'Ein Meister, entspannt, auf der Höhe seiner Kunst. Ein großer Wurf, sein bisher bester Roman.' -- Süddeutsche Zeitung
'Der genialste Landvermesser der französischen Literatur hat einen höchst unterhaltsamen Gesellschaftsroman des Kunstbetriebs, ja der Gegenwart geschrieben.' -- Frankfurter Allgemeine Zeitung
'Ein sehr komischer Roman, auf dessen deutsche Übersetzung man sich freuen kann.' -- Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung
'Perfekt. Ein packendes, trauriges und humorvolles Buch.' -- Die Zeit Frankreich
'Michel Houellebecqs spannendstes, gefühlvollstes und bewegendstes Buch.' -- Livres Hebdo
'Kein Bewunderer seines einzigartigen Talents wird von diesem Roman enttäuscht sein.' -- Le Monde
'Sein Werk markiert einen Wendepunkt in der Literaturgeschichte.' -- Marianne
'Komplex, subtil und atemberaubend virtuos.' -- Les Inrockuptibles
'Das verspricht perfekt gerechtfertigte Lobeshymnen.' -- Libération
'Alles, was seinen bisherigen Erfolg sicherte, ist hier noch einmal vereint.' -- Le Figaro
'Ein Meister, entspannt, auf der Höhe seiner Kunst. Ein großer Wurf, sein bisher bester Roman.' -- Süddeutsche Zeitung
'Der genialste Landvermesser der französischen Literatur hat einen höchst unterhaltsamen Gesellschaftsroman des Kunstbetriebs, ja der Gegenwart geschrieben.' -- Frankfurter Allgemeine Zeitung
'Ein sehr komischer Roman, auf dessen deutsche Übersetzung man sich freuen kann.' -- Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung
'Perfekt. Ein packendes, trauriges und humorvolles Buch.' -- Die Zeit Frankreich
'Michel Houellebecqs spannendstes, gefühlvollstes und bewegendstes Buch.' -- Livres Hebdo
'Kein Bewunderer seines einzigartigen Talents wird von diesem Roman enttäuscht sein.' -- Le Monde
'Sein Werk markiert einen Wendepunkt in der Literaturgeschichte.' -- Marianne
'Komplex, subtil und atemberaubend virtuos.' -- Les Inrockuptibles
'Das verspricht perfekt gerechtfertigte Lobeshymnen.' -- Libération
'Alles, was seinen bisherigen Erfolg sicherte, ist hier noch einmal vereint.' -- Le Figaro
Perlentaucher-Notiz zur FR-Rezension
Selbstironie gemischt mit einer guten Portion Abgeklärtheit nehmen Harald Jähner sehr für Michel Houellebecqs jüngsten Roman ein, und damit hat der französische Autor sogar nicht wenige erklärte Houellebecq-Gegner für sich gewonnen, wie der Rezensent weiß. In seinem Künstlerroman, in dem der Maler Jed Martin mit fotografierten Ausschnitten von Michelin-Regionalkarten zu Ruhm gelangt, lässt der Autor die Figur Michel Houellebecq auftreten, ein Schriftsteller, der ein wenig stinkt, sehr eigenbrötlerisch ist und auf Seite 266 mitsamt seinem Hund zerstückelt aufgefunden wird, erklärt der Rezensent. Das wird "Houellebecq-Hasser" erfreuen und andere amüsieren, glaubt Jähner. In der Figur des Malers sieht er zudem ein ironisches Alter ego des Autors, der das Bedürfnis nach Authentizität befriedigt und damit "Surrogate des wahren, natürlichen Lebens" liefert.
© Perlentaucher Medien GmbH
 | Besprechung von 12.03.2011 |
Parforceritt einer alten SchildkröteMichel Houellebecq ist weise geworden: Sein großer Künstlerroman "Karte und Gebiet" vermisst die Welt unseres Jahrhunderts und findet den letzten Frieden in der Provinz.
Von Sandra Kegel
Michel Houellebecq ist tot. Er wurde ermordet. Möglicherweise ist er zusammen mit seinem Hund Platon einem Ritualmord zum Opfer gefallen. Das jedenfalls vermuten die entgeisterten Polizisten, als sie die mit Laserschneider verstümmelten Leichen in Houellebecqs Haus in der französischen Provinz finden: "Ist es so schlimm?, fragte Jasselin leise. Noch viel schlimmer. Viel schlimmer, als du dir vorstellen kannst. Jemand, der das getan hat, den dürfte es gar nicht geben."
Was klingt wie eine Parodie auf die Thriller des schwedischen Erfolgsautors Stieg Larsson, ist tatsächlich ein Ausschnitt aus "Karte und Gebiet", dem neuen, ausgesprochen komischen und geistreichen Roman von Michel Houellebecq. Der Nihilist mit der verkappten Romantikerseele macht im dritten Kapitel tatsächlich Ernst mit Roland Barthes' bekannter These vom Tod des Autors. Nicht nur lässt er den Schriftsteller gleichen Namens qualvoll enden, er …
 | Besprechung von 15.03.2011 |
Saint Michel
Michel Houellebecq sagt auf neue, ungeahnte Weise „J’accuse“: Sein
neuer, tiefgründiger Künstlerroman
„Karte und Gebiet“ ist ein Meisterwerk Von Helmut
Böttiger
In der Kunst wird der Irrsinn des Finanzkapitalismus plastisch. Am
Ende des Buches verkauft Jed Martin, die Hauptfigur, sein letztes
Bild für zwölf Millionen an einen indischen Handyunternehmer. Doch
da widmet er sich längst nur noch Videogrammen, in denen von der
Welt nichts als sich im Wind wiegende Gräser übrigbleiben. Der
Kunstmarkt wird „schon seit langem von den reichsten
Geschäftsleuten der Welt beherrscht“, stellt Jeds Galerist Franz
fest, „wir sind in die Epoche der Hofmalerei des Ancien Régime
zurückgefallen“. Wie gewohnt geraten in Michel Houellebecqs neuem
Roman die Mechanismen des Marktes in grelles Licht. Und doch ist er
alles andere als zynisch. Houellebecq trifft seine Leser an einer
völlig unerwarteten Stelle. Er hat einen tiefgründigen und
wissenden Künstlerroman geschrieben, voll postmodernem Ernst. Es
ist wie bei einem makellosen Gemälde. Je genauer man hinsieht,
desto vieldeutiger und widersprüchlicher werden die scheinbar
mühelos …
Mit diesem Roman ist es Michel Houellebecq gelungen, ein ebenso unbarmherziges wie äußerst amüsantes Bild der französischen Gesellschaft zu schaffen. SÜDDEUTSCHE ZEITUNG Lesen! MONOPOL "Gleichzeitig Künstler- und Landschaftsroman, ein Thriller und seine Parodie, ein Essay über Houellebecqs Heimatland inklusive Zukunftsvision und Loblied auf die Provinz, eine Vater-Sohn-Geschichte, die nach den letzten Dingen fragt und ein Hundesachbuch (...) Ihr Schöpfer ist weise geworden und sein Ton ist leicht wie ein Soufflé." FRANKFURTER ALLGEMEINE ZEITUNG "Ein großes Buch über die Gegenwart, voller Erkenntnis, voller Schmerz. Houellebecq hat alle seine "Elementarteilchen" mitgenommen und sämtliche Capricen, alles Kokette und stilisierte abgestreift. Er hat sie in einen völlig anderen Kosmos überführt, in ein Meisterwerk." SÜDDEUTSCHE ZEITUNG "Ein aberwitziger Künstlerroman" DIE ZEIT "Weich und weise (...) ein überzeugendes, souveränes Panoramabild unserer inneren und äußeren Verfassung." DIE WELT Sein Roman ist perfekt. NEON Houellebecqs bester Roman DER STANDARD "Man sieht, Houellebecq hat Humor (...) ein selbstironischer Künstlerroman und somit auch ein Gesellschaftsroman." FRANKFURTER RUNDSCHAU Er ist mit diesem Buch auf dem Weg zur literarischen Unsterblichkeit. MANNHEIMER MORGEN Das Buch ist grandios, ein Kabinettstück an Doppelbödigkeiten und Cameo-Auftritten. (Annabelle) Ein Roman, der so altmeisterlich erzählt und intelligent gebaut ist wie kein zweiter in diesem Frühling. UMAG Karte und Gebiet ist ein Künstlerroman, der, wie stets bei diesem Autor, in die Mitte unserer gesellschaftlichen Existenz vordringt, auf ironische, geradezu zynische Art und Weise. FRANKFURTER RUNDSCHAU MAGAZIN Bitterernster und doch heiterer, ideengeladener und exzellent konstruierter Roman. ( ) Beglückt, verstört, fasziniert schlägt man die Seiten um. Es ist das Buch der Saison. BERNER ZEITUNG Michel Houellebecqs bester Roman seit langer, langer Zeit. ROLLING STONE Es ist Krimi, Künstlerbiografie, Kapitalismuskritik und Gesellschaftsanalyse zugleich und das bislang beste des literarischen Enfant terrible. Lang lebe Houellebecq! PRINZ Das Buch der Saison. PASSAUER NEUE PRESSE Unbedingt lesen! VOGUE.DE Das Buch ist Parodie und Utopie zugleich und es ist meisterhaft. HÖRZU Michel Houellebecq ist mit diesem klugen Künstlerroman ein großer Wurf der Gegenwartsliteratur gelungen: Ein hoch moralisches Buch, das die zentralen Fragen nach den Werten, Tugenden und Sünden unserer Zeit stellt und auf originelle Weise auch beantwortet. Denis Scheck in DER TAGESSPIEGEL und DRUCKFRISCH Mitten ins Herz unserer Zeit BUCH JOURNAL Michel Houellebecq ist mit Karte und Gebiet ein lässiges Werk des Unterlaufens aller Erwartungen und des um ihn veranstalteten Traras gelungen. KOMMUNE. FORUM FÜR POLITIK, ÖKONOMIE, KULTUR
"Mit diesem Roman ist es Michel Houellebecq gelungen, ein ebenso unbarmherziges wie äußerst amüsantes Bild der französischen Gesellschaft zu schaffen." (SÜDDEUTSCHE ZEITUNG)
"Gleichzeitig Künstler- und Landschaftsroman, ein Thriller und seine Parodie, ein Essay über Houellebecqs Heimatland inklusive Zukunftsvision und Loblied auf die Provinz, eine Vater-Sohn-Geschichte, die nach den letzten Dingen fragt und ein Hundesachbuch (...) Ihr Schöpfer ist weise geworden und sein Ton ist leicht wie ein Soufflé." (FRANKFURTER ALLGEMEINE ZEITUNG)
"Ein großes Buch über die Gegenwart, voller Erkenntnis, voller Schmerz. Houellebecq hat alle seine "Elementarteilchen" mitgenommen und sämtliche Capricen, alles Kokette und stilisierte abgestreift. Er hat sie in einen völlig anderen Kosmos überführt, in ein Meisterwerk." (SÜDDEUTSCHE ZEITUNG)
"Ein aberwitziger Künstlerroman" (DIE ZEIT)
"Weich und weise (...) ein überzeugendes, souveränes Panoramabild unserer inneren und äußeren Verfassung." (DIE WELT)
"Man sieht, Houellebecq hat Humor (...) ein selbstironischer Künstlerroman und somit auch ein Gesellschaftsroman." (FRANKFURTER RUNDSCHAU)
"Er ist mit diesem Buch auf dem Weg zur literarischen Unsterblichkeit." (MANNHEIMER MORGEN)
"Das Buch ist grandios, ein Kabinettstück an Doppelbödigkeiten und Cameo-Auftritten." (Annabelle)
"Ein Roman, der so altmeisterlich erzählt und intelligent gebaut ist wie kein zweiter in diesem Frühling." (UMAG)
"Karte und Gebiet ist ein Künstlerroman, der, wie stets bei diesem Autor, in die Mitte unserer gesellschaftlichen Existenz vordringt, auf ironische, geradezu zynische Art und Weise." (FRANKFURTER RUNDSCHAU MAGAZIN)
"Bitterernster und doch heiterer, ideengeladener und exzellent konstruierter Roman. ( ) Beglückt, verstört, fasziniert schlägt man die Seiten um. Es ist das Buch der Saison." (BERNER ZEITUNG)
"Das Buch ist Parodie und Utopie zugleich und es ist meisterhaft." (HÖRZU)
"Michel Houellebecq ist mit diesem klugen Künstlerroman ein großer Wurf der Gegenwartsliteratur gelungen: Ein hoch moralisches Buch, das die zentralen Fragen nach den Werten, Tugenden und Sünden unserer Zeit stellt und auf originelle Weise auch beantwortet." (Denis Scheck in DER TAGESSPIEGEL und DRUCKFRISCH)
"Mitten ins Herz unserer Zeit" (BUCH JOURNAL)
"Michel Houellebecq ist mit Karte und Gebiet ein lässiges Werk des Unterlaufens aller Erwartungen und des um ihn veranstalteten Traras gelungen." (KOMMUNE. FORUM FÜR POLITIK, ÖKONOMIE, KULTUR)
Michel Houellebecq, geb. 1958 in La Réunion, lebt in Irland. Er ist Preisträger des angesehenen Grand Prix des Lettres, des Prix Novembre, des Impac-Preises und des Prix de Flore.