Das Tagebuch des Teufels - Satan, Nicholas D.
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Nicholas D. Satan 

Das Tagebuch des Teufels

Aus d. Engl. v. Edith Beleites. Transkrib. v. M. J. Weeks
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Das Tagebuch des Teufels

Am Anfang stand ein kleiner Sündenfall: Weil der große Boss es partout nicht ertragen konnte, wenn einer seiner Untergebenen nicht kuschte, wird der Teufel aus dem Reich des Schöpfers hochkant rausgeworfen. Zu stolz, um Gnade zu bitten, erschafft Satan die Unterwelt und sinnt mit inzwischen arbeitslosen Überläufern auf Rache. Der Plan: die Weltherrschaft. In seinem jetzt gefundenen und erstmals transkribierten Tagebuch erfahren wir in allen Details, mit welcher Perfidie er sich ans Werk machte: wie Satan sich die großen Plagen patentieren ließ und wann er seine Fassung der zehn Gebote entwickelte. Wie er vom Projekt »Jesus« erfahren hat und trotzdem zu spät bei Maria war. Warum J. zwar naiv, aber leider nicht bestechlich war. Im Gegensatz zu Pontius Pilatus und Barabas. Doch das war erst der Beginn seiner allumfassenden Herrschaft, die - glaubt man seinem Tagebuch - bis heute andauert ... Schwarz, böse und verdammt cool ist das Tagebuch des Teufels. Aus erster Hand erfahren Sie die unterschlagene Wahrheit hinter den zehn Geboten, warum die Jungfräulichkeit Marias ein sexueller Betriebsunfall war und weshalb auch Pest und Cholera ihren Charme haben.

Ein Höllenspektakel: Die Weltgeschichte aus der Sicht des Teufels

Schwarz, böse und verdammt cool ist das Tagebuch des Teufels. Aus erster Hand erfahren Sie die unterschlagene Wahrheit hinter den zehn Geboten, warum die Jungfräulichkeit Marias ein sexueller Betriebsunfall war und weshalb auch Pest und Cholera ihren Charme haben.

Am Anfang stand ein kleiner Sündenfall: Weil der große Boss es partout nicht ertragen konnte, wenn einer seiner Untergebenen nicht kuschte, wird der Teufel aus dem Reich des Schöpfers hochkant rausgeworfen. Zu stolz, um Gnade zu bitten, erschafft Satan die Unterwelt und sinnt mit inzwischen arbeitslosen Überläufern auf Rache. Der Plan: die Weltherrschaft. In seinem jetzt gefundenen und erstmals transkribierten Tagebuch erfahren wir in allen Details, mit welcher Perfidie er sich ans Werk machte: wie Satan sich die großen Plagen patentieren ließ und wann er seine Fassung der zehn Gebote entwickelte. Wie er vom Projekt "Jesus" erfahren hat und trotzdem zu spät bei Maria war. Warum J. zwar naiv, aber leider nicht bestechlich war. Im Gegensatz zu Pontius Pilatus und Barabas. Doch das war erst der Beginn seiner allumfassenden Herrschaft, die - glaubt man seinem Tagebuch - bis heute andauert ...


Produktinformation

  • Verlag: Eichborn
  • 2009
  • 4. Aufl.
  • Ausstattung/Bilder: 160 S. m. zahlr. meist farb. Abb., 1 Ausklapptaf.
  • Seitenzahl: 160
  • Deutsch
  • Abmessung: 175mm x 122mm x 18mm
  • Gewicht: 277g
  • ISBN-13: 9783821860664
  • ISBN-10: 3821860669
  • Best.Nr.: 25616550
'Ein teuflisches Vergnügen.' (Playboy, 6/2009) 'Eine heisse Lektüre ... Ein richtiges Teufelswerk eben.' (Lucie Machac, Berner Zeitung, 23. April 2009)

'Ein teuflisches Vergnügen; (Playboy, 6/2009) 'Eine heisse Lektüre ... Ein richtiges Teufelswerk eben; (Lucie Machac, Berner Zeitung, 23. April 2009)
Beleites, Edith, geb. 1953 in Bremen, studierte Anglistik und Politik sowie Diplompädagogik in Marburg. Seit 1980 lebt und arbeitet sie als freie Autorin, Übersetzerin und Redakteurin in Hamburg.

Leseprobe zu "Das Tagebuch des Teufels" von Nicholas D. Satan

Einführung Nur selten haben wir Wissenschaftler das Glück, auf wichtige Artefakte oder Manuskripte zu stoßen. Ich genieße das Privileg, die größte aller Entdeckungen gemacht zu haben - die verloren geglaubten Tagebücher des Teufels, des Fürsten der Finsternis. Die Geschichte muß folglich in wesentlichen Teilen umgeschrieben werden! Im Winter 2007/ 8 hörte ich vom Agenten des Autors zum ersten Mal von diesen bemerkenswerten, mehrere Jahrtausende umfassenden Dokumenten. Damals suchte ich in einer säkularisierten Kirche in Südfrankreich nach Manuskripten, die nach Meinung gewisser zeitgenössischer Bestsellerautoren der Öffentlichkeit vorenthalten werden. Ich untersuchte ein fünfeckiges Mosaik vor dem Altar und stach mir dabei so heftig in den Finger, daß mir ein Fluch entfuhr. Entgegen meiner Annahme war ich nicht allein. Ein freundlicher, eleganter herr erschien (ich weiß nicht, woher) und gab mir ein Taschentuch, um die Blutung zu stillen. Wir kamen ins Gespräch und schon bald wurde klar, daß er mir die Chance meines Lebens bot: Ich würde der einzige Sterbliche sein, der die gesammelten Werke des Fürsten der Finsternis bearbeitet. Nach etlichen Treffen im Büro des Agenten in Monte Carlo wurden mir diese Tagebücher in vollem Umfang zugänglich gemacht. Die vorliegende Zusammenstellung enthält erstmalig Auszüge, die bestätigen, was Wissenschaftler bislang nur vermuteten. Das schmale Bändchen gibt einen Bruchteil der zahllosen Einträge wieder, aber ich habe sie so ausgewählt, daß die historische Bedeutung des Autors und zugleich seine charismatische Persönlichkeit deutlich werden. Wo sich die Originalmanuskripte befinden, ist geheim. Ich habe verfügt, daß sie bei meinem Ableben wieder an den Autor - und nur an ihn - gehen, während mein Transkript allgemein zugänglich sein

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Kundenbewertungen zu "Das Tagebuch des Teufels" von "Nicholas D. Satan"

6 Kundenbewertungen (Durchschnitt 3.7 von 5 Sterne bei 6 Bewertungen ***** sehr gut)
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Bewertung von Kristin Friedrich aus Hof am 08.01.2012 ***** sehr gut
Mich hat ja schon immer mal interessiert was der Teufel so denkt. Immer wird er durch den Schmutz gezogen und jeder hat so seine eigene Sichtweise was ihn betrifft. Aber ich wollte einfach mal wissen wie der die Welt so sieht und was ihm den Ansporn zu seinem Verhalten gibt. Was eignet sich da besser, als sein Tagebuch?

Ja ihr habt richtig gelesen, wir können hier "Das Tagebuch des Teufels" lesen und erfahren so hautnah wie alles begann und was er so auf dem Kerbholz hat. Er war nicht nur so freundlich, seine Aufzeichnungen in einem kleinen hübschen Buch mit Goldschnitt zu verpacken sondern hat uns sogar eine Version von dem berühmten Pakt beizulegen.

Euch wird wahrscheinlich auf Anhieb auffallen, dass der Teufel ein großes künstlerisches Talent hat. Auf jeder Seite sind entweder witzige Karrikaturen und Zeichnungen zu entdecken oder aber ein Sammelsurium an Notizen und Photos immer passend zur jeweiligen Andekdote aus der Geschichte.
Der Teufel versprüht nicht nur unheimlich viel Witz und Charme, nein, er hat auch keine Episode im Lauf der Geschichte ausgelassen. Wir können verfolgen wie alles begann am ersten Tag als die Welt entstand. Natürlich immer im Hinblick auf die Bibel bis hin zur heutigen Zeit. Ganz schön interssant wie sich der Lauf der Dinge und der Glaube so gewandelt hat. Und es ist ganz schön imposant was der Teufel schon so alles erlebt und unternommen hat. Er musste so einiges mitmachen.

Mir hat "Das Tagebuch des Satans" richtig gut gefallen. Ich konnte an einigen Stellen nicht nur schmunzeln, sondern musste richtig herzhaft lachen. Ich kann den Autor Nicholas D. Satan nur in den höchsten Tönen loben für diesen kurzweiligen aber sehr großen Spaß.

Und ich muss sagen, dass mir der Belzebub am Ende doch wie ein ganz sympathisches Kerlchen vorkam...

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Bewertung von imhotep24 aus schönebeck am 08.01.2011 ***** ausgezeichnet
ein tolles buch, würde ich jedem empfehlen

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Bewertung von Jolli am 13.12.2010 ***** gut
Ganz lustig. Kann man aber nicht am Stück lesen, da es sonst schnell eintönig ist. Ansonsten lustig.

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Bewertung von F1A2N aus Nürnberg am 27.04.2010 ***** ausgezeichnet
Von der ersten Seite an witzig. In der Mitte hat es etwas nachgelassen, aber es ist trotzdem eins der besten Bücher, die ich je gelesen hab.

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Bewertung von morphine_ am 10.01.2010 ***** gut
was Leichtes,wunderbar sarkastisches für zwischendurch.
Würde ich definitiv weiter empfehlen für Leute die es gern ironisch mögen!

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Bewertung von Puschel aus Nähe Hannover am 21.07.2009 ***** weniger gut
Kein besonders hervorzuhebendes Buch.
Es ist ganz nett und witzig geschrieben, aber ich hatte mir etwas mehr versprochen!

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