Die Stadt der träumenden Bücher / Zamonien-Romane Bd.4 - Moers, Walter
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Walter Moers 

Die Stadt der träumenden Bücher / Zamonien-Romane Bd.4

Ein Roman aus Zamonien von Hildegunst von Mythenmetz. Aus d. Zamonischen übertr. u. illustr. v. Walter Moers. Ausgezeichnet mit dem Phantastik-Preis 2005 der Stadt Wetzlar

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Produktbeschreibung zu Die Stadt der träumenden Bücher / Zamonien-Romane Bd.4

Walter Moers entführt uns in das Zauberreich der Literatur, wo Lesen ein letztes Abenteuer ist, wo einen Bücher nicht nur spannend unterhalten oder zum Lachen bringen, sondern auch in den Wahnsinn treiben oder sogar töten können. Nur wer bereit ist, für das Lesen derartige Risiken in Kauf zu nehmen, möge dem Autor folgen. Allen anderen wünschen wir ein gesundes, aber todlangweiliges Leben!

Als der Pate des jungen Dichters Hildegunst von Mythenmetz stirbt, hinterläßt er seinem Schützling nur wenig mehr als ein Manuskript. Dieses aber ist so makellos, daß Mythenmetz sich gezwungen sieht, dem Geheimnis seiner Herkunft nachzugehen. Die Spur führt nach Buchhaim, der Stadt der Träumenden Bücher. Als der Held sie betritt, ist es, als würde er die Tür zu einer gigantischen Buchhandlung aufreißen. Er riecht den Anflug von Säure, der an den Duft von Zitronenbäumen erinnert, das anregende Aroma von altem Leder und das scharfe, intelligente Parfüm von Druckerschwärze. Einmal in den Klauen dieser buchverrückten Stadt, wird Mythenmetz immer tiefer hineingesogen in ihre labyrinthische Welt, in der Lesen noch eine wirkliche Gefahr ist, in der rücksichtslose Bücherjäger nach bibliophilen Schätzen gieren, Buchlinge ihren Schabernack treiben und der mysteriöse Schattenkönig herrscht.

Produktinformation


  • Verlag: (Piper)
  • 2006
  • 15. Aufl.
  • Ausstattung/Bilder: 475 S. m. zahlr. Illustr.
  • Seitenzahl: 464
  • Serie Piper Bd.4688
  • Deutsch
  • Abmessung: 191mm x 126mm x 44mm
  • Gewicht: 516g
  • ISBN-13: 9783492246880
  • ISBN-10: 3492246885
  • Best.Nr.: 20769681
»Es ist die größte, schönste Liebeserklärung an das Lesen und die Literatur, die in diesem Jahr zu haben ist.« Die Welt

"Moers ist ein Bond des Stils: je höher die Emotionen, desto lakonischer, gelassener, unaufgeregter erzählt er. Er läßt das wirken, was er erfindet, und das ist grandios." (Tagesanzeiger, Zürich)

Perlentaucher-Notiz zur F.A.Z.-Rezension

Als großes, reiches und sensationelles Buch feiert Rezensent Andreas Platthaus den Roman von Walter Moers. Platthaus findet in diesem neuen fantastischen Zamonien-Buch erneut jene unhinterfragbare Schlüssigkeit, die große Literatur für ihn generell auszeichnet. Er liebt Moers' Helden, die es in dunkle Höhlen und verwinkelte Städte verschlägt, hat seine Freude an den wunderbaren Anagrammen aus berühmten Dichternamen und scheint insgesamt ein begeisterter Leser der Ausführungen eines gewissen Hildegunst von Mythenmetz zu sein, Platthaus zufolge das literarische Alter Ego von Autor Moers. Auch dessen Illustrationen von eigener Hand werden hochgelobt. Was das vorliegende Buch aus der Sicht des Rezensenten aber besonders aus früheren Zamonien-Büchern heraushebt, ist die "geradezu spartanische Komposition" des Romans, weshalb Moers literarische Virtuosität, seine überbordende Fantasie und seine subtile Komik dem Rezensenten "narrativ" direkt unter die Haut gegangen ist. Auch ist Platthaus in der "Stadt der träumenden Bücher" der grandiosesten Figur begegnet, die Moers aus seiner Sicht je ersonnen hat.

© Perlentaucher Medien GmbH

Frankfurter Allgemeine Zeitung - RezensionBesprechung von 11.09.2004

Zum Dichter geboren, zum Leser bestellt
Ein sensibler Lindwurm: Walter Moers verzaubert mit seinem neuen Roman aus Zamonien

Zu Beginn sei eine Behauptung gewagt: Walter Moers hat die mehr als 450 Seiten seines neuen Romans "Die Stadt der träumenden Bücher" nur für ein Kapitel, ja, für nur zwei Seiten geschrieben - womöglich sogar nur für einen einzigen Satz. Es wäre falsch, diesen Satz hier zu zitieren. Denn isoliert tut er wenig Wirkung. Und Wirkung - das ist nun einmal die Stärke von Moers. Es wäre auch falsch, die zwei Seiten zusammenzufassen, denn man wird ihrem Stil nicht gerecht werden. Und Stil - das ist nun einmal das Erfolgsrezept von Moers. Es wäre schließlich falsch, den Namen des Kapitels zu nennen, denn man würde die Leser nur zu vorauseilender Lektüre verführen. Und Verführung - das ist nun einmal die Sache von Moers.

Wie aber soll man die Einschätzung dieser Rezension überprüfen? Man kann es tatsächlich vor der eigenen Lektüre nicht - sowenig, wie man als Rezensent der Bücher von Moers darauf hoffen darf, vor der eigenen Lektüre etwas über ihn in Erfahrung zu bringen. Der ehedem erfolgreichste deutsche …

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Frankfurter Allgemeine Zeitung - RezensionBesprechung von 16.12.2004

Das Lesebändchen-Kompott
Walter Moers schickt den Bücherwurm Hildegunst in die Katakomben von Zamonien
Ein Held sieht anders aus. Hildegunst von Mythenmetz ist ein übergewichtiger, ungeschickter Lindwurm, der nur einen Wunsch kennt: ein berühmter Schriftsteller zu werden. Seine Hand sehnt sich nach der Feder, nicht nach dem Schwert. Dass er die unglaublichen Abenteuer, in die er gerät, überlebt, verdankt er weniger seinem Geschick als seinem Glück. Anstatt das Blut seiner Feinde zu vergießen, ist er vor Angst und Anstrengung ständig in Schweiß gebadet.
Auf der Suche nach dem unbekannten Verfasser eines genialen Manuskripts, das er in der Bibliothek seines verstorbenen Onkels gefunden hat, ist Hildegunst nach Buchhaim gekommen, der Stadt der Verlage und Antiquariate. Zu spät muss er feststellen, dass er sich in große Gefahr begeben hat. Er wird in gigantische Katakomben verschleppt, die kilometertief in die Erde reichen. Hier lagert nicht nur eine unübersehbare Menge alter Bücher, hier lauern auch die „Bücherjäger” und alle möglichen Monster, die auf Frischfleisch gierig sind. Am furchtbarsten aber ist der Herr dieser Unterwelt, der …

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Walter Moers, Jahrgang 1957, Comiczeichner und Drehbuchautor, lebt in Hamburg. Fotografieren läßt er sich nicht mehr, denn seit er seinen Comic-»Adolf« in die Welt setzte, ist er persona non grata für die rechte Szene. Und in Kirchenkreisen gilt er seit seinem »Kleinen Arschloch« als Abgesandter der Hölle. Walter Moers ist zusammen mit Professor Doktor Nachtigaller Begründer der Zamonischen Nachtschule, einer Akademie, die ausschließlich im Internet existiert und von jedermann besucht werden kann.

Leseprobe zu "Die Stadt der träumenden Bücher /..."

... Ja, ich rede von einem Ort, wo einen das Lesen in den Wahnsinn treiben kann. Wo Bücher verletzen, vergiften, ja sogar töten können. Nur wer wirklich bereit ist, für die Lektüre dieses Buches derartige Risiken in Kauf zu nehmen, wer sein Leben auf's Spiel setzen will, um an meiner Geschichte teilzuhaben, der sollte mir folgen. Allen anderen gratuliere ich zu ihrer feigen, aber gesunden Entscheidung, zurückzubleiben. Macht's gut, ihr Memmen! Ich wünsche euch ein langes und sterbenslangweiliges Dasein und winke euch in diesem Satz Adieu! ...

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Kundenbewertungen zu "Die Stadt der träumenden Bücher /..."

Durchschnittliche Kundenbewertung 4.9 von 5 Sterne bei 35 Bewertungen ***** ausgezeichnet
(aus 35 Bewertungen)
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Bewertung von Buchwurm aus Ober-Ramstadt am 23.11.2011 ***** ausgezeichnet
Wer schon Zamonienromane von Walter Moers gelesen hat, dem ist der Name Hildegunst von Mythenmetz ganz klar ein Begriff. In "Die Stadt der träumenden Bücher" wird sozusagen Mythenmetz' Vorgeschichte und Werdegang beschrieben.

Als Danzelot von Silbendrechsler, Hildegunst Dichtpate, das Zeitliche segnet, übergibt er diesem ein geheimnisvolles Manuskript. Dieses ist so vollkommen perfekt und ergreifend geschrieben, dass Hildegunst von nun an wie getrieben nach dem geheimnisvollen Verfasser sucht. Diese Reise führt ihn nach Buchhaim, der Stadt der Städte für Bücherliebhaber. Dort lernt er, dass Bücher nicht nur spannend und geheimnisvoll, sondern durchaus auch gefährlich sein bzw. sogar töten können. Eine abenteuerliche Reise beginnt...

Ich liebe die Romane von Walter Moers einfach. Wer bei seinem Namen an Figuren wie das kleine Arschloch denkt, liegt eigentlich vollkommen falsch. Moers schafft es immer wieder, einen mit seiner unglaublichen Phantasie und Sprachgewandheit in seinen zamonischen Bann zu ziehen. Die Geschichten sind absolut phantastisch und fesselnd, andererseits trotzdem auch lustig und äußerst unterhaltsam. Ich bin ein absoluter Fan dieses Autors, seit ich "Die 13,5 Leben des Käpt'n Blaubär" gelesen habe. Auch hier hat man durch die Kindersendung ein völligst falsches Bild von den Figuren bzw. den Geschichten.

Mein Fazit: Walter Moers Zamonien Romane sind ein absolutes Muss! Wer sie nicht liest, verpasst was. Ich behaupte sogar, er ist der deutsche Terry Pratchett.

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Bewertung von Meli am 16.08.2011 ***** ausgezeichnet
Diese Buch ist echt spitze. Ich dachte am Anfang was ich denn da lese und das es überhaupt nicht mein Geschmack ist. Aber da hatte ich mich so richtig getäuscht...Ab ca. Seite 50 fand ich es so spannend das ich es nicht mehr weglegen wollte! Es lohnt sich also aufjedenfall Hildegunst von Mythenmetz in seiner Reise durch Buchhaim zu begleiten.

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Bewertung von HERBERT aus Krefeld am 31.05.2011 ***** ausgezeichnet
Hildegunst von Mythemetz, Lindwurm und Dichter der Lindwurmfeste in Zamonien, erbt von seinem Dichtpaten auf dem Sterbebett ein geheimnisvolles Manuskript. Nach dessen Tod gerät es erst einmal in Vergessenhei, da sich mit der zunehmendem Alter des Paten dessen Zurechnungsfähigkeit verflüchtigte. Dann fällt es Mythenmetz jedoch wieder in die Hände, und er macht sich auf, den Autor des Manuskripts ausfindig zu machen, welches höchste Emtionen in ihm hervorruft. Mythenmetzs Weg führt nach Buchhaim, wo sich alles um Bücher dreht. Es gibt nur Aniquariate, Buchläden und Lesecafés, von deren Hülle und Fülle Mytgenmetz zunächst fasziniert und überwältigt ist. Buchhaim hat jedoch auch seine schlechten Seiten: Die gefährlichen Bücherjäger, stets auf der Suche nach den seltensten Büchern - egal mit welchen Mitteln! - und die verhängnisvollen Katakomben unter Buchhaim, denen die Bücherjäger entsprangen. Mythenmetz selbst gerät in das Netz hinterhältiger Machenschaften, als er als Folge seiner zu großen Neugier in den Katakomben ausgesetzt wird. Doch dort regiert der allseits gefürchtete und gehiemnisumwitterte Schattenkönig, der unerwünschte Besucher gnadenlos vernichtet ...
Das Buch hat mir sehr gut gefallen, obwohl es teilweise anstrengend zu lesen und kompliziert geschrieben ist. Ich empfehle es für Leute, die eventuell schon etwas aus Zamonien gelesen haben, älter als 12 Jahre sind und sich für Fantasy interessieren.

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Bewertung von Kristin Friedrich aus Hof am 27.04.2011 ***** ausgezeichnet
Als der Dichtpate "Danzelot von Silbendrechsler" von "Hildegust von Mythenmetz stirbt, hinterlässt er ein wundervolles Vermächtnis: Das Manuskript einer so grandios geschriebenen Geschichte, dass unser Held es kaum aushalten kann und zu Tränen gerührt ist. Sofort macht er sich auf nach Buchhaim - der Stadt der träumenden Bücher - um dort den Autor zu finden, der etwas so einzigartiges zu Papier bringen konnte. Doch sehr bald muss Hildegunst von Mythenmetz feststellen, dass es mit dem besagten Manuskript etwas sehr gefährliches auf sich haben muss...
Warum das so ist und welche Abenteuer noch bestanden werden müssen, wollt ihr nun wissen? Nun, das müsst ihr in der "Stadt der träumenden Bücher" schon selbst nachlesen!

Wenn man mit diesem Buch beginnt, wird man sehr schnell feststellen, dass nichts unmöglich und selbst das für uns außergewöhnlichste Erlebnis in Buchhaim und den Katakomben der Stadt ganz selbstverständlich ist! Der Ort, der aus Büchern gemacht zu sein scheint, hat es wirklich in sich. Damit sind nicht nur die seltsamen Bewohner gemeint.

Das Buch selbst ist herzallerliebst gestaltet. Es gibt viele Illustrationen zu entdecken und hier und dort findet sich die eine oder andere Überraschung. Das ist wirklich ein Augenschmaus. Da die Gestalten, die uns in der Geschichte begegnen, teilweise schon sehr seltsam sind, helfen die Bilder einem auch auf die Sprünge, um sich so manches besser vorstellen zu können.

Auf den ersten 50 Seiten war mir Walter Moers "Übersetzung" der wundersamen Geschichte doch ein wenig zu verrückt. Ich habe mich letztendlich doch schnell in das Geschehen eingefunden und konnte das Buch dann nicht mehr aus den Händen legen. Mir als Leser wurde hier einiges geboten und ich möchte "Die Stadt der träumenden Bücher" an dieser Stelle wärmstens weiterempfehlen!

Außerdem: Ist es nicht herrlich für einen Bücherwurm eine Buch über Bücher zu lesen das von einem Ort handelt der aus Büchern besteht?

Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundenes Buch

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Bewertung von Josy R. aus Krefeld am 24.10.2010 ***** ausgezeichnet
Das Buch "Gregor Und Die Graue Prophezeiung" handelt von dem 11jährigen Gregor, der mit seiner Mutter, der Großmutter und seinen zwei kleinen Schwestern namens Boots und Lizzie in einem der armen Viertel in New York lebt - sein Vater verschwand vor drei Jahren spurlos. Da die Familie zu wenig finanzielle Mittel hat, um darauf verzichten zu können, muss Gregor Geld dazuverdienen, indem er bei der Nachbarin, die sie tatkräftig unterstützt, beim "Entrümpeln" hilft. Eines Tages ruscht die zweijährige Boots durch einen Schacht im Wäschekeller - und Gregor folgt ihr, ohne zu ahnen, dass der Schacht in eine andere Welt führt. Dort leben über 2 Meter große sprachbegabte Ratten, Mäuse, Kakerlaken und Spinnen, die in einem brüchigen Frieden miteinander leben - und bleiche Menschen mit violetter Haut, die in einer Stadt namens Regalia leben und Fledermäuse als Flugtiere verwenden, indem sie ein tiefgehendes Bündnis mit ihnen schließen, welches oft mehr als Freundschaft für sie bedeutet. Denn Fledermaus und Mensch, die sich miteinander verbünden, sind dazu verpflichtet, das Leben des Anderen mit dem Eigenen zu beschützen. Gregor und Boots werden von den zivilisierten Unterländern gastfreundlich aufgenommen - darunter auch die arrogante Luxa, die hartnäckig und scheinbar grundlos an Gregors Fähigkeiten zweifelt. Doch bald stellt sich heraus, dass auch dies einen Hintergrund hat: Gregor und seine Schwester kommen in einer Prophezeiung vor, die besagt, dass er auf eine Reise antreten muss, die nicht nur den Frieden der Regalianer bewahren wird, sondern dass er dabei auch seinen Vater finden kann. Wird Gregor einwilligen, die Reise anzutreten? Kann er dabei seinen Vater finden, ohne in der gefährlichen Unterwelt sein Leben zu lassen? Und welche Gabe besitzt Gregor, die ihm mehr als ein Mal das Leben rettet? All das, hoffe ich, findet ihr heraus, wenn ihr das Buch selbst lest.
Mir persönllich hat das Buch (genau wie die anderen Bände =) sehr gut gefallen, denn obwohl man zuerst denkt, von wie weit hergeholt die Story wirkt, kann man beim Lesen alles sehr gut nachempfinden. Man bemerkt gar nicht, dass die Geschichte von der Autorin nicht erlebt, sondern erfunden worden ist.

Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundenes Buch

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Bewertung von Josy R. aus Krefeld am 18.10.2010 ***** ausgezeichnet
Das Buch "die Stadt der träumenden Bücher" handelt vom jungen Dichter Hildegunst von Mythenmetz, der von seinem verstorbenen Dichtpaten ein Manuskript erbt, welches ihn zu Freudensprüngen und tiefer Depression veranlasst.Er ist so begeistert, dass er nichts anderes möchte, als den Autor dieses Werkes kennenzulernen und dessen Geheimnis zu ergründen.Die Spur weist nach Buchhaim, wo Bücher vergiften und sogar töten können, wo für Bücher vergiftet und getötet wird. Überwältigt,geblendet und unvorsichtig wendet Mythenmetz sich an einen betrügerischen Verleger und Buchspezialisten, der ihn aufgrund der Herkunft des Manuskriptes kurzerhand mithile eines der "Gefährlichen Bücher" vergiftet und während der Dauer der Betäubung in die Katakomben von Buchheim verschleppt, die 90 Prozent von Buchhaim ausmachen.Dort existieren Lebensformen, von denen er bislang nur träumte, doch die er bald unter mehr oder weniger angenehmen Umständen kennenlernen sollte - darunter die Bücherjäger: Grobschlächtige Geschöpfe aller Art, die sich darauf spezialisiert haben, besonders begehrte und legendenumrankte Bücher aufzutreiben und auf den Schwarzmärkten zu verscherbeln, nicht ohne ihre Artgenossen auf möglichst grausame Weise zur Strecke gebracht zu haben.Mehr als ein Mal begegnet Mythenmetz solchen gepanzerten Wesen, nachdem er sich verlaufen hat. Er muss Mördern entkommen, Wesen entflihen und die Fallen einiger Bücherjäger überstehen, bevor er zu den Buchlingen gelangt - jener Kreaturenrasse, vor denen sich Generationen fürchten, die im Grunde jedoch harmlose und freundliche Gesellen sind. Doch ihre Existenz schwebt in Gefahr: Eine Masse von Bücherjägern hat sich zusammengerottet, um sie auszulöschen. Schaffen die Buchlinge es, ihre Heimat zu verteidigen? Gelangt Mythenmetz rechtzeitig außer Gefahr? Und welche Rolle spielt dabei der geheimnisvolle Schattenkönig, dem er sein Leben verdankt?
Ich konnte das Buch nicht aus der hand legen, so sehr hat es mich gefesselt. Es beinhaltet alles, was ich von einem guten Phantasy-Buch erwarte: Spannung, Geheimnisse, Grausamkeit, aber auch Sentimentalität und Erfolg. Für jeden geeignet, der Phantasy-Fan ist - nicht jedoch für solche, die bei kleinen Brutalitäten das große Zittern bekommen.

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Bewertung von Josy R. aus Krefeld am 13.10.2010 ***** ausgezeichnet
Das Buch "die Stadt der träumenden Bücher" handelt vom jungen Dichter Hildegunst von Mythenmetz, der von seinem verstorbenen Dichtpaten ein Manuskript erbt, welches ihn zu Freudensprüngen und tiefer Depression veranlasst.Er ist so begeistert, dass er nichts anderes möchte, als den Autor dieses Werkes kennenzulernen und dessen Geheimnis zu ergründen.Die Spur weist nach Buchhaim, wo Bücher vergiften und sogar töten können, wo für Bücher vergiftet und getötet wird. Überwältigt,geblendet und unvorsichtig wendet Mythenmetz sich an einen betrügerischen Verleger und Buchspezialisten, der ihn aufgrund der Herkunft des Manuskriptes kurzerhand mithile eines der "Gefährlichen Bücher" vergiftet und während der Dauer der Betäubung in die Katakomben von Buchheim verschleppt, die 90 Prozent von Buchhaim ausmachen.Dort existieren Lebensformen, von denen er bislang nur träumte, doch die er bald unter mehr oder weniger angenehmen Umständen kennenlernen sollte - darunter die Bücherjäger: Grobschlächtige Geschöpfe aller Art, die sich darauf spezialisiert haben, besonders begehrte und legendenumrankte Bücher aufzutreiben und auf den Schwarzmärkten zu verscherbeln, nicht ohne ihre Artgenossen auf möglichst grausame Weise zur Strecke gebracht zu haben.Mehr als ein Mal begegnet Mythenmetz solchen gepanzerten Wesen, nachdem er sich verlaufen hat. Er muss Mördern entkommen, Wesen entflihen und die Fallen einiger Bücherjäger überstehen, bevor er zu den Buchlingen gelangt - jener Kreaturenrasse, vor denen sich Generationen fürchten, die im Grunde jedoch harmlose und freundliche Gesellen sind. Doch ihre Existenz schwebt in Gefahr: Eine Masse von Bücherjägern hat sich zusammengerottet, um sie auszulöschen. Schaffen die Buchlinge es, ihre Heimat zu verteidigen? Gelangt Mythenmetz rechtzeitig außer Gefahr? Und welche Rolle spielt dabei der geheimnisvolle Schattenkönig, dem er sein Leben verdankt?
Ich konnte das Buch nicht aus der Hand legen, so sehr hat es mich gefesselt. Es beinhaltet alles, was ich von einem guten Phantasy-Buch erwarte: Spannung, Geheimnisse, Grausamkeit, aber auch Sentimentalität und Erfolg. Für jeden geeignet, der Phantasy-Fan ist - nicht jedoch für solche, die bei kleinen Brutalitäten das große Zittern bekommen....

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Bewertung von Lesewürmchen aus Juist am 13.09.2010 ***** ausgezeichnet
Dieses Buch bedarf keiner weiteren Worte als:

Herausragen, Unglablich, Excellent und Ausgezeichnet.

Ich las das Buch in zwei Tagen durch, ich konnte einfach nicht aufhören...

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Bewertung von unbekanntem Benutzer am 15.08.2010 ***** ausgezeichnet
"Die Stadt der träumenden Bücher" ist eine unglaublich phantasievolle Reise, die sich auf jeden Fall zu entdecken lohnt. Kann ich nur empfehlen!

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Bewertung von Revyn aus Bad Berka am 11.08.2010 ***** ausgezeichnet
Der Roman „ Die Stadt der Träumenden Bücher“ spiegelt die Suche des Hildegunst von Mythenmetze‘s nach dem Autor eines vollkommenen Manuskriptes wieder.
Dieses Manuskript wird ihm von seinem Dichtpaten Danzelot von Silbendrechsler vermacht. Es handelt sich um ein vollkommen perfektes Manuskript, dessen Autor allerdings unbekannt ist. Also macht sich Hildegunst von Mythenmetz auf die Suche nach ihm. Dafür begibt er sich nach Buchhaim, eine Stadt die für ihre Vielzahl an Autoren und ihren Bücherdrang bekannt ist. Diese Stadt ist voll von Büchern. An jeder Ecke steht ein Antiquariat oder ein Verlag, das Leben der Bewohner dreht sich nur um Bücher.
Der Roman „ Die Stadt der Träumenden Bücher“ ist ein Glanzstück, welches Walter Moers abgeliefert hat. Für Leute allerdings, die noch nicht mit dem Schreibstil von Walter Moers bekannt waren, ist es sicher sehr schwer sich herein zu versetzten. Man braucht einige Zeit um sich in seinen Schreibstil herein zu finden, doch wenn man einmal seine Erfahrungen gemacht hat ist man begeistert von der Metapherndichte und den sprachlichen Mitteln mit denen Walter Moers es versteht seine Leser in seinen Bann zu ziehen. Das Buch wirkt allerding beim zweiten Lesen deutlich besser als beim ersten, da man so viel mehr Details mitbekommt auf die man beim ersten, oberflächlichen Lesen keine Acht gegeben hat. Es lässt sich nur sagen für alle die, die entweder die anderen Teile der Zamonien-Reihe gelesen haben oder Interesse an spannenden Büchern rund ums Lesen haben ist dieser Roman sehr empfehlenswert.

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