Schändung / Carl Mørck. Sonderdezernat Q Bd.2 - Adler-Olsen, Jussi

Schändung / Carl Mørck. Sonderdezernat Q Bd.2

Ausgzeichnet mit dem Schwedischen Krimipreis 2010. Deutsche Erstausgabe

Jussi Adler-Olsen 

Übers. v. Hannes Thiess
 
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Schändung / Carl Mørck. Sonderdezernat Q Bd.2

"Der Blutdurst der Jäger. Wie würden sie es machen? Ein einzelner Schuss? Nein. So gnädig waren die nicht, diese Teufel, so waren sie nicht ..."Ein Leichenfund in einem Sommerhaus in Rørvig. Zwei Geschwister sind brutal ermordet worden. Der Verdacht fällt auf eine Gruppe junger Schüler eines exklusiven Privatinternats, die für ihre Gewaltorgien bekannt sind. Einer von ihnen gesteht.Zwanzig Jahre später. Nachdem Carl Mørck aus dem Urlaub zurückkommt, stößt ihn sein Assistent Assad mit der Nase auf die verstaubte Rørvig-Akte. Doch von oberster Stelle werden ihnen weitere Ermittlungen verboten. Carl und Assad ist klar, dass hier etwas zum Himmel stinkt: Die Spuren führen hinauf bis in die höchsten Kreise der Gesellschaft, in die Welt der Aktienhändler, Reeder und Schönheitschirurgen und sie führen ganz weit nach unten, in die Abgründe der Gesellschaft, zu einer Obdachlosen: äußerlich hart wie Granit, doch mit einer blutenden Seele ...


Produktinformation

  • Verlag: Dtv
  • 2010
  • Ausstattung/Bilder: 2010. 458 S.
  • Seitenzahl: 464
  • Deutsch
  • Abmessung: 212mm x 136mm x 39mm
  • Gewicht: 557g
  • ISBN-13: 9783423247870
  • ISBN-10: 3423247878
  • Best.Nr.: 28020544
Frankfurter Allgemeine Zeitung - RezensionBesprechung von 19.08.2010

Die Hyäne des Dänen
Lügen: Jussi Adler-Olsens zweiter Thriller-Streich

Der Hunger der deutschen Leser nach skandinavischen Greueltaten ist unstillbar. Den diesjährigen Sommerhit landet der Däne Jussi-Adler-Olsen, gleichwohl sein Roman "Erbarmen" schon im September 2009 erschienen ist. Seit sechsundvierzig Wochen steht der Thriller auf der "Spiegel"-Bestsellerliste", aktuell auf Platz sechs, 350 000 Exemplare meldet der Deutsche Taschenbuch-Verlag als verkauft. In diesen Tagen erscheint Band zwei "Schändung", Band drei liegt in Dänemark schon vor, Band vier wird gerade geschrieben, am Ende sollen es zehn Romane sein.

Der sechzig Jahre alte Carl Valdemar Jussi Henry Adler-Olsen wird sich also noch einige Abenteuer für seinen Ermittler Carl Mørck vom Sonderdezernat Q einfallen lassen müssen. Der spätberufene Autor - 1997 erschien sein Romandebüt - kann nun bequem vom "Lügen" leben, wie er dem "Spiegel" anvertraute. Als Sohn eines psychiatrischen Klinikarztes machte er früh Bekanntschaft mit Geisteskranken und Selbstmördern, später wandte er sich als Journalist Film und Comics sowie der Altbausanierung zu. Als Aufsichtsrat von …

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kulturnews - RezensionBesprechung
Bereitgestellt von kulturnews.de
(c) bunkverlag
Es ist was faul im Staate Dänemark - zumindest wenn Autor Jussi Adler-Olsen ein Bild seines Heimatlandes zeichnet. Denn der Kopenhagener weiß sich die übelsten Verbrechen auszumalen, die nun schon zum zweiten Mal der eigentlich desillusionierte Polizist Carl Mørk mit seinen Sonderdezernat Q für ungelöste Fälle aufklären soll. Nach Assistent Assad bekommt Q für den zweiten Fall eine dritte Kraft in Form der widerspenstigen Sekretärin Ros. Das passt Mørk natürlich ebensowenig wie der Fall der in einem Sommerhaus abgeschlachteten Geschwister, dessen Akten wie von Geisterhand auf seinem Schreibtisch gelandet sind. Warum soll er sich hier engagieren, wo der geständige Täter doch seit Jahren im Gefängnis sitzt? Aber sowohl der geheime Informant als auch Assad sind hartnäckig, und bald führen Spuren in die obersten Ebenen der dänischen Gesellschaft. Vielschichtiger, böser Thriller, der Lust auf mehr von Mørk macht. Denn die Geheimnisse des schief gelaufenen Einsatzes, der Mørk gebrochen, seinen ehemaligen Partner gelähmt und einen dritten Kollegen getötet hat, werden noch nicht gelüftet. Und auch Assads Vergangenheit wird zunehmend rätselhaft. Gut, dass auf Dänisch bereits der vierte Band der Reihe erscheint. (kab)

"Ein fabelhafter Nachfolger!" -- Gong 04.-10.09.2010

"Der Krimi ist einer der stärksten, spannendsten, irrwitzigsten der letzten Zeit." -- Michael Kluger, Frankfurter Neue Presse 18.08.2010

"Ganz stark sind die markanten Figuren und der lakonische Witz, der flotte und spannende Plot machen die Galavorstellung perfekt." -- denglers-buchkritik.de 27.08.2010

"Jussi Adler-Olsen kam im letzten Jahr mit ‚Erbarmen’ wie ein Orkan über Deutschland. Auch ‚Schändung’ ist ein Thriller, wie er sei muss. Sie werden alles andere liegen lassen, weil Sie nur noch wissen wollen, wie die Geschichte weiter und zu Ende geht. Und das Ende ist überraschend und heftig..." -- Alex Dengler, denglers-buchkritik.de 23.08.2010

"Den diesjährigen Sommerhit landet der Däne Jussi Adler-Olsen, gleichwohl sein Roman 'Erbarmen' schon im September 2009 erschienen ist. Seit sechsundvierzig Wochen steht der Thriller auf der 'Spiegel'-Bestsellerliste. In diesen Tagen erscheint Band zwei 'Schändung' ..." -- Hannes Hintermeier, Frankfurter Allgemeinen Zeitung 19.08.2010

"Auch in seinem zweiten Roman, "Schändung", schickt Adler-Olsen seinen Kommissar wieder in die Abgründe der feinen dänischen Gesellschaft. (...) Das Verbrechen ist ein Oberschichtsphänomen. Begangen von Menschen, die glauben, sich von jeder Verantwortung freikaufen zu können. (...) Adler-Olsens Blick auf seine Heimat ist ebenso pessimistisch wie die Sicht Henning Mankells auf Schweden. Ystad, die südschwedische Kleinstadt, in der Kurt Wallander seine Fälle löste, scheint in demselben Land zu liegen wie Adler-Olsens Kopenhagen." -- Joachim Kronsbein, Spiegel 19.07.2010

"Das stille Dänemark wird zur Kulisse eiskalter, liebloser Psychopathen. Der Abgrund öffnet sich in der Mitte der Gesellschaft, nicht an ihren Rändern. Jussi Adler-Olsens düstere Geschichte nimmt einem die Luft. Der Krimi ist einer der stärksten, spannendsten, irrwitzigsten der letzten Zeit. Aber er ist nicht Carl Mørcks letzter Fall. In Dänemark ist bereits der dritte erschienen. Ein vierter ist in Arbeit." -- Michael Kluger, Frankfurter Neuen Presse 18.08.2010

"Brillante skandinavische Krimi-Unterhaltung. Echte und packende Charaktere und ein klug erfundener Kriminalfall, der wirklich fesselt." -- Reinhard Jahn, WDR5 Mordsberatung 28.08.2010

"Mit seinem zweiten Fall für das Sonderdezernat Q hat Jussi Adler-Olsen einen beinharten Thriller geschrieben. [...] Nur für starke Nerven!" -- Brigitte Suchan, Wiener Zeitung 03.09.2010

"Hart, bewegend, packend: So müssen Thriller sein!" -- TV Movie 19/2010

"Hut ab! Schändung ist kein Abklatsch des ersten Bestsellers. Die Handlung ist absolut neu, die Erzählweise erfrischend anders, aber dabei nicht weniger spannend. Schändung wird ein neuer Bestseller, der bei keinem Krimiliebhaber fehlen sollte." -- Manueala Klumpjan, paashaas.de 08.09.2010

"Carl ist Carl und löst hoffentlich noch viele alte Fälle." -- Stephanie Lamprecht, Hamburger Morgenpost 02.09.2010

"Eine Geschichte von Gewalt und Geld. [...] Danach ist da nur noch die Enttäuschung, dass man ein Jahr auf den folgenden Band warten muss." -- Ulrike Bertus, General-Anzeiger 30.08.2010

"Der Roman ist ein echter Thriller - es wird den Lesern schwer fallen, ihn aus der Hand zu legen, bevor die letzte Seite gelesen ist." -- Roland Krüger, DeutschlandRadio Kultur 13.09.2010

"[Schändung] leistet, was ein Thriller leisten muss: man will ihn nicht mehr aus der Hand legen." -- Jörg Malke, Hamburger Abendblatt 03.09.2010

"Atemberaubende Spannung, bis zum fulminanten Showdown am Ende." -- WDR5 Literaturmagazin 28.08.2010

"Mit dem Nachfolger des Bestseller-Werks 'Erbarmen' darf man den dänischen Autor einreihen in die Riege der gefeierten skandinavischen Krimi-Autoren." -- Westdeutsche Allgemeine Zeitung 31.08.2010

"'Schändung' ist ein echter Page-Turner." -- Maren Ahring, NDR Kultur 01.09.2010

"Mit seinem zweiten Fall für das Sonderdezernat Q hat Jussi Adler-Olsen einen beinharten Krimi geschrieben. [...] Nur für starke Nerven!" -- Wiener Journal 03.09.2010

"Ein Roman mit nervenzerreißender Spannung und tiefen Emotionen [...]." -- Claudia Klenk, WAZ Witten 18.09.2010

"Top-Thriller mit temporeicher Handlung und drastischen Dialogen." -- HörZu 17.09.2010

"Hoffentlich muss das Trio infernale noch viele weitere Fälle lösen!" -- Eva Hüppen, www.leser-welt.de 22.09.2010

"Der Roman ist ein echter Thriller - es wird dem Leser schwer fallen, ihn aus der Hand zu legen, bevor die letzte Seite gelesen ist." -- Roland Krüger, Deutschlandradio Kultur 13.09.2010

"Atemberaubende Spannung, bis zum fulminanten Showdown am Ende." -- WDR5 Literaturmagazin 'Bücher' 28.08.2010

"Wieder werden tiefste Abgründe der menschlichen Seele ausgelotet." -- Hans Klüche, Nordis - Nordeuropa-Magazin September/Oktober 2010

"Nur für Leser mit starken Nerven!" -- Aachener Nachrichten 18.09.2010

"Ein dänischer Krimi mit sozialkritischen Tönen, fesselnd bis zum heftigen Schluss." -- radioBERLIN 88,8 29.08.2010

"Natürlich Made in Skandinavien!" -- Silke Schröder, www.hallo-buch.de 20.09.2010

"Carl Mørck und Assad: In Adler Olsens ›Schändung‹ ein unterhaltsames winning team." -- Oldenburgische Volkszeitung 15.09.2010

"Schändung ist ein atemberaubender Thriller […]." -- Der Grundstein Nr. 9/2010

"Ein großartiger Krimi mit Suchtpotential!" -- Ellen Dauelsberg, Delmenhorster Kreisblatt 10.09.2010

"Spannend von der ersten bis zur letzten Zeile mit einem spektakulärem Ende." -- Kieler Nachrichten 24.09.2010

"Spannend bis zur letzten Zeile." -- Stadtkind - Magazin, Hannover Oktober 2010

"'Schändung' ist genauso fesselnd wie der erste Krimi [...]." -- Anke Kronemeyer, dasmagazin am samstag 02.10.2010

"Jussi Adler Olsen tritt Stieg Larsons Erbe an." -- FHM 11/ 2010

"Hochspannung!" -- Madonna, Österreich 18.09.2010

"Ein ungemein komplexes Handlungsgeflecht, das ungemein spannend erzählt wird." -- Rüdiger Busch, Rhein-Neckar Zeitung 2./3.10.2010

"Das extrem spannende Buch sollte man besser nur tagsüber lesen." -- Kölner Stadt-Anzeiger 30.09.2010

"Perfekt für: Unerschrockene. Und Leute, die sich gern erschrecken." -- BRIGITTE 20.10.2010

"Das sorgt für Handgelenksschmerzen, weil man das Buch einfach nicht weglegen kann." -- Nina Bauer, Lift Nr. 10/2010

"Ein weiterer Adler-Olsen: genauso böse wie brillant." -- Der Sonntag, Aargau Schweiz 03.10.2010

"Adler Olsen steht mit seinem Thriller um Macht, Angst, Blutdurst und Sühne in bester skandinavischer Tradition: Schonungslos, brutal und vielschichtig inszeniert er den beklemmenden Roman, der von der ersten bis zur letzten Seite die Leser fesselt." -- Martina Jordan, Main-Echo 09.10.2010

"Hochklassig, hochspannend." -- Mittelbayerische 07.10.2010

"Nach 'Erbarmen' erneut ein höchst spannender Fall aus der Feder von Jussi Adler-Olsen." -- Altmühl-Bote 21.10.2010

"Unglaublich temporeich, brutal und spannend." -- Udo Ernst, Prinz, Ruhrgebiet 11/2010

"Mitreißend und intelligent: Adler-Olsen ist der Star am Krimi-Himmel." -- Christoph Schröder, Journal Frankfurt 22.10.2010

"... äusserlich hart wie Granit, aber mit einer blutenden Seele ..." -- Toggenburger Tagblatt, Schweiz 28.10.2010

"... wieder sehr lesenswert ... " -- Britta Radtke, KöBazett - Mitarbeiterzeitung der Kölner Bank AG November 2010

"Ein fulminanter zweiter Roman ist dem Dänen Jussi Adler Olsen gelungen." -- Frank Saigge, Goslarsche Zeitung 13.11.2010

"Adler-Olsen beschreibt nicht nur das Grauen, er setzt auch auf berührende, heitere Akzente. [...] Diese Thriller besitzen Suchtpotential, sie gehören zum Besten, was der skandinavische Krimimarkt gegenwärtig zu bieten hat." -- Annerose Kirchner, Ostthüringer Zeitung 13.11.2010

"Auch mit 'Schändung' zeigt der Däne Jussi Adler-Olsen, was für ein exzellenter Thrillerautor er ist." -- Echo 08.11.2010

"Es muss ordentlich krachen. Und genau das ist es ja auch, was wir von ihm wollen." -- Katharina Granzin, die tageszeitung 13.11.2010

"Und das Spezielle hat bei Adler Olsen einen Namen: Carl Mørck." -- Torsten Unger, MDR1 Radio Thüringen, Marlene - die Kulturrevue 25.11.2010

"Ein faszinierend aufwühlendes Lesevergnügen." -- Katrin Kaiser, Abendzeitung München 18.11.2010

"Hochgradig spannend [...]." -- Julia Kospach, Format, Wien 08.11.2010

"[...] der Roman lebt von den Zwischentönen [...]." -- Werner Krause, Kleine Zeitung, Steiermark, Österreich 15.-21.11.2010

"Der merkwürdige Mørck, sein geheimnisvoller Assistent Assad und seine neue, renitente Sekretärin Rose - allein dieses Trio machen die Lektüre zu einem echten Vergnügen." -- Ulrike Lotze, Darmstädter Echo 23.11.2010

"Erstklassiger Thriller." -- Anne Kubik, Ostsee-Zeitung 25.11.2010

"Drei Männer auf Egotrip." -- Werner van Bebber, Der Tagesspiegel 05.12.2010

"Der Adler namens Jussi ist gelandet. Punktgenau." -- Werner Krause, Wiener Zeitung 24.11.2010

"Ein Thriller, der einem den Atem stocken lässt ... vor Spannung und Blutrünstigkeit." -- Thorsten Neumann, Brand Dezember 2010 - Januar 2011

"Erstklassiger Thriller." -- Anne Kubik, Ostsee-Zeitung 'Ozelot' 25.11.-1.12.2010

"Einer dieser Krimis, die einen nicht schlafen lassen." -- myself, Booklet 'Bücher' Januar 2011

"Der nächste Serientäter des skandinavischen Krimis. Und weil er so perfekt perfide Fälle konstruieren kann, lief er Kollegen wie Stieg Larsson oder Henning Mankell in diesem Jahr den Rang ab." -- Jobst-Ulrich Brand, Focus 20.12.2010

"Eine grandiose Geschichte, die unter die Haut geht." -- Gerhard Eisele, Gmünder Tagespost 17.12.2010

"'Schändung' ist ein von Anfang an höchst spannender und aufwühlender Thriller." -- Katrin Oltmanns, Allgemeine Zeitung 17.12.2010

"Ein großartiger Krimi mit Suchtpotential." -- Marlies Witte, Kreiszeitung Syker Zeitung 20.12.2010

"Jussi Adler-Olsen erzählt davon, wie Gewalt entsteht in einer Gesellschaft." -- Elmar Krekeler, Welt am Sonntag 26.12.2010

"Drei echte Charaktere im Streit mit einander und gegen das Böse - eine tolle Mischung!" -- Jörg Wild, Zivildienst Januar 2011

"Galliger Thriller, der trotz des leichten Tons und des ironischen Humors nichts weniger verhandelt als das abgrundtief Böse." -- Stiftung Lesen Januar 2011

"Ein großartiges Buch, ein Thriller der Meisterklasse!" -- Ostsee-Zeitung 12.01.2011

"Eine perfekt und einfallsreich durchkomponierte Story, beste Unterhaltung mit hohem Nervenkitzel-Faktor." -- Bücher Januar - Februar 2011

"Gekonnt spielt Adler-Olsen dabei mit Ängsten und Phantasien [...]." -- Julia Kospach, St. Galler Tagblatt, Schweiz 11.01.2011

"'Schändung' ist ein schnörkel- und schonungsloser, dafür aber absolut an den Nerven zerrender Thriller, der einen hoch spannenden Plot mit leiser Gesellschaftskritik verbindet [...]." -- Valnes & Life, Österreich Februar 2011

"Adler Olsen mixt Milieustudie mit Krimihandlung, gewürzt mit Humor. Spitzenklasse!" -- Kleine Zeitung, Klagenfurt 11.12.2010

"Gnadenlos und unerbittlich." -- Thalia Magazin, lit.Cologne 2011 01/2011

"Eine unglaubliche Geschichte, die den Blick in menschliche Abgründe möglich macht." -- Iris Gasper, buchrezicenter.filmbesprechungen.de 24.03.2011

Perlentaucher-Notiz zur TAZ-Rezension

Als beste Unterhaltung beschreibt Katharina Granzin den neuen Krimi von Jussi Adler-Olsen. Zu den Zutaten, die das Buch so trefflich würzen, gehört Granzin zufolge jede Menge Sex & Drugs ebenso wie Gewalt und ein "actiongetriggerter Handlungsverlauf". Obwohl die Figuren alle recht grob und oft an der Grenze zur Karikatur gezeichnet sind, hat sie helle Freude am querulantischen Sonderermittler Carl Mörck und seinem syrischen Assistenten Assad. Die scheußliche Tat, um deren Aufklärung die Handlung sich rankt, ist, wie wir lesen, vor zwanzig Jahren verübt worden. Ein Falscher sei verurteilt worden, nun aber gehe es den wahren Tätern an den Kragen. Und zwar krachend, wie uns die Kritikerin glaubhaft versichern kann.

© Perlentaucher Medien GmbH

»Sorgt wirklich für Gänsehaut!« krimikiosk.de »Mit "Schändung" hat Jussi Adler-Olsen einen Thriller geschrieben, der nicht nur fesselt, sondern unter die Haut geht. Eine Empfehlung für alle Fans von Thrillern, die eine atmosphärisch dichte Handlung mit gesellschaftskritischen Aspekten mögen.« media-mania.de »Jussi Adler-Olsen zeigt uns, welch dunkle Seiten in den Menschen schlummern können..Einen ebenso großen Beitrag daran wie der Autor selbst trägt natürlich Sprecher Wolfram Koch...Es gelingt ihm mühelos, den so grundverschiedenen Charakteren Leben einzuhauchen und ihre speziellen Eigenarten und Launen zu betonen..Gut siebeneinhalb Stunden beste Krimiunterhaltung bietet diese gekürzte Lesung, bestens geeignet, die bisher so verschneiten Wintermonate mit ein wenig Spannung zu füllen.« lies-und-lausch.de »Adler-Olsens Schändung ist nichts für schwache Gemüter. Feinster Psychoterror gespickt mit feinem Sarkasmus und Ironie.« Der Butjer, Magazin aus Hannover »Auch die Hörfassung zieht von der ersten bis zur letzten Minute den Zuhörer in den Bann. Dank der souveränen, gelassenen Interpretation von Wolfgang Koch, aber natürlich auch wegen des spannungsgeladenen Textes.« Nordkurier »Wolfram Koch liest das Buch mit einem traumhaften Gespür für Stimmungen. Er changiert zwischen den Figuren nicht mit Effekten, sondern vermittelt dem Hörer einen klaren Eindruck davon, was für ein Charakter da jeweils spricht. Das ist nicht nur gut, das ist große Kunst in der Unterhaltungsform eines sauber gemachten Krimis!« hörbuchFM »Eine perfekt und einfallsreich durchkomponierte Story, beste Unterhaltung mit hohem Nervenkitzel.« hörBuchBibel »Beklemmend, düster, brillant. Ein beängstigend realistischer Thriller vom dänischen Ausnahmeschriftsteller. Meisterhaft gelesen von Wolfram Koch. « literra »Insgesamt ist Schändung... sauber durchkomponiert und insbesondere am Schluss unwahrscheinlich spannend. Heftig, zu welcher Gewalt und Gefühllosigkeit Menschen in der Lage sein können. Sehr bewegend.« Vaihinger Kreiszeitung »Ein rundum spannendes Hörbuch - das Richtige für verregnete Sommertage.« Fuldaer Zeitung

»Irre spannend, immer realistisch und sehr überzeugend.« Bernd Locker, Leipziger Volkszeitung, lvz-online.de 20.02.2013

»'Schändung' ist ein echter Page-Turner.«
Maren Ahring, NDR Kultur 01.09.2010»Der Adler namens Jussi ist gelandet. Punktgenau.«
Werner Krause, Wiener Zeitung 24.11.2010»Der Krimi ist einer der stärksten, spannendsten, irrwitzigsten der letzten Zeit.«
Michael Kluger, Frankfurter Neue Presse 18.08.2010»Ein faszinierend aufwühlendes Lesevergnügen.«
Katrin Kaiser, Abendzeitung München 18.11.2010»Eine perfekt und einfallsreich durchkomponierte Story, beste Unterhaltung mit hohem Nervenkitzel-Faktor.«
Bücher Januar - Februar 2011»Es muss ordentlich krachen. Und genau das ist es ja auch, was wir von ihm wollen.«
Katharina Granzin, die tageszeitung 13.11.2010»Irre spannend, immer realistisch und sehr überzeugend.«
Bernd Locker, Leipziger Volkszeitung, lvz-online.de 20.02.2013»Jussi Adler-Olsen erzählt davon, wie Gewalt entsteht in einer Gesellschaft.«
Elmar Krekeler, Welt am Sonntag 26.12.2010»Mitreißend und intelligent: Adler-Olsen ist der Star am Krimi-Himmel.«
Christoph Schröder, Journal Frankfurt 22.10.2010»Perfekt für: Unerschrockene. Und Leute, die sich gern erschrecken.«
BRIGITTE 20.10.2010
Jussi Adler-Olsen wurde am 2. August 1950 unter dem bürgerlichen Namen Carl Valdemar Jussi Henry Adler-Olsen in Kopenhagen geboren. Er studierte Medizin, Soziologie, Politische Geschichte und Film. Bevor er 1995 mit dem Schreiben begann, arbeitete er in verschiedensten Berufen: als Redakteur für Magazine und Comics, als Koordinator der dänischen Friedensbewegung, war Verlagschef im Bonnier-Wochenblatt TV Guiden und Aufsichtsratsvorsitzender bei verschiedenen Energiekonzernen. Sein Hobby: Das Renovieren alter Häuser. Er ist verheiratet und Vater eines Sohnes. 1997 erschien sein erster Roman ›Alfabethuset‹. Er erreichte in Schweden, Holland und Finnland, Spanien, Südamerika und Norwegen die Spitzen der Bestsellerlisten. Es folgten die Romane ›Firmaknuseren‹ (2003) und ›Washington Dekretet‹ (2006), bevor er 2007 mit dem ersten Fall für Carl Mørck, ›Erbarmen‹ einen Riesenererfolg hatte. 2008 stürmte er auch mit ›Schändung‹, dem zweiten Fall für Carl Mørck, 2009 mit ›Flaskepost fra P‹, dem dritten Fall für Carl Mørck, und 2010 mit ›Journal 64‹ die Bestsellerlisten. Die auf zehn Teile angelegte Carl-Mørck-Serie wird ab 2011/12 im Rahmen einer europäischen Co-Produktion (Zentropa und ZDF) verfilmt. Jussi Adler-Olsen wurde u. a. ausgezeichnet mit dem Harald-Mogensen-Krimipreis 2009 für ›Erlösung‹, dem Reader’s Bookprize 2010, einem der bedeutendsten Literaturpreise Dänemarks, dem Glass Key Award 2010 - dem bedeutendsten Krimipreis Skandinaviens. Das internationale Literaturmagazin Buchkultur wählte ›Erbarmen‹ auf Platz 2 der besten Kriminalromane des Jahres 2010 aus aller Welt. Jussi Adler-Olsen ist außerdem Preisträger des Goldenen Lorbeers 2011, der bedeutendsten literarischen Auszeichnung Dänemarks für das Gesamtwerk eines Autors.

Seine Bücher wurden in folgende Länder verkauft:
Shang Shu Culture Media Co.,Ltd / China simplified characters, Fantasy Foundation / China WCR traditional characters Host / Czech Republic Gummerus Publishers / Finland Albin Michel / France DTV /Germany Diigisi / Greece Prometheus / Holland Animus / Hungary Forlagid / Iceland Marsilio / Italy Hayakawa / Japan Zwaigne Publishers / Latvia Aschehoug / Norway Terytoria / Poland Exmo / Russia Sallim / South Korea Maeva / Spain WSR Bra Böcker / Sweden Epsilon / Turkey Penguin / Michael Joseph / UK WER Dutton / Penguin / USA Croatia (in negotiations)

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Bewertung von Reneesemee aus Celle am 14.01.2014   gut
Nach ›Erbarmen‹ jetzt der zweite Fall für das Sonderdezernat Q.


Inhalt:
»Der Blutdurst der Jäger. Wie würden sie es machen? Ein einzelner Schuss? Nein. So gnädig waren die nicht, diese Teufel, so waren sie nicht ...«
Ein Leichenfund in einem Sommerhaus in Rørvig. Zwei Geschwister sind brutal ermordet worden. Der Verdacht fällt auf eine Gruppe junger Schüler eines exklusiven Privatinternats, die für ihre Gewaltorgien bekannt sind. Einer von ihnen gesteht.


Zwanzig Jahre später nachdem Carl Mørck aus dem Urlaub zurückkommt, stößt ihn sein Assistent Assad mit der Nase auf die verstaubte Rørvig-Akte. Doch von oberster Stelle werden ihnen weitere Ermittlungen verboten. Carl und Assad ist klar, dass hier etwas zum Himmel stinkt: Die Spuren führen hinauf bis in die höchsten Kreise der Gesellschaft, in die Welt der Aktienhändler, Reeder und Schönheitschirurgen – und sie führen ganz weit nach unten, in die Abgründe der Gesellschaft, zu einer Obdachlosen: äußerlich hart wie Granit, doch mit einer blutenden Seele.




Carl Mørck und sein kleines Ermittlerteam Sonderdezernat Q rollen alte und ungelöste Fälle wieder auf.
Doch dies Mal wird dem Team eine Akte zugespielt. Den einige Personen aus höchsten Kreisen der Gesellschaft haben in ihrer Jugend nix gutes getan und sind davon gekommen.
Aus diesem Grund wird Carl Mørck das Ermitteln verboten. Doch der kann seine Finger nicht von Dingen lassen die ihm verboten werden.
Er ermittelt also weiter.

Dieses Hörbuch war besser als teil 1 und wer weiß vielleicht gefällt mir teil 3 ja noch besser.
Nein im ernst hier kam richtig Spannung auf und man wollte gar nicht aufhören es zu hören.

Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Audio CD

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Bewertung von Joschne aus Sittensen am 31.12.2013   sehr gut
Leichenfund im Sommerhaus
»Der Blutdurst der Jäger. Wie würden sie es machen? Ein einzelner Schuss? Nein. So gnädig waren die nicht, diese Teufel, so waren sie nicht ...«Ein Leichenfund in einem Sommerhaus in Rørvig. Der Verdacht fällt auf eine Gruppe junger Schüler eines exklusiven Privatinternats, die für ihre Gewaltorgien bekannt sind. Nur einer von ihnen gesteht.Zwanzig Jahre später. Als Carl Mørck aus dem Urlaub zurückkommt, stößt ihn sein Assistent Assad mit der Nase auf die verstaubte Rørvig-Akte. Doch von oberster Stelle werden ihnen weitere Ermittlungen verboten. Denn die Spuren führen hinauf bis in die höchsten Kreise der Gesellschaft, in die Welt der Aktienhändler, Reeder und Schönheitschirurgen. Und ganz nach unten ...

Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Broschiertes Buch

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Bewertung von Melanie T. aus Vettweiß am 14.09.2013   sehr gut
Verschiedene Geschichten, die sich zum Schluß in ein gemeinsames Ende entwickeln. Zunächst wird aus der Gegenwart erzählt, später kommen dann immer mehr Infos aus der Vergangenheit hinzu, so kann sich der Leser ein Gesamtbild der Entwicklung machen. Zunächst dümpelt die Geschichte so vor sich hin, je weiter man zum Ende kommt desto zügiger geht es voran und die Spannung steigt. Interessant auch sowohl die persönliche Entwicklung von Carl als auch die Bürokoratie, mit der er sich in seiner beruflichen Situation auseinander setzen muss. Sehr gutes Buch, sehr kurzweilig. Sonderdezernat Q macht einfach Spaß.

Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Broschiertes Buch

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Bewertung von Wolly aus Wadgassen am 29.08.2013   ausgezeichnet
Adler Olson versteht es, spannende Krimis aufgelockert mit viel Humor zu schreiben. Das Zusammenspiel vom ermittelnden Carl Morck und seinem Assistenten Assad ist einfach köstlich. Die Adler Olsen-Reihe um die beiden ist einfach ein HOCHGENUSS. Man wartet ungeduldig auf den nä. Band.

Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Broschiertes Buch

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Bewertung von Ich aus Berlin am 21.02.2013   ausgezeichnet
Im zweiten Teil von Jussi Adler-Olsen geht es wieder um unaufgeklärte Polizeifälle, die von Carl und seinem Assistenten Assad aufgeklärt werden sollen. Auf seinem Schreibtisch findet Carl eine Akte, die eigentlich nicht bei ihm liegen sollte, da es bereits verurteilte Mörder gibt. Diese sitzen schon lange im Gefängnis. Doch anscheinend möchte jemand den Fall neu aufgerollt sehen und auch Carl und Assad kommen schnell Zweifel, ob da wirklich die richtige Person im Gefängnis sitzt. Ihnen ist klar, wer hier als Verdächtiger in Frage kommt, aber die Namen sorgen für einige Brisanz. Carl uns Assad werden bei ihren Ermittlungen zum Geschwistermord von höchster Stelle blockiert.
Auch der zweite Fall hat mir sehr gut gefallen. Die Figuren sind wieder toll dargestellt. Es wird sehr viel Augenmerk auf die Beschreibung des Verbrechens gelegt. Ich bin schon gespannt auf den dritten Fall des Sonderdezernat Q.

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Bewertung von TheSilencer aus Berlin am 05.02.2013   ausgezeichnet
Eigentlich kann ich das nicht. Einen Autor zweimal hintereinander lesen. Bei Jussi Adler-Olsen konnte ich sehr wohl. Und mein Drang hat mich nicht enttäuscht.

Auch wenn Carl Mørck der Arbeitsdrang seines Assistenten manchmal gehörig auf die Nerven geht, kann er sich des Studiums einer besondern Akte nicht verwehren. Denn die taucht immer wieder auf, egal wie wenig Aufmerksamkeit er ihr schenkt.
Ganz klar: ein Insider der dänischen Polizei möchte auf den Jahre alten Fall hinweisen - mit Nachdruck.

Als Mørck und Assad den Tatort zu diesem ungelösten Doppelmord aufsuchen, sind sie vollends irritiert. Die ganzen Spuren, die dort Jahre danach noch zu finden sind, kann die Spurensicherung damals nicht übersehen haben.

Mit einer zusätzlichen Assistenten - der noch nervigeren Ruth - tauchen Mørck und Assad wieder in die Vergangenheit ab - die eine nicht übersehbare Brücke in die Gegenwart schlägt, hinein in die "feine Gesellschaft".

Plastisch, humorvoll und spannend führt Adler-Olsen die Serie mit Teil 2 fort. Auch die Nebenhandlungen, die das Privatleben Mørcks abdecken, haben es in sich.

"Erlösung" - Teil 3 - ist demnächst dran - mit Sicherheit.

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Bewertung von leserattebremen aus Berlin am 23.11.2012   sehr gut
Carl Mørk und sein Kollege Assad ermitteln als Sonderdezernat Q zum zweiten Mal in einem ungelösten Fall. Doch der Mord an zwei Geschwistern scheint auf den ersten Blick gelöst, ein Mann hat gestanden und sitzt seit Jahren im Gefängnis. Und trotzdem landet der Fall im Keller beim Sonderdezernat und keiner weiß, wer die Akten dorthin gebracht hat. Will etwa jemand Kommissar Mørk einen Wink geben, dass der Fall gar nicht so gelöst ist, wie er scheint? Bei ihren Ermittlungen kommen die Polizisten in Kontakt mit einer ehemaligen Internatsclique, die Verdächtigen sind heute alle Mitglieder der dänischen High Society und erfolgreiche Geschäftsleute. Bis auf eine: Kimmie, das einzige Mädchen der Clique, ist seit Jahren verschwunden.
Wie im ersten Teil um das Sonderdezernat Q lebt auch dieser Krimi wieder von den beiden Hauptfiguren: Carl und Assads Zusammenspiel wird hierbei noch ergänzt um die neue Bürokraft Rose, die einiges an Leben und auch Ordnung in den Kelleraufenthalt der beiden Junggesellen bringt. Die Figurenkonstellation wird dadurch noch lustiger und unterhaltsamer. Auch die Kriminalgeschichte um die Clique reicher Jugendlicher ist noch besser gelungen als im ersten Teil. Durch den interessanten Charakter der Kimmie hält sich die Spannung konstant, ihr Verhalten ist völlig unvorhersehbar und nicht rational nachzuvollziehen. In ihrer eigenen Logik bringt sie die Ermittlungen und den Verlauf der Story mehr als einmal durcheinander. Bis zur letzten Seite ist unklar, wie das Buch wirklich ausgehen wird, sie ist wie eine große Unbekannte in jeder Planung. Diese Überraschungseffekte machen das Buch natürlich besonders spannend und den arroganten ehemaligen Internatsschülern wünscht man mehr als, dass Carl ihnen das Handwerk legt. Denn ob sie den Mord nun begangen haben oder nicht, geschadet haben sie Menschen in ihrem Leben mehr als einmal.
Das Buch hat mir ausgesprochen gut gefallen, sogar noch besser als der erste Band, der ein wenig langsamer und mit weniger Spannung vor sich hin plätscherte. Unbedingt lesen, die Story ist auch ohne Teil eins vollkommen verständlich.

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Bewertung von tassieteufel am 20.11.2012   ausgezeichnet
Carl Mørck hat sich inzwischen ganz gut damit arrangiert, Leiter des Sonderdezernats Q zu sein, mit Assistent Assad kommt er auch leidlich zurecht, da findet er eine 20 Jahre alte Ermittlungsakte zu einem Fall auf seinem Schreibtisch, der eigentlich geklärt ist, denn der Täter wurde gefaßt und sitzt hinter Gittern. Doch irgendetwas scheint mit dem Fall nicht zu stimmen und je mehr sich Carl und Assad darin verbeißen, um so größer wird der Widerstand gegen ihre Ermittlungen, doch gerade wenn man ihn von etwas abbringen will, wird Carl Mørck nur um so hartnäckiger.

Der zweite Fall für Carl Mørck und seinen schrulligen Assistenten hat mir sogar noch einen Tick besser gefallen als der Vorgänger. Unterstützung bekommt das Team hier durch die zwangsversetzte Sekretärin Rose, die sich bei Carl nicht gerade beliebt macht. Die Konstellation dieser 3 Figuren ist recht gelungen und führt zu der ein oder anderen witzigen Begebenheit, bei der man schmunzeln muß, hin und wieder wird dadurch auch das Geschehen aufgelockert, wenn es im Krimifall zu bedrückend wird. Obwohl ja von Anfang an mehr oder weniger klar ist, wer die Täter sind, fand ich es sehr spannend was da während der Ermittlungen nach und nach zu Tage trat und welche Dimensionen der ganze Fall dann letztendlich annahm. Einmal angefangen entwickelte das Buch eine Sogwirkung, der ich mich nur schwer entziehen konnte, weil ich unbedingt wissen wollte, was da noch so alles ans Licht kommen würde. Sicher ist die Idee von den Reichen und Privilegierten, die meinen sich alles erlauben zu können nichts unbedingt neues, aber die Schilderungen aus immer wechselnder Sicht zwischen den Ermittlern, den Tätern und der unter getauchten Kimmie, hatte für mich einen besonderen Reiz und die verschiedenen Sichtweisen der Beteiligten beleuchteten den Fall aus immer anderen Blickwinkeln. Die letztendliche Auflösung und Zusammenführung aller erzählstränge fand ich logisch und in sich schlüssig.
Als Wohltuend habe ich den relativ geringen Anteil vom Privatleben der Ermittler empfunden, von Assad erfährt man ja nur sehr wenig, seine Vergangenheit bleibt doch recht nebulös und ich kann mich irgendwie nicht des Eindrucks erwehren, als würde er das ein oder andere verbergen. Hier hätte ich mir also fast ein wenig mehr an Information gewünscht! Carl Mørcks Privatleben wird in diesem 2. Fall mehr oder weniger außen vor gelassen, seine vorsichtige Annäherung an die Psychologin Mona Ibsen fand ich aber ganz nett und witzig beschrieben, da darf man wohl gespannt sein, wie es weiter geht. Auch Carls Besuche im Krankenhaus bei seinem schwer verletzten und gelähmten Kollegen fand ich sehr gelungen, denn auch wenn sie beklemmend sind, so verleihen sie der Story doch noch zusätzlich Realitätsnähe.

FaziT: ein sehr detailliert konstruierter und sozialkritischer Krimi, der durch seine Realitätsnähe besticht, die Spannung kommt hier weniger durch die Tätersuche (die sind ja mehr oder weniger von Anfang an bekannt) als viel mehr durch die nach und nach aufgedeckten Details, die Dimension des Falles und die Abgründe der Gesellschaft, die hier offenbart werden. Ein unkonventionelles Ermittlerteam und ein flüssiger Schreibstil runden das Ganze ab!

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Bewertung von Limagi aus Xanten am 14.05.2012   sehr gut
Der erste Teil hat mir etwas besser gefallen, trotzdem ist "Schändung" wirklich super und spannend.

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Bewertung von catnip aus Bayern am 22.11.2011   ausgezeichnet
So muss ein Krimi sein, einfach spannend !!!

Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Audio CD

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