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Bewertung von Buchwurm aus Ober-Ramstadt am 23.11.2011![]() |
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| Wer schon Zamonienromane von Walter Moers gelesen hat, dem ist der Name Hildegunst von Mythenmetz ganz klar ein Begriff. In "Die Stadt der träumenden Bücher" wird sozusagen Mythenmetz' Vorgeschichte und Werdegang beschrieben. Als Danzelot von Silbendrechsler, Hildegunst Dichtpate, das Zeitliche segnet, übergibt er diesem ein geheimnisvolles Manuskript. Dieses ist so vollkommen perfekt und ergreifend geschrieben, dass Hildegunst von nun an wie getrieben nach dem geheimnisvollen Verfasser sucht. Diese Reise führt ihn nach Buchhaim, der Stadt der Städte für Bücherliebhaber. Dort lernt er, dass Bücher nicht nur spannend und geheimnisvoll, sondern durchaus auch gefährlich sein bzw. sogar töten können. Eine abenteuerliche Reise beginnt... Ich liebe die Romane von Walter Moers einfach. Wer bei seinem Namen an Figuren wie das kleine Arschloch denkt, liegt eigentlich vollkommen falsch. Moers schafft es immer wieder, einen mit seiner unglaublichen Phantasie und Sprachgewandheit in seinen zamonischen Bann zu ziehen. Die Geschichten sind absolut phantastisch und fesselnd, andererseits trotzdem auch lustig und äußerst unterhaltsam. Ich bin ein absoluter Fan dieses Autors, seit ich "Die 13,5 Leben des Käpt'n Blaubär" gelesen habe. Auch hier hat man durch die Kindersendung ein völligst falsches Bild von den Figuren bzw. den Geschichten. Mein Fazit: Walter Moers Zamonien Romane sind ein absolutes Muss! Wer sie nicht liest, verpasst was. Ich behaupte sogar, er ist der deutsche Terry Pratchett. |
1 von 1 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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| Bewertung von Meli am 16.08.2011 | |
| Diese Buch ist echt spitze. Ich dachte am Anfang was ich denn da lese und das es überhaupt nicht mein Geschmack ist. Aber da hatte ich mich so richtig getäuscht...Ab ca. Seite 50 fand ich es so spannend das ich es nicht mehr weglegen wollte! Es lohnt sich also aufjedenfall Hildegunst von Mythenmetz in seiner Reise durch Buchhaim zu begleiten. |
3 von 3 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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Bewertung von Kristin Friedrich aus Hof am 27.04.2011![]() |
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| Als der Dichtpate "Danzelot von Silbendrechsler" von "Hildegust von Mythenmetz stirbt, hinterlässt er ein wundervolles Vermächtnis: Das Manuskript einer so grandios geschriebenen Geschichte, dass unser Held es kaum aushalten kann und zu Tränen gerührt ist. Sofort macht er sich auf nach Buchhaim - der Stadt der träumenden Bücher - um dort den Autor zu finden, der etwas so einzigartiges zu Papier bringen konnte. Doch sehr bald muss Hildegunst von Mythenmetz feststellen, dass es mit dem besagten Manuskript etwas sehr gefährliches auf sich haben muss... Warum das so ist und welche Abenteuer noch bestanden werden müssen, wollt ihr nun wissen? Nun, das müsst ihr in der "Stadt der träumenden Bücher" schon selbst nachlesen! Wenn man mit diesem Buch beginnt, wird man sehr schnell feststellen, dass nichts unmöglich und selbst das für uns außergewöhnlichste Erlebnis in Buchhaim und den Katakomben der Stadt ganz selbstverständlich ist! Der Ort, der aus Büchern gemacht zu sein scheint, hat es wirklich in sich. Damit sind nicht nur die seltsamen Bewohner gemeint. Das Buch selbst ist herzallerliebst gestaltet. Es gibt viele Illustrationen zu entdecken und hier und dort findet sich die eine oder andere Überraschung. Das ist wirklich ein Augenschmaus. Da die Gestalten, die uns in der Geschichte begegnen, teilweise schon sehr seltsam sind, helfen die Bilder einem auch auf die Sprünge, um sich so manches besser vorstellen zu können. Auf den ersten 50 Seiten war mir Walter Moers "Übersetzung" der wundersamen Geschichte doch ein wenig zu verrückt. Ich habe mich letztendlich doch schnell in das Geschehen eingefunden und konnte das Buch dann nicht mehr aus den Händen legen. Mir als Leser wurde hier einiges geboten und ich möchte "Die Stadt der träumenden Bücher" an dieser Stelle wärmstens weiterempfehlen! Außerdem: Ist es nicht herrlich für einen Bücherwurm eine Buch über Bücher zu lesen das von einem Ort handelt der aus Büchern besteht? Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundenes Buch |
2 von 2 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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| Bewertung von Josy R. aus Krefeld am 24.10.2010 | |
| Das Buch "Gregor Und Die Graue Prophezeiung" handelt von dem 11jährigen Gregor, der mit seiner Mutter, der Großmutter und seinen zwei kleinen Schwestern namens Boots und Lizzie in einem der armen Viertel in New York lebt - sein Vater verschwand vor drei Jahren spurlos. Da die Familie zu wenig finanzielle Mittel hat, um darauf verzichten zu können, muss Gregor Geld dazuverdienen, indem er bei der Nachbarin, die sie tatkräftig unterstützt, beim "Entrümpeln" hilft. Eines Tages ruscht die zweijährige Boots durch einen Schacht im Wäschekeller - und Gregor folgt ihr, ohne zu ahnen, dass der Schacht in eine andere Welt führt. Dort leben über 2 Meter große sprachbegabte Ratten, Mäuse, Kakerlaken und Spinnen, die in einem brüchigen Frieden miteinander leben - und bleiche Menschen mit violetter Haut, die in einer Stadt namens Regalia leben und Fledermäuse als Flugtiere verwenden, indem sie ein tiefgehendes Bündnis mit ihnen schließen, welches oft mehr als Freundschaft für sie bedeutet. Denn Fledermaus und Mensch, die sich miteinander verbünden, sind dazu verpflichtet, das Leben des Anderen mit dem Eigenen zu beschützen. Gregor und Boots werden von den zivilisierten Unterländern gastfreundlich aufgenommen - darunter auch die arrogante Luxa, die hartnäckig und scheinbar grundlos an Gregors Fähigkeiten zweifelt. Doch bald stellt sich heraus, dass auch dies einen Hintergrund hat: Gregor und seine Schwester kommen in einer Prophezeiung vor, die besagt, dass er auf eine Reise antreten muss, die nicht nur den Frieden der Regalianer bewahren wird, sondern dass er dabei auch seinen Vater finden kann. Wird Gregor einwilligen, die Reise anzutreten? Kann er dabei seinen Vater finden, ohne in der gefährlichen Unterwelt sein Leben zu lassen? Und welche Gabe besitzt Gregor, die ihm mehr als ein Mal das Leben rettet? All das, hoffe ich, findet ihr heraus, wenn ihr das Buch selbst lest. Mir persönllich hat das Buch (genau wie die anderen Bände =) sehr gut gefallen, denn obwohl man zuerst denkt, von wie weit hergeholt die Story wirkt, kann man beim Lesen alles sehr gut nachempfinden. Man bemerkt gar nicht, dass die Geschichte von der Autorin nicht erlebt, sondern erfunden worden ist. Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundenes Buch |
0 von 1 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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| Bewertung von Josy R. aus Krefeld am 18.10.2010 | |
| Das Buch "die Stadt der träumenden Bücher" handelt vom jungen Dichter Hildegunst von Mythenmetz, der von seinem verstorbenen Dichtpaten ein Manuskript erbt, welches ihn zu Freudensprüngen und tiefer Depression veranlasst.Er ist so begeistert, dass er nichts anderes möchte, als den Autor dieses Werkes kennenzulernen und dessen Geheimnis zu ergründen.Die Spur weist nach Buchhaim, wo Bücher vergiften und sogar töten können, wo für Bücher vergiftet und getötet wird. Überwältigt,geblendet und unvorsichtig wendet Mythenmetz sich an einen betrügerischen Verleger und Buchspezialisten, der ihn aufgrund der Herkunft des Manuskriptes kurzerhand mithile eines der "Gefährlichen Bücher" vergiftet und während der Dauer der Betäubung in die Katakomben von Buchheim verschleppt, die 90 Prozent von Buchhaim ausmachen.Dort existieren Lebensformen, von denen er bislang nur träumte, doch die er bald unter mehr oder weniger angenehmen Umständen kennenlernen sollte - darunter die Bücherjäger: Grobschlächtige Geschöpfe aller Art, die sich darauf spezialisiert haben, besonders begehrte und legendenumrankte Bücher aufzutreiben und auf den Schwarzmärkten zu verscherbeln, nicht ohne ihre Artgenossen auf möglichst grausame Weise zur Strecke gebracht zu haben.Mehr als ein Mal begegnet Mythenmetz solchen gepanzerten Wesen, nachdem er sich verlaufen hat. Er muss Mördern entkommen, Wesen entflihen und die Fallen einiger Bücherjäger überstehen, bevor er zu den Buchlingen gelangt - jener Kreaturenrasse, vor denen sich Generationen fürchten, die im Grunde jedoch harmlose und freundliche Gesellen sind. Doch ihre Existenz schwebt in Gefahr: Eine Masse von Bücherjägern hat sich zusammengerottet, um sie auszulöschen. Schaffen die Buchlinge es, ihre Heimat zu verteidigen? Gelangt Mythenmetz rechtzeitig außer Gefahr? Und welche Rolle spielt dabei der geheimnisvolle Schattenkönig, dem er sein Leben verdankt? Ich konnte das Buch nicht aus der hand legen, so sehr hat es mich gefesselt. Es beinhaltet alles, was ich von einem guten Phantasy-Buch erwarte: Spannung, Geheimnisse, Grausamkeit, aber auch Sentimentalität und Erfolg. Für jeden geeignet, der Phantasy-Fan ist - nicht jedoch für solche, die bei kleinen Brutalitäten das große Zittern bekommen. |
2 von 2 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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| Bewertung von Josy R. aus Krefeld am 13.10.2010 | |
| Das Buch "die Stadt der träumenden Bücher" handelt vom jungen Dichter Hildegunst von Mythenmetz, der von seinem verstorbenen Dichtpaten ein Manuskript erbt, welches ihn zu Freudensprüngen und tiefer Depression veranlasst.Er ist so begeistert, dass er nichts anderes möchte, als den Autor dieses Werkes kennenzulernen und dessen Geheimnis zu ergründen.Die Spur weist nach Buchhaim, wo Bücher vergiften und sogar töten können, wo für Bücher vergiftet und getötet wird. Überwältigt,geblendet und unvorsichtig wendet Mythenmetz sich an einen betrügerischen Verleger und Buchspezialisten, der ihn aufgrund der Herkunft des Manuskriptes kurzerhand mithile eines der "Gefährlichen Bücher" vergiftet und während der Dauer der Betäubung in die Katakomben von Buchheim verschleppt, die 90 Prozent von Buchhaim ausmachen.Dort existieren Lebensformen, von denen er bislang nur träumte, doch die er bald unter mehr oder weniger angenehmen Umständen kennenlernen sollte - darunter die Bücherjäger: Grobschlächtige Geschöpfe aller Art, die sich darauf spezialisiert haben, besonders begehrte und legendenumrankte Bücher aufzutreiben und auf den Schwarzmärkten zu verscherbeln, nicht ohne ihre Artgenossen auf möglichst grausame Weise zur Strecke gebracht zu haben.Mehr als ein Mal begegnet Mythenmetz solchen gepanzerten Wesen, nachdem er sich verlaufen hat. Er muss Mördern entkommen, Wesen entflihen und die Fallen einiger Bücherjäger überstehen, bevor er zu den Buchlingen gelangt - jener Kreaturenrasse, vor denen sich Generationen fürchten, die im Grunde jedoch harmlose und freundliche Gesellen sind. Doch ihre Existenz schwebt in Gefahr: Eine Masse von Bücherjägern hat sich zusammengerottet, um sie auszulöschen. Schaffen die Buchlinge es, ihre Heimat zu verteidigen? Gelangt Mythenmetz rechtzeitig außer Gefahr? Und welche Rolle spielt dabei der geheimnisvolle Schattenkönig, dem er sein Leben verdankt? Ich konnte das Buch nicht aus der Hand legen, so sehr hat es mich gefesselt. Es beinhaltet alles, was ich von einem guten Phantasy-Buch erwarte: Spannung, Geheimnisse, Grausamkeit, aber auch Sentimentalität und Erfolg. Für jeden geeignet, der Phantasy-Fan ist - nicht jedoch für solche, die bei kleinen Brutalitäten das große Zittern bekommen.... |
| Bewertung von Lesewürmchen aus Juist am 13.09.2010 | |
| Dieses Buch bedarf keiner weiteren Worte als: Herausragen, Unglablich, Excellent und Ausgezeichnet. Ich las das Buch in zwei Tagen durch, ich konnte einfach nicht aufhören... |
1 von 1 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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| Bewertung von unbekanntem Benutzer am 15.08.2010 | |
| "Die Stadt der träumenden Bücher" ist eine unglaublich phantasievolle Reise, die sich auf jeden Fall zu entdecken lohnt. Kann ich nur empfehlen! |
1 von 2 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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| Bewertung von Revyn aus Bad Berka am 11.08.2010 | |
| Der Roman „ Die Stadt der Träumenden Bücher“ spiegelt die Suche des Hildegunst von Mythenmetze‘s nach dem Autor eines vollkommenen Manuskriptes wieder. Dieses Manuskript wird ihm von seinem Dichtpaten Danzelot von Silbendrechsler vermacht. Es handelt sich um ein vollkommen perfektes Manuskript, dessen Autor allerdings unbekannt ist. Also macht sich Hildegunst von Mythenmetz auf die Suche nach ihm. Dafür begibt er sich nach Buchhaim, eine Stadt die für ihre Vielzahl an Autoren und ihren Bücherdrang bekannt ist. Diese Stadt ist voll von Büchern. An jeder Ecke steht ein Antiquariat oder ein Verlag, das Leben der Bewohner dreht sich nur um Bücher. Der Roman „ Die Stadt der Träumenden Bücher“ ist ein Glanzstück, welches Walter Moers abgeliefert hat. Für Leute allerdings, die noch nicht mit dem Schreibstil von Walter Moers bekannt waren, ist es sicher sehr schwer sich herein zu versetzten. Man braucht einige Zeit um sich in seinen Schreibstil herein zu finden, doch wenn man einmal seine Erfahrungen gemacht hat ist man begeistert von der Metapherndichte und den sprachlichen Mitteln mit denen Walter Moers es versteht seine Leser in seinen Bann zu ziehen. Das Buch wirkt allerding beim zweiten Lesen deutlich besser als beim ersten, da man so viel mehr Details mitbekommt auf die man beim ersten, oberflächlichen Lesen keine Acht gegeben hat. Es lässt sich nur sagen für alle die, die entweder die anderen Teile der Zamonien-Reihe gelesen haben oder Interesse an spannenden Büchern rund ums Lesen haben ist dieser Roman sehr empfehlenswert. |
1 von 2 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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