Das Buch IT-Risikomanagement leben! Wirkungsvolle Umsetzung für
Projekte in der Softwareentwicklung bietet für alle Beteiligten an
einem Softwareentwicklungsprojekt eine umfassende Einführung in die
Thematik des Risikomanagements. Vom Entwickler bis zum
Projektleiter erhalten alle Leser zunächst eine fundierte
Wissensgrundlage, die die Basis eines gemeinsamen Handelns im
Risikomanagement ist. Aus Praxiserfahrungen und wissenschaftlichen
Erkenntnissen heraus werden dann Erfolgsfaktoren für die
wirkungsvolle Anwendung und Einführung eines
Risikomanagementsystems für Softwareentwicklungsprojekte beliebiger
Größe vorgestellt. Die konsequente Anwendung dieser Faktoren
grenzen das Buch von bestehenden schwergewichtigen und
zentralisierten Ansätzen zum Risikomanagement ab und ermöglicht
optimierte Ansätze im Spannungsfeld von Kosten, Zeit und Qualität.
In diesem Rahmen wird auch ein Risikomanagementprozess vorgestellt,
der die Erfolgsfaktoren konkret in die Projektpraxis überträgt. Für
den direkten Einsatz wird der Inhalt durch ein umfangreiches
Risikolexikon mit Maßnahmensammlung für über 70 weit verbreitete
Risiken von Softwareprojekten erweitert.
Das Hauptgewicht des Buches liegt klar im praktischen Einsatz. Als
Kombination aus Grundlagenwissen, Anwendungsleitfaden und
Risikolexikon ist es prädestiniert zur regelmäßigen
projektintegrierten Anwendung. Dabei werden alle beteiligten Rollen
vom Management bis zur Entwicklung gleichermaßen
angesprochen.
1. Was ist Risikomanagement?
Nur wenn alle Projektbeteiligten ein gemeinsames Verständnis für
das Risikomanagement entwickeln, sind eine zielgerichtete
Kommunikation und ein gemeinsames, risikobewusstes Handeln
möglich.
2. Was macht ein Risikomanagement wirkungsvoll?
Im Buch werden 10 Thesen aufgestellt. Jede These schlägt ein
Handeln vor, welches das Risikomanagement wirkungsvoll macht.
Beispielsweise die "Verteilung von Risikobewusstsein und
Risikoverantwortung", eine "offene
Risikokommunikation" oder die "Integration von
Risikoüberlegungen in die bestehenden Arbeitsabläufe" etc. Für
jede dieser 10 Thesen wird ein konkreter Handlungsleitfaden gegeben
und es werden Merkmale genannt, an denen man die Erfüllung, oder
auch nicht-Erfüllung, abgelesen werden kann.
3. Wie etabliert man ein wirkungsvolles Risikomanagement, das
diesen 10 Thesen folgt?
Es wird ein Risikomanagementprozess vorgestellt, der die
formulierten Thesen in die Praxis überträgt. Des Weiten wird für
verbreitete Vorgehensmodelle der Softwareentwicklung (V-Modell XT,
RUP, Agile Methoden) eine Vernetzung mit dem
Risikomanagementprozess erörtert.
Zum direkten Praxiseinsatz noch ein wichtiger Bonus: Das
Risikolexikon
Das Ende des Buches ist ein Risikolexikon über mehr als 70 Risiken
von Softwareentwicklungsprojekten angefügt. Auf 200 Seiten werden
Risikoindikatoren, Gegenmaßnahmen und Handlungsempfehlungen
gegeben. Damit kann das Buch direkt als Nachschlagewerk im
Projektalltag eingesetzt werden. Beispielsweise, wenn Projektteams
die aktuelle Risikolage eines Projektes bestimmen möchten.
Aus den Rezensionen: " In dem vorliegenden Buch beschränken die Autoren das Thema IT-Risikomanagement auf einen dedizierten Teilaspekt, nämlich die Softwareentwicklung. Im dritten Kapitel stellen die Autoren ihre 10 Thesen für ein erfolgreiches Risikomanagement vor. Hier steht insbesondere der Faktor Mensch im Vordergrund. Im siebten Kapitel haben die Autoren ein umfangreiches Risikolexikon zusammengestellt. Das Lexikon ist eine gute Referenz für die Umsetzung im eigenen Unternehmen. Das Buch bietet dem Praktiker in der Softwareentwicklung eine solide und praxisorientierte Grundlage für die erfolgreiche Umsetzung von Projekten " (Frank Romeike, in: Risiko Manager, 6. Februar 2008, S. 11) " Das Buch stellt Erfolgsfaktoren für die wirkungsvolle Anwendung und Einführung eines Risiko-Managements in Softwareentwicklungsprojekten vor. Dabei greift es auf Praxiserfahrungen und wissenschaftliche Erkenntnisse gleichermaßen zurück. Das Hauptgewicht liegt ... auf dem praktischen Einsatz. Zudem enthält das Buch ein umfangreiches Risikolexikon mit einer Maßnahmensammlung für mehr als 70 verbreitete Risiken in Softwareprojekten " (in: Computerwoche, 2008, Issue 46, S. 34 f.)
Aus den Rezensionen: "... In dem vorliegenden Buch beschränken die Autoren das Thema IT-Risikomanagement auf einen dedizierten Teilaspekt, nämlich die Softwareentwicklung. ... Im dritten Kapitel stellen die Autoren ihre '10 Thesen' für ein erfolgreiches Risikomanagement vor. Hier steht insbesondere der Faktor Mensch im Vordergrund. ... Im siebten Kapitel haben die Autoren ein umfangreiches Risikolexikon zusammengestellt. Das Lexikon ist eine gute Referenz für die Umsetzung im eigenen Unternehmen. ... Das Buch bietet dem Praktiker in der Softwareentwicklung eine solide und praxisorientierte Grundlage für die erfolgreiche Umsetzung von Projekten ..." (Frank Romeike, in: Risiko Manager, 6. Februar 2008, S. 11) "... Das Buch stellt Erfolgsfaktoren für die wirkungsvolle Anwendung und Einführung eines Risiko-Managements in Softwareentwicklungsprojekten vor. Dabei greift es auf Praxiserfahrungen und wissenschaftliche Erkenntnisse gleichermaßen zurück. Das Hauptgewicht liegt ... auf dem praktischen Einsatz. Zudem enthält das Buch ein umfangreiches Risikolexikon mit einer Maßnahmensammlung für mehr als 70 verbreitete Risiken in Softwareprojekten ..." (in: Computerwoche, 2008, Issue 46, S. 34 f.)
Dipl.-Inf. F. Ahrendts: 1998 Gründer Digital Designs im Bereich Webapplikation/-Entwicklung; Studium der Informatik an der TU Braunschweig. 2004/05 Volkwagen AG. Aktuell: Unternehmensberater bei Accenture.
Dipl.-Inf. A. Marton: Studium der Informatik an der Fachhochschule Hannover. Seit 2004 Volkwagen AG. Ab 2005 berufsbegleitende Weiterbildung MBA "Master oft Business Administration" an der Donau-Universität Krems.
1. Anleitung zum Buch: - Was muss welcher Leser lesen?- Wie sollte das Buch eingesetzt werden?
2. Einführung in das Risikomanagement: - Definition Risiko - Was ist Risikomanagement?- Probleme des Risikomanagements
3. Leitfaden: - Aufruf zum "neuen Risikomanagement" - Ablauf des Risikomanagementprozesses - Integration in Vorgehensmodelle der Softwareentwicklung - Praxisbeispiel - Los geht's