Rip It UP And Start Again\Schmeiss alles hin und fang neu an - Reynolds, Simon

Simon Reynolds 

Rip It UP And Start Again\Schmeiss alles hin und fang neu an

Postpunk 1978-1984

Übersetzer: Lösch, Conny
Gebundenes Buch
 
Sofort lieferbar
versandkostenfrei
innerhalb Deutschlands
30 ebmiles sammeln
EUR 29,90
Alle Preise inkl. MwSt.
Empfehlen


Produktbeschreibung zu Rip It UP And Start Again\Schmeiss alles hin und fang neu an

Auf rund sechshundert Seiten stellt Simon Reynolds Bands und Musiker vor, die auf ganz unterschiedliche Weise das Rad der Musikkultur neu erfanden: Public Image Limited, The Buzzcocks, Devo, Pere Ubu, The Pop Group, The Slits, Scritti Politti, Gang Of Four, Joy Division, Wire, Talking Heads, The Fall, Robert Wyatt, The Specials, Cabaret Voltaire, Throbbing Gristle, The Human League, ABC, Art Of Noise und Frankie Goes To Hollywood, um nur einige zu nennen. Im Sommer 1976 explodierte Punk - und zwei Jahre später waren nur noch Rauchwolken und ein Häufchen Asche übrig. Johnny Rotten fragte beim letzten Konzert der Sex Pistols spöttisch ins Publikum:"Schon mal das Gefühl gehabt, verarscht worden zu sein?". Damit brachte er die Enttäuschung und Verbitterung vieler Protagonisten und Fans der folgenreichsten Kulturrevolution der Siebzigerjahre auf den Punkt. Hier setzt Simon Reynolds an. In Rip It Up And Start Again nimmt er jene Musikergeneration unter die Lupe, für die das Ende von Punk ein Anfang war. Viele von ihnen hatten die Kunsthochschule besucht und kannten sich nicht nur in Musik, sondern auch in Literatur, Philosophie und Theater aus. Anders als die Punks vor ihnen fürchteten sie sich nicht vor tanzbaren Grooves, hatten keine Angst vor Synthesizern und scheuten einzig und allein die Konventionen des Rock. Sie wollten sich keiner Bewegung unterordnen, sondern bildeten ihre jeweils eigene. Während die Politik weltweit nach rechts rückte und das Orwell-Jahr 1984 bedrohlich nahe rückte, verweigerten sich die Vertreter des Postpunk der rockistischen Herz-Schmerz-Lyrik und beschrieben die Trostlosigkeit der ehemals blühenden Industriestädte. Sie wetterten gegen Rassismus oder besangen Jacques Derrida. Indem sie sich nicht nur auf die Musik beschränkten, gelang ihnen der Entwurf einer echten Gegenkultur: Sie organisierten sich selbst und setzten den Do-it-Yourself-Gedanken endlich in die Tat um. Bands undFanzines schossen wie Pilze aus dem Boden; es entstand
ein Netzwerk aus unabhängigen Studios, Labels und Vertrieben. Simon Reynolds behauptet daher: Das Versprechen von Punk wurde erst im Postpunk eingelöst. Doch auch einem neuen Begriff von Pop wurde der Weg geebnet. Bands, die einst in der Absicht angetreten waren, das kommerzielle System von innen zu verändern, gingen im Mainstream auf, und der Erfolg ließ ihre Träume platzen.

Produktinformation


  • Verlag: Hannibal
  • 2007
  • Ausstattung/Bilder: 2007. 575 S. m. SW-Abb. im Text, Farbfotos auf 8 Taf.
  • Seitenzahl: 575
  • Best.Nr. des Verlages: 11200270
  • Deutsch
  • Abmessung: 244mm x 169mm x 57mm
  • Gewicht: 1155g
  • ISBN-13: 9783854452706
  • ISBN-10: 3854452705
  • Best.Nr.: 22505842
»128 Interviews hat Reynolds geführt, da wird auf keinen Ölkanister gehauen, ohne dass drei Quellen bezeugen können, welche Farbe der Drumstick hatte. Umwerfend ist Reynolds Vermögen, sich sprachlich in die Materialität der Musik hineinzudenken: er findet nicht nur immer Umschreibungen, er weiß auch, dass für den ,monochromatischen Minimalismus' von Wires Album ,Chairs Missing, der den Gitarren ihren lebhaften Glanz fluoreszierenden Marmors verleiht, ein MX-R-Verzerrer verantwortlich ist.« (Tobias Rapp, taz)

»Ein unterhaltsames Monumentalwerk mit einem Füllhorn großartiger Zitate, treffsicheren Kritikerurteilen, akribischen Recherchen und elegant nachvollzogenen künstlerischen Stammbäumen.« (Independent On Sunday)

»Ein monumentales Buch, ein höchst persönlicher und zugleich amtlicher Guide und ein Neuzugang zur Handvoll der essenziellen Bücher über Popmusik.« (GQ )

»Wenn jemand behauptet, er habe fünf bessere Bücher über Popmusik gelesen, ist er entweder verrückt oder ein Lügner.« (The Guardian)

»Essenzieller Stoff für jeden Musikfreund, der mehr wissen will.« (Now!)

»Das Buch des Jahres.« (New Musical Express)

Frankfurter Allgemeine Zeitung - RezensionBesprechung von 30.11.2007

Dieses Zeitalter hat viele lose Enden
Unendliche Zerreißprobe: Simon Reynolds erzählt die große Geschichte des Postpunk

Simon Reynolds weiß, wie weit er für die Beschreibung einer kulturellen Gegenbewegung ausholen kann, ohne die Geduld der Leser zu strapazieren. Seine Bezugspunkte sind die schlanken Formate der Popkultur. Deren Mechanismen kennt er in- und auswendig. Nachdem er Punk verschlafen hatte, befand er sich noch oft genug zur rechten Zeit am rechten Ort. Reynolds wurde 1963 in London geboren, zog später nach New York. Er war jahrelang Redakteur des britischen Magazins "Melody Maker". Noch heute schreibt er Artikel über das schnelllebige Tagesgeschäft. Seit den Neunzigern verfasst er außerdem Abhandlungen rund um Thesen, die bei ihm vorher zu kurz kamen. Gemeinsam mit seiner Frau Joy Press legte er 1995 "The Sex Revolts" zum Thema Gender und Rebellion vor. Das Autorenpaar erklärte darin kategorisch, Rock 'n' Roll beziehe seine Energie von jeher aus den Dichotomien Hippie versus Punk und Macho versus Softie.

Konsequent in der Verachtung jeglichen Männlichkeitswahns, erzählt er auch seine Geschichte des Postpunk zwischen 1978 …

Weiter lesen

Perlentaucher-Notiz zur Sueddeutsche Zeitung-Rezension

" Punk war nicht interessant oder gar revolutionär - dafür war er zu beschränkt. Erst im Postpunk haben Bands wie Pere Ubu, Throbbing Gristle oder PIL wirklich etwas Neues gemacht. Das hat Rezensent Felix Denk aus Simon Reynolds' "minuziös recherchiertem" Buch über die Musik der Jahre 1978 bis 1984 gelernt. Reynolds, ein britischer Musikjournalist, hat sich vor allem auf England konzentriert und 128 Interviews für das Buch geführt. Noch die kleinsten Aspekte der damaligen Nischen-Ökonomien behandelt er, vermerkt dankbar der Rezensent: ob Plattenläden, Kassettenlabel oder Fanzines. Lediglich die zwei Kapitel über New York findet Denk "etwas dünn" geraten.

© Perlentaucher Medien GmbH"

»128 Interviews hat Reynolds geführt, da wird auf keinen Ölkanister gehauen, ohne dass drei Quellen bezeugen können, welche Farbe der Drumstick hatte. Umwerfend ist Reynolds' Vermögen, sich sprachlich in die Materialität der Musik hineinzudenken: er findet nicht nur immer Umschreibungen, er weiß auch, dass für den ,monochromatischen Minimalismus' von Wires Album ,Chairs Missing', der den Gitarren ihren lebhaften Glanz fluoreszierenden Marmors verleiht, ein MX-R-Verzerrer verantwortlich ist.« Tobias Rapp, taz »Ein unterhaltsames Monumentalwerk mit einem Füllhorn großartiger Zitate, treffsicheren Kritikerurteilen, akribischen Recherchen und elegant nachvollzogenen künstlerischen Stammbäumen.« Independent On Sunday »Ein monumentales Buch, ein höchst persönlicher und zugleich amtlicher Guide - und ein Neuzugang zur Handvoll der essenziellen Bücher über Popmusik.« GQ »Wenn jemand behauptet, er habe fünf bessere Bücher über Popmusik gelesen, ist er entweder verrückt oder ein Lügner.« The Guardian »Essenzieller Stoff für jeden Musikfreund, der mehr wissen will.« Now! »Das Buch des Jahres.« New Musical Express
Simon Reynolds, 1963 in London geboren, war von 1986 bis 1990 Redakteur der englischen Musikzeitschrift Melody Maker. Ein Buch mit seinen Texten aus jener Zeit erschien 1990 unter dem Titel "Blissed Out: The Raptures of Rock". Seit 1994 lebt Reynolds im East Village in Manhattan. Er schreibt für Zeitungen und Zeitschriften wie New York Times, Village Voice, Spin, The Guardian, Rolling Stone, The Observer, Artforum, The Wire und Uncut. 1995 erschien das Buch "The Sex Revolts: Gender, Rebellion & RocknRoll", das er zusammen mit seiner Frau Joy Press schrieb; 1998 folgte "Generation Ecstasy: Into the World of Techno and Rave Culture in America". Seit Ende 2002 betreibt Reynolds im Internet sein Blissblog.

Leseprobe zu "Rip It UP And Start Again\Schmeiss alles hin und fang neu an"

Bitte klicken Sie auf die Navigation oder das Artikelbild, um in Rip It UP And Start Again\Schmeiss alles hin und fang neu an zu blättern!

Andere Kunden interessierten sich auch für

Ein Marktplatz-Angebot für "Rip It UP And Start Again\Schmeiss alles hin und fang neu an" für EUR 28,70

Zustand Preis Porto Zahlung Verkäufer Rating
wie neu 28,70 0,00 Banküberweisung Hamleh 94,6% ansehen

Mehr von

Mehr zum Thema

Artikelseite zu "Rip It UP And Start Again\Schmeiss alles hin und fang neu an" Drucken

Simon Reynolds 

Rip It UP And Start Again\Schmeiss alles hin und fang neu an

Rip It UP And Start Again\Schmeiss alles hin und fang neu an - Reynolds, Simon

Postpunk 1978-1984

Übersetzer: Lösch, Conny

  • Einband: Gebunden
  • Gebundenes Buch 
 
  • EUR 29,90
  • Alle Preise inkl. MwSt.
  • 30 Webmiles sammeln
  • kaufen
  • Sofort lieferbar

Produktinformation
  • Verlag: Hannibal
  • 2007
  • Ausstattung/Bilder: 2007. 575 S. m. SW-Abb. im Text, Farbfotos auf 8 Taf.
  • Seitenzahl: 575
  • Best.Nr. des Verlages: 11200270
  • Deutsch
  • Abmessung: 244mm x 169mm x 57mm
  • Gewicht: 1155g
  • ISBN-13: 9783854452706
  • ISBN-10: 3854452705
  • Best.Nr.: 22505842

Leseprobe zu "Rip It UP And Start Again\Schmeiss alles hin und fang neu an"

Bitte klicken Sie auf die Navigation oder das Artikelbild, um in "Rip It UP And Start Again\Schmeiss alles hin und fang neu an" von "Reynolds, Simon" zu blättern!

Produktbeschreibung zu "Rip It UP And Start Again\Schmeiss alles hin und fang neu an"

Beschreibung

Auf rund sechshundert Seiten stellt Simon Reynolds Bands und Musiker vor, die auf ganz unterschiedliche Weise das Rad der Musikkultur neu erfanden: Public Image Limited, The Buzzcocks, Devo, Pere Ubu, The Pop Group, The Slits, Scritti Politti, Gang Of Four, Joy Division, Wire, Talking Heads, The Fall, Robert Wyatt, The Specials, Cabaret Voltaire, Throbbing Gristle, The Human League, ABC, Art Of Noise und Frankie Goes To Hollywood, um nur einige zu nennen. Im Sommer 1976 explodierte Punk - und zwei Jahre später waren nur noch Rauchwolken und ein Häufchen Asche übrig. Johnny Rotten fragte beim letzten Konzert der Sex Pistols spöttisch ins Publikum:"Schon mal das Gefühl gehabt, verarscht worden zu sein?". Damit brachte er die Enttäuschung und Verbitterung vieler Protagonisten und Fans der folgenreichsten Kulturrevolution der Siebzigerjahre auf den Punkt. Hier setzt Simon Reynolds an. In Rip It Up And Start Again nimmt er jene Musikergeneration unter die Lupe, für die das Ende von Punk ein Anfang war. Viele von ihnen hatten die Kunsthochschule besucht und kannten sich nicht nur in Musik, sondern auch in Literatur, Philosophie und Theater aus. Anders als die Punks vor ihnen fürchteten sie sich nicht vor tanzbaren Grooves, hatten keine Angst vor Synthesizern und scheuten einzig und allein die Konventionen des Rock. Sie wollten sich keiner Bewegung unterordnen, sondern bildeten ihre jeweils eigene. Während die Politik weltweit nach rechts rückte und das Orwell-Jahr 1984 bedrohlich nahe rückte, verweigerten sich die Vertreter des Postpunk der rockistischen Herz-Schmerz-Lyrik und beschrieben die Trostlosigkeit der ehemals blühenden Industriestädte. Sie wetterten gegen Rassismus oder besangen Jacques Derrida. Indem sie sich nicht nur auf die Musik beschränkten, gelang ihnen der Entwurf einer echten Gegenkultur: Sie organisierten sich selbst und setzten den Do-it-Yourself-Gedanken endlich in die Tat um. Bands undFanzines schossen wie Pilze aus dem Boden; es entstand
ein Netzwerk aus unabhängigen Studios, Labels und Vertrieben. Simon Reynolds behauptet daher: Das Versprechen von Punk wurde erst im Postpunk eingelöst. Doch auch einem neuen Begriff von Pop wurde der Weg geebnet. Bands, die einst in der Absicht angetreten waren, das kommerzielle System von innen zu verändern, gingen im Mainstream auf, und der Erfolg ließ ihre Träume platzen.

30.11.2007

Dieses Zeitalter hat viele lose Enden
Unendliche Zerreißprobe: Simon Reynolds erzählt die große Geschichte des Postpunk

Simon Reynolds weiß, wie weit er für die Beschreibung einer kulturellen Gegenbewegung ausholen kann, ohne die Geduld der Leser zu strapazieren. Seine Bezugspunkte sind die schlanken Formate der Popkultur. Deren Mechanismen kennt er in- und auswendig. Nachdem er Punk verschlafen hatte, befand er sich noch oft genug zur rechten Zeit am rechten Ort. Reynolds wurde 1963 in London geboren, zog später nach New York. Er war jahrelang Redakteur des britischen Magazins "Melody Maker". Noch heute schreibt er Artikel über das schnelllebige Tagesgeschäft. Seit den Neunzigern verfasst er außerdem Abhandlungen rund um Thesen, die bei ihm vorher zu kurz kamen. Gemeinsam mit seiner Frau Joy Press legte er 1995 "The Sex Revolts" zum Thema Gender und Rebellion vor. Das Autorenpaar erklärte darin kategorisch, Rock 'n' Roll beziehe seine Energie von jeher aus den Dichotomien Hippie versus Punk und Macho versus Softie.

Konsequent in der Verachtung jeglichen Männlichkeitswahns, erzählt er auch seine Geschichte des Postpunk zwischen 1978 …

mehr

Perlentaucher-Notiz zur SDZ-Rezension

11.08.2007

" Punk war nicht interessant oder gar revolutionär - dafür war er zu beschränkt. Erst im Postpunk haben Bands wie Pere Ubu, Throbbing Gristle oder PIL wirklich etwas Neues gemacht. Das hat Rezensent Felix Denk aus Simon Reynolds' "minuziös recherchiertem" Buch über die Musik der Jahre 1978 bis 1984 gelernt. Reynolds, ein britischer Musikjournalist, hat sich vor allem auf England konzentriert und 128 Interviews für das Buch geführt. Noch die kleinsten Aspekte der damaligen Nischen-Ökonomien behandelt er, vermerkt dankbar der Rezensent: ob Plattenläden, Kassettenlabel oder Fanzines. Lediglich die zwei Kapitel über New York findet Denk "etwas dünn" geraten.

© Perlentaucher Medien GmbH"

Rezension

»128 Interviews hat Reynolds geführt, da wird auf keinen Ölkanister gehauen, ohne dass drei Quellen bezeugen können, welche Farbe der Drumstick hatte. Umwerfend ist Reynolds Vermögen, sich sprachlich in die Materialität der Musik hineinzudenken: er findet nicht nur immer Umschreibungen, er weiß auch, dass für den ,monochromatischen Minimalismus' von Wires Album ,Chairs Missing, der den Gitarren ihren lebhaften Glanz fluoreszierenden Marmors verleiht, ein MX-R-Verzerrer verantwortlich ist.« (Tobias Rapp, taz)

»Ein unterhaltsames Monumentalwerk mit einem Füllhorn großartiger Zitate, treffsicheren Kritikerurteilen, akribischen Recherchen und elegant nachvollzogenen künstlerischen Stammbäumen.« (Independent On Sunday)

»Ein monumentales Buch, ein höchst persönlicher und zugleich amtlicher Guide und ein Neuzugang zur Handvoll der essenziellen Bücher über Popmusik.« (GQ )

»Wenn jemand behauptet, er habe fünf bessere Bücher über Popmusik gelesen, ist er entweder verrückt oder ein Lügner.« (The Guardian)

»Essenzieller Stoff für jeden Musikfreund, der mehr wissen will.« (Now!)

»Das Buch des Jahres.« (New Musical Express)

Rezensionen und Kritik

»128 Interviews hat Reynolds geführt, da wird auf keinen Ölkanister gehauen, ohne dass drei Quellen bezeugen können, welche Farbe der Drumstick hatte. Umwerfend ist Reynolds' Vermögen, sich sprachlich in die Materialität der Musik hineinzudenken: er findet nicht nur immer Umschreibungen, er weiß auch, dass für den ,monochromatischen Minimalismus' von Wires Album ,Chairs Missing', der den Gitarren ihren lebhaften Glanz fluoreszierenden Marmors verleiht, ein MX-R-Verzerrer verantwortlich ist.« Tobias Rapp, taz »Ein unterhaltsames Monumentalwerk mit einem Füllhorn großartiger Zitate, treffsicheren Kritikerurteilen, akribischen Recherchen und elegant nachvollzogenen künstlerischen Stammbäumen.« Independent On Sunday »Ein monumentales Buch, ein höchst persönlicher und zugleich amtlicher Guide - und ein Neuzugang zur Handvoll der essenziellen Bücher über Popmusik.« GQ »Wenn jemand behauptet, er habe fünf bessere Bücher über Popmusik gelesen, ist er entweder verrückt oder ein Lügner.« The Guardian »Essenzieller Stoff für jeden Musikfreund, der mehr wissen will.« Now! »Das Buch des Jahres.« New Musical Express

Autorenporträt zu "Simon Reynolds"

Simon Reynolds, 1963 in London geboren, war von 1986 bis 1990 Redakteur der englischen Musikzeitschrift Melody Maker. Ein Buch mit seinen Texten aus jener Zeit erschien 1990 unter dem Titel "Blissed Out: The Raptures of Rock". Seit 1994 lebt Reynolds im East Village in Manhattan. Er schreibt für Zeitungen und Zeitschriften wie New York Times, Village Voice, Spin, The Guardian, Rolling Stone, The Observer, Artforum, The Wire und Uncut. 1995 erschien das Buch "The Sex Revolts: Gender, Rebellion & RocknRoll", das er zusammen mit seiner Frau Joy Press schrieb; 1998 folgte "Generation Ecstasy: Into the World of Techno and Rave Culture in America". Seit Ende 2002 betreibt Reynolds im Internet sein Blissblog.

Ein Marktplatz-Angebot für "Rip It UP And Start Again\Schmeiss alles hin und fang neu an" für EUR 28,70
Zustand Preis Porto Zahlung Verkäufer Rating
wie neu 28,70 0,00 Banküberweisung Hamleh 94,6% ansehen

nach oben

MusikMusikrichtungenRock & PopLennon, JohnPopmusikPresley, ElvisRockmusikThe BeatlesWeitere Musiker