Der Leuchtturmwärter / Erica Falck und Patrik Hedström Bd.7 - Läckberg, Camilla

Der Leuchtturmwärter / Erica Falck und Patrik Hedström Bd.7

Kriminalroman

Camilla Läckberg 

Übersetzung: Frey, Katrin
Gebundenes Buch
 
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Der Leuchtturmwärter / Erica Falck und Patrik Hedström Bd.7

'Schriftstellerin Erica Falck hat mit ihren Zwillingen alle Hände voll zu tun, seit ihr Mann Patrik wieder im Polizeidienst ist. Sie findet kaum Zeit für ihre Freundin Annie, die gerade in das idyllische Fischerdorf Fjällbacka zurückgekehrt ist. Annie zieht in den Leuchtturm auf der kleinen Insel vor der Küste. Dort soll es nachts spuken, und dunkle Legenden ranken sich um den Ort. Annie scheint es nicht zu stören, vor allem seit Mats, ihre erste große Liebe, zu ihr zurückgekehrt ist. Doch dann wird Mats brutal ermordet. Patrik beginnt zu ermitteln.


Produktinformation

  • Verlag: List
  • 2013
  • Ausstattung/Bilder: 2013. 480 S.
  • Seitenzahl: 480
  • Deutsch
  • Abmessung: 224mm x 150mm x 45mm
  • Gewicht: 738g
  • ISBN-13: 9783471350805
  • ISBN-10: 3471350802
  • Best.Nr.: 36292978
"Camilla Läckberg ist eine Meisterin der Übersicht. Fein werden die Geschichten verstrickt.", Welt online, 01.02.2013"Ein sehr lesenswerter Krimi, dessen Erzählstränge ein komplexes Bild der Folgen familiärer Gewalt ergeben." , Bücher, 01.02.2013
Camilla Läckberg, geb. 1974, ist verheiratet und hat drei Kinder. Sie stammt aus Fjällbacka der kleine Ort und seine Umgebung sind Schauplatz ihrer Bücher. Ihre Kriminalromane erscheinen in dreißig Ländern und wurden bisher über sechs Millionen mal verkauft. Camilla Läckberg lebt in Stockholm.


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Bewertung von Klara am 09.08.2014   gut
Der Kriminalroman „Der Leuchtturmwärter“ von Camilla Läckberg spielt diesmal nicht nur in Fjällbacka, sondern auch auf der kleinen Insel Gråskär, eine kleine Leuchtturminsel im Schärengarten. In Fjällbacka stehen große Ereignisse vor der Tür. In drei Wochen soll die Einweihung des Wellnesshotels Badis gefeiert werden. Matte Sverin, der nur Mats genannt wird, ist vor ein paar Monaten nach Fjällbacka zurückgekehrt, nachdem er in Göteborg Furchtbares erlebt hat. Er arbeitet für die Gemeinde als Wirtschaftsbeauftragter, und hat viel Zeit für das Projekt Badis verwendet. Er ist skeptisch und hat das ungute Gefühl, das irgendetwas nicht stimmt. Völlig überraschend kehrt Annie, seine Jugendliebe, mit ihrem fünfjährigen Sohn Sam auf die Insel zurück. Sie lebte viele Jahre in Stockholm und will sich auf der Insel Gråskär, die ihr gehört, vor ihrem gewalttätigen Ehemann Fredrik in Sicherheit bringen. Seit Sams Geburt war ihr Leben die Hölle gewesen. Der Legende nach soll es auf der Insel spuken, und in der ersten Nacht hört sie das gleiche Flüstern, die gleichen Stimmen wie in ihrer Kindheit. Annie hat das nie gestört, hier fühlt sie sich wohl, die Insel ist ihr Paradies. Als Mats erfährt, dass Annie wieder zu Hause ist, besucht er sie und beide verbringen eine gemeinsame Nacht. Ein paar Tage später finden die Eltern von Mats, Gunnar und Signe Sverin, ihren Sohn tot in seiner Wohnung. Er wurde in den Hinterkopf geschossen, wie bei einer Hinrichtung. Kannte er seinen Mörder, oder gibt es einen Zusammenhang mit der Eröffnung des neuen Spa? Hat es etwas mit dem undurchsichtigen Geschwisterpaar Vivianne und Anders, die im Wellnesshotel Badis arbeiten, zu tun? Patrik Hedström und sein Team aus Tanum beginnen mit ihren Ermittlungen, die sich sehr zäh gestalten. Vor allem Mats ist und bleibt den Ermittler anfangs ein Rätsel. Er hat in Göteborg für eine Organisation gearbeitet, die Ehefrauen vor ihren gewalttätigen Männern versteckt. Gibt es da einen Zusammenhang und hat ihn die Vergangenheit in Fjällbacka eingeholt? In einem weiteren Handlungsstrang geht es auf einer anderen Zeitebene um die traurige Geschichte von Emelie, die viele Jahre als Magd auf dem Hof von Karls Eltern gearbeitet hat und 1870 seine Ehefrau wird. Sie zieht mit ihm, dem neuen Leuchtturmwärter und dem Gehilfen Julian, auf die Insel. Anfänglich war Emelie im siebten Himmel, dass gerade Karl sie zur Frau nimmt. Doch kurz nach der Eheschließung ist ihr Eheleben von unsagbarer Gewalt und Einsamkeit geprägt. Fünf Jahre später verschwinden alle spurlos.
„Der Leuchtturmwärter“ ist der siebte Roman aus der Hedström-Falck-Krimireihe. Patrik Hedström, der sich von seinem Zusammenbruch erholt hat und erst seit wenigen Tagen wieder arbeitet, ist noch nicht voll einsatzfähig. Seine Ehefrau Erica, die bei einem Autounfall in „Meerjungfrau“, dem vorhergehenden Roman der Serie schwer verletzt wurde, ist mit ihren beiden Zwillingen Anton und Noel aus dem Krankenhaus nach Hause gekommen. Ihre Schwester Anna verlor bei dem Unfall ihr ungeborenes Kind und leidet seitdem an einer schweren Depression. Erstmals lässt die Autorin übersinnliche Elemente in ihren Roman einfließen. Die Anwesenheit derer, die einst auf der Geisterinsel lebten und starben, spüren jedoch nur Emelie und Annie. Man erzählt sich, dass die Toten die Insel nie verlassen haben. Hierdurch gelingt der Autorin, die ganze Hoffnungslosigkeit ihrer beiden Protagonistinnen einfühlsam darzustellen. Das vorherrschende Thema in diesem Roman ist jedoch die häusliche Gewalt. Es zieht sich wie ein roter Faden durch das gesamte Buch und wird auch in anderen Titeln der Serie immer wieder thematisiert. Mats lernt der Leser nur in Rückblenden kennen. Das alte Team, das dem Leser mit all seinen Befindlichkeiten ans Herz gewachsen ist, ist wieder vollzählig dabei. Jedoch ist der Roman nicht frei von Längen, so dass er über weite Strecken nicht besonders spannend ist. Fans von Camilla Läckberg bleiben ihr vermutlich aus anderen Gründen treu.

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Bewertung von Reneesemee aus Celle am 15.07.2013   ausgezeichnet
Mit Gruselfaktor

Der Leuchtturmwärter verspricht Gruselfaktor pur, den es ist eine spannende Geschichte auf die sogenannte Geisterinsel Gråskär wo im Jahr 1870 alles beginnt.

Inhalt:
Schriftstellerin Erica Falck hat mit ihren Zwillingen alle Hände voll zu tun, seit ihr Mann Patrik wieder im Polizeidienst ist. Sie findet kaum Zeit für ihre Schulfreundin Annie, die gerade in das idyllische Fischerdorf Fjällbacka zurückgekehrt ist. Annie zieht in das kleine Haus auf der Leuchtturminsel vor der Küste. Dort soll es nachts spuken, und dunkle Legenden ranken sich um den Ort. Annie scheint es nicht zu stören, vor allem als Mats, ihre erste große Liebe, zu ihr zurückkehrt. Doch dann wird Mats brutal ermordet. Patrik und Erica beginnen zu ermitteln. Schriftstellerin Erica Falck hat mit ihren Zwillingen alle Hände voll zu tun, seit ihr Mann Patrik wieder im Polizeidienst ist. Sie findet kaum Zeit für ihre Freundin Annie, die gerade in das idyllische Fischerdorf Fjällbacka zurückgekehrt ist. Annie zieht in den Leuchtturm auf der kleinen Insel vor der Küste. Dort soll es nachts spuken, und dunkle Legenden ranken sich um den Ort. Annie scheint es nicht zu stören, vor allem seit Mats, ihre erste große Liebe, zu ihr zurückgekehrt ist. Doch dann wird Mats brutal ermordet. Patrik beginnt zu ermitteln.



Patrik hat sich von seinem Zusammenbruch grad einigermaßen erholt als schon ein neuer mysteriöser Fall Fjällbacka in Atem hält.
Auch Erika hat sich von seinem Autounfall einigermaßen guterholt die Geburt ihrer Zwillinge hat sie auch gut überstanden. Nur ihre Schwester Anna macht ihr noch ein paar sorgen. Doch das ist ja kein wunder den sie hat bei dem Unfall ihr Kind verloren.

In Fjällbacker ist ein mysteriöser Mord an den doch beliebten Severin begangen worden, über den kaum einer etwas genaueres weiß. Doch warum hat man ihn umgebracht?
Aber je mehr die Polizei versucht über ihn rauszubekommen um so mysteriöser und rätselhafter wird der Fall.


Es ist eine spannende Geschichte mit Gruselfaktor die gleich an die Geschichte "der Meerjunkfrau" anschließt.

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Bewertung von Mel.E aus L. am 30.04.2013   ausgezeichnet
Das Buch ist ein echter Wälzer auf den ersten Blick, aber die Seiten fliegen förmlich dahin, denn durch die vielen Personen und Handlungsstränge, die hinterher nahtlos ineinander übergehen kommt zu keinem Zeitpunkt Langeweile auf.
Ich gestehe, das ich Fjällbacka nicht leben möchte, denn der Ort präsentiert mir, auch wenn er zu Anfang idyllisch erscheint viel zu viele Leichen. Da ist man ja seines Lebens nicht mehr sicher ☺ Gut ist allerdings das Erika und Patrik immer präsent sind und sie erscheinen uns als Leser als alte Freunde.
Angezogen nicht nur von der Autorin, sondern auch vom Cover lag das Buch nicht lange auf meinem SUB, denn es kribbelte mich förmlich endlich anzufangen und das Buch zu genießen. Das Cover zeigt ein Schaukelpferd, ein geöffnetes Fenster, vielleicht stellt es auch eine Tür da, der Blick raus aufs Meer, dem Strand und einige Blutstropfen. Was idyllisch erscheinen soll, wird mitunter blutig und wieder zeigt sich wozu der Mensch fähig ist, wenn er denkt, das er alles verlieren könnte. Camilla Läckberg hat sich hier wieder selbst übertroffen und einen echten Spannungsbogen erzeugt, denn es dauert lange bis wir dem Mörder auf die Spur kommen und das WARUM erkennen. Natürlich ist auch Erika wieder mitten im Geschehen, obwohl sie selbst einiges zu tun hat nach der Entbindung der Zwillinge und der großen Sorge um ihre Schwester. Es tut gut, das der Krimi menschlich bleibt und zwar voller Spannung, aber eben auch voll von echten Emotionen und Menschen wie du und ich ist. Menschen, mit denen wir uns identifizieren könnten.
"Der Leuchturmwärter" ist ein Krimi, den ich natürlich unbedingt weiterempfehlen möchte. Mich konnte er begeistern, schon alleine durch die Rückblenden in das Leben des Leuchturmwächters im 18. Jahrhundert. Irgendetwas grausames ist dort geschehen und die Toten kommen einfach nicht zur Ruhe, also haben wir hier auch gleichzeitig eine Geistergeschichte, dessen Auflösung zwar irgendwie klar erscheint, aber dennoch so unglaublich gemein ist, das sich mir hier echt die Fußnägel aufrollen über soviel menschliche Grausamkeit, das es echt wehtut.
Sehr gelungen mal wieder und daher natürlich eine Leseempfehlung!

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Bewertung von Lilli15 aus HC am 25.03.2013   sehr gut
Der Leuchtturmwärter

Zum Buch:
Annie kehrt mit ihrem Sohn nach Fjällbacka zurück, wo sie auf der Leuchtturminsel Graskär leben will. Sie hatte ein traumatisches Erlebnis und hofft nun, sich dort davon erholen zu können. Um diese Insel ranken sich geheimnisvolle Legenden. Sie ist einsam und abgeschieden, aber gerade das macht es für Annie so reizvoll. Sie hat noch Verbindung zu den Eltern ihrer Jugendliebe Mats, sie kümmern sich anfangs um die Beiden auf der Insel. Auch Mats sucht wieder Kontakt und fährt zu ihr. Am nächsten Tag wird er brutal ermordet. Patrik und Erica beginnen zu ermitteln.

Auch private Probleme belasten die Beiden. Die Folgen des schweren Autounfalls und die Krankheit von Patrik lassen sich nicht so ohne weiteres verdrängen. Ericas Schwester Anna hat es noch schlimmer getroffen. Sie hat lange Zeit im Koma gelegen und muss nun zurück ins Leben finden.


Meine Meinung:
Dieses Buch lässt sich genau wie die Vorgänger schnell und flüssig lesen. Allerdings gehört diese Reihe bald nicht mehr in die Kategorie Krimi, der Mordfall und die Ermittlungen werden doch allzu stark von den Privatleben der Ermittler überlagert. Die Schicksale der familiären Probleme von Patrik und Erica sowie Mellberg und Paula drängen die Hauptgeschichte meiner Meinung nach mittlerweile in den Hintergrund.

Der Anfang des Buches ist sehr spannend geschrieben. Danach gibt es aber sehr viele verschiedene Erzählstränge, wobei der Fall mit den Motorrad-Rockern nicht zu einem befriedigenden Ende kommt. Aber vielleicht ist das auch schon wieder der Stoff für den nächsten Roman, wer weiß? Jedenfalls fehlt mir im Mittelteil etwas die Spannung. Das Ende überzeugt dann aber wieder absolut, so wie man es von der Autorin gewöhnt ist.


Fazit:
Trotz des etwas schwachen Mittelteils kann ich dieses Buch weiterempfehlen. Es lässt sich gut und schnell lesen und wer die Vorgänger kennt ist sicherlich auch am Privatleben der Hauptprotagonisten interessiert und kommt somit voll auf seine Kosten.

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Bewertung von goat aus Niedersachsen am 11.03.2013   ausgezeichnet
„Der Leuchtturmwärter“ ist bereits der siebte Band aus der Erica Falck und Patrik Hedström-Reihe. Alle Fälle sind in sich abgeschlossen. Allerdings haben gerade die Protagonisten von Camilla Läckberg sich enorm weiterentwickelt, sodass die Reihenfolge der Romane besser eingehalten werden sollte. Mir fehlen leider ein paar Bücher dazwischen und ich hatte doch etwas Mühe, mit der rasanten Entwicklung klarzukommen. Die vielen Namen und Verbindungen haben mir etwas Mühe bereitet, der Geschichte lückenlos zu folgen, da ich immer wieder zurückblättern musste, um wieder den Zusammenhang herzustellen. Gerade wenn Namen sehr ähnlich klingen wie in diesem Fall Annie und Anna, ist es wichtig, die Bände von Anfang an gelesen zu haben. Aber ich wusste ja bereits vorher, was auf mich zukommt und es hat meiner Lesefreude keinen Abbruch getan.

Camilla Läckberg ist ein Familienmensch und das wirkt sich auch auf ihre Romane aus. Dass Kinder ihr wichtig sind, merkt der Leser auf Anhieb. Die Verknüpfung zwischen dem Familienleben ihrer Protagonisten und der spannenden kriminalistischen Handlung ist ihr sehr gut gelungen. Dabei kommt sie ohne viel Blutvergießen aus, denn sie legt ihr Hauptaugenmerk auf die psychische Ebene. Schon ziemlich zu Beginn der Geschichte kommt der Unfall zur Sprache, der Erikas Schwester Anna das Leben ihres ungeborenen Kindes kostet. Viele Seiten des Buches widmen sich der Depression von Anna, die dadurch auch ihre komplette Familie vernachlässigt und keiner Gefühlsregung mehr mächtig ist. Die Situation ist dabei so authentisch geschildert, dass ich mich sehr gut in Annas Lage hineinversetzen konnte. Hier kommt der skandinavische Schreibstil mal wieder gut zur Geltung und entweder man liebt ihn oder man hasst ihn. Mir gefällt er jedenfalls ausgezeichnet.

„Der Leuchtturmwärter“ beinhaltet so viele Handlungsstränge, dass der Verdacht aufkommt, dass die Autorin sich nicht so recht entscheiden konnte, welcher Handlung sie nun den Vorrang geben sollte. In diesem Fall geht es um die junge Mutter Annie, die mit ihrem kleinen Sohn Sam vor ihrem gewalttätigen Ehemann auf eine einsame Insel flüchtet. Dass diese Insel unter den Einheimischen die Geisterinsel genannt wird, stört sie weniger, denn sie kennt diese Insel seit ihrer Kindheit und fühlt sich dort geborgen. Annie hat sich mit den Geistern arrangiert. Ihr einziger Kontakt zum Festland besteht mit den Eltern ihrer einstigen Liebe Mats. Sie bringen ihr Vorräte auf die Insel und kurz darauf bekommt Annie auch Besuch von Mats. Der Leser erfährt, dass Annie etwas Schlimmes getan haben muss, weil auf der Flucht das Blut ihres Ehemannes an ihren Händen klebte. Was genau geschehen ist, wird jedoch nicht verraten. Fakt ist, dass der kleine Sam schwer traumatisiert ist und während der ganzen Zeit auf der Insel nicht ein Wort spricht. Kurz darauf wird Mats brutal ermordet. Niemand kann sich vorstellen, wer diesen hilfsbereiten und freundlichen Menschen auf dem Gewissen haben könnte. Kommissar Patrik Hedström nimmt die Ermittlungen auf und wird dabei auch von seiner Frau Erica wieder tatkräftig unterstützt.

Ein weiterer Handlungsstrang ist die Geschichte um die junge Emelie, die im Jahr 1870 in Fjällbacka auf besagter Geisterinsel spielt. Sie ist kursiver Schrift gedruckt und eigentlich eine kleine Geschichte für sich allein. Am Anfang habe ich mich noch gefragt, wie sie sich in die Krimihandlung einfügen soll, weil der Zeitsprung einfach viel zu groß ist, als dass die Charaktere eine Verbindung zueinander haben könnten. Aber am Ende des Romans fügt sich alles zusammen. Mir hat die Geschichte in der Geschichte fast noch besser gefallen als der Krimi an sich. Camilla Läckberg versteht es einfach, die Spannung durchgehend zu halten.

Meine persönliche Jagd nach dem Mörder war nicht ganz so erfolgreich. Viele Spuren verliefen im Sande. Wie Camilla Läckberg das Ganze gelöst hat, war mich eine totale Überraschung. Dieser Krimi war genau das Richtige für mich.

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Bewertung von dorli aus Berlin am 14.02.2013   sehr gut
Annie flüchtet mit ihrem Sohn Sam nach Fjällbacka und findet Unterschlupf in dem kleinen Haus auf der Leuchtturminsel Gråskär – im Volksmund Geisterinsel genannt. Annie fühlt sich hier wohl und freut sich über einen Besuch ihrer Jugendliebe Mats. Einige Tage später wird Mats, der vor einiger Zeit aus Göteborg in seine Heimatstadt zurückgekehrt und jetzt bei der Gemeinde für den Bereich Finanzierung zuständig ist, in seiner Wohnung ermordet aufgefunden. Kommissar Patrik Hedström und seine Kollegen beginnen zu ermitteln und versuchen das Rätsel um den Tod des allseits beliebten jungen Mannes zu lösen…

„Der Leuchtturmwärter“ ist bereits der siebente Band aus der Krimiserie um Erica Falck und Patrik Hedström. Für mich war dieser Roman aber das erste Buch, das ich von Camilla Läckberg gelesen habe.
Ich war zügig mittendrin im Geschehen, die unterschiedlichen Handlungsstränge und auch die zahlreichen Personen haben mir keine Probleme gemacht.
Ich bin davon ausgegangen, dass die Kenntnis der Vorgängerbände nicht nötig ist. Dieses hat sich im Bezug auf die Geschichte selbst bestätigt, nur merkt man schnell, dass einige Charaktere im Verlauf der Serie eine Entwicklung durchgemacht haben, die mir jetzt natürlich gefehlt hat, so dass ich einige Hauptpersonen nicht wirklich kennenlernen konnte.
Außer der eigentlichen Krimihandlung gibt es mehrere Nebenhandlungen, die zunächst kaum einen Zusammenhang haben, deren Beziehung zueinander sich aber nach und nach zeigt und die auch fast alle zur Lösung des Falls beitragen.
Erstaunt hat mich, wie umfassend die Autorin auf die privaten Probleme von Erica und Patrik eingeht. So haben zum Beispiel die Depressionen, an denen Ericas Schwester Anna nach dem Verlust ihres Sohnes leidet, nichts mit dem eigentlichen Fall zu tun, trotzdem wird ausführlich darüber berichtet.
Begeistert haben mich die immer wieder eingeschobenen Rückblenden ins 19. Jahrhundert. Hier geht es um eine junge Frau, die auf Gråskär lebt und unglücklich mit dem Leuchtturmwärter verheiratet ist. Man kann sich sehr gut in Emilies traurige Lage einfühlen und leidet mit ihr.
Die Aufklärung des Mordfalls ist am Ende stimmig und schlüssig. Überrascht war ich von der Identität des Mörders, ich habe mich auf eine falsche Fährte locken lassen und hatte jemand anderen im Visier.
Insgesamt ein spannender Krimi, bei dem sich die Abschweifungen von der Krimihandlung für mein Empfinden ein wenig störend auswirken.

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Bewertung von sbbsnl am 05.02.2013   ausgezeichnet
Inhalt:
In dem neuen Buch von Camilla Läckberg "Der Leuchturmwärter" geht es neben der Aufklärung eines Mordes, sehr ausführlich um die persönlichen Dramen der Hauptfiguren. Erica hat Zwillinge bekommen, ihre Schwester ein Kind verloren. Patrik ist nicht wirklich bei bester Gesundheit und das Haupthema des Buches kann ich eigentlich nicht wirklich verraten. Das würde vorweggreifen.

Im beschaulichen Fjällbacka wird ein Mann erschossen aufgefunden, niemand kann sich das Motiv für den Mord erklären . Annie, mit der Erica zur Schule gegangen ist, kehrt zurück auf ihre Insel Gråskär, auch die Geisterinsel genannt.

Auch die Eröffnung des Wellness Centers Badis birgt viele Geheimnisse, in die Bewohner von Fjällbacka verstrickt sind.

Die Geschehnisse aus der Zeit um 1870 lassen ein weiteres Drama erahnen.

Die Autorin:
Camilla Läckberg wurde 1974 geboren und zwar in Fjällbacka, dem Ort in dem die Hauptpersonen ihrer Bücher leben. Und auch dort passieren die Verbrechen, von denen sie uns berichtet. Camilla Läckberg hat drei Kinder und lebt in Stockholm. Der Leuchtturmwärter ist bereits das 7. Buch mit Erica Falck und Patrik Hedström als Hauptpersonen der Krimis.

Der Schreibstil:
Camilla Läckberg hat das Talent die Leser/innen in ihren Bann zu ziehen. Man lebt und leidet mit den Hauptfiguren, die einem im Läufe der Jahre ins Herz gewachsen sind. Sie erzählt genau und detailliert von den Problemen und Ereignissen und lässt die Leser/innen so an der Geschichte teilnehmen. Die Autorin teilt die Geschichte in unterschiedliche Erzählstränge ein und dadurch wird man immer wieder ein wenig irritiert und auch durch die Zeitsprünge in die Vergangenheut baut sich das Interesse auf. Der Schreibstil lebt von diesen persönlichen Beschreibungen der Hauptfiguren und den vielen Personen, die den Leser/innen Rätsel aufgeben. Immer flüssig und einfach geschrieben, ohne viel Schnick-Schnack.

Die Spannung:
Das Buch ist spannend. Das zeigt sich für mich besonders dadurch, dass ich am Ende unbedingt wissen wollte, wie sich die Geschichte aufklärt. Die ein oder andere Sache war eigentlich schon klar, aber eben nicht alles. Und dadurch baute sich die Spannung gut auf. Die verschiedenen Personen, die irgendwie alle auf ihre Weise verdächtig waren, blieben so geheimnisvoll, dass man auch bis zum Schluss nicht wusste, wer was getan hatte. Auch die Erzählung aus dem Jahr 1870/1871, die immer zwischendurch eingestreut wurden, trugen sehr zur gut aufgebauten Spannung bei. Die vielen persönlichen Konflikte der Hauptpersonen, gerade was Tod, Kinder, Unfälle, Beziehungsprobleme und die Gesundheit angeht haben das Tempo und auch die Spannung allerdings etwas herausgenommen.

Fazit:
Camilla Läckberg hat mich mit dem "Leuchtturmwärter" gut unterhalten. Es war spannend und sie hat mich am Schluss wirklich an das Buch gefesselt. Die Autorin schreibt einfach gut, flüssig und es macht Spass am Leben und Leiden der Hauptfiguren teilzunehmen. Aber - wie schon beim letzten Buch, stört mich einfach diese ganze Problematik um die Familie von Erica, ihre ewig geschundene Schwester und die ewigen Gewissensbisse von Erica. Mir ist das, auch wenn ich die Charaktere unheimlich gern mag, immer ein bisschen zu viel, seid die Kinder und die Schwangerschaften im Buch aufgetaucht sind. Meiner Meinung nach dürften die Geschichte um Morde oder Verbrechen im hübschen Fjällbacka doch wieder den Hauptbestandteil des Buches einnehmen. Es ist ja ein Kriminalroman und sollte eben auch ein gute Portion Krimi enthalten und nicht nur Roman sein.
Trotzdem geben ich die volle Punktzahl, denn Frau Läckberg schreibt einfach zu gut, unterhaltsam und spannend um etwas abzuziehen.

Wie immer bin ich schon gespannt aufs nächste Werk...

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Bewertung von Xirxe aus Hannover am 05.02.2013   gut
Im idyllischen Fjällbacka wird Mats ermordet, sympathisch und allseits beliebt. Niemand, wirklich niemand hat auch nur eine Vermutung wer dahinter stecken könnte. Die Polizei tappt lange im Dunklen, da das Opfer über sein Privatleben nichts verlauten ließ. Ob seine vorletzte Tätigkeit in Göteborg damit zusammenhängt, die Arbeit in einem Frauenhaus?
Dieser Krimi wirkt auf den ersten Blick eher wie eine große Familien- oder Stadtgeschichte. Auf den ersten rund 50 Seiten werden kurz nacheinander mehrere sehr unterschiedliche Handlungsstränge eingeführt mit zahlreichen verschiedenen Personen. Hier die Übersicht zu bewahren ist nicht ganz einfach. Nach und nach bilden sich die einzelnen Geschichten dann heraus und man beginnt zu vermuten, wie was womit vielleicht zusammenhängen könnte. Das Prestigeobjekt Fjällbackas, bei dem Millionen auf dem Spiel stehen und auch Mats eingebunden war. Annie, die mit blutigen Händen und ihrem Sohn Sam auf ihre geliebte Geisterinsel zurückkehrt. Die privaten Geschichten von Paula und Johanna, Erica und Patrik, Anna und Don. Und die Uraltgeschichte von Emelie und ihrer Familie.
Zugegebenermaßen alles ein bisschen viel, aber das Ganze liest sich so leicht und flott weg, dass man schnell den Überblick über alles hat. Leider bleiben die Charaktere recht blass, es ist schlicht niemand dabei der einem so richtig im Gedächtnis bleiben wird. Der Plot ist größtenteils logisch aufgebaut, nur manchmal werden die falschen Fährten etwas zu überdeutlich ausgelegt. Etwas suptiler könnte nicht schaden. Auch das Ende wird überzeugend, wenn auch nicht sooo verblüffend vermittelt, die richtigen Überraschungseffekte blieben aus - zumindest für mich. Die Anleihe an Mystery-Krimis war ganz nett, hätte aber besser sein können. Zugegeben, durch die Krimis von Johan Theorin bin ich wohl etwas verwöhnt :-)
Alles in allem ein besserer Durchschnittskrimi, der ein unterhaltsames Lesewochenende garantiert. Und das ist ja nicht wenig.

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Bewertung von Manuela2205 am 29.01.2013   gut
Der Leuchtturmwärter ist für mich kein Krimi im klassischen Sinn. Eher würde ich es als Familiendrama bezeichnen. Sehr viel Zeit wendet Camilla Läckberg für ihre Ermittler auf, deren Privatleben ausgiebig ausgebreitet wird. Insbesondere wenn man die Vorgängerbände nicht gelesen hat lenkt dies extrem von der eigentlichen Handlung ab. Diese muss man sowieso mühsam aus Dutzenden Handlungssträngen, die nicht zwangsläufig mit dem Fortgang der Geschichte zu tun haben, zusammensuchen.
Was für mich völlig ungewohnt war, war die Tatsache, dass sich mir der Fall eigentlich von Anfang an völlig klar dargelegt hat, große Überraschungen habe ich nicht erlebt, eher kleine Details, die die ganze Sache deutlicher ausleuchten. So plätschert das Buch vor sich hin, extreme Spannung kam nicht auf. Dennoch lässt sich das Buch flott und angenehm lesen, besonders die „Geistergeschichte“, die auch in der Kurzbeschreibung bereits angedeutet wird, hatte es mir angetan.
Insgesamt ist dieses Buch kein Meisterwerk im Krimigenre, aber ganz nett zu lesen.

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Bewertung von allegra am 26.01.2013   ausgezeichnet
Wieder einmal ist es Camilla Läckberg gelungen, mich von der ersten Seite an in ihren Bann zu ziehen. Ich verfolge die Serie schon seit Beginn. Somit waren mir die Figuren aus Ericas Familie und die Mitarbeiter des Kriminalkommissariats Tanum bereits vertraut. Die Autorin führt aber alle Personen so ein, dass für das Verständnis des eigentlichen Kriminalfalles keine Vorkenntnisse aus früheren Büchern nötig sind. Die Ermittlungen rund um den Mord an Mats sind sorgfältig und gut nachvollziehbar dargestellt, so dass man leicht miträtseln kann. Mit der idyllischen und gleichzeitig unheimlichen Leuchtturminsel lässt die Autoren die zauberhafte Landschaft der Schäreninseln vor dem inneren Auge auferstehen. Ergänzt wird das Bild durch die geheimnisvollen Stimmen, die die Bewohner sowohl in der Rückblende 1870 als auch in der Gegenwart vernehmen.

Ericas Schwester Anna erlebt eine sehr schwere Zeit. Sie fällt in eine tiefe Depression und kümmert sich nicht einmal mehr um ihre Kinder. Ich finde es sehr beeindruckend, wie sensibel die Familie Anna beigestanden ist und wie Erica ihr letztendlich mit einer einfachen Idee geholfen hat, sich aus dem Lock heraus zu kämpfen. Mir gefällt sehr, dass nicht alle Protagonisten glücklich und erfolgreich sind, sondern dass es auch Menschen gibt, die es aufgrund ihrer Persönlichkeit und ihrer Erlebnisse einfach schwerer haben im Leben und dennoch oder gerade deswegen als Mensch ernst genommen und geliebt werden. Das strahlt auf mich eine sehr positive Haltung aus, was mir bei dieser Serie immer sehr gut gefällt.

Wie die einzelnen Handlungsstränge zusammenhängen, werde ich jetzt natürlich nicht erklären. Ich möchte nur soviel verraten, dass es die Autorin in souveräner Weise schafft, die einzelnen Fäden zu einem abgerundeten Ganzen zusammen zu fügen.
Einen einzelnen Strang, der für mich noch nicht so wirklich zu einem Ende gekommen ist, interpretiere ich jetzt mal als Cliffhanger für die Fortsetzung.

Dieser Band führt die familiäre Geschichte um Patrik und Erica auf glaubwürdige Weise weiter. Der Kriminalfall ist in sich abgeschnitten und wird gut nachvollziehbar gelöst. Ich fand dieses Buch von Anfang bis zum Ende spannend und es hat mich auch von den Gefühlen her angesprochen.

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