Die Flüsse von London / Peter Grant Bd.1 - Aaronovitch, Ben

Die Flüsse von London / Peter Grant Bd.1

Roman. Deutsche Erstausgabe

Ben Aaronovitch 

Übersetzung: Karlheinz Dürr
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Die Flüsse von London / Peter Grant Bd.1

Peter Grant ist Police Constable in London mit einer ausgeprägten Begabung fürs Magische. Was seinen Vorgesetzten nicht entgeht. Auftritt Thomas Nightingale, Polizeiinspektor und außerdem der letzte Zauberer Englands. Er wird Peter in den Grundlagen der Magie ausbilden. Ein Mord in Covent Garden führt den frischgebackenen Zauberlehrling Peter auf die Spur eines Schauspielers, der vor 200 Jahren an dieser Stelle den Tod fand. "Mein Name ist Peter Grant. Ich bin seit Neuestem Police Constable und Zauberlehrling, der erste seit fünfzig Jahren. Mein Leben ist dadurch um einiges komplizierter geworden. Jetzt muss ich mich mit einem Nest von Vampiren in Purley herumschlagen, einen Waffenstillstand zwischen Themsegott und Themsegöttin herbeiführen, Leichen in Covent Garden ausgraben. Ziemlich anstrengend, kann ich Ihnen sagen und der Papierkram!"


Produktinformation

  • Verlag: Dtv
  • 2011
  • 2. Aufl.
  • Ausstattung/Bilder: 477 S. 191 mm
  • Seitenzahl: 477
  • dtv Taschenbücher Bd.21341
  • Deutsch
  • Abmessung: 192mm x 121mm x 32mm
  • Gewicht: 348g
  • ISBN-13: 9783423213417
  • ISBN-10: 3423213418
  • Best.Nr.: 33361620
»Spannend, spaßig und skurril.« Gisela Stummer, academicworld.net 13.01.2012

"Spannend, spaßig und skurril."
Gisela Stummer, academicworld.net 13.01.2012

»Spannend, spaßig und skurril.«
Gisela Stummer, academicworld.net 13.01.2012»›Die Flüsse von London‹ ist der Beginn einer englischen Serie, die spannend ist und liebenswürdig und Humor hat. «
Peter Pisa, Kurier, Wien 15.01.2012»Ein abgedrehter Fantasy-Roman, der sich durch britischen Humor und Selbstironie auszeichnet!«
Woche Heute 18.01.2012»Ein tolles Buch - Harry Potter für Erwachsene.«
TV Spielfilm 03/2012»Ben Aaronovitch ist mit ›Die Flüsse von London‹ eine großartige Mischung aus Fantasyroman und Krimi gelungen - mit Gänsehaut-Effekt und bissig-englischem Humor. «
Westdeutsche Zeitung 31.01.2012»›Die Flüsse von London‹ sind eine herrliche Mischung aus Krimi und Fantasy, aus Action, Magie und Mystik. «
Sven Trautmann, leser-welt.de 06.02.2012»Skurril, fantasievoll und mit viel trocken-britischem Humor.«
SUPER illu 26.01.2012»Eine herrliche Romanidee von Autor Ben Aaronovitch, gelungen umgesetzt.«
Tiroler Tageszeitung 12.02.2012»Ein humorvoller und spannender Fantasykrimi von Ben Aaronovitch.«
Der Grundstein, IG Bauen/Agrar/Umwelt März 2012»Witzig, ideenreich, und eben ›Totaal‹ phantastisch. Lesespaß.«
Hellweger Anzeiger 06.03.2012»Ein humorvoller und spannender Fantasy-Krimi von Ben Aaronovitch.«
Der Grundstein 03/2012»Ben Aaronovitch hat in seinem spritzigen Roman ›Die Flüsse von London‹ das Krimi-Genre ins Magische erweitert.«
freundin Donna 04/2012»Die magische Parallelgesellschaft, die dabei in London aufgebaut wird, ist farbenfroh, abwechslungsreich und immer wieder amüsant-überraschend.«
Angela Birkenfeld, Neues aus Anderwelt April 2012»Das Ganze liest sich wie Harry Potter auf Speed, ist nichts für Mitleidige (Vampirfamilien werden mit Handgranaten beseitigt), besticht aber durch seinen schrägen Humor.«
Brigitte 30.05.2012»Eine Kriminalgeschichte mit fantastischen und mystischen Elementen, gespickt mit Seitenhieben auf die Londoner Gesellschaft und mit unglaublichem Sprachwitz. Ein herrlich, skurriles Lesevergnügen.«
Cornelia Hoppe, news - Das Magazin für Minden Juli 2012»Einen Harry Potter für Krimi-Freunde hat Aaronovitch geschaffen und ihn zur Hauptfigur eines ungemein amüsanten, spannenden Thrillers gemacht.«
Heinz Storrer, Schweizer Familie 23.08.2012»So richtig schön grauen- und zauberhaft.«
Der Patriot 23.08.2012
Ben Aaronovitch wurde in London geboren und lebt auch heute noch dort. Arbeitet als Buchhändler, wenn er gerade keine Romane oder Fernsehdrehbücher schreibt (er hat u. a. Drehbücher zu der englischen Kult-TV-Serie ›Doctor Who‹ verfasst).

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Kundenbewertungen zu "Die Flüsse von London / Peter Grant Bd.1"

12 Kundenbewertungen (Durchschnitt 3.9 von 5 Sterne bei 12 Bewertungen   sehr gut)
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Bewertung von Susann aus Halle am 26.02.2014   ausgezeichnet
Peter Grant ist ein frischgebackener Police Constable in London und ein Anziehungsmagnet für Übernatürliches.
Nach einem Mord in Covent Garden, muss Peter mit seiner Kollegin und bester Freundin Lesley bei der dortigen Absperrung Wache halten. Alles ist ganz normal, bis ein Geist auftaucht, den nur Peter sehen kann.
Der Polizeiinspektor Thomas Nightingale und letzter Magier Englands bemerkt die Begabung des jungen Mannes fürs Magische und wählt ihn als seinen Zauberlehrling.
Der grausige Covent Garden-Mord führt Peter auf die Spur eines Schauspielers der vor 200 Jahren an der selben Stelle den Tod fand und er stellt fest, dass es mehr Dinge in London gibt, als seine Polizeischulweisheit sich erträumen ließ. Plötzlich steigt die Zahl der Morde in London und alles scheint nach einem alten Manuskript eines Theaterstücks zugehen-doch Peter hat noch andere Probleme zum Beispiel den Streit zwischen Themsegott und Themsegöttin schlichten, Latein und Zaubersprüche lernen, versuchen die unwiderstehlichen Reize der Flusstochter Beverly zu widerstehen und dann gibt es ja auch noch den ganzen Papierkram !
Das Bucht hat mir sehr gut gefallen. Es wird aus der Sicht von Peter von Peter erzählt und diesem Polizisten fehlt es definitiv nicht an Humor, er nimmt die Dinge sehr optimistisch und ist, deshalb mein Lieblingscharakter, die anderen sind natürlich auch klasse. Die Geschichte ist sehr interessant und der Mord ganz schön verzweigt auf so was muss man erstmal kommen. Die Flüsse von London gehört zu meinen Lieblingskrimis und es ist wirklich empfehlenswert.

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Bewertung von 03jassi05 aus Halle am 19.02.2014   sehr gut
Ein Polizist namens Peter Grant versucht einen Mord in London aufzuklären und gerät bei seinen Ermittlungen in die Faszinierende Welt der Magie.
Sehr fantasievolles, fesselndes, Abenteuer reiches Buch mit viel Spaß Faktor und mit einem Hauch von Kriminalität.
Sehr empfehlenswert.

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Bewertung von GeheimerEichkater aus Essen am 15.09.2013   weniger gut
Peter Grant, gerade Police Constable wird auf Grund seiner magischen Fähigkeiten in eine Spezialeinheit befördert: als Zauberlehrling, der erste seit 50 Jahren. Sein Meister Thomas Nightingale, der letzte Zauberer Englands, nimmt ihn bei sich auf und unterrichtet ihn in Magie - wenn ich mich nicht täusche, wurden dafür 50 Jahre Dauer angekündigt...
Es gilt eine Serie von Morden zu klären, die ihre Auflösung in einer magischen Parallelwelt in London findet.

Ich hatte höhere Erwartungen an das Buch, dachte es wäre fantastischer und tiefschürfender - so hatte ich zumindest die hochjubelnden Ankündigungen interpretiert. Da war die Rede von "Harry Potter für Erwachsene". Gut, Zauber gab es in dem Buch: ausführlich wurde beschrieben, wie Peter übt, einen kleinen Lichtball auf seiner Handfläche entstehen zu lassen.... Fantastische Wesen? Ja, kommen vor: Mutter Themse mit ihren Töchtern und Vater Themse mit seinen Söhnen. Alle sehen aus wie normale Menschen, leben in einem eigenen Haus direkt an der Themse. Bei Mutter Themse erfährt man auch, wie sie zu der Flußgöttin wurde: Sie wollte sich in der Themse ertränken und weil sie ja eh nicht mehr leben wollte, konnte sie einen Vertrag unterschreiben und Flußgöttin werden. Aha, so einfach kann das sein.... Dann gibt es da auch noch einen Troll, der aussieht wie ein normaler Mensch, wohl zottelige haare und Bart hat und sogar einen Satz sprechen darf. Das fand ich alles ein wenig dürftig...

Der eigentliche Krimi, weist zwar viele Tote auf, die unter mysteriösen Umständen sterben - aber bis zur Mitte des Buches fehlte mir da ein roter Faden. Dort wird dann plötzlich erklärt, daß jemand die Geschichte von "Judy and Punch" nachspielt und für jemanden, der mit der ausführlichen Geschichte darüber vertraut ist, gibt es nun einen roten Faden. Mir war die ganze Judy and Punch - Geschichte nicht bekannt,; ich wußte nicht, daß es dort 8 Morde gibt und kannte auch die einzelnen Todesarten nicht. Für jemanden mit diesem Hintergrundwissen mag der Krimi vielleicht eine gewisse Spannung gehabt haben; für mich war es das nicht.
Auch mehrere spontane Einflechtungen, die weder gerade zum Geschehen paßten noch diese Geschichte in irgendeiner Weise vorantrieben irritierten mich: die eingeworfenen Ideenfetzen über Nazi-Deutschland. Wozu waren diese zusammenhangfreien Einfügungen gedacht?

Weder als Krimi, noch als magische oder fantastische Geschichte konnte mich das Ganze überzeugen und ich hätte mir gewünscht, das Buch wäre höchstens halb so dick gewesen - aber ich habe mich bis zum Schluß durchgequält, weil ich dachte, es müsse doch noch etwas Außergewöhnliches kommen.... Leider kam nur die Erkenntnis, daß ich mir die beiden anderen Bände nicht antun werde.

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Bewertung von Melanie T. aus Vettweiß am 17.04.2013   sehr gut
Wer Harry Potter mag ist bei diesem Krimi auf jeden Fall auf der richtigen Spur. Der eigentlich Fall ist dabei gar nicht der Mittelpunkt, sondern die Ausbildung und der Angriff auf Peter Grant und seinen Lehrmeister. Schöne Geschichte aus London, ich werde die nächsten Teile auf jeden Fall auch lesen.

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Bewertung von capitano aus Berlin am 23.01.2013   ausgezeichnet
In dem Buch: “ Die Flüsse von London“ geht es um den jungen Londoner Polizisten Peter Grant. Peters Polizeiliche Karriere als Constable hatte er sich anders vorgestellt. Anstatt wilde Verfolgungsjagden, genießt er schlechten Kaffee und muss genervt Passanten von dem gaffen abhalten. Sein Leben soll sich schlagartig ändern als er einen regnerischen Abends in Covent Garden einem Toten begegnet. Dieser bietet ihm an als Zauberlehrling zu arbeiten. Peter glaubt dies alles noch nicht, nimmt aber das Angebot trotzdem an. Zu seinen Aufgaben, als erster Zauberlehrling nach 50 Jahren, sind es Themsegott und die Themsegöttin zu beruhigen oder sich mit aggressiven Punk Vampiren rumzuschlagen. Alles ist ziemlich anstrengend. Und zu allem Überfluss noch der ganze Papierkram.
In dem Buch: “ Die Flüsse von London“ geht es um den jungen Londoner Polizisten Peter Grant. Peters Polizeiliche Karriere als Constable hatte er sich anders vorgestellt. Anstatt wilde Verfolgungsjagden, genießt er schlechten Kaffee und muss genervt Passanten von dem gaffen abhalten. Sein Leben soll sich schlagartig ändern als er einen regnerischen Abends in Covent Garden einem Toten begegnet. Dieser bietet ihm an als Zauberlehrling zu arbeiten. Peter glaubt dies alles noch nicht, nimmt aber das Angebot trotzdem an. Zu seinen Aufgaben, als erster Zauberlehrling nach 50 Jahren, sind es Themsegott und die Themsegöttin zu beruhigen oder sich mit aggressiven Punk Vampiren rumzuschlagen. Alles ist ziemlich anstrengend. Und zu allem Überfluss noch der ganze Papierkram.

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Bewertung von unbekanntem Benutzer am 28.12.2012   ausgezeichnet
Superschnell, so muß es laufen.

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Bewertung von Silke Schröder, hallo-buch.de aus Hannover am 02.09.2012   ausgezeichnet
Mit seinem Debütroman “Die Flüsse von London” hat Ben Aaronovitch einen ebenso skurrilen wie fantastischen Krimi geschrieben. Und in welche Stadt passen Geister und Gespenster besser als nach London, der ersten europäischen Millionenstadt mit all ihren dunklen Gassen und ihrer langen, wechselvollen Geschichte? Mit Peter Grant schafft Aaronovitch einen sympathischen Helden, der mit einer aus Sierra Leone stammenden Mutter und einem Jazzmusiker als Vater auch ein Stück weit für das moderne, multikulturelle London steht. Auch wenn die Story spannungsmäßig nicht ganz das durchhält, was sie am Anfang verspricht, ist Ben Aaronovitchs “Die Flüsse von London” mit viel trockenen Humor, jeder Menge unbeschwertem Einfallsreichtum und einem in Wortsinn fantastischen Blick auf London eine ungewöhnlich-reizvolle Geschichte an der Schnittstelle von Fantasy und Krimi - hervorragend gelesen von Dietmar Wunder.

Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Audio CD

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Bewertung von Bella von www.bellaswonderworld.de aus Karlsruhe am 25.07.2012   gut
Beschreibung

Peter Grant ist frischgebackener Police Constable in London und hat eine ausgeprägte Begabung fürs Magische. Als Peter und seine Kollegin Lesley May zu einem Mordfall im Covent Garden gerufen werden macht Peter die Bekanntschaft mit einem Geist der ihm verrät, dass das Opfter mit einem Baseballschläger getötet wurde. Leider kann niemand außer ihm diesen Geist sehen…

Doch die Londoner Polizei möchte sich Peters magische Begabung zu Nutze machen und so wird Peter dem Polizeiinspektor Thomas Nightingale unterstellt, der ihn in den Grundlagen der Magie ausbildet. Gemeinsam müssen sie es mit einem Vampirnest aufnehmen und für einen Waffenstillstand zwischen Themsegott und Themsegötting herbeiführen.

Meine Meinung

Ben Aaronovitchs fantasiereicher Roman Die Flüsse von London ist der Auftakt zu einer magischen Krimireihe rund um den frischgebackenen Police Constable Peter Grant.

Der Genremix von Krimi und Fantasy ist für mich ein gewagtes Experiment da ich Krimis eindeutig nicht zu meinem Beutechema passen.

Der Schreibstil des Autors ist angenehm zu lesen und gefällt mir vor allem durch den schwarzen Humor und Zynismus.

Außerdem war positiv überrascht von Ben Aaronovitchs Geschichte die vor allem durch den schönen Erzählstil und die detaillreichen Beschreibungen fasziniert. Besonders schön fand ich Ben Aaronovitchs Auffassung von der modernen Magie die er in diesem Roman einfach wundervoll umschreibt.

Obwohl mir die schön gezeichneten Figuren und die tolle Hintergrundbeschreibung gefallen hat wurde mir Die Flüsse von London an vielen Stellen zu langatmig, so das ich mich ab und an ziemlich gelangweilt habe. Zeitweise habe ich einfach die Spannung vermisst, die zu Beginn des Buches eindeutig vorhanden war.

Nichtsdestotrotz ist Ben Aaronovitchs Geschichte lesenswert und perfekt als Lektüre für zwischendurch. Da ich mir etwas mehr von dem Buch versprochen hatte vergebe ich 3 von 5 Sterne.

Über den Autor

Ben Aaronovitch wurde in London geboren und lebt auch heute noch dort. Wenn er gerade keine Romane oder Fernsehdrehbücher schreibt (er hat u. a. Drehbücher zu der englischen TV-Kultserie 'Doctor Who' verfasst), arbeitet er als Buchhändler. Seine Fantasy-Reiche um den Londoner Polizisten Peter Grant mit übersinnlichen Kräften eroberte die englischen Bestsellerlisten im Sturm. (Quelle: dtv Verlag)

Information zur Reihe

2012 Die Flüsse von London
2012 Schwarzer Mond über Soho

Fazit

Ein Buch voller orgineller Ideen und Magie. Dennoch ist Ben Aaronovitch's Die Flüsse von London, was den Handlungsverlauf betrifft, noch ausbaufähig.

------------------------------------------------------------
© Bellas Wonderworld; Rezension vom 24.07.2012

1 von 7 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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Bewertung von Uli Geißler aus Fürth/Bay. am 19.03.2012   gut
Polizeiarbeit in der Geisterwelt

Ein wahrlich kriminelles Geisterstück liefert der Autor mit seinem fantastischen Roman hier ab. Ein junger Londoner Polizist geht seine ersten Dienstschritte und Ermittlungswege, als er unverhofft in eine sehr merkwürdige Situation gerät. Peter Grant war wegen seines eher durchwachsenen Abschlusses zunächst im Innendienst gelandet. Doch einige Tage zuvor hatte er eine merkwürdige Begegnung, denn er lernte den längst toten Nicholas Wallpenny kennen, der sich als Zeuge eines kurz zuvor geschehenen Mordes zu erkennen gibt.

Bald darauf wird dem jungen Constable von dem etwas undurchsichtigen Inspektor Nightingale das Angebot gemacht wird, Zauberlehrling bei ihm zu werden. Die vermeintlich intuitive aber in Polizeikreisen durchaus umstrittene Art seines Kollegen begeistert und verwirrt ihn gleichermaßen. Dennoch lässt er sich neu- und wissbegierig auf eine Zusammenarbeit mit dem Inspektor ein und macht sich auf die Geisterjagd nach dem toten Zeugen, um diesem weitere Informationen zu entlocken.

Die anfänglichen Dienstaufgaben mit seiner gut aussehenden, ebenfalls sehr jungen und vor allem deutlich erfolgreicheren Kollegin Lesley driften immer mehr in eine abstruse und unglaubliche Fantasygeschichte ab, in welcher Geister und Vampire das Geschehen bestimmen. Schließlich lernt der Polizist auch noch die Flussgötter „Vater und Mutter Themse“ und deren Kinder kennen. Kaum mehr glaubwürdig und völlig abgedreht verfolgt man die Geschichte, weitere Morde und Ereignisse, die nur noch geringfügig mit der realen Wirklichkeit eines Londoner Polizeilehrlings zu tun haben.

Mag sein, dass jüngere jugendliche Leserinnen und Leser durchaus noch ihren Lesespaß mit dem Roman haben, doch braucht es wirklich eine große Lust an abstruser Magie, um mit Freude bis zu Ende zu lesen. Schade, denn die Idee zu Beginn, dass Intuition und ein wenig unwirkliche Fantasie die Erfolge des jungen Peter Grant hätten beflügeln oder befördern können, an sich nicht schlecht ist. Es zeigt sich, dass dieses Genre wirklich Geschmackssache ist. Für Fantasy-Liebende ist die „Die Flüsse von London“ sicher ein flüssig und niveauvoll verfasstes Lesevergnügen mit 4 von 5 Sternen, wer Zauberei und Magie weniger gern in Fiktionsgeschichten mag, wir wohl eher nur 3 Sterne als richtige Wertung akzeptieren.

(c) 2012, Redaktionsbüro Geißler, Uli Geißler, Freier Journalist, Fürth/Bay.

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Bewertung von tassieteufel am 07.02.2012   gut
Constable Peter Grant hat gerade seine Ausbildung abgeschlossen und ist nun enttäuscht, das er einen öden Schreibtischjob bekommen soll. Doch wie so oft im Leben kommt es anders. Die Begegnung mit einem Geist hat Folgen,so wird er der Einmannabteilung von Inspector Nightingale zugeteilt, die sich mit magischen Vorkommnissen beschäftigt und schon bald ist Peter ein"Zauberlehrling" der sich neben der Polizeiarbeit auch mit dem Lernen von magischen Formeln u. Zaubersprüchen beschäftigen muß.

Zunächst beginnt das Buch eher wie ein normaler Krimi, das hat mir recht gut gefallen, auch als die ersten magischen Dinge auftraten war ich noch ganz angetan von dem Buch, aber je weiter die Geschichte voranschritt, um so schwerer habe ich mich getan. Ich kann gar nicht so genau festmachen woran es letztendlich lag, ich lese sehr gern Krimis und mag ab und an auch mal Fantasy, besonders wenn verschiedene Genres vermischt werden. Wenn es einem Autor gelingt, eine in sich schlüssige, glaubwürdige Welt zu erschaffen, dann habe ich keine Probleme mit Magie, Fantasyelementen oder Mysterie, aber eben genau das ist dem Autor hier nicht gelungen.
Da sind zunächst die beiden Erzählstränge, einmal um Mutter und Vater Themse, 2 Flußgötter
die sich wegen eines Territorialstreits in den Haaren liegen.Zum anderen ist da die Story um den mörderischen Untoten, der sich in die Köpfe von unbescholtenen Bürgern einnistet und sie zu wahren Gräultaten anstiftet. Diese beiden Geschichten laufen parallel zueinander, haben aber am Ende nichts miteinander zu tun. Ich hatte da immer noch auf eine Verknüpfung gewartet, die dem Geschehen vielleicht noch eine andere Wendung gegeben hätten. So plätschert die Geschichte um die Flußgötter ohne große Höhepunkte vor sich hin und wird am Ende auch ehr unspekatkulär aufgelöst. Die magische Geschichte um den Geist war dann schon etwas spannender aber insgesamt war mir die Story einfach zu wirr und unlogisch, bei der Auflösung blieb viel zu viel offen und ich hatte das Gefühl, das hier einfach noch irgendetwas fehlte.
Auch bei der Figurenzeichnung gab es für mich viele Defizite. Peter Grant ist ja zunächst ein ganz normaler junger Mann, als er plötzlich mit Magie konfrontiert wird, nimmt er das völlig gelassen hin als sei es das normalste der Welt, auch seine Kollegin und Freundin Lesley akzeptierte mir das viel zu schnell, hier hätte ich mir mehr Tiefgang gewünscht. Inspektor Nightingale und sein Hausädchen Molly sind ja nun 2 wirklich interessante Charaktere, aber leider bleiben die blass und farblos, man erfährt nur sehr wenig über sie, hier wurde viel Potenzial verschenkt und das ist schade.
Der Spannungsbogen konnte auch nicht durchweg gehalten werden, dafür gab es zwischendurch einfach zu viele zähe Passagen. Die Flußgötter erschienen mir recht "weichgespült" mit etwas mehr Konflikten und Animositäten untereinander hätte dieser Erzählstrang etwas aufgepeppt werden können und bei der Geistergeschichte hätte dem Ganzen eine andere Auflösung auch nicht geschadet, hier endet einfach alles sehr abrupt.
Der Schreibstil ist ganz flott, dadurch läßt sich das Buch flüssig lesen, ist aber für mich nichts was lange im Gedächtnis bleiben wird. Da gibt es doch viele Autoren, denen es wesentlich besser gelingt, eine überzeugende, glaubwürdige magische Welt zu erschaffen, die man als möglich annehmen könnte.

FaziT: Eine Geschichte mit ganz interessanten Ansätzen und Wendungen,die mich aber letztendlich nicht wirklich überzeugen konnte, ich hab dem Autor "seine" Welt einfach nicht abgenommen und bei den Figuren wurde viel Potenzial verschenkt. Durch einen lockeren, flüssigen Schreibstil kann man das Buch zwar ganz flott lesen, aber ein Nachfolgeband wird für mich nicht in Frage kommen.

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