Oskar und die Dame in Rosa, 2 Audio-CDs - Schmitt, Eric-Emmanuel

Eric-Emmanuel Schmitt 

Oskar und die Dame in Rosa, 2 Audio-CDs

Hörspiel. 88 Min..

Sprecher: Gisela Trowe, Jannik Schümann u. a.
Audio CD
 
14 Kundenbewertungen
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Oskar und die Dame in Rosa, 2 Audio-CDs

Eine Hymne an das Leben

Nach Schmitts Überraschungserfolg Monsieur Ibrahim und die Blumen des Koran stürmt Oskar und die Dame in Rosa die Bestsellerlisten.

Oskar ist 10 Jahre alt und todkrank: Er hat Leukämie. Seine Eltern weichen ihm aus. Doch Oskar hat auch Oma Rosa, eine alte Dame, die sich in der Klinik um die Kinder kümmert. Sie rät ihm, jeden verbleibenden Tag zu betrachten, als dauere er zehn Jahre. In Zeitraffer durchlebt der Junge Pubertät, erste Liebe, Eifersucht, Midlife-Crisis, das Alter. Es sind Tage, angefüllt zugleich mit Schmerz, bohrenden Fragen, aber auch heiteren und leuchtenden Augenblicken. Als er stirbt, im Einklang mit sich und der Welt, hat Oskar alle »Warums« mit seinem Lebensmut getilgt.
Regisseur Sven Stricker hat ein ergreifendes Hörspiel geschaffen - mit Gisela Trowe als warmherzige, resolute Oma Rosa und Jannik Schümann als Oskar.



Produktinformation

  • ISBN-10: 3898133176
  • Best.Nr.: 12394166
  • Laufzeit: 88 Min.
"Ein Meisterwerk der Emotionen." (Le Livre du Mois)
"Ein kleines Wunder." (STERN)

Frankfurter Allgemeine Zeitung - RezensionBesprechung von 21.02.2013

Theater
Theater mit täglich wechselndem Programm sind nach Tagen geordnet. Adresse und Vorverkauf werden bei der ersten Erwähnung des Theaters angegeben. Die anderen Bühnen finden Sie unter der Rubrik „Weitere Münchner Theater“. Vorstellungsfreie Tage erscheinen nicht in der Liste. Kurzfristige Änderungen finden Sie im Tagesprogramm der SZ.
Abkürzungen: B=Bühne, C=Choreografie, D=Darsteller, ML=Musikalische Leitung, R=Regie
Karten unter 0 89/21 83 73 00 bei
SZ-Tickets oder wie angegeben
Donnerstag, 21. Februar
NATIONALTHEATER: I Capuleti e i Montecchi, von Bellini, ML: Yves Abel, R: Vincent Boussard, 19.30 Uhr; Abo Serie 23; Max-Joseph-Platz, Vvk. Foyer, Tel:  21 85 19 20
RESIDENZTHEATER: Pünktchen und Anton, von Erich Kästner, 10 Uhr; Max-Joseph-Platz 1, Tel:  21 85 19 40
GÄRTNERPLATZTHEATER IN DER REITHALLE: Cabaret, Musical, von John Kander, 19.30 Uhr, Abo Serie 01 (Premiere, siehe Bericht Seite 3); Heßstr. 132, Tel:  21 85 19 60
PRINZREGENTENTHEATER: 5. Abokonzert des Münchener Kammerorchesters, 20 Uhr; 19.10 Uhr Konzerteinführung; Prinzregentenplatz 12, …

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Frankfurter Allgemeine Zeitung - RezensionBesprechung von 25.08.2003

Rosa Prosa
Eric-Emmanuel Schmitt, Bestsellerautor aus Frankreich

Von Eric-Emmanuel Schmitt sind in kurzer Folge zwei Bücher auf deutsch erschienen: im letzten Herbst "Monsieur Ibrahim und die Blumen des Koran", und nun "Oskar und die Dame in Rosa". Den Ammann Verlag in Zürich wird der Erfolg dieser Bücher sehr freuen. Die zwei Bände sind dünner als die normalen. Die Schrift aber ist herzensgroß, und die poetische Machart ist gemütswarm. In zwei Stunden hat man die Bändchen gelesen, ohne sich dabei mehr anzustrengen als eine Fliege beim Flügelschlagen. Erzählt wird hier und dort aus der Perspektive eines Jungen - ein Junge, wie er uns aus einem Kinderbilderbuch entgegenkullern kann.

In der neuen Erzählung heißt der kurze Held Oskar. Ein Name ohne falsches Pardon. Oskar ist zehn Jahre alt, liegt im Krankenhaus, weil er Krebs hat, und wird, das sagt ihm keiner, aber das bekommt er zwischen Tür und Angel mit, in wenigen Tagen sterben. Ein aussichtsloser Fall für die Ärzte. Ein aussichtsreicher Fall für das Mitgefühl des Lesers. Die Eltern des Jungen sind traurig, sie schweigen, sie kaufen Spielsachen, sie tun so, als sei nichts …

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»Ein Meisterwerk der Emotionen.«
(Le Livre du Mois)

»Ein kleines Wunder.«
(STERN)

»Eine Erzählung von lächelnder Gewitztheit, gelehrtem Charme, eleganter Schönheit. Eine Entdeckung.«
(Der Spiegel)


Perlentaucher-Notiz zur Sueddeutsche Zeitung-Rezension

Der Rezensent Robin Detje ist furchtbar genervt von diesem Buch über eine todkranken, kleinen Jungen, das den Leser einfach nur einseift und abfertigt. Emotionale Antatscherei nennt das, was Eric-Emmanuel Schmitt hier betreibt. Um zu zeigen, wie leicht das geht, leitet Detje seine Abfuhr im Schmitt'schen Stil ein: als ganz, ganz traurigen Brief an den lieben Gott. Doch der Ärger schlägt durch: Schmitt lasse seinen Protagonisten Sätze ausspucken, die uns garantiert rühren - "und zwar wie ein kleines Spielzeug-Maschinengewehr". Seiner Meinung nach ist das eben genau das, was man von Büchern für Leute, die sonst keine Buch lesen, erwarten darf - deshalb ist seine Rezension auch eine Verteidigung richtiger Literatur: "Das Schreiben als Erwachsenenkram kann ein herrlich verrücktes Spiel sein. Dies ist aber ein Buch für Literaturverächter. Für Kindsköppe", so sein Fazit.

© Perlentaucher Medien GmbH
Eric-Emmanuel Schmitt, geboren 1960, studierte Musik und Philosophie in Lyon und Paris (Ecole normale superieur 1980 - 85) und schloss mit 26 Jahren eine Dissertation über "Diderot und die Metaphysik" ab. Er unterrichtete drei Jahre in Cherbourg und an der Universität Chambery. Seit 1991 wurden acht Theaterstücke von ihm aufgeführt. Der Autor bekennt sich nach Jahren des Agnostizismus inzwischen als Christ. Sein Stück "Hotel des deux mondes" wurde 1999 am Theatre Marigny uraufgeführt.

Kundenbewertungen zu "Oskar und die Dame in Rosa, 2 Audio-CDs"

14 Kundenbewertungen (Durchschnitt 4.8 von 5 Sterne bei 14 Bewertungen ***** ausgezeichnet)
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Bewertung von patrick aus Neustadt am 06.02.2013 ***** sehr gut
das buch handelt um einen junge der schwer krebs erkrankt ist er hat keine haare mer dank einer operation die fehlgeschlagen ist es wir traurig enden aber re hat ja oma rosa die mit ihm über gefühle und über den tod redet
ich fande es gut und würde es weiter empfehlen denn es ist lustig und spannend

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Bewertung von Patrick aus Neustadt wied am 09.01.2013 ***** sehr gut
es geht um einen Jungen der krebs erkrangt ist und dadurch bald stertben wird er hat keine haare mehr auf dem kopf wgen ein operation die fehlgeraten ist dadurch gehen ihm alle aus dem weg .ausert die sogenante oma rosa er mein die ist schon zu alt um sich zu ändern deswegen reded sie mit oskar über den tod und irgend welche gefühle .oma rosa sagtdas oskar brife an gott schreiben soll in dem buch schreibt er 10 kleine brife an gott.
bas buch war spannend und traurig .ich empfehle es weiter denn ich finde es gut

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Bewertung von Dana aus Schwepnitz am 20.06.2011 ***** ausgezeichnet
Oskar ist schwer krank und weiß, dass er sterben wird. Seinen Eltern fällt es schwer, damit umzugehen. Sie können ihm nicht in die Augen schauen, weichen ihm aus, um ihm die Wahrheit nicht sagen zu müssen. Doch es gibt noch Oma Rosa, eine alte Dame vom Pflegepersonal des Krankenhauses, die Oskar ermuntert, jeden Tag so zu leben, als wäre es ein Jahrzehnt seines Lebens. Oskar schreibt seine Erlebnisse und Gefühle auf und erzählt sie Gott. Oma Rosa gibt Oskar mit ihren Geschichten, die sie als Catcherin erlebt hat, viel Kraft und erreicht am Ende, dass er die letzten Tag versöhnt mit seiner Famlie und ohne Angst verbringt.
Es ist ein sehr bewegendes Buch. Man schließt Oskar und Oma Rosa sofort ins Herz, erlebt mit ihnen Freude, Trauer, Angst, Mut und gewinnt eine andere Sichtweise auf den Tod.

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Bewertung von thaomi aus Krefeld am 04.06.2011 ***** ausgezeichnet
In dem Buch Oscar und die Dame in rosa geht es um die Welt aus der Sichtweise eines Jungens.
Oscar ist krebskrank und somit unheilbar krank.
Er lebt auf Kinderstation im Krankenhaus,wo jeden Tag ihn die Dame in rosa besucht .
Sie überredet ihn regelmäßig einen Brief an Gott zu schreiben und seine Erlebnisse zu schildern und was er gerade so denkt .
Anfangs tut Oscar dies nicht gerade mit viel ust und Laune,aber ihm gefällt es nach einer Weile sogar .
Auf dieser Art und Weise kommuniziert er mit Gott.
er erzählt ihm,was er alles erlebt hat ,in wen er sich verliebt hat und mit wem er so alles spielt .
Auch fragt er Gott manchmal gewisse Dinge .
In kurzer Zeit baut er mit Gott eine sogenannte freundschaftliche Beziehung auf .
Am Ende stirbt Oscar friedlich,aber die Dame in rosa schreibt den letzten Brief an Gott von Oscar,dass er gestorben ist .
Das Buch hat mir sehr gut gefallen,weil es sehr süß beschireben ist .
Es ist leicht lesbar und dennoch regt es einen zum Denken an .
Meiner Meinung nach ist das Buch für alle,die gerne sich überraschen lassen wollen und keine 0815 Bücher gerne lesen.

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Bewertung von RS lachendorf aus Lachendorf am 03.06.2010 ***** sehr gut
In dieser Erzählung geht es um den elfjährigen leukämiekranken Oskar. Im Krankenhaus haben die Schwestern alle rosa Kittel an, eine davon betreut Oskar und wird von ihm ,,Oma Rosa" genannt. Diese versucht ihm die letzten Tage, die er noch zu leben hat, schön zu machen. Sie erzählt Geschichten, um ihn aufzuraffen und lässt ihn die letzten Tage wie ein ganzes Leben erleben, hierbei entspricht jeder Tag einem Jahrzehnt. Somit wird er gefühlte 110 Jahre alt, bis er letztendlich stirbt.

Jeden Tag schreibt er einen Brief an Gott, weil Oma Rosa ihm dies empfohlen hat zu tun, in diesen Briefen ist er oft lustig, aber nimmt auch kein Blatt vor den Mund. Im Krankenhaus hat er drei Freunde: Bacon, Popcorn und Einstein. Bacon ist dort aufgrund schwerer Brandverletzungen, Popcorn seines Übergewichts und Einstein aufgrund eines Wasserkopfes. Nach der missglückten Knochenmarkspende wird Oskar jeden Sonntag von seinen Eltern besucht, diese hasst er aber, weil sie ihn wegen der Krankheit anders behandeln als sonst. An Weihnachten entschuldigt er sich aber dafür, weil ihm klar wird, dass jeder einmal sterben wird. Er regt sich darüber auf, dass ihm keiner sagt, dass der sterben wird, dies bekommt er nämlich nur durch Zufall mit, weil er gelauscht hat. Er möchte trotzdem so behandelt werden wie sonst auch. Darüber spricht er mit Oma Rosa und diese meint, er solle jeden Tag so leben, als wären es zehn Jahre. Somit durchlebt er seine Jugend, verliebt sich in die Patientin Peggy Blue, hat seinen ersten Kuss, „heiratet“ usw. Einige Tage später wird Peggy Blue operiert und ist danach wieder gesund. Somit fährt diese wieder nach Hause. In diesem Moment ist Oskar wütend auf Gott, weil er jeden Tag einen Wunsch an Gott äußert und dieser nicht in Erfüllung ging. Letztendlich stirbt er und Oma Rosa schreibt den letzten Brief an Gott und bedankt sich für alles, was sie durch Oskar erlebt hat.
Mir hat die Erzählung gut gefallen, weil man sich somit mal mit dem Tod auseinander gesetzt hat. Einige Stellen sind zwar lustig, dafür sind andere aber sehr traurig. Ich würde das Buch auf jeden Fall empfehlen.

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Bewertung von Astrid aus Hamm am 04.11.2009 ***** ausgezeichnet
habe diese Buch im Vorfeld zu einem Seminar Pallitative gelesen. Sehr guter Einstieg dazu. Rührend und doch zugleich fesselnd.

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1 von 1 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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Bewertung von nadine brodt aus Raesfeld am 12.10.2008 ***** ausgezeichnet
Das Buch ist sehr schön geschrieben. Mein Sohn ist selber an dieser Art von Krebs gestorben. Es tut mir gut das buch gelesen zu haben, obwohl der Schmerz unendlich groß ist. Es hat etwas tröstendes.

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4 von 6 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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Bewertung von L.K. am 01.07.2008 ***** ausgezeichnet
Normalerweise lese ich gar nicht! Bisher habe ich in meinem Leben ganze vier Bücher mit Begeisterung gelesen und Oskar und die Dame in Rosa ist eines davon! Ein absolut gelungenes Buch, leicht zu verstehen und echt ergreifen. Man bekommt viel Verständins, glaube ich, für Kranke und für deren Angehöreige. Aber Achtung Tränen sind vroprogrammiert und das Thema nimmt einen schon sehr mit. Trotzdem seeeeeeehr empfehlenswert!

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Bewertung von Elvira am 05.03.2008 ***** ausgezeichnet
Eigentlich bin ich nicht son Lesetyp,aber als ich das Buch gelesen habe konnte ich es nicht mehr aus den Händen legen.Ich habe es an einem Nachmittag durchgelesen, was für mich sehr ungewöhnlich ist.

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Bewertung von Balk am 22.10.2007 ***** ausgezeichnet
Ein schönes,trauriges,kluges und tiefsinniges Buch voller Wärme und Leichtigkeit.Ich habe es verschlungen und es zählt zu meinen liebsten Schätzen im Bücherregal.
Soeben habe ich mir weiteren Lesespaß von E-E.Schmitt bestellt.

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