Sofies Welt - Gaarder, Jostein

Sofies Welt

Roman über die Geschichte der Philosophie. Ausgezeichnet mit dem Deutschen Jugendliteraturpreis 1994

Jostein Gaarder 

Übersetzer: Haefs, Gabriele
Buch mit Leinen-Einband
 
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Sofies Welt

Ein Roman über zwei ungleiche Mädchen und einen geheimnisvollen Briefeschreiber, ein Kriminal- und Abenteuerroman des Denkens, ein geistreiches und witziges Buch, ein großes Lesevergnügen und zu allem eine Geschichte der Philosophie von den Anfängen bis zur Gegenwart. Ausgezeichnet mit dem Jugendliteraturpreis 1994.


Produktinformation

  • Verlag: Hanser
  • 1993
  • 1993.
  • Ausstattung/Bilder: 622 S.
  • Seitenzahl: 624
  • Best.Nr. des Verlages: 545/17347
  • Altersempfehlung: ab 14 Jahren
  • Deutsch
  • Abmessung: 218mm x 142mm x 45mm
  • Gewicht: 850g
  • ISBN-13: 9783446173477
  • ISBN-10: 3446173471
  • Best.Nr.: 05007194
Frankfurter Allgemeine Zeitung - RezensionBesprechung von 17.06.1997

Das Transplantat
Streit um Sofies klitzekleine Welt

Bis vorige Woche hatte der norwegische Autor Jostein Gaarder noch allen Grund, seiner eigenen Botschaft - der universellen Sprache der Philosophie - zu trauen. Schließlich war es ihm mit "Sofies Welt" gelungen, abendländische Geistesgeschichte in einem Kinderbuch aufzubereiten und bislang zwölf Millionen Leser - ob jung, ob alt - in aller Welt damit zu erreichen. Wahrlich ein starkes Argument für die grenz- und traditionsüberschreitende Kraft des tiefen Gedankens. Dann veröffentlichte der dänisch-türkische Übersetzer Gülay Kutal die Bilanz einer kritischen Lektüre der amerikanischen Ausgabe - und Sofies Welt geriet ins Wanken.

Was Kutal fand oder vielmehr nicht fand, versetzte den Autor und halb Norwegen in Rage. Die Zitate und gelehrten Anspielungen nämlich, die Gaarders Gedankengänge erhellen sollten und die er deshalb bei den klügsten Köpfen seiner Schulbildung exzerpiert hatte, waren samt und sonders verschwunden. Statt aus Knut Hamsuns Roman "Victoria" wird in der amerikanischen Ausgabe aus John Steinbecks "Von Mäusen und Menschen" zitiert. Wo im Original vom norwegischen …

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»Ein dickes Buch, mit spitzen Fingern angefasst und mit Begeisterung zugeklappt: ein großer Wurf im wörtlichen wie übertragenen Sinn.«
(Die Zeit)

»Man kann die Generation nur beneiden, die mit einer so spannenden, klugen und einfallsreichen Einführung in das Abenteuer des menschlichen Denkens aufwachsen kann, wie sie Jostein Gaarder mit >Sofies Welt< gelungen ist.« Frankfurter Rundschau

"Ein dickes Buch, mit spitzen Fingern angefasst und mit Begeisterung zugeklappt: ein großer Wurf im wörtlichen wie im übertragenen Sinn."
Die Zeit

"Statt trockenem Lehrbuch gibt es hier Wissen zum Anfassen, spannend bis zur letzten Seite." -- Wetzlarer Neue Zeitung

"Ein dickes Buch, mit spitzen Fingern angefasst und mit Begeisterung zugeklappt: ein großer Wurf im wörtlichen wie im übertragenen Sinn." -- Die Zeit

"Gaarders Buch ist inhaltlich, stilistisch und vor allem vom Aufbau her ein Geniestreich." -- Bulletin Jugend + Literatur

"'Sofies Welt' ist für mich das faszinierendste Buch seit Jahren. So macht das (Nach-)Denken Spaß." -- Die Weltwoche

"'Sofies Welt' ist eines der seltenen Bücher, die 14jährige und 80jährige gleichermaßen ansprechen, es ist ein Buch, das man immer wieder lesen kann und worin man immer wieder Neues entdecken wird - und es ist nicht zuletzt ein Buch, das beweist, dass selbst komplizierte Sachverhalte einfach und klar dargestellt werden können." -- Die Welt

"Man kann die Generation nur beneiden, die mit einer so spannenden, klugen und einfallsreichen Einführung in das Abenteuer des menschlichen Denkens aufwachsen kann, wie sie Jostein Gaarder mit 'Sofies Welt' gelungen ist." -- Frankfurter Rundschau

"Nun erschien erstmals eine gekürzte Lesefassung mit Katharina Thalbach, die die Begeisterung für die Philosophie in ihre herzerfrischende Lesung hineinlegt. Gern empfohlen."
Jostein Gaarder, geboren 1952, studierte Philosophie, Theologie und Literaturwissenschaft in Oslo und lehrte Philosophie an den Universitäten Oslo und Bergen. Seit 1991 ist er als freier Autor tätig und lebt mit seiner Frau und seinen zwei Söhnen in Oslo. Mit "Sofies Welt" wurde Jostein Gaarder international bekannt. Für Sofies Welt erhielt Jostein Gaarder, neben zahlreichen anderen Auszeichnungen, 1994 den Deutschen Jugendliteraturpreis, 1996 den polnischen Janusz-Korczak-Preis für die Vermittlung philosophischer Inhalte an Kinder und 2008 den "Sonderpreis für Deutsche Jugendliteratur". "Philosophieren bedeutet, über das Leben nachzudenken, und jeder, der sich wundert, philosophiert." (J. Gaarder)

Leseprobe zu "Sofies Welt"

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Kundenbewertungen zu "Sofies Welt" von "Jostein Gaarder"

49 Kundenbewertungen (Durchschnitt 4.6 von 5 Sterne bei 49 Bewertungen   ausgezeichnet)
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Bewertung von Borux aus München am 30.05.2014   sehr gut
Gegen den Dornröschenschlaf des Alltagslebens

Der Roman «Sofies Welt» bringt seine Leser ziemlich listig, quasi durch die Hintertür dazu, sich intensiv mit einem Sachbuch über die Geschichte der Philosophie zu beschäftigen. Man könnte dem norwegischen Autor Jostein Gaarder also mit Recht einen Etikettenschwindel vorwerfen, denn welcher andere Roman noch, und als ein solcher ist dieses Buch ja deklariert, hat denn ein derart umfangreiches Sach- und Namensregister, 16 engbedruckte Seiten? Pädagogen, und Gaarder ist einer, müssen manchmal eben notgedrungen zu derartigen Tricks greifen, um Interesse für ihr spezielles Thema zu erwecken. In diesem Fall also, um Menschen aus dem «Dornröschenschlaf des Alltagslebens» zu reißen, wie es gleich am Anfang dieses Buches mal so schön und treffend heißt, um sie für Philosophie zu interessieren, vielleicht sogar zu begeistern. Und das ist ihm grandios gelungen, sein 1991 erschienenes Buch hat, inzwischen übersetzt in viele Sprachen, schnell absoluten Bestsellerstatus erreicht mit mehr als 40 Millionen verkauften Exemplaren. Ganz so dröge und denkfaul scheint das Publikum also doch nicht zu sein, - das lesende zumindest!

Bestimmt hat noch ein zweiter Kniff des Autors nicht unwesentlich zur Popularität seines Buches beigetragen, denn es orientiert sich in Sprache und wissenschaftlichem Gehalt am erwartbaren Verständnis-Horizont jugendlicher Leser, für diese Zielgruppe wurde es eigentlich auch geschrieben. Es tauchen auch immer wieder mal altbekannte Gestalten in der Geschichte auf, so werden beispielsweise Rotkäppchen, die Gans von Nils Holgerson oder das Mädchen mit den Schwefelhölzchen in die Geschehnisse mit einbezogen. Dadurch wird die eigentliche Thematik kein bisschen geschmälert, es geht knallhart um Philosophie auf Hunderten von Seiten dieses dicken Buches, die Märchenelemente lockern den zu vermittelnden Stoff aber gehörig auf, sie dienen zuweilen sogar modellhaft der Verdeutlichung bei verzwickten Fragen. Und die gibt es reichlich, immer nach dem Motto: Wer nicht fragt bleibt dumm!

Ein Blick ins umfangreiche Inhaltsverzeichnis zeigt, dass von den frühen Mystikern und Naturphilosophen bis hin zum Existentialismus alle wichtigen philosophischen Strömungen und deren bedeutendste Vertreter in chronologischer Folge abgehandelt werden, immer im Kontext der historischen Gegebenheiten. Vom Leser wird da volle Aufmerksamkeit gefordert. Hoch anzurechnen ist dem Autor, dass er sein Thema immer auch mit Seitenblicken auf andere Disziplinen wie Astrophysik, Biologie oder Psychologie, schließlich aber auch auf soziologische und technologische Entwicklungen der Neuzeit abhandelt. Die Rahmengeschichte hingegen, das Romanhafte also, ist an sich banal und würde allein den Leser nicht fesseln, mich haben speziell die langen Dialoge von Lehrer und altkluger, nur als Stichwortgeber fungierenden Schülerin als total unrealistisch gestört. Gleichwohl, damit wird die komplexe Fülle von Informationen und Fakten aufgelockert, was einen nicht unwesentlichen Beitrag zur wahrhaft erfreulichen Rezeption dieses Werkes geleistet haben dürfte.

Literarisch raffiniert allerdings ist der Aufbau des Plots mit zwei ineinander verschachtelten Handlungsebenen, in deren äußerer es um ein Buch mit dem Titel «Sophies Welt» geht, geschrieben von einem UN-Major im Libanon als Geburtstagsgeschenk für seine Tochter Hilde, deren innere Ebene aber eben jener Philosophie-Kursus von Sofie ist, der als Kern des Ganzen ja der eigentliche Inhalt des Buches ist. Diesen informativen Kurs hat man übrigens en passant komplett gelesen am Ende. Gaarder treibt seine Fiktion auf die Spitze, wenn er, nachdem Hilde «Sophies Welt» ganz gelesen hat, deren beide Protagonisten Alfredo und Sofie gleichwohl weiter agieren lässt, dem «inneren» Buch und seinem Ende quasi entsprungen, als Geister sozusagen, die natürlich unsichtbar sind für alle anderen Menschen. Schön, dass es solche Bücher gibt, kann ich abschließend nur sagen!

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Bewertung von K-Kay aus Neustadt (Wied) am 27.02.2014   schlecht
In dem Buch geht es um das 14-jährige Mädchen Sofie. Sofie hat ein ganz normales Leben aber irgendwann bekommt sie plötzlich seltsame Briefe. In den Briefen stehen Fragen wie zB: Wer sind wir? oder: Woher kommt die Welt? Kurz danach bekommt sie dann noch einen Brief in dem die antworten stehen. Dann steht in den Briefen meistens auch noch was über Philosophen. Schließlich will Sofie wissen wer der geheimnisvolle Briefschreiber ist. Damit setzt sie so einiges in Bewegung!!!
Mir hat das Buch nicht so gut gefallen, weil ich es nicht verstanden habe. Es waren ganz viele komische Wörter drin und die Handlung habe ich auch nicht richtig verstanden. Außerdem ging es nur um Philosophie. Ich empfehle das Buch nur an hochbegabte Leute weiter, weil sie es vielleicht verstehen.

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Bewertung von Bücherwurm aus Berlin am 17.02.2013   sehr gut
Sofie ist ein ganz normales Mädchen mit ganz normalen Problemen, doch das ändern die geheimnisvollen Briefe, die sie in ihrem Briefkasten findet. Der unbekannte Schreiber stellt ihr zunächst ein paar einfach wirkende Fragen wie "Wer bist du?". Doch im Laufe der folgenden Briefe wird klar, dass damit nicht nur ihr Name und ihre Herkunft gemeint ist, sondern viel mehr woher generell die Menschen kommen und was Menschen eigentlich sind und was für eine Rolle sie auf unserer Erde spielen.
Und kaum hat man sich versehen befindet man sich mit Sofie mitten auf einer Reise durch die Geschichte der Philosopie,doch Sofie lernt nicht nur verschiedene Philosophen kennen, sie lernt auch wie man selber philosophisch denkt und alles in Frage stellt.
Das Buch gefehlt mir, weil man mit Sofie lernt die Dinge vielleicht ein bisschen anders zu sehen. Doch das Buch ist an machen Stellen auch ziemlich schwiriggeschrieben, wodurchesmehrmals lesen bedarf um alles zu verstehen.

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Bewertung von Kantianerin aus Berlin am 07.02.2013   ausgezeichnet
Liebe Jungs, nein, es ist nicht nur ein Buch für Mädchen. Sophie hat zwar ihre ganz eigene (klar, auch weibliche) Sicht auf ihr Leben. Aber die phantasievolle Reise durch die Menscheitsgeschichte mit zwei Mädchen, geheimnisvollen Briefen und Situationen ist für alle spannend. Die Leser werden an die Hand genommen und begleitet durch markante Revolutionen und andere historische Ereignisse. Man begegnet den wichtigsten Philosophen und lernt sie ein bisschen besser zu verstehen (komplett sowieso nicht, darum geht es auch gar nicht). Realität, Phantasie, Fiktion, Zeitverschiebung irritieren vielleicht am Anfang, dann aber nicht mehr.
Bequemer wäre es bestimmt, nur den gleichnamigen Film zu sehen, um mitreden zu können. Das Buch gibt aber bessere Details und mehr Aufschlüsse. Ich würde erst das Buch lesen und dann den Film sehen.
Man muss sich darauf einlassen, sich trauen, auch philosophisch mehr zu wissen. Es waren eben nicht alle nur Spinner.

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Bewertung von dereBOB9 aus Weiden am 01.02.2013   sehr gut
In dem Jugendbuch „Sofies Welt“ möchte der Schriftsteller Jostein Gaarder dem Leser die Geschichte der Philosophie näher bringen. Diese ist auf eine sehr geniale Art und Weise in einem Roman eingebaut. In der Geschichte selbst geht es um die kleine Sofie Amundsen, die kurz vor ihrem 15. Geburtstag einen von mehreren merkwürdigen Briefen im Postkasten findet. In den Briefen geht es um Fragen wie „Woher kommt die Welt?“ oder „Wer bist du?“. Eines Tages meldet sich endlich der geheimnisvolle Absender der Briefe per Telefon und Sofie macht sich zusammen mit diesem Albert Knox auf die Reise durch die Philosophie. In dem Buch erfährt man von unterschiedlichen philosophischen Größen wie Immanuel Kant, Aristoteles, Platon, Sigmund Freud, Galileo Galilei und noch einigen anderen. Das Buch regt den Leser zum Nachdenken und Hinterfragen an. Man entwickelt während des Lesen selber philosophische Denkansätze.
Mir persönlich hat das Buch recht gut gefallen. Allerdings empfand ich es hin und wieder etwas anstrengend. Vor allem die Abschnitte mit den Philosophen selbst wirken zuweilen etwas langweilig und trocken. Dennoch empfehle ich, das Buch unbedingt mal zu lesen. Jostein Gaarder versteht es, den Leser selbst zum Philosophen werden zu lassen. Das hat mich besonders angesprochen.

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Bewertung von Miriam Gieseke aus Regensburg am 29.10.2012   weniger gut
Im Jugendbuch "Sofies Welt" bekommt Sofie Amundsen seltsame Briefe, ohne Absender, ohne Briefmarke. "Wer bist du?", "Woher kommt die Welt?" steht in dem erste Brief, der an sie adressiert ist. Nach kurzer Zeit erhält sie einen weiteren Brief; der viele Antworten bereithält und sie einläd, an einem Philosophikurs teizunehmen. Als Sofie dann noch eine Postkarte erhält, ist sie vollkommen verwirrt, weil sie adressiert ist an Hilde Moller Knag, die sie aber gar nicht kennt. Wer ist der anonyme Briefeschreiber und hängt die Postkarte damit zusammen? Im Laufe der Geschichte kommen immer mehr Briefe von Alberto Knox, der sich schließlich als ihr Philosophielehrer herausstellt, außerdem gesellen sich zu den Postkarten ein Schal,eine Kette, ein Portemonnaie und vieles mehr. Das alles bringt Sofie zum Nachdenkenund schließlich werden sie und Alberto sich immer sicherer, dass es Hildes Vater, Albert Knag, ist, der die Fäden in der Hand hält.
Ich finde, dass hinter dem Buch eine gute Idee steckt, doch es ist vielleicht für Erwachsene besser geeignet, als für Kinder. "Sofies Welt" bringt einen oft zum Nachdenken, wohl auch weil es schwer zu lesen ist. Ich war oft kurz davor, das Buch einfach aus der Hand zu legen und hätte das auch sicher getan, wenn ich nicht einer Klassenkameradin versprochen hätte, es komplett zu lesen. Andererseits ist es faszinierend, zu sehen, wie Sofies und Albertos Welt mit der Hildes zusammenhängt. Du erfährst in diesem Buch viel über Sokrates, Aristoteles und Platon, über die Fähigkeit der Philosophen, sich zu wundern, aber ich finde den Roman trotzdem nicht besonders fesselnd oder spannend. Es ist vielleicht nur für Kinder geeignet, die sich für philosophie interressieren.

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Bewertung von buchwürmchen aus reutlingen am 29.02.2012   weniger gut
Ein hochgelobtes Buch, Geschichte der Philosophie, das auch noch ein Roman sein wollte. Ich wurde belächelt, weil ich es noch nicht gelesen habe, also nahm ich mir die Zeit. So flüssig der Anfang, so holprig alles weitere. Ich habe diesem Buch 120 seitenlang eine Chance gegeben, danach war mir jeder einzelne Absatz zu viel. Obwohl ich mich für Philosophie erwärmen kann, war mir diese Welt einfach zu kalt. Diejenigen die dieses Buch lieben, mögen mir verzeihen, ich habe es nicht verstanden.

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Bewertung von Lena aus Iserlohn am 22.11.2011   ausgezeichnet
Mein ersten Berührungen mit diesem Buch hatte ich im Alter von 10 durch ein Hörbuch. Schon damals hat es mich faziniert, wie die Matiere der Philosophie, etwas dass damals für mich über alle Maße kompliziert schien, durch die Augen eines Mädchens erklärt wird und dass mit einer Leichtigkeit, die einfach begeistert. Heute bin ich 18 und habe das Buch erneut gelesen und bin kein Stück weniger beeindruckt, gefesselt, faziniert und in den Bann dieser Geschichte gezogen, als noch vor acht Jahren. Für mich ist dieses Buch das Beste, dass ich je gelesen habe (und ich habe für mein Alter schon so einiges gelesen). Einfach toll.

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Bewertung von Hendrik aus Karlsruhe am 27.05.2011   ausgezeichnet
Sofie findet es sehr seltsam, dass in ihrem Briefkasten kleine, weiße und gelbe Briefumschläge liegen, in denen seltsame Fragen stehen. Der Inhalt der Briefe sind in Wirklichkeit ein kostenloser Philosophiekurs, der sehr interessant ist. Doch was seltsam ist: Sie findet immer wieder Gegenstände, die anscheinend einer Hilde gehören. Dieser Hilde werden auch Postkarten von ihrem Vater aus Libanon geschickt, die aber bei Sofie landen. ...
Das Buch hat mir so gut gefallen, weil es sehr interessant ist. Ich emfehle JEDEM dieses Buch.

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Bewertung von Hendrik aus Karlsruhe am 27.05.2011   ausgezeichnet
Sofie findet es sehr seltsam, dass in ihrem Briefkasten kleine, weiße und gelbe Briefumschläge liegen, in denen seltsame Fragen stehen. Der Inhalt der Briefe sind in Wirklichkeit ein kostenloser Philosophiekurs, der sehr interessant ist. Doch was seltsam ist: Sie findet immer wieder Gegenstände, die anscheinend einer Hilde gehören. Dieser Hilde werden auch Postkarten von ihrem Vater aus Libanon geschickt, die aber bei Sofie landen. ...
Weil es sehr interessant ist. Ich emfehle das Buch Jedem.

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