Blutiger Winter - Russbült, Stephan

Stephan Russbült 

Blutiger Winter

Ein Oger-Roman

Illustrator: Ernle, Daniel
Broschiertes Buch
 
2 Kundenbewertungen
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Blutiger Winter

Fantasy mit augenzwinkerndem Humor Im Lande Nelbor kommt kein Kind mehr zur Welt. Menschen, Oger und Orks - alle drohen auszusterben. Um das Rätsel zu ergründen, bräuchte man vor allem eines: einen prachtvollen Helden mit blitzender Rüstung
und überragender Intelligenz. Stattdessen zieht der dicke Oger Mogda los. Man sagt zwar, Oger seien hässlich wie die Nacht und dumm wie Stroh. Mogda jedoch ist nur hässlich wie die Nacht ...


Produktinformation

  • Verlag: Bastei Lübbe
  • 2009
  • Ausstattung/Bilder: 2009. 512 S.
  • Seitenzahl: 592
  • Bastei Lübbe Taschenbücher Nr.28537
  • Best.Nr. des Verlages: 28537
  • Deutsch
  • Abmessung: 215mm x 125mm x 45mm
  • Gewicht: 605g
  • ISBN-13: 9783404285372
  • ISBN-10: 3404285379
  • Best.Nr.: 26364828

Kundenbewertungen zu "Blutiger Winter" von "Stephan Russbült"

2 Kundenbewertungen (Durchschnitt 5 von 5 Sterne bei 2 Bewertungen ***** ausgezeichnet)
***** ausgezeichnet
 
(2)
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Bewertung von blaustgrom45 aus Walzbachtal am 09.03.2012 ***** ausgezeichnet
Mit blutiger Winter liegt nur der dritte und abschließende Band über Mogda und seine Freunde vor.
Es fängt trübe an:
- Mogda hat sich auf einen Berg zurückgezogen, pflegt Usil und verweigert sich jeglicher Prophezeiung.
-Cindiel, Hagrim und Finnegan leben in Nelbor mehr schlecht als recht
-Gnunt lebt alleine im verfallenen Turm des Zauberers
-Und Rator streift im Norden umher auf der Suche nach Vergebung und Antworten

Doch dem Schicksal kann man nicht entgehen. Das muß Mogda feststellen als er in seiner Einsiedelei von fremden Kriegern überfallen wird, die sich seines Schwertes bemächtigen wollen. Sie sind auch der Suche nach allen Artefakten um ihre Göttin Usil zum Leben zu erwecken, damit diese den Fluch der Unfruchtbarkeit von ihrem Volk nehmen kann.

Währen Mogda sich ins ein Asyl zurückgezogen hat, haben die Priester des Prios immer mehr die Macht in Nelbor übernommen und hetzen gegen die Kreaturen Tabals. Sie behaupten, nur durch die Einmischung der Oger in das göttliche Gefüge hätten sich die Götter von Nelbor zurückgezogen und das Volk mit Kinderlosigkeit bestraft.

Die Jagd auf die Oger und die Artefakte beginnt und Mogda muß endlich erkennen, dass er nur dann seine Ruhe findet, wenn er sein Schicksal annimmt. Das macht er nun in seiner unnachahmlichen und charmanten Art, die dem Leser immer wieder ein leichtes schmunzeln entlockt. Und wieder ist es Kapitän Londor, der Mogda und seine Truppe über das Meer befördern muß, denn die Lösung für alle Probleme liegt im kalten Norden, in einem Land, das viele Überraschungen für die Oger bereithält.

Die Oger sind reifer geworden, sie lernen, mit den Menschen zu interagieren und Hand in Hand zu arbeiten. Sie greifen nicht mehr planlos an sondern folgen Zielen, sie handeln logischer uns konsequenter. Dadurch geht ihnen das Kindliche etwas verloren aber sie haben höhere Chancen in einer ihnen feindlichen Welt zu überleben.
Mir hat diese Buch sehr gut gefallen und das gerade Gnunt hier eine tragende Rolle übernimmt, gibt dem Buch eine besondere Note, ist er uns doch allen in Band 2 schon ans Herz gewachsen. Ein krönender Abschluß einer herausragenden Trilogie über ein Volk, dass zu lange verkannt wurde. Einen Dank an den Autor, der die Oger endlich ins rechte Licht rückt und ihnen Ehre zuteil werden lässt.

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Bewertung von silke38 aus Wittstock am 20.10.2010 ***** ausgezeichnet
"Blutiger Winter" ist bereits der dritte Band der Reihe um den Oger Mogda. Neben Mogda trifft man auch die Hexe Cindiel wieder. Sie versuchen herauszufinden, warum keine Kinder mehr in Nelbor geboren werden. Ihre Abenteuer führen sie dabei in den eisigen Norden des Landes, wo ungeahnte Gefahren auf sie warten.
Wie die beiden Vorgänger hat mir auch dieser Teil wieder sehr gefallen, das Buch war spannend und gleichzeitig humorvoll. Das Buch kann unabhängig gelesen werden, ich würde jedoch empfehlen, die anderen Teile vorher zu lesen.

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