A Brief Inquiry Into the Meaning of Sin and Faith: With
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These posthumously discovered articles provide an overview of Rawls's changing religious beliefs. This volume includes the philosopher's thesis "A Brief Inquiry Into the Meaning of Sin and Faith" and "On My Religion," which describes his abandonment of orthodoxy during World War II.

Produktbeschreibung

These posthumously discovered articles provide an overview of Rawls's changing religious beliefs. This volume includes the philosopher's thesis "A Brief Inquiry Into the Meaning of Sin and Faith" and "On My Religion," which describes his abandonment of orthodoxy during World War II.
  • Produktdetails
  • Verlag: Harvard University Press
  • Seitenzahl: 275
  • 2009
  • Ausstattung/Bilder: 2009. 275 p.
  • Englisch
  • Abmessung: 212mm x 149mm x 25mm
  • Gewicht: 445g
  • ISBN-13: 9780674033313
  • ISBN-10: 0674033310
  • Best.Nr.: 25690968

Autorenporträt

John Borden Rawls wurde am 21. Februar 1921 in Baltimore, USA geboren und starb am 24. November 2002 in Lexington. Er schloss die berühmte episkopalischen Privatschule in Kent im Jahr 1939 ab und machte vier Jahre später seinen Bachelor of Arts an der Princeton University. Darauf folgte die Promotion in Philosophie und seine Lehrzeit in Princeton. Von 1952 bis 1953 erhielt er ein Fulbright Stipendium für die Universität Oxford in England. Danach arbeitete er als assistant und associate -Professor an der Cornell-Universität in Ithaca, New York, bevor er ab 1962 dort ordentlicher Professor wurde. Von 1970 bis 1972 war er Präsident der American Association of Political and Social Philosophers. Ab 1979 lehrt er Philosophie an der Harvard Universität in Cambridge.

Rezensionen

Besprechung von 22.07.2009
Das höchste Gut bleibt außen vor

Zwei postum edierte Texte von John Rawls zeigen, wie ernsthaft und früh sich dieser einflussreiche philosophische Theoretiker des Liberalismus mit dem Eigensinn der Religion vertraut machte.

Im Werk von John Rawls ist die Religion nicht nur Thema, sondern auch Motiv. Unüberhörbar sind die Anklänge an biblische Sprachbilder in den Schlusszeilen seiner epochemachenden "Theorie der Gerechtigkeit" von 1971, wenn er die "Reinheit des Herzens" als moralisches Ideal beschwört. Gewährleistet wird es durch einen hypothetischen Urzustand, in dem die Einzelnen die normativen Grundstrukturen ihres Zusammenlebens hinter einem "Schleier des Nichtwissens" festlegen, der eigene Ziele, Interessen und Dispositionen ausblendet. Rawls' Urzustand soll erlauben, unsere Welt und uns selbst ganz vernünftig sub specie aeternitatis zu sehen, vom je eigenen Standpunkt aus und doch aus dem Blickwinkel der Ewigkeit, "nicht nur unter allen gesellschaftlichen Gesichtspunkten, sondern von allen Zeiten her".

Rawls selbst sah seine Gerechtigkeitstheorie zunehmend durch die Tatsache des Pluralismus, vor allem des religiösen Pluralismus, herausgefordert. In seinem "Politischen Liberalismus" von 1993 stellt er die Frage in den Mittelpunkt, wie die Anhänger einer auf die Autorität von Schrift, Tradition oder Lehramt gegründeten religiösen Doktrin zugleich die liberalen Grundstrukturen einer gerechten demokratischen Gesellschaft akzeptiere können.

Lange vor der vielbeschworenen "Wiederkehr der Religion" beschäftigte Rawls deren politische Rolle. Über seine eigene Religion allerdings schwieg er sich in seinen Büchern aus. Die sei nur für ihn selbst von Interesse, schrieb er 1997 in einem kurzen Text, der erst nach seinem Tode 2002 auf der Festplatte seines Computers gefunden wurde. Dass Rawls, ungeachtet aller persönlichen Gründe für seine Zurückhaltung, mit dieser Einschätzung unrecht hatte, erweist eine postume Neuerscheinung, deren Lektüre das Denken des großen Liberalen neu erschließt.

Seine nur wenige Seiten umfassende Stellungnahme "On My Religion" ist gerade gemeinsam mit einem nicht weniger faszinierenden Text erschienen, der die in dem späten Selbstzeugnis des Philosophen skizzierte religiöse Entwicklung im Detail illustriert. Die Ende 1942 beim Department of Philosophy der Princeton University eingereichte Abschlussarbeit des einundzwanzigjährigen Rawls, unlängst vom Religionswissenschaftler Eric Gregory wiederentdeckt, belegt jene ernsthafte Beschäftigung des jungen Studenten mit theologischen Fragen, von der der berühmte Philosoph sich im Rückblick Rechenschaft gibt. In der Zusammenschau zeigen beide Texte, dass Rawls' dezidiertes Votum für eine Trennung von Religion und Politik in einer profunden religiösen Leidenschaft und einem tiefen Wissen um den Eigensinn der Religion gründet.

Als Rawls an seiner Abschlussarbeit schrieb, überlegte er ernsthaft, in ein Priesterseminar der Episkopalkirche einzutreten. Im Elternhaus hatte er Religion nur als blasse Konvention erlebt, während des Studiums wurde er überzeugter Christ in der episkopalen Tradition - "orthodox", wie er rückblickend schreibt. In seiner mit Höchstnoten bewerteten Arbeit "A Brief Inquiry into the Meaning of Sin and Faith: An Interpretation Based on the Concept of Community" scheinen bereits die zentralen Themen und Ideen seiner späteren Schriften zur politischen Theorie auf. Und dies, obgleich das Politische gänzlich ausgeklammert bleibt.

Dem Autor ging es vor allem, wie der Religionsphilosoph Robert Merrihew Adams erläutert, um die eigene theologisch-ethische Standortbestimmung im konfliktgeladenen intellektuellen Klima der von Karl Barth inspirierten Neoorthodoxie. Doch in seinem Verständnis der Begriffe "Sünde", "Glaube" und "Gemeinschaft" scheint bereits sowohl die später zentrale Bedeutung einer aus Individuen konstituierten Gemeinschaft auf wie das Plädoyer für eine durch personale Beziehungen bestimmte Moral, die die Frage nach einem "höchsten Gut" außen vor lässt. Auch die strikte Ablehnung jeder utilitaristisch begründeten Gesellschaftsvertragstheorie ist, in der Auseinandersetzung mit den Positionen Reinhold Niebuhrs, bereits vorgezeichnet.

Nach dem Erwerb seines Bachelorgrades entschied sich Rawls, vor dem Eintritt ins Priesterseminar in der U.S. Army zu dienen. Die Kriegserfahrung veränderte alles: Im Juni 1945 hatte Rawls seinen christlichen Glauben hinter sich gelassen, nicht zuletzt unter dem Eindruck der Ereignisse des Holocaust. "Wie sollte ich beten und Gott um Hilfe bitten, obgleich er Millionen Juden nicht vor Hitler gerettet hat?", fragt er in seinem Text von 1997. 1946 kehrt Rawls nach Princeton zurück, um ein philosophisches Promotionsstudium zu beginnen. Seine Beschäftigung mit der Geschichte der Inquisition verschärft die Zurückweisung einer christlichen Dogmatik und Tradition, die immer wieder politische Macht dazu genutzt habe, ihre Vormachtstellung zu etablieren und andere Religionen zu unterdrücken.

Doch ebenso wie Gott blieb auch die Überzeugung von Wert und Bedeutung der Religion im Hintergrund seines Denkens präsent. Indem er eine politische Form des Liberalismus entwickelte, die Pluralität ermöglicht und befördert, suchte Rawls zu beweisen, dass kulturelle und religiöse Toleranz auch und gerade von Glaubenden verwirklicht werden kann. Dissens über die Natur der Welt, das Ziel des Lebens oder den Weg zum Heil ist für ihn kein Desaster, sondern die natürliche Konsequenz der freien Betätigung des Verstandes.

Sein anspruchsvoller politischer Liberalismus setzt indes voraus, dass sich alle Mitglieder einer pluralen Gesellschaft gemeinsamen politischen Institutionen und einem vernunftgeleiteten öffentlichen Diskurs verschreiben, in dem sie ihre Gründe und Intuitionen in eine allgemeinverständliche Sprache übersetzen. Er verlangt ein Ethos der Toleranz, wie es Rawls bei dem Katholiken Jean Bodin fand, auf den er sich in seinen späten Reflexionen bezieht. Nach Rawls' Lesart ist für Bodin die Toleranz, deren politische Unabdingbarkeit er betonte, vor allem religiös begründete Pflicht, die Streit und Kontroverse verbietet. Der vernunftgeleitete Austausch über weltanschauliche Differenz wird in dieser Perspektive ebenso "wichtiger Teil des religiösen Lebens" wie die respektvolle Akzeptanz des Nebeneinanders unterschiedlicher Überzeugungen.

ALEXANDRA KEMMERER

John Rawls: "A Brief Inquiry into the Meaning of Sin and Faith". With "On My Religion". Edited by Thomas Nagel. With commentaries by Joshua Cohen and Thomas Nagel, and by Robert Merrihew Adams. Harvard University Press, Cambridge/ Mass., London 2009. 275 S., geb., 27,95 $.

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Besprechung von 31.08.2009
Gesellschaftlichkeit durch Glauben
Sünde, Religion und die erfolgreiche Biographie: Die Bachelor-Arbeit des Philosophen John Rawls
Mitte der neunziger Jahre verfasste der 2002 verstorbene amerikanische Philosoph John Rawls unter dem Titel „On My Religion” einen autobiographischen Rückblick auf die Entwicklung seiner religiösen Überzeugungen. Rawls schildert in diesem Text zunächst seinen einer konventionellen religiösen Erziehung verpflichteten Glauben, wie er ihm durch seine die Gottesdienste der amerikanischen Episkopalkirche besuchenden Eltern nahe gebracht worden sei. Während seiner Studienjahre in Princeton, also in den frühen vierziger Jahren, habe es ihn dann jenseits dieser Familientradition zu einer ernsthaften Beschäftigung mit theologischen Problemen gedrängt, und er habe ernsthaft erwogen, in das Priesterseminar zu wechseln, bevor er sich, wie alle seine Freunde und Mitstudenten, zum Militärdienst gemeldet habe.
Mit keinem Wort freilich erwähnte Rawls in seinen religionsbiographischen Confessiones jene Arbeit, die nun dank der Herausgebertätigkeit von Thomas Nagel, gemeinsam mit dem Text „On My Religion”, posthum zugänglich gemacht wird. (Eine deutsche Ausgabe mit einem Nachwort von Jürgen Habermas ist für Juni 2010 bei Suhrkamp geplant.) Dabei deutet bereits der Titel der in Princeton 1942 verfassten akademischen Qualifikationsarbeit, durch die Rawls den Bachelor in Philosophie erwarb, an, dass den zwanzigjährigen Philosophiestudenten seinerzei weniger philosophische Probleme, denn klassische Rätsel der Theologie umtrieben.
Rawls verfolgt in „A Brief Inquiry into the Meaning of Sin and Faith”, wie er einleitend schreibt, zweierlei: Es geht ihm erstens um die Kritik eines als naturalistisch bezeichneten Denkens, welches zwei Fehler begeht: Es setze Individuen mit Personen gleich und begreife Gemeinschaften als Ansammlungen von Individuen. Gegen beide Annahmen erhebt Rawls Einspruch: Alle Personen seien Individuen, aber Individuen seien nicht zwingend Personen. Mag es auch individuelle Bäume und Hunde geben, so sind doch Bäume und Hunde keine Personen. Und ein Wald mag sich als eine Ansammlung von Bäumen, nicht aber als eine Gemeinschaft von Bäumen verstehen lassen.
Ausgehend von dieser Kritik des Naturalismus unternimmt Rawls in seinem Erstlingswerk zweitens nichts weniger als den Versuch, die Bedeutung von Sünde und Glauben mit Hilfe der dem Naturalismus entgegengehaltenen Begriffe von Personalität und Gemeinschaft zu klären. Hinsichtlich der Sünde unterscheidet Rawls im Anschluss an Philip Leon zwischen „Egoismus” und „Egotismus”. Während ihm der Egoismus vergleichsweise harmlos erscheint, weil er sich auf der Ebene körperlicher Bedürfnisse bewegt und mehr von einer Bedürftigkeit denn von einem nach Dominanz strebenden Eigeninteresse zeugt, verwandelt die geistige Sünde des Egotismus personale Beziehungen in naturale Beziehungen. Die wesentlichen Motive, welche zu der Ausbildung dieser Todsünde führen, bilden Rawls zufolge Stolz und Hochmut. Diese äußern sich für Rawls typischerweise in der Annahme, die eigene Biographie sei Resultat des Willens zu dieser Biographie. Die destruktiven Konsequenzen des Egotismus wiederum bestehen laut Rawls darin, dass sie den Aufbau gemeinschaftlicher Beziehungen zwischen Personen verhindern. Keine Erfahrungen können geteilt werden, wo nur um das goldene Kalb der eigenen Person getanzt wird.
So wie Sündhaftigkeit, indem sie zur Selbstzentrierung führt, in die Zerstörung von Gemeinschaften zwischen Personen mündet, so besteht Glauben für Rawls im Aufbau persönlicher Beziehungen zwischen Menschen sowie zwischen Menschen und Gott. Konversion begreift Rawls als den Weg, der von einer so verstandenen Sünde zu einem so verstandenen Glauben führt. Die Konversion befreit von der Sünde jenes Hochmuts, welcher das eigene Leben als Ausdruck von Verdiensten betrachtet, und verhilft der Einsicht in die unhintergehbare Abhängigkeit von göttlicher Gnade zu unmittelbarer Evidenz. Die Kategorie des Verdienstes „wurzelt in der Sünde”, wie Rawls formuliert. Und die Konversion „wirft jeden Gedanken an die eigenen Verdienste weg”.
Die im Zentrum jedes Glaubens stehende Konversion will Rawls dabei ihrerseits als Gnade und nicht als Verdienst auffassen. Der Einfluss des Theologen Emil Brunner, den Rawls im Vorwort seiner Schrift hervorhebt, macht sich in diesem Zusammenhang insofern geltend, als Rawls diese Gnade nicht als Erfahrung, sondern als eine durch die Worte der Heiligen Schrift vermittelte Offenbarung begreift.
Wie ist es zu erklären, dass der Autor eines solchen theologischen Traktats – Robert Adams spricht in seinen einleitenden Bemerkungen zum theologischen Kontext von Rawls’ Frühschrift von einem „neoorthodoxen” Protestantismus – im weiteren Verlauf seiner philosophischen Entwicklung zum philosophischen Wortführer eines politischen Liberalismus wurde, für den die Religion zwar ein zu respektierender Gegenstand war, aber doch niemals geistige Quelle der Begründung für den Liberalismus?
Für die Beantwortung dieser Frage lassen sich theoretische Gründe und biographische Kontingenzen anführen. Jenseits des kaum zu heilenden geistigen Bruchs zwischen einer Theologie, welche den Begriff der Sünde zur zentralen Kategorie selbst noch des politischen Denkens erhebt, und einem politischen Liberalismus, der politische, moralische und religiöse Dimensionen strikt trennt, dürfte eine bemerkenswerte Kontinuität von Rawls’ intellektueller Entwicklung in der für alle Phasen seines Werkes konstitutiven Kritik der Kategorie des Verdienstes liegen. Biographische Erfolge und erfolgreiche Biographien sind niemals das Ergebnis unserer Absicht, biographische Erfolge zu erzielen und erfolgreiche Biographien zu führen. Solche vermeintlichen Verdienste beruhen vielmehr für Rawls auf Unverfügbarkeiten, die ein Gemeinwesen zwar niemals verhindern kann, dessen Auswirkungen es aber einzudämmen versuchen sollte.
Da liegt es durchaus nahe, Rawls’ Begründung des Differenzprinzips mit Hilfe des so genannten „Schleiers der Unwissenheit” und die darauf basierende Rechtfertigung des Wohlfahrtsstaates und von Umverteilungsmaßnahmen als vorrangig von religiösen Überzeugungen motiviert zu interpretieren. Rawls’ Differenzprinzip intendiert nicht in perfektionistischer Manier das größte Glück der größten Zahl, beruht ohnehin nicht auf einer Vorstellung vom guten Leben und verkündet auch nicht universell gültige Verteilungsgrundsätze um ihrer selbst willen, sondern will jene unverfügbaren Zufälle kompensieren, die einen unverschuldet treffen können. In diesem Lichte erscheinen das Differenzprinzip und mit ihm Rawls’ Gerechtigkeitstheorie weniger als Resultat der triumphalen Verkündigung unwiderlegbarer moralischer Gewissheiten, sondern mehr als der aus religiöser Demut geborene Versuch, die Menschen mit den Zufällen, die sie sind, nicht alleine zu lassen.
Einen weiteren Hinweis auf die zuletzt gestellte Frage könnte zudem der eingangs erwähnte autobiographische Text enthalten, in welchem die christliche Selbstsicherheit des frühen Rawls einem sich auf Bodin berufenden Plädoyer für die Toleranz zwischen den Religionen gewichen ist. Rawls erwähnt in seinen Reminiszenzen ein schockierendes Widerfahrnis im zweiten Weltkrieg. Auf die Anfrage eines Vorgesetzten melden sich Rawls und ein ihm während des gemeinsam durchlittenen Krieges ans Herz gewachsener Freund zu einem freiwilligen Dienst. Der eine soll Blut spenden, der andere zu einer Patrouille aufbrechen, um japanische Stellungen auszukundschaften. Da Rawls über die richtige Blutgruppe verfügt, kommt nicht er, sondern sein Freund im Trommelfeuer japanischer Geschosse grausam ums Leben. Obgleich die Tatsache, dass wir mit dem Zufall leben müssen, Rawls wesentlich zu seiner den Begriff des Verdienstes zurückweisenden Gerechtigkeitstheorie inspiriert haben dürfte, konnte er den religiösen Glauben seiner frühen Jahre gegenüber den Anfechtungen des Zufalls nicht oder jedenfalls nur in reduzierter Form bewahren. Wer könnte es wagen, darüber zu richten? PETER VOGT
JOHN RAWLS: A Brief Inquiry into the Meaning of Sin and Faith. With „On my Religion”. Edited by Thomas Nagel. With commentaries by Joshua Cohen and Thomas Nagel and by Robert Merrihew Adams. Harvard University Press, Cambridge/London 2009. 27,95 US–Dollar.
Hochmut ist die Wurzel alles Bösen
Rawls rechnet mit dem Zufall in einer religiösen Demut
John Rawls (1921 – 2002), hier in einer Aufnahme aus dem Jahre 1990. Reuters
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