Ein nützlicher, aktualisierter Leitfaden zur Reform des
öffentlichen Finanzwesens mit konkreter Hilfestellung bei Fragen
der Bestandsermittlung, der Erstellung einer Eröffnungsbilanz und
der Bewertung von Vermögenswerten. Auch für
"Nicht-Buchhalter" sehr zu empfehlen.
Die Umstellung des kameralen öffentlichen Rechnungswesens auf die
Doppik schreitet voran. Die gesetzlichen Rahmenbedingungen zur
Haushaltsmodernisierung entwickeln sich weiter. Die erfahrenen
Kommunalberater Björn Raupach und Katrin Stangenberg begleiten
diesen Prozeß maßgeblich in den Ländern und Kommunen. Ihre
fundierten Kenntnisse haben sie in diesem Leitfaden mit vielen
Fall- und Rechenbeispielen zusammengefasst. Auch klären sie, warum
kaufmännische Buchführung nicht eins zu eins im öffentlichen Sektor
angewendet werden kann. In der 2. überarbeiteten und erweiterten
Auflage erhält der Leser konkrete Hilfestellung auf dem neuesten
Stand. Im Anhang wurde eine Fallaufgabe zur Buchungssystematik
ergänzt.
"Das Buch wird dem Anspruch der Verfasser, auch Nicht-Buchhaltern eine Hilfestellung zu geben, voll gerecht, ohne den nötigen Tiefgang in der Darstellung zu verlassen." Niedersächsische Verwaltungsblätter, 01-2010
"Das Buch wird dem Anspruch der Verfasser, auch Nicht-Buchhaltern eine Hilfestellung zu geben, voll gerecht, ohne den nötigen Tiefgang in der Darstellung zu verlassen." Niedersächsische Verwaltungsblätter, 01-2010
"Das Buch wird dem Anspruch der Verfasser, auch Nicht-Buchhaltern eine Hilfestellung zu geben, voll gerecht, ohne den nötigen Tiefgang in der Darstellung zu verlassen." Niedersächsische Verwaltungsblätter, 01-2010
Björn Raupach, Diplom-Kaufmann, ist als Trainer und Berater für die öffentliche Verwaltung tätig. Dr. Katrin Stangenberg, Juristin, ist Dozentin und Beraterin für die öffentliche Verwaltung.
Doppik: Vermögensrechnung, Ergebnisrechnung, Finanzrechnung, Bilanz Bewertung in der Eröffnungsbilanz: Beteiligungsansätze, Investitionszuweisungen Bewertung des Anlagevermögens: Grundstücke und Immobilien, Sach- und Finanzanlagen Bewertung des Umlaufvermögens: Vorräte, Forderungen, Wertpapiere Eigenkapital: Eigenkapitalermittlung, begrenzte Thesaurierung Rückstellungen: Pensionen, Rückzahlungsverpflichtungen Verbindlichkeiten: Anleihen, Obligationen, Kredite u. a.