Allmen und die Libellen - Suter, Martin

Martin Suter 

Allmen und die Libellen

Roman

Buch mit Leinen-Einband
 
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Allmen und die Libellen

Allmen, eleganter Lebemann und Feingeist, ist über die Jahre finanziell in die Bredouille geraten. Fünf zauberhafte Jugendstil-Schalen bringen ihn und sein Faktotum Carlos auf eine Geschäftsidee: eine Firma für die Wiederbeschaffung von schönen Dingen. Die Geburt eines ungewöhnlichen Ermittlerduos und der Start einer wunderbaren Krimiserie.

Allmen, eleganter Gentleman, Lebemann, Kunstsammler und charmanter Hochstapler, hat über die Jahre das Millionenerbe seines Vaters durchgebracht. Das hochherrschaftliche Anwesen musste er verkaufen, er hat sich mit seinem lebenserfahrenen Faktotum Carlos aus Guatemala ins bescheidene Gärtnerhaus zurückgezogen. So schlecht er mit Geld umgehen kann, so virtuos beherrscht er den Umgang mit Schulden und Gläubigern. Insbesondere die diskrete Geschäftsbeziehung zu einem Antiquitätenhändler hilft ihm immer wieder aus der Bredouille. Anfangs war Allmen bei ihm guter Kunde, mittlerweile ist er guter Lieferant, erst mit Stücken aus der eigenen Sammlung, dann mit Objekten, über deren Herkunft ein Gentleman besser schweigt. Bis ihn nach einem alkoholseligen Opernabend Jojo, eine heißhungrige junge Frau, in die See-Villa ihres Vaters abschleppt und er dort eine Sammlung von fünf bezaubernden Jugendstil-Schalen entdeckt, jede ein kleines Vermögen wert. Und jede mit einem Geheimnis behaftet. Eine Herausforderung, an der er wachsen - oder die ihn das Leben kosten kann.


Produktinformation

  • Verlag: Diogenes
  • 2011
  • Ausstattung/Bilder: 2011. 194 S. 188 mm
  • Seitenzahl: 194
  • Allmen Bd.1
  • Deutsch
  • Abmessung: 190mm x 125mm x 18mm
  • Gewicht: 242g
  • ISBN-13: 9783257067774
  • ISBN-10: 3257067771
  • Best.Nr.: 32075145
kulturnews - RezensionBesprechung
Bereitgestellt von kulturnews.de
(c) bunkverlag
Gläubiger drohen ihm schon mit Konsequenzen, die man sonst nur aus Mafia-Filmen kennt, doch Allmen hält sein luxuriöses Leben - zumindest nach außen - stoisch aufrecht. Täte er es nicht, die Kreditwürdigkeit des einstigen Millionenerben wäre längst zusammengebrochen. In Wirklichkeit ist die Villa schon lange verkauft, und Allmen lebt mit seinem ehemaligen Gärtner Carlos im Gartenhaus hinter dem repräsentablen Gebäude. Dass Allmen seinen Lebensstandard mit dem Diebstahl von Kunstwerken aufrechterhält, ist für ihn schon Routine. Die aber bricht auf, als ihn die exaltierte Jojo in der Seevilla ihres Vaters vernascht und er ein Jugendstilglas von Emile Gallé mitgehen lässt ... Martin Suters ironischer Blick in die Welt der Reichen ist diesmal sehr mild. Der Schweizer gibt seinem liebenswert-kriminellen Helden Potenzial zur Entwicklung. Wie der dieses Potenzial nutzt, zeigt Suters 180-Seiter, den man so schnell vernascht wie Jojo den verdutzten Allmen. (jw)

Perlentaucher-Notiz zur FR-Rezension

Eine "Hommage an den Serienkrimi " sieht Rezensentin Sylvia Staude in Martin Suters Kriminalroman "Allmen und die Libellen", selber Auftakt einer neuen Krimiserie. Suters Ermittlerduo - ein Dandy namens J. F. v. Allmen, weltgewandt, stilvoll, aber oft pleite, und sein Begleiter, das Faktotum Carlos - scheint ihr entzückend. Der Fall, den die beiden lösen, hat sie nicht um den Schlaf gebracht, scheint ihr Suters Version des Serienkrimis doch eher die "freundliche, charmante" zu sein. Gefallen haben ihr nicht zuletzt der elegante Stil des Autors und die genaue, flinke Zeichnung seiner mit einigen netten Marotten ausgestatteten Figuren.

© Perlentaucher Medien GmbH

Frankfurter Allgemeine Zeitung - RezensionBesprechung von 04.01.2011

Ein Flaneur als Ermittler
Serienkrimi: Martin Suters neueste Erfolgsrakete

Sein Name ist Allmen, von Allmen. Mit Betonung auf dem von. Die Vornamen Hans Fritz hat er zu Johann Friedrich veredelt, im Stammcafé verkehrt er wegen seiner exorbitanten Trinkgelder unter dem Ehrentitel "Conte". Tatsächlich hat er ein Millionenerbe durchgebracht; das wenige Geld, über das er verfügt, investiert er in Kreditwürdigkeit anstatt in seinen Lebensunterhalt. Den Nachmittagsschlaf nennt er "Lebenschwänzen". Die väterliche Villa musste er verkaufen, mit seinem guatemaltekischen Butler Carlos logiert er im Gartenhaus. J. F. v. Allmen ist ein weltläufiger Gentleman von Anfang vierzig, der nicht recht weiß, wo er hinsoll mit seinem Leben.

Auf dem Buchmarkt ist seine Bestimmung klar. Von heute an soll er die Bestsellerliste stürmen, denn er ist schließlich der neue Serienheld des Schweizer Schriftstellers Martin Suter. Allein dessen letzter Roman "Der Koch" hat sich nach Angaben des Diogenes Verlags mehr als dreihunderttausend Mal verkauft. Aber im Vergleich zum Vorgänger ist der heute erscheinende Roman "Allmen und die Libellen" nur ein Appetithappen, …

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Frankfurter Allgemeine Zeitung - RezensionBesprechung von 04.01.2011

Vergiss die Handschuhe nicht!
Martin Suter präsentiert seine neue Krimi-Serie – ihr Held ist ein stilvoller Virtuose des Schuldenmachens
Das Jahr ist noch jung, draußen legt es der Schneematsch darauf an, wieder zu rutschigem Eis zu werden – was gibt es da Schöneres, als auf dem Sofa zu liegen und bei einer Tasse Tee einen entspannenden Kriminalroman zu lesen? Sicher, alle Kriminalromane sind am Ende entspannend, aber dieser, den das neue Jahr mitgebracht hat, ist es nicht nur am Ende.
Wer sagt eigentlich, scheint sich der Autor nämlich gedacht zu haben, dass ein Kriminalroman den Leser fesseln muss? Ist es nicht viel charmanter, wenn er dem Leser eine eher schwebende Aufmerksamkeit zugesteht und auch abschweifende Gedanken nicht übelnimmt, statt ihn zum Luchs zu machen, der überwach auf alle Hinweise lauert, die zur Auflösung des Falles führen könnten?
„Allmen schlief noch, als Carlos ihm den Tee brachte.“ Carlos ist ein virtuoser ehemaliger Schuhputzer aus Guatemala, der keine englische Herkunft braucht, um als geborener Butler durchzugehen. Allmen ist der Held des Romans. Er heißt mit vollem Namen Johann Friedrich von Allmen, aber obwohl …

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Martin Suter, geboren 1948 in Zürich, lebt mit seiner Frau in Spanien und Guatemala. Er war Werbetexter und erfolgreicher Werber, ein Beruf, den er immer wieder durch andere Schreibtätigkeiten ergänzt oder unterbrochen hat. Unter anderem "GEO"-Reportagen, zahlreiche Drehbücher für Film und Fernsehen. Seit 1991 lebt er als freier Autor, seit 1992 schreibt er die wöchentliche Kolumne "Business Class" in der "Weltwoche".

Martin Suter ist am 29. März 2004 in Zürich mit der Goldenen Diogenes Eule ausgezeichnet worden.

Kundenbewertungen zu "Allmen und die Libellen" von "Martin Suter"

5 Kundenbewertungen (Durchschnitt 4.2 von 5 Sterne bei 5 Bewertungen **** sehr gut)
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Bewertung von Ritja aus Deutschland am 27.05.2012 ***** ausgezeichnet
Der Lebemann Johann Friedrich von Allmen hat fast das gesamte Erbe (ein paar Millionnen) seines Vaters durchgebracht und muss nun immer wieder ein paar Erinnerungsstücke verkaufen, um nach außen seinen Ruf und seinen Schein aufrecht erhalten zu können. Was er als lebensnotwendig ansieht z.B. sein Diener Carlos, sein Piano, seine (oft) täglichen Besuche im Cafe und Restaurant oder sein Jahresabonnement in der Oper kann er nicht abstoßen und braucht er wie die Luft zum Atmen. Er kann nicht feilschen und er findet Schnäppchen unter seiner Würde. Bisher hat er es immer mit Charme und Haltung und einem großzügigen Trinkgeld geschafft, die Gläubiger in Schacht zu halten bis Döring kommt und es für ihn eng wird. Doch während eines Opernbesuches trifft er auf Jojo, die sich ihn nimmt wie sie will. Unangenehm für Allmen, doch auch eine Chance für ihn.

Ich mag die Geschichten von Martin Suter. Auch dieses Buch fand ich wieder gut und schön geschrieben. Seine Art die Figuren dem Leser nahezubringen und die Lebensumstände zu beschreiben, gefallen mir sehr gut. Ich kann mich in die Figur hineinfühlen, mit ihnen fein tun ;-) und empört oder traurig sein.

Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Broschiertes Buch

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Bewertung von R.E.R. am 05.06.2011 ***** ausgezeichnet
“Alles Abgestandene der vergangenen Nacht hatte sich verflüchtigt, und das Muffige des Tages sich noch nicht festgesetzt. Es roch nach der fauchenden Lavazza, an der Gianfranco gerade die Milch für einen Cappuccino aufschäumte, den Croissants auf den Tresen und Tischchen und den Parfums und Eaux de Toilette der paar Müßiggänger und Flaneure, denen um diese Zeit das Viennois gehörte. Einer von ihnen las ein Buch. Ein englisches Paperback, dem er den Rücken gebrochen hatte, damit er es einhändig lesen konnte.”

Dieser Mann ist Johann Friedrich Allmen, einstmals reicher Erbe eines Schweizer Grundstücksmaklers. Vom riesigen Vermögen seines Vaters ist nichts mehr übrig. Mit seinem treuen Diener Carlos lebt er im gläsernen Gartenhaus seiner ehemaligen Villa “Schwarzacker“. Seine Ausgaben deckt er mit kleinen Diebstählen wertvoller Antiquitäten, die er einem befreundeten Händler unter der Hand weiterverkauft. Durch die Bekanntschaft mit der reichen Industriellentochter Joelle gelangt er, unrechter Weise, in den Besitz einer wertvollen Jugendstilschale des Künstlers Galé. Einen Tag nachdem er diese seinem Hehler Jack Tanner veräußert hat, wird dieser ermordet in seinem Laden aufgefunden. Kurze Zeit später wird auch auf Allmen ein Mordanschlag verübt.

Mit “Allmen und die Libellen” beginnt Martin Suter seine erste Kriminalserie. So zumindest lautet die Vorankündigung des Verlages. Kriminalromane sind mittlerweile zur austauschbaren Massenware geworden. Was der talentierte Schweizer hier vorlegt gehört keinesfalls zu dieser Kategorie.

Die Lektüre dieses Buches erscheint wie die Reise in eine andere Zeit oder besser aus der Zeit heraus. Allmen, der elegante Held der Geschichte, hat etwas von einem Lord Peter Wimsey. Feine Kleidung und exzellente Manieren täuschen seine Umwelt darüber hinweg, dass von seinem einstigen Vermögen nichts mehr übrig ist. Dennoch wandelt dieser feinsinnige Mann seinen Lebensstil nicht. So serviert ihm sein Diener Maistortillas und Bohnen auf gestärktem Leinen mit Silberbesteck. Noblesse oblige.

Auch seine sonstigen Gewohnheiten entsprechen eher denen eines englischen Landedelmannes als denen eines abgebrannten Kleinganoven. Der obligatorische Morgenkaffee im vornehm ergrauten Café Viennois. Was Suter hier beschreibt, mutet in der heute vorherrschenden hektischen Betriebsamkeit an, wie Relikte aus einer entschwundenen Welt. Privilegierte Nichtstuer und ihr geregelter Müßiggang Eine so harmonische Szenerie bekommt man heute in Bestsellern selten zu lesen. Schön, das es noch Schriftsteller gibt, die es lohnend finden eine solche herauf zu beschwören.

Beim Lesen fasziniert nicht nur die Handlung obgleich sie auf eine gemütliche, fast beschauliche Art spannend ist. Allmen ist ein Gentleman der alten Schule. Diskret, zurückhaltend, wach und intelligent. Im Prinzip auch hochmoralisch und grundehrlich. Er bewahrt sich, trotz seiner Antiquitäten Gaunereien, ein reines Gewissen und auch eine lautere Seele. Sicher drängt es einen zu erfahren was es mit den wertvollen Schalen auf sich hat, wer auf Allmen geschossen hat und vor allem wie er der drohenden Gefahr entkommt. Dennoch verfolgt man das Geschehen nicht atemlos, sondern eher langsam und bedächtig. In dem Bewusstsein hier ein Buch zu genießen, wie ein gutes Glas Rotwein. Jedes Wort auskostend.

“Carlos, darf man etwas unehrliches tun, wenn man in Not ist? Como no, war Carlos Art, ja zu sagen. Wenn man mit etwas Ehrlichem nicht aus der Not heraus kommt. Aber nur etwas Unehrliches. Nichts Kriminelles. Die Antwort kam rasch, wie die meisten von Carlos Antworten. Es war, als besäße er einen großen Vorrat an fixfertigen, abrufbaren Antworten auf alle Fragen des Lebens.”

Mit Allmen und seinem Diener Carlos hat Martin Suter ein neues Duo am Kriminalfirmament aufgehen lassen, auf dessen weitere Abenteuer man sich unbändig freut. Zum einen um noch einige “fixfertige” Lebensratschläge zu bekommen. Zum andern weil es ein Genuss ist diese zu lesen.

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Bewertung von Lisega am 12.03.2011 ***** weniger gut
Martin Suters Romane haben mich bis jetzt immer bestens unterhalten – sein neuestes Buch „Allmen und die Libellen“ aber hat mich großteils leider nur gelangweilt. Diesen Johann Friedrich v. Allmen, vom Autor wohl als Protagonist einer Krimireihe erdacht und hier langatmig eingeführt, empfand ich nur als lächerlich, dermaßen überzeichnet ist sein Leben als ehemaliger Millionenerbe, der sein Vermögen längst durchgebracht hat und trotzdem weiter den Schein aufrechterhält. Selbst Taxifahren ist unter seiner Würde, er lässt sich im Cadillac durch die Stadt chauffieren. Die Figur konnte mich also schon nicht überzeugen, die Handlung leider auch nicht: Die Geschichte um die fünf Jugendstil-Glasschalen ist so dünn wie das Buch (195 sehr großzügig bedruckte Seiten), die Handlung plätschert die ersten 100 Seiten nur so dahin, erst zum Schluss hin kommt so etwas wie Spannung auf. Einzig Suters wie immer präzise und schnörkellose Sprache machen das Buch noch lesenswert. Mag sein, dass ein zweiter Band, in dem die Figuren schon als bekannt vorausgesetzt werden und sich Suter nicht mehr so mit der Beschreibung von Allmens Lebensumständen aufhält, besser wird. Richtiges Interesse an weiteren Fällen mit Allmen und seinem Faktotum Carlos wurde bei mir allerdings nicht geweckt.

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Bewertung von Hexje aus Hessen am 07.02.2011 ***** sehr gut
Wie alle Suter's spannend und mit viel Sprachgefühl erzählt. Entsprechend ruckzuck ausgelesen. Ein Krimi.

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Bewertung von MaWiOr aus Halle am 03.01.2011 ***** ausgezeichnet
Mit „Allmen und die Libellen“ eröffnet der Schweizer Bestseller-Autor Martin Suter eine Krimiserie. Held ist der elegante Gentleman Allmen, mit vollem Namen Johann Friedrich von Allmen. Der feinsinnige Lebemann und Kunstsammler, der zwar acht Sprachen spricht, aber auf großem Fuß lebt, hat das Millionenerbe seine Vaters durchbracht oder besser gesagt: verprasst. Die hochherrschaftliche Villa mit Anwesen und die väterliche Kunstsammlung musste er längst zu Geld machen.

Das kann natürlich nicht ewig gut gehen und so ist der charmante Hochstapler über beide Ohren verschuldet und permanent pleite. Inzwischen ist nicht mehr die luxuriöse Villa sondern das Gewächshaus im Park sein Zuhause. Auch seinem Diener Carlos, einem schlitzohrigen Schuhputzer aus Guatemala, muss er den Lohn schuldig bleiben. Don John, wie ihn sein Butler nennt, beherrscht jedoch den Umgang mit Menschen, vor allem mit Geschäftspartnern, die längst zu seinen Gläubiger geworden sind.

Da lernt Allmen in einer Nachtbar die heißhungrige Jojo kennen - mit wadenlangem grünen Nerz und kirschrotem Kussmund. Die platinblonde Fremde schleppt ihn in die See-Villa ihres Vaters ab. Hier entdeckt Allmen bei einem nächtlichen Rundgang eine umfangreiche Sammlung von Jugendstilgläsern, darunter fünft bezaubernde Jugendstilschalen. Jede von ihnen schmückt eine große Libelle und ist wohl ein Vermögen wert. Dazu ist jede mit einem Geheimnis behaftet.

Die antiquarischen Schätze bringen Allmen und sein Faktotum Carlos auf eine brillante Geschäftsidee: sie gründen eine Firma mit dem klangvollen Namen „International Inquiries“ - natürlich mit Allmen als Geschäftsführer und Carlos als seinem persönlichen Assistenten. Sinn der Firma ist die Wiederbeschaffung von schönen Dingen und dieser Aufgabe widmet sich das selbst ernannte Ermittler-Duo mit Erfolg.

Fazit: Mit dem heruntergekommenen Dandy Johann Friedrich von Allmen betritt ein neuer Serienheld die literarische Bühne. „Allmen und die Libellen“ ist der gelungene Start einer außergewöhnlichen Krimiserie mit zwei sympathischen Helden.

Manfred Orlick

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