Unser Jahrhundert - Schmidt, Helmut; Stern, Fritz

Unser Jahrhundert

Ein Gespräch

Helmut Schmidt Fritz Stern 

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Unser Jahrhundert

"Das beste Stück Geschichtsschreibung und zeitgenössischer Politik- und Weltanalyse seit langem. Jedem in unserem Land aktiven Politiker, gleich ob auf Bundes- Landes- oder Kommunalebene möchte man dieses Buch zur selbstfortbildenden Pflichtlektüre machen." -- lovelybooks.de, 30.06.2011

Aus dem Gespräch zwischen Fritz Stern und Helmut Schmidt ist ein ebenso anregendes wie kurzweiliges, freimütiges und nicht selten witziges Buch entstanden, in dem sich der Politiker und der Historiker die Bälle zuspielen, mal im Konsens, mal im Widerspruch, stets auf eine pointierte Darlegung der eigenen Positionen bedacht. Das Spektrum der behandelten Fragen reicht von Bismarck bis Israel, vom Zweiten Weltkrieg bis zum Aufstieg Chinas, vom Rückblick auf die Ära Bush bis zu den überhöhten Boni für Banker - und auch die Anekdoten kommen nicht zu kurz. Zwei kluge alte Männer streifen durch das 20. Jahrhundert und die Welt von heute, und der Leser genehmigt sich eine Prise Weisheit.


Produktinformation

  • Verlag: Pantheon
  • 2011
  • Ausstattung/Bilder: 2011. 286 S. 200 mm
  • Seitenzahl: 286
  • Deutsch
  • Abmessung: 202mm x 130mm x 29mm
  • Gewicht: 362g
  • ISBN-13: 9783570551240
  • ISBN-10: 3570551245
  • Best.Nr.: 32543683
"Das beste Stück Geschichtsschreibung und zeitgenössischer Politik- und Weltanalyse seit langem. Jedem in unserem Land aktiven Politiker, gleich ob auf Bundes- Landes- oder Kommunalebene möchte man dieses Buch zur selbstfortbildenden Pflichtlektüre machen." -- lovelybooks.de, 30.06.2011

"Ein ebenso anregendes wie kurzweiliges, freimütiges und nicht selten witziges Buch." -- Straubinger Tagblatt/Landshuter Zeitung, 24.06.2011

»Ein ebenso anregendes wie kurzweiliges, freimütiges und nicht selten witziges Buch.«

"Ein ebenso anregendes wie kurzweiliges, freimütiges und nicht selten witziges Buch." (Straubinger Tagblatt/Landshuter Zeitung, 24.06.2011)

Frankfurter Allgemeine Zeitung - RezensionBesprechung von 17.03.2010

Auf dem Weg in die Hausbar

Der Staatsmann Helmut Schmidt und der Historiker Fritz Stern brachten im Hamburger Reihenhaus zur Sprache, was beide bewegte.

Von Gregor Schöllgen

Erstmals begegnet sind sie sich 1976. Seither sind Helmut Schmidt und Fritz Stern im Gespräch. Im Frühsommer 2009 haben sich der deutsche Politiker und der amerikanische Historiker drei Tage in Schmidts Hamburger Reihenhaus zusammengesetzt, "um die vielen Themen, die uns bewegen, zur Sprache" und das Ergebnis in Buchform zu bringen. Dass sie "alles, was ein lebendiges Gespräch ausmacht - das Kursorische, Mäandernde, Improvisierte -, . . . so weit wie möglich beibehalten" und "das frei gesprochene Wort . . . weder durch gelehrte Nachbesserung noch durch die Regeln der Hochsprache ins Prokrustesbett" gezwungen haben, kommt der Lesbarkeit sehr zugute. Obgleich die beiden "kein Geschichtsbuch" vorlegen wollten, ist es eines geworden - im besten Sinne des Wortes: ein Musterbeispiel erlebter und erinnerter, reflektierter und erzählter Geschichte, dem man einen festen Platz an deutschen Schulen und Universitäten wünscht.

Helmut Schmidt, Jahrgang 1918, und den acht …

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Perlentaucher-Notiz zur F.A.Z.-Rezension

Wenn Altkanzler Helmut Schmidt über die Lage der Welt doziert, wird dies hierzulande gewohnheitsmäßig mit gewichtigem Kopfnicken quittiert. Auch vom Rezensenten Gregor Schöllgen, der gar nicht genug davon bekommen kann, wenn Schmidt im Duett mit dem 1938 in die USA emigrierten Historiker Fritz Stern die Größen dieser Welt als allesamt überschätzt abkanzelt. Dass Stern meist etwas moderater urteilt als Schmidt, scheint Schöllgen ihm nicht nachzutragen, aber seine Vorliebe gilt ganz klar dem herrischen Verdikt, etwa Schmidt, etwa wenn dieser dekretiert, dass Deutschland keine besondere Verantwortung gegenüber Israel habe, sondern dafür, dass sich Verbrechen wie der Holocaust nicht wiederholten. Wieso er Deutschland dazu besonders berufen sieht, erfahren wir nicht. Freudig berichtet der Rezensent schließlich, dass auch Bismarck, Helmut Kohl, Georg W. Bush und Dick Cheney ihr Fett wegbekommen. Oder Johannes Paul II., der Schöllgen zufolge als guter Mensch durchgeht - wenn auch "intellektuell beschränkt".

© Perlentaucher Medien GmbH

Frankfurter Allgemeine Zeitung - RezensionBesprechung von 15.03.2010

Palaver beim Stehempfang
Ganz uneitel: Helmut Schmidt und Fritz Stern im Gespräch
Große alte Männer im Gespräch – solche Bücher schlägt man ja meist mit einem ambivalenten Gefühl auf: In die neugierige Hoffnung, hinter die Kulissen der Weltpolitik blicken zu dürfen, mischt sich die Angst, dass da einmal mehr Opa vom Krieg erzählt. Die Hoffnung wird hier erfüllt, die Angst hingegen ist unbegründet: Helmut Schmidt und Fritz Stern ergänzen einander so gut, dass man sich nach dem Lesen wünscht, die beiden würden die Versuchsanordnung dieses Buches im kommenden Sommer wiederholen, also nochmal drei Tage in Schmidts Garten sitzen und einander Fragen stellen, über Europas Chancen und den Niedergang der USA, die dunkle deutsche Geschichte und die fatale Liaison zwischen Israel und den Neokonservativen in Amerika, über Thomas Carlyle, Nietzsche und die „Federalist Papers”.
Zuweilen geht es so schnell hin und her, dass Schmidt einmal sagt, er komme nicht mehr mit. Als Stern daraufhin seinen Satz laut wiederholt und Schmidt ihn unterbricht, nein, er habe schon verstanden, er komme nur, altersbedingt , inhaltlich nicht mit, sagt Stern: „Bei mir ist es so, …

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Helmut Schmidt, geboren 1918 in Hamburg, 1961-1965 Innensenator in Hamburg, 1966-1969 Fraktionsvorsitzender der SPD im Deutschen Bundestag, 1969-1972 Verteidigungsminister, 1972 Bundeswirtschafts- und Finanzminister, 1972-1974 Bundesfinanzminister, war von 1974 bis 1982 Bundeskanzler. Seit seinem Ausscheiden aus dem Amt ist er Mitherausgeber der Wochenzeitung 'Die Zeit'.

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Bewertung von didi aus Holzkirchen am 07.04.2010   ausgezeichnet
Wenn der Altkanzler Helmut Schmidt über die Weltgeschichte spricht kann man nur gebannt zuhören. Nur ein Historiker wie Fritz Stern kann der richtige Gesprächspartner sein. Man darf hoffen das es noch viele solcher spannenden Abende gibt und der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden.

Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Audio CD

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