Mit dem neuen Album „Moonfleet & other stories“ ist es CHRIS DE
BURGH gelungen, eine andere Dimension der audiovisuellen
Interpretation zu schaffen: Er erzählt mit berührenden Texten und
mitreißenden Kompositionen die Geschichte von Moonfleet in 18
Bildern und es gelingt ihm auf einzigartige Weise, den Zuhörer mit
hineinzuziehen in eine Art geheimnisvollen 3D-Film, der Abenteuer,
Liebesgeschichte und Historiendrama in einem ist. CHRIS DE BURGH
schafft es mit seiner Musik und der unwechselbaren Stimme, mit
verbindender Prosa und einzigartigen Songs, intensive Bilder
entstehen zu lassen: Von den Klippen vor Dorset, dem dunklen,
ängstigenden Rauschen des aufgewühlten Meeres, der Furcht, aber
auch der Dankbarkeit, der Liebe, dem Verlangen, der Befreiung und
des Glücks. „Moonfleet & other stories“ ist ein opulentes Stück
Musik zwischen Projektalbum, Pop und großer Oper, mit
einschmeichelnden Melodien, gewaltigen Harmoniefolgen und packendem
Orchesterarrangements.
CHRIS DE BURGH: „Moonfleet ist eine Geschichte, die im 18.
Jahrhundert in England spielt. Es ist eine Geschichte über
Schmuggler, Betrüger und einen wunderschön geschliffenen Diamanten.
Aber vor allem ist es eine Liebesgeschichte zwischen einem Jungen
und einem Mädchen. Und von einem alten Mann, der für den Jungen zu
einem Freund fürs Leben wird. Mir begegnete diese Geschichte schon
als ich ein Teenager war und ich war total begeistert. Mich reizte
die Erzählung von Abenteuern und einem versteckten Schatz.“
Oftmals erinnerte sich CHRIS DE BURGH im Laufe der Jahre an das
Buch von John Meade Falkner, das er als Junge gelesen hatte. Schon
immer war er dazu verführt, Songs über Erzählungen zu schreiben,
„die dann im Kopf zu Filmen werden“. Aber noch nie hat er ein
zusammenhängendes Stück, bei dem sich die Songs, wie Perlen an
einer Kette, zu einer einzigen Story verdichten, geschaffen.
Moonfleet war die perfekte Vorlage. „Eine Story, die ich kenne und
liebe. Und aus der ich ein langes Musikstück machen und die
Handlung ganz genau erzählen kann, so dass in den Köpfen der
Zuhörer diese Legende zum bewegten Leben wird.“
Angereichert wird das opulente Album neben der Moonfleet-Saga noch
von „Other Stories“, sechs weiteren typischen CHRIS DE
BURGH-Juwelen als Bonus, Liedern, wie beispielsweise „Everywhere I
Go“, von dem Chris sagt es handle von einem Schutzengel: „Ein Mann
läuft durch ein Einkaufszentrum und sieht in dem Fernseher eines
Schaufensters ein Mädchen ihm zuwinken. Er geht weiter und sieht
das Mädchen, wieder winkend, von einer gigantischen Werbetafel.
Bald darauf wird ihm klar, dass aber nur er das Mädchen sehen kann,
denn es ist sein Schutzengel“.
Die CD ist wirklich gelungen....gerade, weil sie an die alten Erfolge wirklich anschliessen kann....der Wiedererkennungswert ist da und doch sind alle Lieder neu und gelungen...nur das "Gequatsche" stört auf die Dauer, zumal, wenn man des Englischen nicht so mächtig ist...
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Bewertung von smischu aus Tauberbischofsheim am 03.11.2010
ausgezeichnet
Es mag zwar etwas abgegriffen klingen,aber für Chris de Burgh trifft es wirklich zu : Wie ein guter Wein wird er mit zunehmendem Alter immer besser!Seit Alan Parsons "Tales of Mystery and Imagination" ist wohl kein Konzeptalbum mehr erschienen,daß so gekonnt,athmosphärisch dicht und musikalisch mitreißend Literatur verarbeitet.Ein Hörgenuß vom Anfang bis zum Ende der zum träumen und fantasiereisen einlädt.
Ohne Abstriche empfehlenswert!
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