Mittsommermord / Kurt Wallander Bd.8 - Mankell, Henning

Henning Mankell 

Mittsommermord / Kurt Wallander Bd.8

Roman

Aus d. Schwed. v. Wolfgang Butt
Broschiertes Buch
 
22 Kundenbewertungen
***** ausgezeichnet
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Mittsommermord / Kurt Wallander Bd.8

Grausame Überraschungen für Kommissar Wallander
In Kostümen des 18. Jahrhunderts feiern drei junge Menschen an einem geheimen Ort Mittsommer. Sie kehren nicht nach Hause zurück. Bald ist es grausige Gewissheit: Sie wurden Opfer eines Verbrechens. Ein neuer Fall für Kommissar Wallander. Fast zur gleichen Zeit wird sein Kollege Svedberg mit zerschossenem Gesicht in seiner Wohnung aufgefunden. Gibt es Zusammenhänge zwischen beiden Fällen?



Es sollte ein harmloses Rollenspiel werden, am 21. Juni 1996, ein kleines Verkleidungsritual in der mythenumrankten Mittsommernacht. Doch Wanderer schaudern, als sie Wochen später in einem Naturschutzgebiet auf die drei Jugendlichen stoßen, deren leblose Körper noch mit Miedern, Hemdkrausen und Perücken herausgeputzt sind. Bald ist es grausige Gewißheit: Sie wurden Opfer eines Verbrechens.
Fast zur gleichen Zeit wird Kommissar Wallanders geschätzter Kollege Svedberg mit zerschossenem Gesicht in seiner Wohnung aufgefunden. Gibt es einen Zusammenhang zwischen den Fällen? Kurt Wallander stürzt sich verzweifelt in die Ermittlungen. Dabei stellt er zu seinem Entsetzen fest, wie wenig er über seinen Kollegen weiß, mit dem er jahrelang zusammengearbeitet hat ...


Produktinformation

  • Verlag: DTV
  • 2002
  • Ausstattung/Bilder: 2002. 604 S.
  • Seitenzahl: 608
  • dtv Taschenbücher Bd.20520
  • Deutsch
  • Abmessung: 192mm x 111mm x 31mm
  • Gewicht: 420g
  • ISBN-13: 9783423205207
  • ISBN-10: 3423205202
  • Best.Nr.: 10257678
Drei Jugendliche verschwinden spurlos...
...nach einer Mittsommernachtsfeier. Angeblich befinden sie sich auf einer spontanen Reise durch Europa, so steht es zumindest auf den Postkarten, die nach und nach bei Eltern und Freunden eintreffen. Doch eine Mutter macht sich Sorgen. Sie ist der festen Überzeugung, dass die Karten nicht von den Jugendlichen selbst geschrieben wurden. Die Polizei nimmt sie zunächst nicht ernst.
Ein Polizist wird ermordet
Gut sechs Wochen später findet Wallander seinen geschätzten Kollegen Svedberg mit zerschossenem Gesicht in seiner Wohnung auf. Erschüttert beginnen er und seine Kollegen mit der Ermittlung, da machen Wanderer in einem Naturreservat einen entsetzliche Fund: die drei vermissten Jugendlichen sind tot, kaltblütig erschossen, während sie in Kostümen des 18. Jahrhunderts ausgelassen Mittsommernacht feierten, die toten Körper zu einem perversen Stilleben arrangiert...
Schnell wird klar, dass beide Fälle miteinander zusammenhängen: Svedberg war mit der Suche nach den Vermissten betraut gewesen. Doch was hatte er entdeckt, dass er sterben musste? Und warum hatte er seinen Kollegen nichts von seinen Ermittlungen erzählt? Und wer ist Louise, die angebliche Geliebte Svedbergs und was hat sie mit den beiden Morden zu tun? Verzweifelt und am Ende seiner körperlichen und psychischen Kräfte sucht Wallander nach Lösungen, denn es ist nur eine Frage der Zeit, bis der Mörder wieder zuschlägt.
Das Grauen lauert hinter der Maske des Alltäglichen
Auch Wallanders siebter Fall garantiert Höchstspannung. Wie in den beiden vorangegangenen Romanen Die fünfte Frau und Die falsche Fährte zeichnet Mankell in Mittsommermord das Bild eines scheinbar harmlosen, unauffälligen Menschen, der unvermittelt zum gemeingefährlichen Psychopathen wird. In Einschüben zur Haupthandlung gewährt Mankell dem Leser Einblicke in das Seelenleben des Mörders, der Leser ahnt das kommende Unheil schon, bevor Wallander es verhindern kann. Dass die Beweggründe des Mittsommermörders wenig überzeugend sind, tut der Spannung keinen Abbruch. Der Leser fühlt mit Kommissar Wallander, der mehr als einmal in Versuchung ist, seinen Beruf an den Nagel zu hängen und doch alles daran setzt, das grauenhafte Rätsel des Mittsommermordes zu lösen. (Erika Weigele-Ismael)

"Man liest und liest, bis man Streichhölzer zur Unterstützung unter die eigenen müden Lider klemmt. Man weiß ja, in seinem einsamen Büro im Präsidium sitzt ein ruheloser Wallander noch lange nach Mitternacht über den Ermittlungsakten. Man muss solidarisch sein." (Die Zeit)
"Das raubt einem die Nacht. Das stärkt die Skepsis. Das ist starke (Kriminal)-Literatur." (Die Welt)
"Es kann passieren, dass man während des ?Mitsommermords? Frau, Mann, Kind, Büro, Hund, Katze, Vogel und sogar das Telefon vergisst." (Süddeutsche Zeitung)
"Einmal mehr ist Henning Mankell ein großer Wurf gelungen ? es bleibt hoffentlich nicht das letzte Buch mit Wallander, diesem melancholischen Philosophen unter den fiktiven Polizisten." (NDR)


Frankfurter Allgemeine Zeitung - RezensionBesprechung von 11.03.2000

Der Glücksmörder
Krimi mit Moral: Henning Mankells „Mittsommermord”
Henning Mankell ist der gute Mensch, der die Geschichten böser Menschen erzählt. Sein Medium ist der Zweifler Wallander. Und das ist Mankells Trick. Kommissar Wallander protzt nicht, er gibt nicht den Bizepsmann, sondern zottelt, von seiner Frau verlassen, melancholisch und arbeitsbesessen durch sein Leben. Wallander ist sterblich, obwohl er nach dem Gesetz der Krimiserie überlebt. Wallander ist ein übergewichtiges Durchschnittswrack, sein Herz ist angegriffen, er ist permanent übermüdet, trinkt Wasser wie ein Pferd, muss fortwährend pinkeln, ernährt sich falsch und hat Angst. Angst davor, dass das Leben mit Fünfzig fast vorbei sei und der „Abpfiff” jeden Augenblick bevorstehen könnte.
Henning Mankell schleppt diesen knapp fünfzig Jahre alten diabetes- und herzinfarktgefährdeten Kommissar nun schon seit neun Büchern mit sich herum und verdient mit ihm ein Vermögen, denn Wallander macht Bestseller. Wallander ist Henning Mankells Mrs. Marple. Doch dieser schwedische Kommissar ist weder komisch noch skurril, sondern mit seinen vielen Fehlern, seinen einfachen Fragen, …

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Frankfurter Allgemeine Zeitung - RezensionBesprechung von 21.03.2000

Der Schatten des Körpers des dicken Detektivs
Dunkel war die Mittsommernacht: Henning Mankells schwarze Anthropologie des Sozialstaats / Von Heinrich Detering

Früher, sagt der Detektiv verbittert, sei Schweden für seine Erfinder berühmt gewesen, später für den Wohlfahrtsstaat und den freien Sex. Heute kenne man es wegen seiner Mörder. Die Heiterkeit, die der Satz ganz gegen seine Absicht auslöst, ist voreilig. Zumindest hierzulande haben die Mörder den Ruhm Skandinaviens wahrhaftig gemehrt, die Mörder - und ihr unerbittlicher Verfolger Kurt Wallander. Um ihn hat sich eine Schar süchtiger Leser gesammelt, die noch immer zu wachsen scheint. Nun versorgt Henning Mankell sie mit neuem Stoff. Neue schwedische Morde, neues Elend für Wallander, und doch nur wieder alte Strickmuster. Denn spätestens mit seinen vorangegangenen Romanen "Die fünfte Frau" und "Die falsche Fährte" hat Mankell ein Schema perfektioniert, das er nun in "Mittsommermord" bis an den Rand der Selbstparodie wiederholt, von der Komposition der Handlung bis ins stilistische Detail. Dass man aber auch diesen in mehr als einer Hinsicht haarsträubenden Roman trotz seiner …

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kulturnews - RezensionBesprechung
Bereitgestellt von kulturnews.de
(c) bunkverlag
Drei junge Menschen sitzen bei einem Picknick zusammen. Weingläser und Käse bilden ein genüssliches Stilleben an diesem schönen Sommertag. Die Idylle hat nur einen Haken: Die drei Jugendlichen sind tot, ermordet durch je einen Kopfschuss. Und Kurt Wallander hat nicht nur das aufzuklären, sondern erfährt auch einiges über seinen Kollegen Svedberg, das er lieber nicht gewusst hätte. Kult-Krimi-Autor Mankell tischt in seinem bis dato längsten Krimi eine bittere Pille nach der anderen auf. Eloquent und mit literarischem Spürsinn verhilft er Wallander zu neuen Einsichten über die Gesellschaft des 21. Jahrhunderts. Und ganz nebenbei zeichnet er noch ein Bild seiner Heimat und deren starrsinnig-liebenswerten Bewohnern. Grandios, düster und absolut fesselnd. (bl)

"Man liest und liest, bis man Streichhölzer zur Unterstützung unter die eigenen müden Lider klemmt. Man weiß ja, in seinem einsamen Büro im Präsidium sitzt ein ruheloser Wallander noch lange nach Mitternacht über den Ermittlungsakten. Man muss solidarisch sein." Aloys Behler in der 'Zeit'

"Das raubt einem die Nacht. Das stärkt die Skepsis. Das ist starke (Kriminal)-Literatur." Elmar Krekeler in der 'Welt'

"Es kann passieren, dass man während des 'Mittsommermords' Frau, Mann, Kind, Büro, Hund, Katze, Vogel und sogar das Telefon vergisst." Verena Auffermann in der 'Süddeutschen Zeitung'

"Nennen wir es nicht einfach lesen, was sich da abspielt, nennen wir es absorbieren, einsaugen, darin aufgehen. Mankell liest man nicht, man trinkt ihn [...] Henning Mankell [ist] derzeit der Meister aller Klassen." Dieter Heß im Bayerischen Rundfunk

"Vergesst Schimanski! [...] Groß ist die Zahl der Leser (darunter auch geständige Literaturkritiker), die ganze Nächte oder Wochenenden mit Mankell verloren - bzw. gewonnen - haben." Martin Ebel im Rheinischen Merkur'

"Einmal mehr ist Henning Mankell ein großer Wurf gelungen - es bleibt hoffentlich nicht das letzte Buch mit Wallander, diesem melancholischen Philosophen unter den fiktiven Polizisten." NDR

»Einmal mehr ist Henning Mankell ein großer Wurf gelungen - es bleibt hoffentlich nicht das letzte Buch mit Wallander, diesem melancholischen Philosophen unter den fiktiven Polizisten.« NDR

"Man liest und liest, bis man Streichhölzer zur Unterstützung unter die eigenen müden Lider klemmt. Man weiß ja, in seinem einsamen Büro im Präsidium sitzt ein ruheloser Wallander noch lange nach Mitternacht über den Ermittlungsakten. Man muss solidarisch sein."
Aloys Behler, Die Zeit

"Was Henning Mankells Wallander-Kriminalromane so wohltuend auszeichnet, das sind die leisen Zwischentöne, die facettenreiche Bilder der jeweiligen Figuren entwickeln. Und es ist die gesellschaftskritische Grundhaltung, mit der Mankell seine Protagonisten agieren lässt." (Neue Westfälische)

Perlentaucher-Notiz zur NZZ-Rezension

In einer Sammelrezension bespricht Christine Holliger sechs Kriminalromane skandinavischer Autoren.
1.) Henning Mankell: "Die falsche Fährte" (Verlag Paul Zsolnay)
2.) Henning Mankell: "Mittsommermord" (Verlag Paul Zsolnay)
Bei Mankells Romanen macht die Rezensentin ein sich stets wiederholendes Prinzip aus: So werfe der Autor zunächst einen Köder aus, erzählt einen Zwischenfall, der auf den ersten Blick nichts mit dem Verbrechen zu tun hat, um dann anschließend eine Geschichte nach "klassischem Erzählmuster" zu entwickeln. Dies tut er ihrer Ansicht nach durchaus spannend, denn "Mankell ist ein guter Erzähler", wie sie anerkennend, aber ohne Überschwang feststellt. Dabei stehe und falle der jeweilige Roman mit der Figur des Ermittlers Kurt Wallander, der "seine Fälle nicht mit übermenschlichen Fähigkeiten, sondern mit harter Arbeit" löst. Holliger betont vor allem die Menschenkenntnis, mit der der Kommissar jede Reaktion der Tatverdächtigen registriert. Mit der Zeichnung der Charaktere scheint sie jedoch nicht ganz zufrieden zu sein. Nur so läßt sich ihre "Zuversicht" deuten, Mankell werde in Zukunft den Charakterzügen "mehr Tiefenschärfe" …

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Henning Mankell, 1948 als Sohn eines Richters in Stockholm geboren, wuchs in Härjedalen auf. Als 17-jähriger begann er am renommierten Riks-Theater in Stockholm, das Regiehandwerk zu lernen. 1972 unternahm er seine erste Afrikareise. Sieben Jahre später erschien sein erster Roman "Das Gefangenenlager, das verschwand". In den kommenden Jahren arbeitete er als Autor, Regisseur und Intendant an verschiedenen schwedischen Theatern. 1985 wurde Henning Mankell eingeladen, beim Aufbau eines Theaters in Maputo, Mosambik, zu helfen. Er begann zwischen den Kontinenten zu pendeln und entschied sich schließlich, überwiegend in Afrika zu leben. Dort ist auch der größte Teil der Wallander-Serie entstanden. Außerdem schrieb Henning Mankell Jugendbücher, von denen mehrere auch in Deutschland ausgezeichnet wurden. 2009 erhielt er den Erich-Maria-Remarque-Friedenspreis.

Leseprobe zu "Mittsommermord / Kurt Wallander Bd.8"

Die Nacht auf den 9. August 1996 wurde eine der längsten in Kurt Wallanders Leben. Als er in der Morgendämmerung aus dem Haus in der Lilla Norregata wankte, war es ihm noch nicht gelungen, sich von dem Gefühl zu befreien, mitten in einem unbegreiflichen Alptraum gefangen zu sein. Doch alles, was er in dieser Nacht hatte sehen müssen, war Wirklichkeit. Und diese Wirklichkeit war entsetzlich. In seinem Polizistenleben war er häufig Zeuge von Szenen geworden, die von einem blutigen und brutalen Drama sprachen. Aber es war ihm noch nie so nahegegangen wie diesmal. Als er Svedbergs Wohnungstür aufbrach, wußte er nicht, was ihn erwartete. Aber er hatte schon von dem Augenblick an, in dem er das Brecheisen ansetzte, das Schlimmste befürchtet. Und er hatte recht behalten.
Sie waren lautlos in den Flur getreten, als seien sie auf dem Weg in ein feindliches Territorium. Martinsson war dicht hinter ihm. Im Flur brannte kein Licht, doch das Licht aus dem Wohnungsinneren schlug ihnen entgegen. Einen kurzen Moment verharrten sie. Wallander hörte Martinsson hinter sich stoßweise atmen. Dann näherten sie sich dem Wohnzimmer. In der Türöffnung fuhr Wallander so heftig zurück, daß er gegen Martinsson prallte. Dieser beugte sich vor, um sehen zu können, was Wallander gesehen hatte.
Hinterher sollte Wallander sich an Martinssons Reaktion als an ein Wimmern erinnern. Er würde es nie vergessen. Martinsson, der wimmerte wie ein Kind angesichts des Unfaßbaren, das er vor sich auf dem Fußboden sah. Da lag Svedberg. Ein Bein hing über der zerbrochenen Lehne eines umgestürzten Stuhls. Der Körper war eigentümlich verdreht, als habe Svedberg kein Rückgrat.
Wallander stand vollkommen unbeweglich in der Türöffnung, von Entsetzen gelähmt. In dem Augenblick gab es keine Unklarheit. Der da lag, war Svedberg. Und er war tot. Der Mann, mit dem er so viele Jahre hindurch zusammengearbeitet hatte, lag tot in verdrehter Stellung am Fußboden. Svedberg existierte nicht mehr. Er würde nie mehr an seinem üblichen Platz sitzen, an einer der Längsseiten des Tischs in einem der Sitzungsräume, und sich mit dem Bleistiftende die Glatze kratzen. Svedberg hatte keine Glatze mehr. Sein Kopf war zur Hälfte weggesprengt. Ein Stück von ihm entfernt lag eine doppelläufige Schrotflinte. Das Blut war bis an die weiße Wand ein paar Meter hinter dem umgestürzten Stuhl gespritzt.
Wallander stand mit pochendem Herzen und nahm das Bild in sich auf. Er würde es immer in sich tragen. Svedberg tot, sein zerschossener Kopf, ein umgestürzter Stuhl, ein Gewehr auf einem roten Teppich mit eingewebten hellblauen Rändern. Ein wirrer Gedanke blitzte in Wallanders Kopf auf. Von jetzt an würde Svedberg nie wieder von seiner panischen Angst vor Wespen gequält werden.
"Was ist hier passiert?" fragte Martinsson. Seine Stimme klang brüchig.
Wallander merkte, daß er den Tränen nahe war. Er selbst war von einer solchen Reaktion noch weit entfernt. Er konnte nicht in Tränen ausbrechen über etwas, was er nicht verstand. Und er verstand nicht, was er vor sich sah. Svedberg tot? Das war absurd. Svedberg war Kriminalbeamter in den Vierzigern, der morgen wieder auf seinem üblichen Platz sein würde, wenn sie sich zu einer ihrer Besprechungen trafen. Svedberg mit seiner Glatze, seiner Angst vor Wespen und seiner Gewohnheit, jeden Freitagabend in aller Einsamkeit im Keller des Polizeipräsidiums in der Sauna zu sitzen.
Es konnte ganz einfach nicht Svedberg sein, der da lag. Es war ein anderer Mann, der ihm glich. Instinktiv warf Wallander einen Blick auf seine Uhr. Es war neun Minuten nach zwei. Vielleicht blieben sie ein paar Minuten in der Türöffnung stehen. Dann kehrten sie in den Flur zurück. Wallander knipste eine Wandleuchte an. Er merkte, daß Martinsson zitterte. Er fragte sich, wie er selbst wohl aussah. "Wir brauchen die volle Besetzung", sagte er.

Kundenbewertungen zu "Mittsommermord / Kurt Wallander Bd.8"

22 Kundenbewertungen (Durchschnitt 4.9 von 5 Sterne bei 22 Bewertungen ***** ausgezeichnet)
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Bewertung von li.bie aus Bad Berka am 13.08.2010 ***** ausgezeichnet
Wallanders schwierigster Fall. Nicht nur den Mord an mehreren jungen Leuten, sondern auch den seines Freundes bei der Polizei muss er aufklären. Dabei kann er nicht einmal verhindern, wie eine wichtige Zeugin die unter seinem Schutz steht vor seinen Augen vom Täter ermordet wird. Schließlich wird der Druck auf die Polizei immer großer, denn der Täter mordet munter weiter. Schließlich steht sogar Wallander auf seiner Liste. So kommt es zum Showdown zwischen Wallander und dem Killer.
Der beste Wallander- Krimi. So authentisch ist die Figur des Kommissars in keinem anderen Krimi wiedergegeben. Spannend von der ersten bis zur letzten Seite, mit überraschenden Wendungen. Sehr empfehlenswert.

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Bewertung von M.S. aus Ortenaukreis am 01.08.2010 ***** ausgezeichnet
Halte dieses Buch für das beste Buch oder eines der besten die Henning Mankel geschrieben hat. Kurz man sollte dieses Buch gelesen haben, sonst hat man echt was verpasst!!

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Bewertung von melanie aus Bad Honnef am 16.06.2010 ***** sehr gut
Henning Mankells "Wallander"-Romane sind Kult. In seinem 8. Fall muss sich der Kriminalkommissar aus dem südschwedischen Ystad wiedermal mit einem knallharten Fall beschäftigen. Drei Jugendliche werden an Mittsommer während ihrer Feier eiskalt ermordet, eine vierte wird später erschossen, Wallanders Kollege Svedberg wird umgebracht, ein Brautpaar wird beim Foto-Shooting Opfer des brutalen Mörders. Der gesundheitlich und psychisch stark angeschlagene Kurt Wallander ist kein Vorzeige-Cop, er tappt lange Zeit im Dunkeln, bevor er dem psychopathischen Landbriefträger auf die Schliche kommt und ihn im Zweikampf stellt.
Mankells "Mittsommermord" ist ein außergewöhnlicher Krimi, den man mit fesselnder Spannung durchliest. Er wird getragen von der Sympathie, die der Leser für die fragile, aber stets menschliche Figur des Kommissars Wallander entwickelt. Wichtig zu wissen ist auch, dass Mankell auch hier gesellschaftliche Fehlentwicklungen für Verbrechen dieser Art verantwortlich macht. Der Roman gehört mittlerweile zu Mankells Klassikern, ein "Muss" für alle Krimi-Liebhaber und Wallander-Fans.

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Bewertung von Lola aus Gebesee am 21.05.2010 ***** sehr gut
Es geht um Komissar (Kurt) Wallanders siebten Fall, wo grausame Morde an Jugendlichen Wallander Stoff zum nachdenken geben.
Es war gut, weil es spannend war, aber ich muss sagen, dass mir der neunte Teil "Die Brandmauer" besser gefallen hat, weil man da noch mehr gefesselt wurde.

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Bewertung von pau aus Bad Honnef am 18.05.2010 ***** ausgezeichnet
Der packende Kriminalroman "Mittsommermord" von Henning Mankell erzählt vom mysteriösen und brutalen Mord an drei Jugendlichen, die an sich zur Mittsommerfeier am Strand von Ystad in Südschweden verabredeten. Kommissar Wallander, der zuckerkranke und vom schweren Job arg strapazierte Chefermittler, tappt im Dunkeln. Als auch noch sein Kollege Svedberg erschossen wird und auch die vierte Jugendliche getötet wird, kommt er dem Psychopathen auf die Schliche. Es kommt zum fesselnden Showdown.
Die Kriminalstory Mankells lässt einen nicht mehr los, bis sie bis zur letzten Seite gelesen ist. Sie gibt nicht nur Einblick in die Psychologie des Verbrechens und die berufliche Belastung des Kommissars, sondern auch in die Struktur der schwedischen Gesellschaft. Den Thriller müsst Ihr unbedingt lesen.

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Bewertung von Silke aus Erfurt am 24.09.2008 ***** ausgezeichnet
Ich bin ein irre großer Fan von Henning Mankell, seit meinem ersten Buch „Mittsommermord“ von ihm. Schade in meinen Augen ist nur, dass die Übersetzungen nicht in der richtigen Reihenfolge, dass heißt wie sie geschrieben wurden sind, kamen. Wichtig zu sagen ist aber, dass dies nicht ganz so schlimm ist, denn für alle die es noch nicht wissen: Jedes Buch ist ein Fall aber trotzdem gehören sie irgendwie zusammen. Deshalb kann es passieren, das in einem Buch ein Ermittler stirb und im nächsten ist er wieder da.

Diese Krimi Serie ist in meinen Augen das Beste was Henning Mankell geschrieben hat. Aber auch andere Bücher von ihm sind gut, nur eben anders…

Henning Mankells Bücher sind wie eine Sucht, eins gelesen und man kommt nie wieder davon los. Außerdem kann man sich in seinem Schreibstil super die Landschaften und alles drum herum vorstellen. Man könnte denken selber dabei zu sein.


Alle Fälle Kurt Wallanders in der richtigen Reihenfolge:

1. Fall
Mörder ohne Gesicht (Originalausgabe 1991: Mördare utan ansikte)
Paul Zsolnay Verlag 2001
dtv 20232; 4/99

2. Fall
Hunde von Riga
(Originalausgabe 1992: Hundarna i Riga)
Paul Zsolnay Verlag 2000
dtv 20294; 1/00

3. Fall
Die weiße Löwin
(Originalausgabe 1993: Den vita lejonninan)
Deutscher Taschenbuch Verlag 1998
dtv 20150; 7/98

4. Fall
Der Mann, der lächelte
(Originalausgabe 1994: Mannen som log)
Paul Zsolnay Verlag 2001
dtv 20590

5. Fall
Die falsche Fährte
(Originalausgabe 1995: Villospår)
Paul Zsolnay Verlag 1999
dtv 20420; 4/01

6. Fall
Die fünfte Frau
(Originalausgabe 1996: Den femte kvinnan)
Paul Zsolnay Verlag 1998
dtv 20366; 10/00

7. Fall
Mittsommermord
(Originalausgabe 1997: Steget efter)
Paul Zsolnay Verlag 2000
dtv 20520; 5/02

8. Fall
Die Brandmauer
(Originalausgabe 1998: Brandvägg)
Paul Zsolnay Verlag 2001
dtv 20661; 10/03


Dieses Buch ist fast wie Kinderschokolade: Spannung, Spaß, na ja die Schokolade fehlt aber die kann man sich ja noch besorgen.

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Bewertung von Silke aus Erfurt am 24.09.2008 ***** ausgezeichnet
Ich bin ein irre großer Fan von Henning Mankell, seit meinem ersten Buch „Mittsommermord“ von ihm. Schade in meinen Augen ist nur, dass die Übersetzungen nicht in der richtigen Reihenfolge, dass heißt wie sie geschrieben wurden sind, kamen. Wichtig zu sagen ist aber, dass dies nicht ganz so schlimm ist, denn für alle die es noch nicht wissen: Jedes Buch ist ein Fall aber trotzdem gehören sie irgendwie zusammen. Deshalb kann es passieren, das in einem Buch ein Ermittler stirb und im nächsten ist er wieder da.

Diese Krimi Serie ist in meinen Augen das Beste was Henning Mankell geschrieben hat. Aber auch andere Bücher von ihm sind gut, nur eben anders…

Henning Mankells Bücher sind wie eine Sucht, eins gelesen und man kommt nie wieder davon los. Außerdem kann man sich in seinem Schreibstil super die Landschaften und alles drum herum vorstellen. Man könnte denken selber dabei zu sein.


Alle Fälle Kurt Wallanders in der richtigen Reihenfolge:

1. Fall
Mörder ohne Gesicht (Originalausgabe 1991: Mördare utan ansikte)
Paul Zsolnay Verlag 2001
dtv 20232; 4/99

2. Fall
Hunde von Riga
(Originalausgabe 1992: Hundarna i Riga)
Paul Zsolnay Verlag 2000
dtv 20294; 1/00

3. Fall
Die weiße Löwin
(Originalausgabe 1993: Den vita lejonninan)
Deutscher Taschenbuch Verlag 1998
dtv 20150; 7/98

4. Fall
Der Mann, der lächelte
(Originalausgabe 1994: Mannen som log)
Paul Zsolnay Verlag 2001
dtv 20590

5. Fall
Die falsche Fährte
(Originalausgabe 1995: Villospår)
Paul Zsolnay Verlag 1999
dtv 20420; 4/01

6. Fall
Die fünfte Frau
(Originalausgabe 1996: Den femte kvinnan)
Paul Zsolnay Verlag 1998
dtv 20366; 10/00

7. Fall
Mittsommermord
(Originalausgabe 1997: Steget efter)
Paul Zsolnay Verlag 2000
dtv 20520; 5/02

8. Fall
Die Brandmauer
(Originalausgabe 1998: Brandvägg)
Paul Zsolnay Verlag 2001
dtv 20661; 10/03


Dieses Buch ist fast wie Kinderschokolade: Spannung, Spaß, na ja die Schokolade fehlt aber die kann man sich ja noch besorgen.

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Bewertung von Darja Behnsch 'Schriftstellerin' aus Stadtbergen am 15.04.2008 ***** ausgezeichnet
Mittsommermord: ein fabelhafter Krimi!

Mit "Mittsommermord" ist Mankell ein wahres Meisterwerk gelungen. Ich fand diesen Roman noch um einiges spannender als zum Beispiel "Die fünfte Frau". Mankel hat es immer wieder geschafft, mich in die Irre zu führen und die Spannung stetig voranzutreiben, Seite um Seite...

Henning Mankell hat es mal wieder blendend verstanden, mich mit seinem lebendigen Schreibstil in die Story zu entführen. Und da ich selbst auch schreibe, weiß ich, wie sehr man sich über jede Art von Lob freut, vor allem aber wie sehr es einen freut, wenn man es geschafft hat, den Leser in die Welt des Schriftstellers eintauchen zu lassen...;-) ... Auch hatte ich immer das Gefühl, hautnah dabei zu sein. Ich konnte Mankells Wallander förmlich spüren. Mankell hat mich bis zum Schluss mit seiner spannenden Erzählweise zu unterhalten gewusst. Ein spannender Roman, das muss ich schon sagen. Henning Mankell entreißt einen mit einer Leichtigkeit in seine fantastisch mörderische Story. Gekonnt schafft er es mit derselben Leichtigkeit, vor allem aber mit seiner lebendigen Schreibweise, den Leser - wie gesagt - mit den Romanfiguren fühlen zu lassen.

"Mittsommermord" kann ich jedem ohne mit der Wimper zu zucken empfehlen. Ein wirklicher Hochgenuss! Und wer sich selbst überzeugen möchte, sollte nicht zögern und den Roman sofort bestellen. Es lohnt sich!
Darja Behnsch, Schriftstellerin

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Bewertung von Darja Behnsch 'Schriftstellerin' aus Stadtbergen am 15.04.2008 ***** ausgezeichnet
Mittsommermord: ein fabelhafter Krimi!

Mit "Mittsommermord" ist Mankell ein wahres Meisterwerk gelungen. Ich fand diesen Roman noch um einiges spannender als zum Beispiel "Die fünfte Frau". Mankel hat es immer wieder geschafft, mich in die Irre zu führen und die Spannung stetig voranzutreiben, Seite um Seite...

Henning Mankell hat es mal wieder blendend verstanden, mich mit seinem lebendigen Schreibstil in die Story zu entführen. Und da ich selbst auch schreibe, weiß ich, wie sehr man sich über jede Art von Lob freut, vor allem aber wie sehr es einen freut, wenn man es geschafft hat, den Leser in die Welt des Schriftstellers eintauchen zu lassen...;-) ... Auch hatte ich immer das Gefühl, hautnah dabei zu sein. Ich konnte Mankells Wallander förmlich spüren. Mankell hat mich bis zum Schluss mit seiner spannenden Erzählweise zu unterhalten gewusst. Ein spannender Roman, das muss ich schon sagen. Henning Mankell entreißt einen mit einer Leichtigkeit in seine fantastisch mörderische Story. Gekonnt schafft er es mit derselben Leichtigkeit, vor allem aber mit seiner lebendigen Schreibweise, den Leser - wie gesagt - mit den Romanfiguren fühlen zu lassen.

"Mittsommermord" kann ich jedem ohne mit der Wimper zu zucken empfehlen. Ein wirklicher Hochgenuss! Und wer sich selbst überzeugen möchte, sollte nicht zögern und den Roman sofort bestellen. Es lohnt sich!
Darja Behnsch, Schriftstellerin

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Bewertung von Polar aus Aachen am 09.01.2008 ***** ausgezeichnet
Wie gut kennt man einen Menschen? Dass die Frage bei einem Kommissar wie Wallander an der falschen Stelle ist, er überraschend feststellen muß, daß er Kollege Svedberg nie gekannt hat, überrascht nicht. Wallander steht inmitten seines eigenen Sturms. Mit ihm hat Henning Mankell einen Helden erschaffen, der alles zum Scheitern notwendige mitbringen, wäre er nicht auf der anderen Seite ein so brillanter Ermittler. Der Fund dreier Leichen, die die Mittsommernacht gefeiert haben, die Darstellung ihrer verwesten Körper führt zu Anfang des Thrillers jenen Touch Suspense ein, den man von dem Genre erwartet. Im Verlauf der Handlung jedoch widmet sich Mankell immer mehr dem privaten Aspekt: Sei es der Eifersucht Wallanders, sei es den Geheimnissen seiner Mitarbeiter. Ans Tageslicht gezerrt, sehen sie alle plötzlich hilflos aus. Niemand ist sich dessen mehr bewußt als Wallander. Vor allem, als er dem Mädchen beizustehen versucht, das für ihn eine Art Brücke zum Selbstmord Svedbergs darstellt. Auch sie wird ermordet und das Entsetzen, wie wenig Wallander in einer gewaltbereiten Gesellschaft auszurichten vermag, lähmt diesen Kommissar nicht zum ersten Mal. Er rudert mehr durch seine Fälle und hofft, nicht zu ertrinken. In Mittsommermord sehen wir ihm dabei fasziniert zu. Es ist nicht das Spektakuläre, was diesen Thriller ausmacht. Vielmehr das unaufhaltsame Gefühl, dass Schritt für Schritt immer weniger von einem selbst übrig bleibt. Außer der Erinnerung. Und dem Wissen, dass da noch andere Tage kommen werden.

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deutliche Gebrauchsspuren 0,25 1,20 Banküberweisung mobili 100,0% ansehen
leichte Gebrauchsspuren 0,25 1,90 Banküberweisung Leseratte1962 100,0% ansehen
gebraucht; gut 0,25 2,20 PayPal, offene Rechnung buecherzauber12 3 98,7% ansehen
deutliche Gebrauchsspuren 0,35 1,10 Banküberweisung Yakumo 99,8% ansehen
deutliche Gebrauchsspuren 0,50 1,00 Banküberweisung, PayPal, Selbstabholung und Barzahlung SisterPippi 100,0% ansehen
deutliche Gebrauchsspuren 0,60 1,20 Banküberweisung erkunden 100,0% ansehen
leichte Gebrauchsspuren 0,75 2,00 Selbstabholung und Barzahlung, Banküberweisung Barbe-Dean 96,9% ansehen
deutliche Gebrauchsspuren 0,80 1,20 Banküberweisung dascha08 100,0% ansehen
leichte Gebrauchsspuren 0,80 1,50 Banküberweisung wengelin 99,8% ansehen
leichte Gebrauchsspuren 0,80 2,50 Selbstabholung und Barzahlung, PayPal, Banküberweisung bestpreis 99,6% ansehen
leichte Gebrauchsspuren 0,83 1,30 Banküberweisung Liibretto 99,8% ansehen
leichte Gebrauchsspuren 0,90 1,50 Banküberweisung KerstinSchi 100,0% ansehen
leichte Gebrauchsspuren 0,90 2,40 Banküberweisung ellse 100,0% ansehen
deutliche Gebrauchsspuren 0,99 1,20 Banküberweisung georgkruemel 100,0% ansehen
leichte Gebrauchsspuren 1,00 1,15 Banküberweisung, Selbstabholung und Barzahlung Masch60 100,0% ansehen
leichte Gebrauchsspuren 1,00 1,20 Banküberweisung, Selbstabholung und Barzahlung King-Kong 100,0% ansehen
deutliche Gebrauchsspuren 1,00 1,20 Banküberweisung, PayPal, Selbstabholung und Barzahlung eddy419 100,0% ansehen
leichte Gebrauchsspuren 1,00 1,20 Banküberweisung, Selbstabholung und Barzahlung lanusa 100,0% ansehen
leichte Gebrauchsspuren 1,00 1,20 Selbstabholung und Barzahlung, PayPal, Banküberweisung Sonnenmond50 100,0% ansehen
Gut - deutliche Gebrauchsspuren 1,00 1,30 Banküberweisung, PayPal my-book-4u 100,0% ansehen
leichte Gebrauchsspuren 1,00 1,45 Banküberweisung, Selbstabholung und Barzahlung GESUCHTGEFUNDEN 100,0% ansehen
leichte Gebrauchsspuren 1,00 1,50 Banküberweisung, PayPal petra 45 100,0% ansehen
leichte Gebrauchsspuren 1,00 1,50 Banküberweisung benno.wiese 93,5% ansehen
leichte Gebrauchsspuren 1,00 2,00 sofortueberweisung.de, Selbstabholung und Barzahlung, Banküberweisung parislyon 96,1% ansehen
leichte Gebrauchsspuren 1,11 1,50 Banküberweisung Christrose777 98,1% ansehen
leichte Gebrauchsspuren 1,15 1,65 PayPal Smiglin44 100,0% ansehen
1,49 2,20 Banküberweisung NEPANE 97,7% ansehen
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leichte Gebrauchsspuren 1,50 1,20 Banküberweisung sascha291  % ansehen
leichte Gebrauchsspuren 1,50 1,20 Banküberweisung, Selbstabholung und Barzahlung chrimatito 100,0% ansehen


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