Diary of a Wimpy Kid\Gregs Tagebuch - Von Idioten umzingelt!, englische Ausgabe Bd.1 - Kinney, Jeff
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Greg Heffley finds himself thrust into a new year and a new school where undersize weaklings share the corridors with kids who are taller, meaner and already shaving. Desperate to prove his new found maturity, which only going up a grade can bring, Greg is happy to have his not-quite-so-coo sidekick, Rowley, along for the ride. But when Rowley's star starts to rise, Greg tries to use his best friend's popularity to his own advantage. Recorded in his diary with comic pictures and his very own words, this test of Greg and Rowley's friendship unfold…mehr

Produktbeschreibung

Greg Heffley finds himself thrust into a new year and a new school where undersize weaklings share the corridors with kids who are taller, meaner and already shaving.
Desperate to prove his new found maturity, which only going up a grade can bring, Greg is happy to have his not-quite-so-cool sidekick, Rowley, along for the ride. But when Rowley's star starts to rise, Greg tries to use his best friend's popularity to his own advantage. Recorded in his diary with comic pictures and his very own words, this test of Greg and Rowley's friendship unfolds
  • Produktdetails
  • Diary of a Wimpy Kid Vol.1
  • Verlag: Penguin Uk; Puffin
  • Seitenzahl: 217
  • Altersempfehlung: ab 10 Jahren
  • 2008
  • Ausstattung/Bilder: 2010. 217 p. w. Comics.
  • Englisch
  • Abmessung: 198mm x 128mm x 17mm
  • Gewicht: 164g
  • ISBN-13: 9780141324906
  • ISBN-10: 0141324902
  • Best.Nr.: 23524538

Autorenporträt

Jeff Kinney ist Onlinespieleentwickler und -designer. Er ist in Washington, D.C. aufgewachsen und zog 1995 nach Neuengland. Er lebt mit seiner Frau Julie und seinen zwei Söhnen Will und Grant im Süden von Massachusetts.
Jeff Kinney

Rezensionen

Besprechung von 29.06.2008
TIPPS

Handy. SMS Free 100 heißt ein Unternehmen, das schon mit seinem Namen vorspielt, das Simsen würde nichts kosten. Das stimmt aber nicht, wie im Kleingedruckten steht. Das Unternehmen versucht auch Minderjährige unter Druck zu setzen und von ihnen Geld einzutreiben. Das ist aber verboten. Auf der Website der Verbraucherzentrale Niedersachsen gibt es gute Ratschläge.

Buch. Eltern, Schule, Freunde - und natürlich die Mädchen: Was der zwölfjährige Greg erlebt, schreibt er in ein dickes Buch, das ihm seine Mutter geschenkt hat. Als er anfängt, will er das Schreiben nur mal ausprobieren, am Ende ist es ein ganzes Schuljahr geworden. Und wenn ihn irgendetwas besonders beschäftigt, malt er es als Comic ins Buch. Das Besondere daran: Greg ist kein strahlender Held, eher das Gegenteil. So enden die meisten Tage mit großen und kleinen Katastrophen. Doch im Lauf des Schuljahrs lernt Greg, wie man mit List und einer Portion Frechheit mit Problemen fertig wird, die zuvor fast unüberwindlich schienen.

Jeff Kinney: "Gregs Tagebuch. Von Idioten umzingelt!" Baumhaus Verlag, 12,90 Euro.

Alle Rechte vorbehalten. © F.A.Z. GmbH, Frankfurt am Main
Besprechung von 04.12.2013
Für Schüler, nicht für die Schule
Die Buchreihe „Gregs Tagebuch“ ist ein Kinder-Bestseller. Gehört sie deswegen auch in den Kanon der Unterrichtslektüre?
Philipp findet Greg einfach nur cool. Greg, der eigentlich Gregory Heffley heißt, ist der Held aus der erfolgreichen Kinderbuchreihe „Gregs Tagebuch“ von US-Autor Jeff Kinney. Der Autor selbst bezeichnet sein Werk als Comic-Roman, traditioneller Text wird in den Büchern mit Comiczeichnungen gemischt. Und das ist wohl auch ein Grund, warum Gymnasiast Philipp und viele andere Schüler – wie auch ihre Eltern – „Gregs Tagebuch“ ziemlich cool finden. Das Problem ist nur: Lehrer finden Comics tendenziell nicht so cool. In Klassenzimmern hat die Kinderbuchreihe als Unterrichtslektüre trotz ihrer Beliebtheit deshalb bisher nur vereinzelt Einzug gefunden – obwohl sie viele Kinder erst zum Lesen animiert.
  Am Dienstag schaute Autor Kinney zu einer Autogrammstunde im Hugendubel vorbei. Weltweit wurden laut Angaben des Verlags bislang mehr als 85 Millionen seiner Bücher verkauft, allein im deutschsprachigen Raum 7,9 Millionen. Das sind eindrucksvolle Zahlen, wie sehr die Hauptfigur Greg kleine wie große Fans begeistert, war auch am Stachus ziemlich eindrücklich zu beobachten. Greg entspricht nicht dem Bild des typischen Helden. Er ist egoistisch, faul, etwas gierig und nimmt die Erwachsenen nicht besonders ernst. Die 13 Jahre alte Zoe liebt das. Die Szenen seien witzig und man könne sich gut in die Persone hineinversetzen.
  „Das Buch beschreibt genau die peinlichen Situationen, die man als Kind erlebt“, findet auch Andrea Wordell. Ihr Sohn habe noch nie begeistert gelesen, jetzt verziehe er sich sofort in die Ecke und verschlinge quasi die Seiten. „Gregs Tagebuch“ ist auch das allererste Buch gewesen, dass David überhaupt in die Hand genommen hat. Seine Mutter Silke Dirksen glaubt, dass die Bücher in der Schule, die Klassiker also, da nicht mithalten können. Philipp, der Greg so cool findet, hat seiner Deutschlehrerin das Buch deshalb als Unterrichtslektüre vorgeschlagen. Die Lehrerin meinte zwar, dass das Buch von der Sprache nicht so anspruchsvoll sei, aber sie würden es im Unterricht lesen.
  Aus dem Kultusministerium heißt es, dass die Lehrer entscheiden, welche Literatur zur Klasse passt und was die Kinder interessiert. Es sollten zwar auch die Klassiker der Literatur Beachtung finden, aber es bestehe durchaus die Möglichkeit, eine Textform wie „Gregs Tagebuch“ in den Unterricht einzubinden. Bleibt also die Frage, was Jeff Kinney, der Autor selbst, zu der Diskussion sagt. Er zieht sich geschickt aus der Affäre. Seine Antwort: Er wolle lustige Bücher für Kinder schreiben und sie damit unterhalten. Die Klassiker im Unterricht sollten seine Bücher nicht ersetzen.
MARTINA BAY
Kein Klassiker-Ersatz: Jeff Kinney (hier mit Antonia, 13) will einfach lustige Bücher für Kinder schreiben.
FOTO: ROBERT HAAS
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