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Bewertung von Ich aus Berlin am 21.02.2013 |
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Im zweiten Teil von Jussi Adler-Olsen geht es wieder um unaufgeklärte Polizeifälle, die von Carl und seinem Assistenten Assad aufgeklärt werden sollen. Auf seinem Schreibtisch findet Carl eine Akte, die eigentlich nicht bei ihm liegen sollte, da es bereits verurteilte Mörder gibt. Diese sitzen schon lange im Gefängnis. Doch anscheinend möchte jemand den Fall neu aufgerollt sehen und auch Carl und Assad kommen schnell Zweifel, ob da wirklich die richtige Person im Gefängnis sitzt. Ihnen ist klar, wer hier als Verdächtiger in Frage kommt, aber die Namen sorgen für einige Brisanz. Carl uns Assad werden bei ihren Ermittlungen zum Geschwistermord von höchster Stelle blockiert. Auch der zweite Fall hat mir sehr gut gefallen. Die Figuren sind wieder toll dargestellt. Es wird sehr viel Augenmerk auf die Beschreibung des Verbrechens gelegt. Ich bin schon gespannt auf den dritten Fall des Sonderdezernat Q. Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Broschiertes Buch |
5 von 5 Kunden fanden diese Rezension hilfreich. War diese Bewertung für Sie hilfreich? |
Bewertung von TheSilencer aus Berlin am 05.02.2013 |
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Eigentlich kann ich das nicht. Einen Autor zweimal hintereinander lesen. Bei Jussi Adler-Olsen konnte ich sehr wohl. Und mein Drang hat mich nicht enttäuscht. Auch wenn Carl Mørck der Arbeitsdrang seines Assistenten manchmal gehörig auf die Nerven geht, kann er sich des Studiums einer besondern Akte nicht verwehren. Denn die taucht immer wieder auf, egal wie wenig Aufmerksamkeit er ihr schenkt. Ganz klar: ein Insider der dänischen Polizei möchte auf den Jahre alten Fall hinweisen - mit Nachdruck. Als Mørck und Assad den Tatort zu diesem ungelösten Doppelmord aufsuchen, sind sie vollends irritiert. Die ganzen Spuren, die dort Jahre danach noch zu finden sind, kann die Spurensicherung damals nicht übersehen haben. Mit einer zusätzlichen Assistenten - der noch nervigeren Ruth - tauchen Mørck und Assad wieder in die Vergangenheit ab - die eine nicht übersehbare Brücke in die Gegenwart schlägt, hinein in die "feine Gesellschaft". Plastisch, humorvoll und spannend führt Adler-Olsen die Serie mit Teil 2 fort. Auch die Nebenhandlungen, die das Privatleben Mørcks abdecken, haben es in sich. "Erlösung" - Teil 3 - ist demnächst dran - mit Sicherheit. Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Broschiertes Buch |
2 von 4 Kunden fanden diese Rezension hilfreich. War diese Bewertung für Sie hilfreich? |
Bewertung von leserattebremen aus Bremen am 23.11.2012 |
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Carl Mørk und sein Kollege Assad ermitteln als Sonderdezernat Q zum zweiten Mal in einem ungelösten Fall. Doch der Mord an zwei Geschwistern scheint auf den ersten Blick gelöst, ein Mann hat gestanden und sitzt seit Jahren im Gefängnis. Und trotzdem landet der Fall im Keller beim Sonderdezernat und keiner weiß, wer die Akten dorthin gebracht hat. Will etwa jemand Kommissar Mørk einen Wink geben, dass der Fall gar nicht so gelöst ist, wie er scheint? Bei ihren Ermittlungen kommen die Polizisten in Kontakt mit einer ehemaligen Internatsclique, die Verdächtigen sind heute alle Mitglieder der dänischen High Society und erfolgreiche Geschäftsleute. Bis auf eine: Kimmie, das einzige Mädchen der Clique, ist seit Jahren verschwunden. Wie im ersten Teil um das Sonderdezernat Q lebt auch dieser Krimi wieder von den beiden Hauptfiguren: Carl und Assads Zusammenspiel wird hierbei noch ergänzt um die neue Bürokraft Rose, die einiges an Leben und auch Ordnung in den Kelleraufenthalt der beiden Junggesellen bringt. Die Figurenkonstellation wird dadurch noch lustiger und unterhaltsamer. Auch die Kriminalgeschichte um die Clique reicher Jugendlicher ist noch besser gelungen als im ersten Teil. Durch den interessanten Charakter der Kimmie hält sich die Spannung konstant, ihr Verhalten ist völlig unvorhersehbar und nicht rational nachzuvollziehen. In ihrer eigenen Logik bringt sie die Ermittlungen und den Verlauf der Story mehr als einmal durcheinander. Bis zur letzten Seite ist unklar, wie das Buch wirklich ausgehen wird, sie ist wie eine große Unbekannte in jeder Planung. Diese Überraschungseffekte machen das Buch natürlich besonders spannend und den arroganten ehemaligen Internatsschülern wünscht man mehr als, dass Carl ihnen das Handwerk legt. Denn ob sie den Mord nun begangen haben oder nicht, geschadet haben sie Menschen in ihrem Leben mehr als einmal. Das Buch hat mir ausgesprochen gut gefallen, sogar noch besser als der erste Band, der ein wenig langsamer und mit weniger Spannung vor sich hin plätscherte. Unbedingt lesen, die Story ist auch ohne Teil eins vollkommen verständlich. Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Broschiertes Buch |
2 von 3 Kunden fanden diese Rezension hilfreich. War diese Bewertung für Sie hilfreich? |
Bewertung von tassieteufel am 20.11.2012 |
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Carl Mørck hat sich inzwischen ganz gut damit arrangiert, Leiter des Sonderdezernats Q zu sein, mit Assistent Assad kommt er auch leidlich zurecht, da findet er eine 20 Jahre alte Ermittlungsakte zu einem Fall auf seinem Schreibtisch, der eigentlich geklärt ist, denn der Täter wurde gefaßt und sitzt hinter Gittern. Doch irgendetwas scheint mit dem Fall nicht zu stimmen und je mehr sich Carl und Assad darin verbeißen, um so größer wird der Widerstand gegen ihre Ermittlungen, doch gerade wenn man ihn von etwas abbringen will, wird Carl Mørck nur um so hartnäckiger. Der zweite Fall für Carl Mørck und seinen schrulligen Assistenten hat mir sogar noch einen Tick besser gefallen als der Vorgänger. Unterstützung bekommt das Team hier durch die zwangsversetzte Sekretärin Rose, die sich bei Carl nicht gerade beliebt macht. Die Konstellation dieser 3 Figuren ist recht gelungen und führt zu der ein oder anderen witzigen Begebenheit, bei der man schmunzeln muß, hin und wieder wird dadurch auch das Geschehen aufgelockert, wenn es im Krimifall zu bedrückend wird. Obwohl ja von Anfang an mehr oder weniger klar ist, wer die Täter sind, fand ich es sehr spannend was da während der Ermittlungen nach und nach zu Tage trat und welche Dimensionen der ganze Fall dann letztendlich annahm. Einmal angefangen entwickelte das Buch eine Sogwirkung, der ich mich nur schwer entziehen konnte, weil ich unbedingt wissen wollte, was da noch so alles ans Licht kommen würde. Sicher ist die Idee von den Reichen und Privilegierten, die meinen sich alles erlauben zu können nichts unbedingt neues, aber die Schilderungen aus immer wechselnder Sicht zwischen den Ermittlern, den Tätern und der unter getauchten Kimmie, hatte für mich einen besonderen Reiz und die verschiedenen Sichtweisen der Beteiligten beleuchteten den Fall aus immer anderen Blickwinkeln. Die letztendliche Auflösung und Zusammenführung aller erzählstränge fand ich logisch und in sich schlüssig. Als Wohltuend habe ich den relativ geringen Anteil vom Privatleben der Ermittler empfunden, von Assad erfährt man ja nur sehr wenig, seine Vergangenheit bleibt doch recht nebulös und ich kann mich irgendwie nicht des Eindrucks erwehren, als würde er das ein oder andere verbergen. Hier hätte ich mir also fast ein wenig mehr an Information gewünscht! Carl Mørcks Privatleben wird in diesem 2. Fall mehr oder weniger außen vor gelassen, seine vorsichtige Annäherung an die Psychologin Mona Ibsen fand ich aber ganz nett und witzig beschrieben, da darf man wohl gespannt sein, wie es weiter geht. Auch Carls Besuche im Krankenhaus bei seinem schwer verletzten und gelähmten Kollegen fand ich sehr gelungen, denn auch wenn sie beklemmend sind, so verleihen sie der Story doch noch zusätzlich Realitätsnähe. FaziT: ein sehr detailliert konstruierter und sozialkritischer Krimi, der durch seine Realitätsnähe besticht, die Spannung kommt hier weniger durch die Tätersuche (die sind ja mehr oder weniger von Anfang an bekannt) als viel mehr durch die nach und nach aufgedeckten Details, die Dimension des Falles und die Abgründe der Gesellschaft, die hier offenbart werden. Ein unkonventionelles Ermittlerteam und ein flüssiger Schreibstil runden das Ganze ab! Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Broschiertes Buch |
8 von 9 Kunden fanden diese Rezension hilfreich. War diese Bewertung für Sie hilfreich? |
| Bewertung von Limagi aus Xanten am 14.05.2012 | |
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Der erste Teil hat mir etwas besser gefallen, trotzdem ist "Schändung" wirklich super und spannend. Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Broschiertes Buch |
29 von 63 Kunden fanden diese Rezension hilfreich. War diese Bewertung für Sie hilfreich? |
| Bewertung von catnip aus Bayern am 22.11.2011 | |
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So muss ein Krimi sein, einfach spannend !!! Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Audio CD |
2 von 3 Kunden fanden diese Rezension hilfreich. War diese Bewertung für Sie hilfreich? |
Bewertung von Uli Geißler aus Fürth/Bay. am 12.10.2011 |
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Tödlicher Schulabschluss Der zweite Thriller um die Ermittler Carl Mørck und dessen arabischen Assistenten Assad im eigens zur Aufklärung alter, bislang eben unaufgeklärter Fälle eingerichteten Sonderdezernat „Q“ dreht sich um den vor zwanzig Jahren verübten Mord an zwei Geschwistern durch vermutlich einen Schüler. Der Tatort – ein Sommerhaus in Rørvig gab dem Fall den Namen. Eine gewalttätige Bande mobbender Teenager wurde verdächtigt, gestanden hat die Tat einer der Gruppe, was jedoch nicht unbedingt die tatsächliche Wahrheit darstellte. Das „Q“-Team will sich den Fall vornehmen, da doch eine Menge Ungereimtheiten offen blieben, doch von oberster Dienststelle aus wird die Rechercheferudigkeit des Teams jäh gestoppt. Dabei gibt es offensichtlich Verwicklungen bis in höchst angesehene politische und wirtschaftliche Kreise. Durch dieses Bearbeitungsverbot angespornt stürzen sich die zwei Kriminalisten, verstärkt durch eine neue, Carl Mørck hin und wieder deutlich nervende Kraft im Kellerbüro, Rose. Dramatik erfährt die Jagd nach der Wahrheit und Aufklärung des Falles durch die sich im Laufe der Zeit ergebende Erkenntnis, dass Kimmie, einzige Frau der Clique, von den drei verbliebenen Mitgliedern der Gruppe gesucht wird und offensichtlich in höchster Lebensgefahr schwebt. Trotz dieser auch für das Ermittlerteam bedrohlichen Situation geht der erfahrene und irgendwie abgeklärte, aber sich ein gewisses Maß an Verrücktheit erlaubende Kommissar die Angelegenheit konsequent und doch mit einer gewissen Alltagsleichtigkeit an. Sprachlich bisweilen etwas einfach und weniger raffiniert gleitet man dennoch angesprochen durch einen durchgängig stimmigen Aufbau und gut zu verfolgenden Ablauf der Geschichte. Unangenehm wegen der detailreichen Beschreibung brutaler Handlungen sind die etwas zu lang geratenen Charakterbeschreibungen und Ausführungen zu Kimmie. Trotzdem brauchte es die zum Aufbau von Ambivalenz der Figur. Auch werden Einblicke in die Höhen und Tiefen einer Gesellschaft offenbar, die realistische Einordnungen zulassen, manchmal aber auch ob der Übertreibungen ungläubig die nächste Seite aufblättern lassen. Auch die eiskalte Lebenshaltung und –weise der Mitglieder besagter ehemaligen Schülerbande ist eindrucksvoll erzählt und lässt einen gruseln. Das Ende erscheint schließlich aufgesetzt und bemüht hergeholt. „Schändung“ ist ein durchaus spannender Psychothriller, der wegen der genannten „Schwächen“ eine gute, aber nicht die allerhöchste Wertung verdient. © 7/2010, Redaktionsbüro Geißler, Uli Geißler, Freier Journalist, Fürth/Bay. Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Broschiertes Buch |
57 von 104 Kunden fanden diese Rezension hilfreich. War diese Bewertung für Sie hilfreich? |
Bewertung von Blacky (blacky-book@live.de) am 11.09.2011 |
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Kurzbeschreibung: Ein Leichenfund in einem Sommerhaus in Rørvig: Zwei Geschwister sind brutal ermordet worden. Der Verdacht fällt auf eine Gruppe Schüler eines exklusiven Privatinternats, die für ihre Gewaltorgien bekannt ist. Zwanzig Jahre später holen Carl Mørck und sein Assistent Assad die Akte wieder hervor und finden neue Hinweise. Die Spuren führen hinauf bis in die höchsten Kreise der Gesellschaft und nach unten zu den Ärmsten der Armen: in die Welt der Obdachlosen. Auch der zweite Fall für Karl Morck und sein Team hat es in sich. Spannend von Anfang bis Ende und sehr kompliziert. Jussi Adler Olsen besitzt die Gabe Charactere zu erfinden bzw. zu beschreiben, die einmalig böse sind und dennoch z. T. mitleiderregend. Ich bin restlos fasziniert von dieser Story in der vieles nicht so ist, wie man zunächst annimmt. Aber nicht nur der Fall selbst ist mehr als interressant, auch das Ermittlerteam ist etwas beonderes. Wer Band 1 (Erbarmen) kennt, weiß, wie es enstanden ist. Morcks Assistent Assad entwickelt sich weiter und es werden Andeutungen gemacht, die hoffentlich im nächsten Band aufgeklärt werden. Ich freue mich schon darauf. Die Bücher um den Ermittler Carl Morck : 1. Erbarmen 2. Schändung 3. Erlösung 4. "Journal Nr. 64" (noch nicht auf deutsch erschienen) Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Broschiertes Buch |
86 von 134 Kunden fanden diese Rezension hilfreich. War diese Bewertung für Sie hilfreich? |
| Bewertung von Tilco aus Überlingen am 10.09.2011 | |
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Ich besitze die Fälle 1 bis 3, 1 und 2 habe ich gelesen - nein verschlungen! Unglaublich toll geschrieben. Jede Regung, jede Empfindung wird nuancenreich gechildert, man hat alles vor seinem geistigen Auge. Woher hat der brillante Jussi seine Ideen? Wie auch immer, spannender geht´s fast nicht. Hier wird nicht die gewöhnte Alltagskost serviert. Für Krimi-Freunde ein Genuss - ein Muss. Was mir überhaupt nicht gefällt: im zweiten Band werden immer wieder, wie beiläufig, die Namen von allen möglichen Markenartikeln eingeflochten, die von den Akteuren verwendet werden. Das ist nicht so schlimm, aber auch nicht nötig! - Ich bin trotzdem sehr gespannt, wie das im dritten Fall von Carl Moerk (ich weis, falsch geschrieben!) weiter geht. Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Broschiertes Buch |
56 von 100 Kunden fanden diese Rezension hilfreich. War diese Bewertung für Sie hilfreich? |
Bewertung von Blacky (blacky-book@live.de) am 06.09.2011 |
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Kurzbeschreibung: Ein Leichenfund in einem Sommerhaus in Rørvig: Zwei Geschwister sind brutal ermordet worden. Der Verdacht fällt auf eine Gruppe Schüler eines exklusiven Privatinternats, die für ihre Gewaltorgien bekannt ist. Zwanzig Jahre später holen Carl Mørck und sein Assistent Assad die Akte wieder hervor und finden neue Hinweise. Die Spuren führen hinauf bis in die höchsten Kreise der Gesellschaft und nach unten zu den Ärmsten der Armen: in die Welt der Obdachlosen. Auch der zweite Fall für Karl Morck und sein Team hat es in sich. Spannend von Anfang bis Ende und sehr kompliziert. Jussi Adler Olsen besitzt die Gabe Charactere zu erfinden bzw. zu beschreiben, die einmalig böse sind und dennoch z. T. mitleiderregend. Ich bin restlos fasziniert von dieser Story in der vieles nicht so ist, wie man zunächst annimmt. Aber nicht nur der Fall selbst ist mehr als interressant, auch das Ermittlerteam ist etwas beonderes. Wer Band 1 (Erbarmen) kennt, weiß, wie es enstanden ist. Morcks Assistent Assad entwickelt sich weiter und es werden Andeutungen gemacht, die hoffentlich im nächsten Band aufgeklärt werden. Ich freue mich schon darauf. Die Bücher um den Ermittler Carl Morck : 1. Erbarmen 2. Schändung 3. Erlösung 4. "Journal Nr. 64" (noch nicht auf deutsch erschienen) Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Audio CD |
5 von 6 Kunden fanden diese Rezension hilfreich. War diese Bewertung für Sie hilfreich? |
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