Violet spielt die Schwulenmama für eine hedonistische
Schwulenclique und vernachlässigt darüber sträflich die eigenen
Bedürfnisse. Low-Budget-Liebeskomödie.
Quelle/Copyright: Entertainment Media Verlag
Violet ist 40 Jahre alt, lebt im New Yorker Künstlerviertel in
einer WG mit ihrem schwulen Kumpel und fragt sich, warum der
dauernd Sex hat und sie nie. Vielleicht liegt es ja daran, daß
Violet zuviel mit ihren schwulen Freunden abhängt, findet die
magersüchtige Zicke aus dem Büro, und empfiehlt Violet ein
heterosexuelles Make-over. Violet versucht ihr Glück mit
Kontaktanzeigen, flirtet mit einem Heterosexuellen, der sich als
erzlangweiliger Nerd entpuppt, und stellt fest, daß das wahre Glück
in Wahrheit längst näher lag, als sie dachte.
Violet ist 40 Jahre alt, lebt im New Yorker Künstlerviertel in einer WG mit ihrem schwulen Kumpel und fragt sich, warum der dauernd Sex hat und sie nie. Vielleicht liegt es ja daran, daß Violet zuviel mit ihren schwulen Freunden abhängt, findet die magersüchtige Zicke aus dem Büro, und empfiehlt Violet ein heterosexuelles Make-over. Violet versucht ihr Glück mit Kontaktanzeigen, flirtet mit einem Heterosexuellen, der sich als erzlangweiliger Nerd entpuppt, und stellt fest, daß das wahre Glück in Wahrheit längst näher lag, als sie dachte. Fantastisch angehauchte Liebeskomödie über die Irrungen und Wirrungen einer sympathischen Schwulenmama, die über all dem Wirken und Sorgen für ihre Freunde die eigenen heterosexuellen Bedürfnisse vergisst. Die schwulen Jungs sind die Male Models aus "Zoolander", nur hübsche, junge, sorgenfreie, immer fröhliche Flausenköpfe, die von Orgie zu Orgie leben und dennoch vom Herrn genährt werden, irgendwie. Dieses Paradies verlässt die Heldin beinahe, als sie sich den langweiligen Heten zuwendet. Aber zum Glück eben nur beinahe.