Der verborgene Garten, 6 Audio-CDs - Morton, Kate
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Kate Morton 

Der verborgene Garten, 6 Audio-CDs

Gekürzte Lesung. 465 Min.

Gesprochen von Wolters, Doris; Aus dem Englischen v. Charlotte Breuer und Norbert Möllemann
Audio CD
 
19 Kundenbewertungen
**** ausgezeichnet
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Der verborgene Garten, 6 Audio-CDs

Die junge Australierin Cassandra
erbt von ihrer Großmutter Nell ein verlassenes Cottage in der englischen
Grafschaft Cornwall. Daraufhin beginnt sie sich näher mit der Vergangenheit
ihrer Großmutter auseinanderzusetzen. Wer war diese Frau? Woher stammte Nell
wirklich? Auf den Spuren ihrer Großmutter stößt Cassandra auf das Geheimnis
zweier Freundinnen, das seinen Anfang in den Gärten von Blackhurst Manor nahm.
Nach der erfolgreichen Originalausgabe erscheint der Titel nun als preiswerte Sonderausgabe im Taschenhörbuch-Format.


Produktinformation

  • Verlag: Audiobuch
  • ISBN-13: 9783899643824
  • Artikeltyp: Hörbuch
  • ISBN-10: 3899643828
  • Best.Nr.: 30193573
  • Laufzeit: 465 Min.
"Mit dieser Familiensaga etabliert sich die Australierin als internationale Bestsellerautorin."

"Ein glänzender Unterhaltungs-Mix aus Familiensaga, Krimi und Liebesgeschichte." Brigitte
KATE MORTON, geboren 1976, wuchs im australischen Queensland auf, studierte Theaterwissenschaften in London und Englische Literatur in Brisbane. Ihre Romane Das geheime Spiel (2007), Der verborgene Garten (2009) und Die fernen Stunden (2010) verkauften sich weltweit in 32 Sprachen und 38 Ländern insgesamt über sieben Millionen Mal. Auch in Deutschland eroberte sie ein Millionenpublikum, alle drei Romane sind SPIEGEL-Bestseller. Kate Morton lebt mit ihrem Mann und ihren zwei kleinen Söhnen in Brisbane, Australien.

Leseprobe zu "Der verborgene Garten, 6 Audio-CDs" von Kate Morton

London England, 1913

Es war dunkel in der Ecke, aber das kleine Mädchen tat, was man ihm befohlen hatte, und blieb in seinem Versteck hocken. Die Dame hatte gesagt, sie müssten noch warten, es sei noch gefährlich, und sie müssten sich so still verhalten wie Mäuse in der Speisekammer. Es war ein Spiel, das wusste das kleine Mädchen. Wie Verstecken oder Rundball oder Schweinchen in der Mitte.

Das kleine Mädchen kauerte hinter den Holzfässern und lauschte. Machte sich ein Bild, wie sein Papa es ihm beigebracht hatte. Männer, wahrscheinlich Matrosen, riefen sich Dinge zu. Raue, laute Stimmen, die nach Meer und Salz klangen. Worte, die das kleine Mädchen nicht verstand, die ihm jedoch keine Angst machten. In der Ferne das anschwellende Geräusch von Schiffssirenen, Trillerpfeifen, ins Wasser klatschenden Rudern und von hoch oben das Kreischen von Möwen, die die Flügel ausbreiteten, um das wärmende Licht der Abendsonne aufzufangen.

Die Dame würde zurückkommen, das hatte sie versprochen, und das kleine Mädchen hoffte, dass es nicht mehr lange dauern würde. Es wartete schon lange, so lange, dass die Sonne bereits über den ganzen Himmel gewandert war und jetzt so tief stand, dass sie die Knie unter seinem neuen Kleid wärmte. Das kleine Mädchen spitzte die Ohren, wartete darauf zu hören, wie die Röcke der Dame über die hölzernen Planken des Decks raschelten, lauschte auf das Klappern ihrer Absätze, die immer hierhin und dorthin eilten, ganz anders als die seiner Mama. Auf die beiläufige, unbesorgte Weise, die innig geliebten Kindern eigen ist, fragte sich das kleine Mädchen, wo seine Mama sein mochte. Wann sie kommen würde. Und es machte sich Gedanken über die Dame. Es wusste, wer die Dame war, es hatte Großmama von ihr sprechen hören. Sie wurde die Autorin genannt und wohnte in dem kleinen Haus am hinteren Ende des Anwesens, hinter dem Labyrinth. Das sollte das kleine Mädchen eigentlich gar nicht wissen. Man hatte ihm verboten, in der Nähe des Labyrinths aus Dornensträuchern zu spielen. Mama und Großmama hatten ihm eingeschärft, es sei gefährlich auf der Klippe. Aber manchmal, wenn niemand hinsah, tat das kleine Mädchen gern verbotene Dinge.

Unzählige Staubpartikel tanzten in einem Streifen Sonnenlicht, der zwischen zwei Fässern hindurchfiel. Das kleine Mädchen lächelte, und die Autorin, die Klippe, das Labyrinth und seine Mama, all das war mit einem Mal vergessen. Es streckte einen Finger aus, versuchte, ein Staubkorn zu erwischen. Lachte darüber, wie nah die Körnchen dem Finger kamen, bevor sie davonschwebten.

Die Geräusche in der Umgebung änderten sich. Das kleine Mädchen hörte Fußgetrappel, aufgeregtes Stimmengewirr. Es beugte sich in den Lichtschleier vor und legte die Wange an das kühle Holz des Fasses. Spähte mit einem Auge auf das Deck.

Beine und Schuhe und Rocksäume. Bunte Luftschlangen, die im Wind flatterten. Gewitzte Möwen, die das Deck nach Krumen absuchten.

Das riesige Schiff schlingerte, und tief aus seinem Bauch ertönte ein lang gezogenes Stöhnen. Die Deckplanken vibrierten, dass das kleine Mädchen es bis in die Fingerspitzen spürte. Ein kurzer Augenblick der Ungewissheit, das Mädchen hielt den Atem an, stützte sich mit den Handflächen am Boden ab, dann hob und senkte sich das Schiff und entfernte sich langsam vom Kai. Die Schiffssirene heulte auf, großer Jubel und "Bon Vo-yage!"-Rufe erklangen, und sie waren unterwegs. Nach Amerika, zu einem Ort namens New York, wo Papa geboren war. Das kleine Mädchen hatte hin und wieder gehört, wie die Erwachsenen davon geflüstert hatten, wie Mama gesagt hatte, sie sollten so bald wie möglich aufbrechen, sie könnten nicht länger warten. Wahrscheinlich waren Mama und Papa schon vorausgefahren, dachte das Mädchen. Das machten sie manchmal. Gingen fort und ließen es in der Obhut von Großmama und Großpapa zurück.

Wieder musste das kleine Mädchen lachen. Das Schiff glitt durch die Wellen wie ein riesiger Wal, wie Moby Dick in der Geschichte, die Papa ihm so oft vorgelesen hatte. Mama mochte es nicht, wenn er solche Geschichten vorlas. Mama fand, sie würden ihrer Tochter nur Angst machen und ihr Flausen in den Kopf setzen. Papa gab Mama immer einen Kuss auf die Stirn, wenn sie solche Bedenken äußerte, sagte ihr, sie habe recht und er werde in Zukunft besser achtgeben. Aber das hinderte ihn nicht daran, dem Mädchen weiterhin Geschichten von dem großen Wal zu erzählen. Und er las ihm aus dem Märchenbuch vor, das das kleine Mädchen so sehr liebte, Märchen von blinden alten Weiblein und Waisenkindern und von langen Reisen über das Meer. Und er achtete immer darauf, dass es ihr Geheimnis blieb und Mama nichts davon erfuhr.

Das Mädchen verstand, dass sie Geheimnisse vor Mama haben mussten. Mama ging es nicht gut, sie war schon kränklich gewesen, bevor das Mädchen geboren wurde. Großmama ermahnte es stets, brav zu sein, denn, so betonte sie immer wieder, wenn Mama sich aufregte, könne etwas Schlimmes passieren, und dann sei es seine Schuld. Das Mädchen hatte seine Mutter lieb, und da es sie nicht traurig machen wollte und auch nicht wollte, dass ihr etwas zustieß, wahrte es seine Geheimnisse. Es erzählte nichts von den Märchen, verschwieg, dass es manchmal in der Nähe des Labyrinths spielte und dass Papa es hin und wieder zu einem Besuch bei der Autorin in dem kleinen Haus am Ende des Anwesens mitnahm.

"Aha!" Eine Stimme ertönte ganz in der Nähe. "Hab ich dich gefunden!" Das Fass wurde zur Seite geschoben, und das kleine Mädchen blinzelte in die Sonne, bis der Besitzer der Stimme sich ins Licht stellte. Es war ein großer Junge von acht oder neun Jahren. "Du bist nicht Sally", sagte er.

Das Mädchen schüttelte den Kopf.

"Wer bist du?"

Das kleine Mädchen zögerte. Es durfte niemandem seinen Namen nennen. Das war ein Spiel, das die Dame erfunden hatte. "Nun?"

"Das ist ein Geheimnis."

Er zog die Nase kraus, sodass seine Sommersprossen dichter zusammenrückten. "Wieso?"

Das kleine Mädchen zuckte mit den Schultern. Es durfte die Dame nicht erwähnen, das hatte Papa ihr oft genug eingeschärft."Wo ist Sally dann?" Der Junge verlor die Geduld. Er schaute nach rechts und links.

Trackliste zu "Der verborgene Garten, 6 Audio-CDs" von Doris Wolters


CD 1
1 Der verborgene Garten 07:57
2 Der verborgene Garten 13:00
3 Der verborgene Garten 12:13
4 Der verborgene Garten 08:16
5 Der verborgene Garten 10:36
6 Der verborgene Garten 07:33
7 Der verborgene Garten 07:31
8 Der verborgene Garten 10:21

CD 2
1 Der verborgene Garten 05:33
2 Der verborgene Garten 07:30
3 Der verborgene Garten 09:42
4 Der verborgene Garten 09:10
5 Der verborgene Garten 05:30
6 Der verborgene Garten 06:37
7 Der verborgene Garten 07:22
8 Der verborgene Garten 06:52
9 Der verborgene Garten 10:44
10 Der verborgene Garten 08:23

Kundenbewertungen zu "Der verborgene Garten, 6 Audio-CDs" von "Kate Morton"

19 Kundenbewertungen (Durchschnitt 4.6 von 5 Sterne bei 19 Bewertungen **** ausgezeichnet)
***** ausgezeichnet
 
(14)
***** sehr gut
 
(3)
***** gut
 
(1)
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Bewertung von Kerry aus Berlin am 26.01.2013 ***** sehr gut
Als die 95-jährige Nell stirbt, bricht für ihre Enkelin Cassandra eine Welt zusammen. Nell war ein fester Bestandteil ihrer Welt, die sie sich, nach einem Schicksalsschlag vor 10 Jahren, mühsam wieder aufgebaut hat. Auf der Beerdigung erfährt die etwa 40-jährige Cassandra, dass ihre Großmutter als kleines Kind von ihrem Vater "gefunden" wurde und in die Familie aufgenommen wurde. Als in ihrem Testament auch noch ein Cottage in Cornwell erwähnt wird, dass Nell gehörte, weiß Cassandra, dass es an der Zeit ist, das Geheimnis um Nells Vergangenheit zu lüften. Sie macht sich auf nach Cornwell, um herauszufinden, was es mit dem Cottage auf sich hat und wie dieses in Verbindung mit Nells Vergangenheit steht.

1913 versteckt sich ein kleines 4-jähriges Mädchen auf einem Schiff nach Australien. Es scheint niemanden zu haben und zu niemandem zu gehören, doch wie es das möglich. Sie wird von einem kleinen Jungen unter seine Fittiche genommen, aber ihren Namen verrät sie ihm nie - sie darf es nicht. Als sie nach einem Sturz ihr Gedächtnis verliert, ist jede Möglichkeit, ihre Vergangenheit zu rekonstruieren, dahin.

In Australien angekommen, findet der Hafenmeister Hamish sie allein auf einem Steg sitzen - niemand hat das kleine, hübsche Mädchen abgeholt. Zu wem sie gehören mag? Hamish entschließt sich, das kleine Mädchen erst einmal mit nach Hause zu nehmen und zu versuchen, ihre Familie zu finden. Seine Frau Lil nimmt sich sofort des kleinen Mädchens an und innerhalb kürzester Zeit werden die drei eine Familie. Das Kind erhält den Namen Nell und um ihre Herkunft zu verschleiern, beschließen Hamish und Lil in einer anderen Stadt einen Neuanfang zu wagen, sodass sie die kleine Nell als ihr leibliches Kind ausgeben können. Nell hat eine glückliche Kindheit und Jugend und bekommt im Laufe der nächsten Jahre noch vier jüngere Schwestern. Als ihr Vater ihr jedoch, von seinem Gewissen getrieben, an ihrem 21. Geburtstag die Wahrheit über ihre Herkunft eröffnet, bricht für sie eine Welt zusammen. Wer ist sie wirklich, wo kommt sie her, welchen Namen trägt sie eigentlich?


Der Plot wurde sehr detailliert und interessant erarbeitet, wobei ich allerdings feststellen musste, dass ich nach etwa der Hälfte des Buches bereits wusste, wie sich die Geschichte auflösen wird und das Buch nur noch zu Ende gelesen haben, um meine Vermutung zu bestätigen. Die Figuren wurden facettenreich und tiefgründig erarbeitet, wobei es mir hier die Figur der Nell ganz besonders angetan hat. Dieses wurde ausgesprochen zäh, teilweise verbittert und doch auch sehr liebevoll und pragmatisch dargstellt. Den Schreibstil empfand ich als angenehm zu lesen, wobei große Emotionen, die ich bei solch einem Buch eigentlich erwartet habe, vollkommen ausblieben. Der Schreibstil hat diesbezüglich leider so gar nichts in mir wachgerufen. Abschließend kann ich sagen, dass das Buch durchaus lesbar ist, allerdings wenige Überraschungen bereit hält, sodass es sich auch durchaus als Nebenbei-Lektüre eignet.

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Bewertung von lesefee.blogspot.com aus Kreis GT am 28.09.2012 ***** ausgezeichnet
Persönliche Zusammenfassung:
Cassandras Großmutter Nell scheint bis kurz vor ihren Tod ein Geheimnis in sich verschlossen zu haben. Auf der Beerdigung aber erfährt Cassandra etwas von der verwirrenden letzten Aussage ihrer geliebten Oma und kann dies nicht auf sich beruhen lassen.
Sie macht sich auf die Suche nach der Wahrheit, die nur noch mehr Fragen aufwirft: Wo kommt sie her? Wer ist ihre Familie? Und viel wichtiger, wer ist sie selbst?
Cassandra, in Australien lebend, begibt sich auf die Suche nach Spuren, findet Tagebücher ihrer Vorfahren und erbt Blackhourst Manor, den Familienbesitz. Dort aber begegnet sie nicht nur alten Geistern, einem Fremden und entdeckt einen verborgenen Garten. Denn dort deckt sie ein lang gehütetes Familiengeheimnis auf, dass nicht nur ihr Leben verändert.

Kurz-Rezension:
Kate Morton schafft es mit „Der verborgene Garten“ den Leser in die Vergangenheit zu führen und ihn dort dennoch nicht im Stich zu lassen.
Sie baut eine Geschichte in der aktuellen Zeit auf, die nicht nur für die Familie, über die erzählt wird, einiges verändert, sondern auch für den Leser...
Morton springt erzählerisch in den Zeiten hin und her und erklärt mit jedem Sprung einen weiteren Teil der Vergangenheit und deckt somit Verbindungen auf, die sich dem Leser nur nach und nach erschließen. Es ist spannend und interessant und man kommt gar nicht davon los, Cassandras Reise in die Vergangenheit zu verfolgen. All die bewahrten Geheimnisse um sie selbst, scheinen fast unglaublich, stellen aber immer mehr klare Formen dar und auf einmal hat man das Gefühl, dass in der Geschichte alles viel tiefer geht und verworrener ist, als es zu Beginn den Anschein hat.
Der Schreibstil ist angenehm zu lesen und hat trotz aller aufregenden Geschehnisse und unfassbaren Ereignisse einen beruhigenden Klang. Was zu Anfang noch etwas undurchsichtig erscheint, wird im Laufe der Geschichte von hinten aufgeräumt und man lauscht zwei Geschichten, die am Ende eins sind und den Leser stark berühren.
Auch wenn man zu Beginn die dicke des Buches abschreckend finden könnte, ist schon nach ein paar Seiten klar, dass keine unnötigen Umschreibungen enthalten sind. Doch ist die Geschichte so umfassend, unglaublich und überraschend, dass weniger Seiten viele Fragen offen gelassen und kein so schönes Ende gezaubert hätten.

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Bewertung von ginny aus le am 30.08.2012 ***** ausgezeichnet
Ein Highlight in jedem Bücherschrank. Wer Jane Austen mag wird Kate Morton lieben. Auch in diesem Roman beweist sie hohe Schreibkunst. Lebendige Charaktere und eine Geschichte, die uns auch nach dem Lesen nicht mehr loslässt. Wundervoll mitreißend!
MUSS man gelesen haben!

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Bewertung von Heeni aus xxx am 18.01.2012 ***** ausgezeichnet
Ich kann die sehr negativen Bewertungen nicht ganz verstehen: Ja es ist am Anfang schwieriger den Faden nicht zu verlieren, aber den aufmerksamen Leser wird das nicht stören. Die Autorin schafft es mit ihrer Beschreibung bestimmter Orte und Personen sehr schnell Bilder vor dem inneren Auge zu erzeugen, die dann doch so neugierig machen, dass man bis zum letzten Buchstaben liest.

Es ist vielleicht nicht die spektakulärste Geschichte und stückweit nicht ganz so glaubwürdig, aber sehr gut geschrieben.

Wer hier Realität, 100%ige Genauigkeit und einfache Struktur sucht, der sollte es lieber im Regal lassen und weiter suchen.

Dieses Buch eignet sich wunderbar für verregnete Kaminabende mit Kerzenschein und dicken Wollsocken....Abtauchen ist garantiert!

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Bewertung von o.O aus Kempten am 01.07.2011 ***** ausgezeichnet
Anfang 20.Jahrhundert:
Nach dem Tod ihrer Eltern wächst Eliza bei ihrem Onkel auf Blackhurst Manor auf und freundet sich schnell mit ihrer kränklichen Cousine Rose an. Eliza erzählt ihr Geschichten, die sie sich ausdenkt und berichtet vom Meer, von der Landschaft draußen, weil Rose selber die Gegend nicht erkunden darf. Die beiden wachsen zu jungen Damen heran und auf einer Reise nach New York verliebt sich Rose in den Maler Nathaniel und heiratet ihn kurz darauf. Die einstige, so innige Freundschaft zerspringt: Denn Eliza kann nicht mehr zu Rose ins Bett schlüpfen, wenn es ihr mal wieder nicht gut geht. Nathaniel ist für sie da. In ihrer Verzweiflung zieht sich Eliza ins Cliff Cottage zurück, das abseits von Blackhurst Manor liegt, um sich ganz dem Schreiben von Geschichten zu widmen. So ahnt sie nicht, wie sehr Rose köperlich sowie auch emotional leidet. Denn ihre Ehe bleibt kinderlos. In ihrem Kummer bittet sie Eliza um das Unglaubliche. Und da die Rose so sehr liebt, dass sie ihr selbst das nicht ausschlagen würde macht sie es.
2005:
Cassandra erbt nach dem Tod ihrer Großmutter Nell ein Cottage in England. Zuerst fragt sie sich, was das soll, schließlich hat ihre Grandma bis zu ihrem Tod in Australien gelebt. Zusammen mit vielen Helfern findet die junge Frau ein atemberaubendes, grausames, einzigartiges und unheimliches Geheimnis über zwei Frauen heraus!
Einfach UNGLAUBLICH!! Es ist spannend, rätselhaft, mystisch und umwerfend! Dafür gibt es keine Worte! Unbeschreiblich! Allerdings erst ab 14 Jahren zu empfehlen, ansonsten würde man die Zusammenhänge usw. nicht erkennen und verstehen. LESEN!

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Bewertung von lbs.6cr aus Birkenau am 12.06.2011 ***** ausgezeichnet
es geht um zwei mädchen aus verschiedenen schichten die ein geheimniss verbindet von dem sie nichts wissen.
das buch war spannend bis zur letzten seite ,es war sehr fesselnd deshalb empfehle ich es weiter.

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Bewertung von CoCo_Loves_Books aus Lehrensteinsfeld am 01.06.2011 ***** ausgezeichnet
Ich muss sagen, dass dieses Buch mich erst nach ca. 100 Seiten erobert hat. Am Anfang ist es sehr schleppend erzählt - mit viel drum herum. Es war schwer sich in das Springen der Zeit zu gewöhnen. Aber man gewinnt tatsächlich nur so den besten Einblick in die Geschichte --- was ich am tollsten fand ist die Erzählungsweise der Autorin. Sie hat die Stimmung und die Personen so toll beschrieben. Ich dachte ich befinde mich unter ihnen. Man kann sich richtig hineinversetzen. Und da ich eine unbeschriebene Träumerin bin, konnte ich das Buch gar nicht aus der Hand legen. Ich habe mich gefühlt, als wäre ich tatsächlich in Cornwell. Diese Landschaftsbeschreibung - einfach zum Greifen nah. Ich werde auf jeden fall noch das zweite buch lesen "Das geheime Spiel". Kurzum: Wer in eine andere tolle Zeit abtauchen und abschalten will, ist mit diesem Buch sehr gut beraten. SEHR TOLL!!!

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Bewertung von claudia aus Simonswald am 13.04.2011 ***** ausgezeichnet
Das Buch wechselt dauernd zwischen der Vergangenheit und der Gegenwart. Cassandra. Cassandra wächst bei ihrer Oma auf, weil die Mutter sie nicht mehr haben will, sie hat nämlich einen neuen Freund. Als Cassandra erwachsen ist, stirbt irgendwann ihre Oma und Cassandra erbt ein Haus. Sie will es sich ansehen, doch kann es zunächst gar nicht finden, weil es so verwunschen und zugewuchert ist. Ein netter Typ taucht auf und will ihr helfen, das Haus wieder n Schuss zubringen, obwohl es sehr kaputt ist. Hinter einer großen Mauer, total versteckt, findet Cassandra einen ganz tollen verwunschenen Garten und will nun mehr über ihre Oma und ihre Geschcihte rausfinden. So wird nebenbei immer die Geschcihte von ihrer Großmutter erzählt, die sich am Ende des Buches als Eliza rausstellt. Das ahnt man bis zum Schluss zwar, doch kommt das erst ganz am Ende raus.
Ich musste mich erst in das Buch einlesen, als ich dann ein paar Tage krank war und viel Zeit zum Lesen hatt, konnte ich es gar nicht mehr aus der AHand legen. Mich hat das Schicksal von Eliza ziemlich mitgenommen. Irgendwie hat sie doch auf ganzer Länge verloren. DIe BEzüge zwischen der Vergangenheit und der Gegenwart fand ich toll. Ich konnte mir gut vorstellen, wie Cassandra auf dem Küchenstuhl zu sitzen, einzudösen und in eine andere Zeit zurückversetzt zu werden. Gerade diese Szene fand ich besonders toll. Ich hatte das Gefühl mit in diesem Haus zu sein. Ich konnte den Geruch des Apfels fast riechen. Das war schon irre. Ich habe das Buch schon an meine Freundin verlehen, weil ich ihr so viel davon erzählt habe. Das Buch ist super.

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Bewertung von Yogi am 27.03.2011 ***** ausgezeichnet
Tolles Buch. Man muß es einfach gelesen haben.

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Bewertung von clarity aus Hamburg am 26.02.2011 ***** sehr gut
Man muß sich reinlesen...o. hören!
Dann läßt der Roman einen aber nicht mehr los!

Es gibt 1 Kommentar zu dieser Bewertung
  • clarity aus Hamburg am 03.06.2011
    Das find' ich aber nett, daß sich jemand für meine Bewertung bedankt!
    Dann ist man auch viel motivierter das nächste Mal mehr zu schreiben!
    clarity

    (Inhalt anstößig?)

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