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Optimismus kann man lernen
Wir sind nicht zum Pessimismus verdammt. Zwar werden Menschen mit einer genetischen Disposition zum Optimismus und mit einem Talent zum Glücklichsein oder als existentielle Pessimisten geboren. Das hängt mit individuell geprägten Hirnstrukturen zusammen. Doch weil das menschliche Gehirn ungemein wandelbar ist, verfügen wir über diverse Möglichkeiten, den Blick auf das Leben zu verändern.
Elaine Fox, renommierte Neurologin und Pionierforscherin in Sachen Glücksgen, ist überzeugt: Wenn wir begreifen, wie Optimismus im Gehirn funktioniert, können wir Lebensfreude
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Produktbeschreibung
Optimismus kann man lernen

Wir sind nicht zum Pessimismus verdammt. Zwar werden Menschen mit einer genetischen Disposition zum Optimismus und mit einem Talent zum Glücklichsein oder als existentielle Pessimisten geboren. Das hängt mit individuell geprägten Hirnstrukturen zusammen. Doch weil das menschliche Gehirn ungemein wandelbar ist, verfügen wir über diverse Möglichkeiten, den Blick auf das Leben zu verändern.

Elaine Fox, renommierte Neurologin und Pionierforscherin in Sachen Glücksgen, ist überzeugt: Wenn wir begreifen, wie Optimismus im Gehirn funktioniert, können wir Lebensfreude und Glück steigern. Denn je nach Umfeld und Erfahrungen bildet das Gehirn neue Zellen und erprobt andere Muster. Jenseits der billigen Behauptung vom positiven Denken können wir mit Hilfe der Hirnforschung also lernen, eine pessimistische Weltsicht zu überwinden und glücklich zu sein.

  • Produktdetails
  • Verlag: C. Bertelsmann
  • Seitenzahl: 320
  • 2014
  • Ausstattung/Bilder: 2014. 320 S. 15 SW-Abb. 215 mm
  • Deutsch
  • Abmessung: 215mm x 131mm x 32mm
  • Gewicht: 550g
  • ISBN-13: 9783570100554
  • ISBN-10: 3570100553
  • Best.Nr.: 39351469
Autorenporträt
Elaine Fox, Professorin für Psychologie und Neurologie, beschäftigt sich insbesondere mit der Integration kognitiver und neurowissenschaftlicher Methoden zur Erforschung menschlicher Emotionen. Nach Stationen an den Universitäten von Dublin, Wellington und Essex leitet sie seit 2013 das Oxford Centre for Emotions and Affective Neuroscience (OCEAN) an der Universität Oxford. Ihre Arbeit zum sogenannten Glücksgen wurde weithin bekannt.