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Bewertung von SchmidtA am 08.08.2012 |
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| Lana Del Rey trat einst im Rahmen der Fernsehsendung „Ina’s Nacht“ auf und gab live ihren Song „Video Games“ zum Besten. Das Publikum hörte gespannt zu und spendete anschließend Applaus. Zu Recht: Die Sängerin und Songwriterin, die bürgerlich Elizabeth Grant heißt und unter diesem Namen aber keinen großen Erfolg als Künstlerin hatte (und deshalb „Lana Del Rey“ erfand), überzeugt auf ihrem Album „Born To Die“. Und zwar „mit Songs, die aus ihrer Seele kommen und die sie sich von der Seele geschrieben hat“, wie es treffend auf der Internetseite von Universal Music zu lesen ist. Dabei handelt es sich um Pop-Lieder, „so schön und zerbrechlich wie Kristall, Songs, so stark und verführerisch, dass einem letztendlich nur eine Option bleibt: Kapitulation. Sehnsucht, Verletzbarkeit, Ehrlichkeit, Utopie, Hingabe“. Auch diesem Satz kann man zustimmen, auch wenn nicht alle zwölf Lieder der selbst ernannten „Gangsta-Nancy-Sinatra", die in Lake Placid aufwuchs (an den äußeren Randgebieten des US-Staates New York) auf dem Album (die Deluxe-Version hat drei Bonustracks zu bieten) in der Champions League mitspielen. Neben „Video Games“ trumpfen besonders „Blue Jeans“ und „Summertime Sadness“ auf. Hörenswert ist dieses Album. Applaus. |
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