktband hatte mich damals richtig begeistert, ich mochte die Charaktere und fand die dystopische Welt einfach nur genial. "Die Flucht" war dann eher enttäuschend und ich bin im Nachhinein überrascht, dass ich damals noch 4 Sterne dafür vergeben habe. Jetzt, ein Jahr später, empfinde ich das Buch rückblickend nur als 3 Sterne Buch. Somit war ich gespannt, auf den Abschlussband - würde Ally Condie meine ursprüngliche Begeisterung wieder entfachen können oder sich im Mittelmaß verlieren? Meiner Meinung nach ist leider letzteres eingetroffen. Nach 250 Seiten habe ich das Buch abends zur Seite gelegt und hatte das Gefühl, dass noch fast überhaupt nichts passiert ist. Inhaltlich bietet es zwar schon etwas an, aber irgendwie ist es zu sachlich, zu kalt. Es konnte mich überhaupt nicht berühren oder mich gar mitreißen. Das ist leider auf den letzten 350 Seiten auch nicht viel besser geworden. Die ursprüngliche Begeisterung ist nicht wieder aufgetaucht. Dieses hat mich nicht nur enttäuscht, sondern auch gewundert, denn das gesamte Geschehen wird abwechselnd durch die Ich-Erzähler und Protagonisten Cassia, Ky und Xander geschildert. Dadurch hat es eigentlich automatisch einen persönlichen Touch und macht es leichter eine Bindung dazu aufzubauen - aber bei mir hat das nicht funktioniert. Gut gefallen hat mir, dass Xander einen höheren Stellenwert in diesem Roman bekommen und sogar aus seiner Perspektive berichten darf. Schade fand ich wiederum, dass die Liebesgeschichte komplett zu kurz kommt. Ich brauche gar nicht unbedingt eine solche Handlung, aber wenn die Autorin diese komplizierte, emotionale Romanze einbaut, dann sollte diese auch etwas Raum haben, um sich entfalten zu können. Das Ende der Dreiecksbeziehung ist zwar zufrieden stellend, aber doch sehr einfach und nicht unbedingt befriedigend. Abraten kann man von diesem Buch nicht, denn wer die ersten beiden Teile gelesen hat, wird sicherlich wissen wollen, wie es mit den drei Protagonisten endet. Empfehlen kann ich diesen Roman leider aber auch nicht, da er mich einfach nicht berührt hat. Das Beste an dieser Trilogie waren für mich eindeutig der erste Band und die Covergestaltung der drei Bücher. Sie passen perfekt zusammen und besonders die neonfarbenen Schriften, die sogar geprägt sind, springen sofort ins Auge. Die Bücher, deren Titel jeweils einen ungewöhnlichen Buchstaben enthält, sehen nebeneinander im Regal einfach schick aus. Fazit: Schade, dass diese Trilogie nach dem ersten Band ihren Charme verloren hat. Um zu wissen, wie es mit Cassia, Ky und Xander weitergeht, kann man das Buch schon lesen. Allein stehend würde es von mir jedoch keine Empfehlung bekommen, da einfach kein Funke auf den Leser überspringt. Gebundene Ausgabe: 608 Seiten Verlag: FISCHER FJB; Auflage: 1 (8. Januar 2013) Sprache: Deutsch ISBN-10: 3841421512 ISBN-13: 978-3841421517 Originaltitel: Reached |
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Bewertung von sabisteb aus Freiburg am 06.01.2013 |
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Nachdem ich von Band 2 maßlos enttäuscht war, war ich vom letzten Band eher positiv überrascht. Ja, das Buch ist nicht wirklich komplett überzeugend, aber deutlich besser als ich nach Band 2 befürchtet hatte. Die Geschichte wird aus 3 Ich-Perspektiven erzählt, mal aus Cassias, Kys oder Xanders Sicht, so dass sich langsam ein Gesamtbild der Situation ergibt. Cassias Sichtweise ist jene der unbeteiligten Bevölkerung. Sie sieht, dass es Quarantänezonen gibt, und dass die bisherige Regierung an Kontrolle verloren hat. Mehr Freiheiten für den Einzelnen, bedeuten aber auch Chaos und Desorganisation. Ky fliegt mit Indie Arzneien und Lebensmittel in die betroffenen Städte. Wirklich viel bekommt er nicht mit, auch er durchschaut nicht, was politisch hinter den Türen passiert. Xander ist Arzt, er versorgt die von der Seuchte heimgesuchten und versucht ein Heilmittel zu finden. Obwohl viel passiert, obwohl die Geschichte gut ist, fehlt doch einiges. Zum einen fehlt die emotionale und sinnliche Tiefe. Die Geschichte wirkt fast, wie ein sachlicher Bericht aus drei Perspektiven. Worte die Sinneseindrücke vermitteln würden, Nebensätze, visuelle Eindrücke sind sehr spärlich. Das soll möglicherweise wiederspiegeln, wie die Menschen dieser Welt denken und schreiben, ihnen fehlen diese Ideen und Konzepte, für den Leser hingegen hinterlässt es ein Gefühl der Ferne und der Fremde. Die Autorin hat sich vielleicht einfach zu viel vorgenommen. Sie wollte die Geschichte nach einem im Buch erwähnten Gedicht ausrichten, dem die Handlung über drei Bände hinweg folg, dies wird immer wieder im Text wie mit dem Holzhammer unterbreitet, funktioniert für ich jedoch nicht. Ich kann den Versuch zur Kenntnis nehmen, mehr aber auch nicht. Überhaupt, die Gedichte, die Besessenheit der Bewohner dieser Welt mit Gedichten kann ich nicht verstehen. Eine Seuche grassiert, sie haben wirklich andere sorgen und handeln mit Gedichten, schreiben Gedichte, die Jagd nach Buchstaben, nach Gedichten wirkt durchweg aufgesetzt, gewollt, gekünstelt, wie für eine bestimmte Leserschaft konzipiert, aber nicht für diese Geschichte. Es ist verständlich, dass die Rebellen sich der Jugend bedienen, aber siebzehnjährige und achtzehnjährige Piloten? In dem Alter sind die Jugendlichen von heute nicht mal in der Lage, vernünftig Auto zu fahren. Überhaupt, Xander ist gerade mal ein Jahr im medizinischen Training. Auch wenn man davon ausgeht, dass er schon viele Praktika hatte, weder Laborarbeit und schon gar nicht Forschungsarbeit lassen sich so einfach und schnell lernen, das ist mehr als unrealistisch. Wenn ich da an einige Praktikanten im Labor denke oder sogar Diplomanden und wenn man bedenkt, wie lange Ärzte lernen müssen, so kann er in seinem Alter eigentlich nicht mehr als ein Pfleger sein, hier aber ist er der große Zampano. Das mag glauben, wer will. Immerhin, es ist der Autorin hoch anzurechnen, dass die grundlegende Biologie, die der Seuche zugrunde legt, soweit korrekt dargestellt ist, auch wenn die entsprechenden Passagen für den jugendlichen Leser teilweise ermüdend zu lesen sein dürften und die Vergleiche oft hinken. Als Biologe jedoch fragt man sich, warum nicht einfach monoklonale Antikörper zur Bekämpfung eingesetzt wurde, wo es doch so viele Menschen gab, die immun waren, das ist eine recht einfache und grundlegende Technik. Immerhin, einige Fragen werden gelöst. Wirkliche Gesellschaftskritik wird jedoch nicht geübt, welche Wahl die Menschen treffen werden, was es außerhalb der Gesellschaft gibt und gab? Hingegen ist ein wenig aktuelle Gesellschaftskritik vorhanden, es ist jedoch fraglich, ob die Autorin das wirklich so meint: „I realize all over again that we don’t need to trade our art—we could give, or share.“ |
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