Günther Wehking weiß, dass er in Gefahr schwebt, und übergibt
Anwalt Marc Hagen einen Brief. Im Fall, dass sich Wehking einen Tag
lang nicht meldet, soll seine Tochter Edda das Schreiben erhalten.
Tatsächlich stirbt er wenig später und Edda kann kaum glauben, was
ihr Vater ihr hinterlassen hat: einen Vierzeiler, auf dessen Inhalt
sie sich keinen Reim machen kann; von "Irminsul" und
"Schicksal" ist die Rede. Gemeinsam mit Marc Hagen
versucht sie, die Botschaft zu entschlüsseln; eine rasante Reise in
die Vergangenheit und zu deren Zeugnissen beginnt...
"Der vierte Band der Reihe mit dem Bielefelder Rechtsanwalt Marc Hagen erfüllt wieder alle Erwartungen, die man an Hopperts Romane inzwischen stellt. ... Und Hoppert beweist dabei, dass Kriminalromane auch dann spannend sein können, wenn sie nicht in New York oder im Vatikan, sondern in Bielefeld und Herford spielen und der Hintergrund nicht vom Louvre, sondern vom Hermannsdenkmal gebildet wird. ... Fazit: Vergessen Sie Dan Brown - lesen Sie Andreas Hoppert." Richter ohne Robe
"Der Thule-Code ist ein überaus spannender und facettenreicher Krimi, der dem Leser eine Gänsehaut beschert, wenn er ihn in die Gedankenwelt einer gefährlichen Verschwörertruppe blicken lässt." Westfalenspiegel
"Der Thule-Code wird insbesondere jene Leser begeistern, die sich für Legenden und historische Fakten interessieren und die außerdem zu den echten Rätselfreunden gehörten. Ein Großteil dieses Krimis nämlich wird gegrübelt und kombiniert, was das Zeug hält." WDR 4, Taschenbuchtipp
Andreas Hoppert wurde 1963 in Bielefeld geboren. Nach seinem Jurastudium war er wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Uni/GHS Siegen, seit 1990 arbeitet er als Richter an einem Sozialgericht.
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