Personalreferenten sind Allrounder. Mit diesem leicht zugänglichen
Nachschlagewerk wird ihnen alles an die Hand gegeben, was ihr
kompetentes Handeln in wichtigen Fragen des modernen
Personalmanagements unterstützt.
01.10.2007, Personalwirtschaft Praxishandbuch "Das Buch überzeugt durch klare Sprache und gute Fallbeispiele. Es bietet nicht nur in konzeptioneller Hinsicht eine gute Hilfestellung, sondern auch im Bereich konkreter Personalpraktiken. Ebenso gut gelungen ist die visuelle Aufmachung des Buches, die mit guten Sichtankern den Leser schnell zu den wesentlichern Inhalten führt."
Michael Lorenz ist Unternehmensberater und Trainer bei der grow.up. Managementberatung, Gummersbach. Vorher war er Geschäftsführer und Partner der Kienbaum Management Consultants GmbH und leitete den Geschäftsbereich Human Resources Management.
Leseprobe zu "Praxishandbuch für Personalreferenten (eBook)"
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Im Text "Platzierung des Personalreferenten im Unternehmen" auf der CD haben wir bereits angedeutet, dass sich die Erwartungen, die Anforderungen, aber auch das Selbstverständnis der modernen Personalarbeit geändert haben. War früher Personalarbeit eher durch das administrative Verwalten von "Personal" gekennzeichnet, beschreiben die Anforderungen an modernes Personalmanagement heute etwas ganz anderes. Heutige Erwartungen an die Leistungen von Personalarbeit lassen sich in der kürzesten Form mit dem Satz "vom Personalverwalter zum Gestalter" beschreiben.
Die veränderten Erwartungen an das Human-Resource-(HR-)Management ergeben sich aus den wachsenden und immer komplexer werdenden Anforderungen, die Unternehmen heute erfüllen müssen. Unabhängig von der Größe, der Branche oder dem Standort eines Unternehmens sind die heutigen und zukünftigen Anforderungen an Unternehmen:
- die zunehmende Globalisierung,
- das Erreichen eines profitablen Wachstums,
- technologische Entwicklungen,
- verkürzte Produktlebenszyklen,
- der Schutz und die Vermehrung des geistigen Kapitals,
- der demografische Wandel.
Auch wenn Ihr Unternehmen vielleicht nur einer dieser Herausforderungen gegenübersteht, ist es gefordert, neue Fähigkeiten zu entwickeln, um seine Leistungsfähigkeit zu erhalten. Neue Fähigkeiten kann das Unternehmen letztlich aber nur über seine Mitarbeiter entwickeln. Das heißt, sie sind die Leistungsträger des Unternehmens. Natürlich spielt moderne Technologie eine Rolle, aber ohne Mitarbeiter lässt sich diese nicht bedienen und hätte so keinen Wert. Und hier erhält der viel gesprochene Satz "Die Mitarbeiter sind unser wertvollstes Kapital" tatsächlich eine umfassende Bedeutung. Genau an dieser Stelle setzt die Herausforderung an ein modernes Personalmanagement an. Wenn das Unternehmen gefordert ist, über seine Mitarbeiter eine neue Leistungsfähigkeit zu entwickeln beziehungsweise die bestehende zu erhalten und auszubauen, muss das HR-Management über seine Positionierung und Leistung dafür Sorge tragen, dass sich im Unternehmen genau die Mitarbeiter befinden, die die geforderte Leistungsfähigkeit erbringen. Und das betrifft alle Teilprozesse der Personalarbeit von
- der Personalbedarfsplanung,
- dem Personalmarketing und der -beschaffung,
- der Personalführung,
- der Personalbeurteilung,
- der Personalentwicklung,
- der Personalvergütung,
- der Personalbetreuung bis hin zu
- der Personalverwaltung.
Um die Zielsetzung prägnant zu beschreiben, nutzen wir einen leicht abgeänderten Satz von Fredmund Malik, der lautet: "Gutes HR-Management ist die erfolgreiche Transformation von Ressourcen in Nutzen."
Ihre Ressourcen sind die Mitarbeiter mit ihren Fähigkeiten und ihrer Zeit, die dem Unternehmen zur Verfügung stehen. Der Nutzen sind die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit und der Ertrag des Unternehmens. Aus diesem Gedanken wird deutlich, dass HR-Management kein Selbstzweck, keine Freundlichkeit gegenüber den Mitarbeitern, keine Selbstverwirklichung für Personaler und auch keine reine Verwaltung sein kann, sondern systematische und gezielte Arbeit am Erfolg des Unternehmens.
Was heißt das für Sie als Personalreferent?
Es wird erwartet, dass Personaler wie Unternehmer im Unternehmen agieren. Das heißt, gefordert sind:
- die Loslösung vom Selbstverständnis und der Arbeitsweise einer Stabsabteilung;
- das Mittragen der unternehmerischen Verantwortung;
- eine ganzheitliche Sichtweise von Unternehmen und Mitarbeitern;
- das Bewusstsein für Kosten, Leistungen und Nutzen.
Es wird erwartet, dass Personaler die Unternehmensentwicklung aktiv mitgestalten, also:
- als Partner des Managements aktiv bei Strategieentwicklung und -umsetzung mitwirken und sie vorantreiben;
- als Experten für Arbeitsorganisation und Arbeitstechniken zur Effizienzsteigerung und Kostensenkung beitragen (und damit ist nicht Personalabbau, sondern gezielte Leistungserbringung gemeint);
- bei der Entwicklung der Unternehmensphilosophie und -kultur aktiv mitwirken und diese vorantreiben, sodass die Leistungs- und Veränderungsfähigkeit des Unternehmens gesteigert wird;
- als Anwälte das Anliegen der Beschäftigten vertreten und gleichzeitig für deren Leistungsbereitschaft und -fähigkeit sorgen, das heißt, die Rahmenbedingungen bereitstellen, die es erlauben, dass Mitarbeiter und Führungskräfte sich qualifiziert und motiviert für das Unternehmen einsetzen;
- Förderer und Begleiter des kontinuierlichen Wandels sind.
Diese Anforderungen können Sie als verantwortlich Handelnder in der Personalabteilung nicht allein erfüllen, sondern nur durch ein konstruktives und zukunftsorientiertes Zusammenwirken mit den wesentlichen Entscheidungsträgern. Hier ist die Arbeit in internen Netzwerken gefragt. Das heißt:
- die Integration aller Führungskräfte als Partner für die Entwicklung der Mitarbeiter im Unternehmen;
- die Projektkoordination in Veränderungsprozessen des gesamten Unternehmens;
- die Positionierung als Prozessbegleiter von Strukturveränderungen sowie
- die Positionierung als Bindungsmanager der Spezialisten und High Potentials.
Die Diskussion um den Beitrag des Personalwesens zum Unternehmenswert und -erfolg findet auch vor dem Hintergrund der Frage statt, ob die Personalabteilung denn nicht besser abgeschafft, also outgesourct werden sollte. Schaffen Personalbereiche es nicht, den veränderten Anforderungen gerecht zu werden, sich selbst neu zu positionieren und ihre Leistungen konsequent am Bedarf des Unternehmens auszurichten, ist diese Überlegung sicher gerechtfertigt. Bereiche, die als kostenintensiv, ineffektiv und vielleicht sogar als inkompetent (auch das ist eine häufig getroffene Aussage) gesehen werden, kann sich heute kein Unternehmen mehr leisten. Gelingt jedoch der Wandel, ist gerade der Personalbereich dafür prädestiniert, über seine zentralen Ansatzmöglichkeiten am "wertvollsten Kapital des Unternehmens" wesentliche und wichtige Beiträge zur Erhaltung und Steigerung von Unternehmenswert und -leistung zu erbringen. Sie sind immer gefragt und gefordert, ganz gleich, ob sich Ihr Unternehmen in der Aufbau-, Konsolidierungs- oder in einer Abbauphase befindet.
Inhaltsangabe
Inhalt 1 Vorwort 23
2 Moderne Personalarbeit im Unternehmen: Dafür sind wir da 25 2.1 Ziele moderner Personalarbeit 25 2.2 Beitrag der Personalarbeit zum Unternehmenswert 28 2.2.1 Der Personalreferent als Vertreter des hoheitlichen Auftrags 28 2.2.1.1 Entwicklung einer eigenen HR?Vision und -Strategie 30 2.2.1.2 Die konsequente Ausrichtung der Personalarbeit an den Unternehmenszielen 32 2.2.1.3 Betrachtung des heutigen Ist?Standes der Personalarbeit und eventuelle Neuausrichtung entsprechend den Unternehmenszielen 33 2.3 Serviceleistungen für die Erfolge von Management, Führungskräften und Mitarbeitern: Sie werden an Ihren Ergebnissen gemessen 34 2.3.1 Interne Kundenbefragungen zur Messung des eigenen Erfolgs 37
3 Selbst und Rollenverständnis der Personalreferenten 39 3.1 Rollen des Personalreferenten im Unternehmen 40 3.1.1 Der Personalreferent als Vertreter des hoheitlichen Auftrags 42 3.1.2 Der Personalreferent als interner Dienstleister 43 3.1.3 Der Personalreferent als interner Berater 43 3.1.4 Konfliktfelder zwischen der Rolle als Dienstleister, Berater und hoheitlichem Auftrag 46 3.2 Wer sind unsere Kunden? Wer sind unsere Auftraggeber? 47 3.2.1 Gute Leistung hat ihren Preis: Ein Bewusstsein für Preis und Leistung schaffen 49 3.3 Kundenerwartungen erkennen und erfüllen 51 3.3.1 Klar definierte Leistungsspektren: Service-Level-Agreements 57 3.3.2 Die Entwicklung von Service-Level-Agreements 58 3.3.3 Service?Level?Management60 3.4 Mit einem gestärkten Selbst- und Rollenverständnis HR-Excellence erreichen 61
4 Verkauf von Personalleistungen: Tools und Wege zum Erfolg 64 4.1 Was bieten wir an? 64 4.1.1 Unternehmenskultur 65 4.1.2 Kundenbedürfnisse gezielt erfassen 69 4.1.3 Das eigene Angebot definieren 70 4.2 Tu Gutes und sprich darüber: Kommunikationswege und -instrumente 71 4.3 Die Bedeutung von Netzwerken und Freunden 74 4.4 Einbinden von Entscheidern und Interessengruppen 76 4.5 Der Personalreferent als Verkäufer 78
5 Die Bedeutung der Personalarbeit für die Mitarbeitermotivation und bindung 82 5.1 Was Sie über Mitarbeitermotivation wissen sollten 83 5.1.1 Maslows Theorie hierarchischer Bedürfnisse 83 5.1.2 Herzbergs anreiztheoretischer Ansatz 85 5.1.3 Die Grundmotive nach McClelland: Leistung - Macht - Zugehörigkeit 88 5.1.4 Das Aufwand-Ertragsmodell der Mitarbeitermotivation 88 5.1.5 Eine moderne Motivationstheorie: Das REISS-PROFIL 91 5.1.5.1 Welche Einsichten gewinnen Sie durch das REISS-PROFIL? 95 5.2 Einfluss und Gestaltungsmöglichkeiten der Personalarbeit 96 5.2.1 Das REISS-PROFIL gezielt einsetzen 97 5.2.1.1 Gezielte Personalauswahl- und Platzierungsentscheidungen 97 5.2.1.2 Betriebliche Rahmenbedingungen und Personalinstrumente für gezielte Motivation auf der Grundlage der 16 Lebensmotive schaffen 100 5.2.1.3 REISS-PROFIL: Zusammenarbeit fördern und Konflikte vermeiden 103 5.2.1.4 Teamwork mit dem REISS-PROFIL 106 5.2.1.5 Das Führungsverhalten im Hinblick auf die Mitarbeitermotivation optimieren 107 5.2.2 Motivation ermöglichen 108
6 Personalplanung 109 6.1 Von der Bedarfs- bis zur Nachfolgeplanung: Formen, Aufgaben und Ziele der Personalplanung 111 6.1.1 Personalbedarfsplanung 116 6.1.1.1 Ermittlung des Bruttopersonalbedarfs 117 6.1.1.2 Schätzverfahren 117 6.1.1.3 Kennzahlenmethode 118 6.1.1.4 Stellenplanmethode 119 6.1.1.5 Qualitative Personalbedarfsplanung 120 6.1.2 Ermittlung des Nettopersonalbedarfs 121 6.1.3 Personalbestandsplanung 123 6.1.4 Personaleinsatzplanung 124 6.1.5 Personalentwicklungs- und Nachfolgeplanung 128 6.1.6 Personalbeschaffungsplanung 130 6.1.7 Personalkostenplanung 130 6.1.8 Personalfreisetzungsplanung 130 6.2 Die Rolle des Betriebsrats 132 6.3 Die richtige Perspektive einnehmen 133 6.3.1 Personalplanung in der Aufbau-, Wachstums- und Expansionsphase 134 6.3.2 Personalplanung in der Konsolidierungsphase 134 6.3.3 Personalplanung in der Personalabbauphase 134
7 Der richtige Mitarbeiter am richtigen Platz 136 7.1 Stellenbeschreibungen: Sinn und Nutzen 139 7.1.1 Inhalt einer Stellenbeschreibung 139 7.1.2 Vorteile einer Stellenbeschreibung 140 7.1.3 Schwierigkeiten im Zusammenhang mit Stellenbeschreibungen 141 7.1.3.1 Fokussierung des Mitarbeiters auf beschriebene Tätigkeiten 141 7.1.3.2 Zeit- und arbeitsaufwändige Erhebung 142 7.1.3.3 Regelmäßige Überarbeitung notwendig 142 7.1.3.4 Ungenügende Basis für Mitarbeiterbeurteilungen, Auswahl- und Entwicklungsentscheidungen 143 7.1.4 Wie wird es gemacht? In vier Schritten zur fertigen Stellenbeschreibung 143 7.1.4.1 Erstellung der Beschreibung durch den Stelleninhaber 143 7.1.4.2 Überprüfung und gegebenenfalls Ergänzung/Korrektur durch den Vorgesetzten 144 7.1.4.3 Austausch über die Stellenbeschreibung in einem Mitarbeitergespräch 144 7.1.4.4 Unterschrift von Stelleninhaber und Vorgesetztem 144 7.1.4.5 Ihre Rolle als Personalreferent bei der Erstellung von Stellenbeschreibungen 145 7.2 Die richtige Basis schaffen: Anforderungsanalysen und zielorientierte Anforderungsprofile 145 7.2.1 Wie wird ein Anforderungsprofil erstellt? 148 7.2.1.1 Die Analyse von Stellenbeschreibungen 149 7.2.2 Die Critical-Incident-Technique (CIT) 149 7.2.3 In drei Schritten zum dynamischen Anforderungsprofil 151 7.2.3.1 Schritt 1: Ableitung der Positionsziele 151 7.2.3.2 Schritt 2: Ableitung der Kernaufgaben 152 7.2.3.3 Schritt 3: Definition der Anforderungen/Kompetenzen 152 7.2.4 Kriterien für ein gutes Anforderungsprofil 154 7.2.4.1 Formulieren Sie jobnah! 155 7.2.4.2 Denken Sie mittel- bis langfristig! 155 7.2.4.3 Halten Sie Ihr Anforderungsprofil flexibel! 156 7.2.4.4 Kombinieren Sie methodisches und fachliches Know-how! 156 7.2.5 Was Sie darüber hinaus noch wissen müssen 157 7.3 Kompetenzmodelle - Grundlage zielgerichteter Fördermaßnahmen und Stellenbesetzung 158 7.3.1 Die drei Phasen des Kompetenzmanagements 159 7.3.1.1 Entwicklung eines Kompetenzmodells 160 7.3.1.2 Anforderungen an Kompetenzen 162 8 Personalmarketing und PersonalRecruiting: Die Richtigen ansprechen und als Mitarbeiter gewinnen 164 8.1 Strategisches Personalmarketing 165 8.1.1 Heute schon an morgen denken: Die strategische Bedeutung des Personalmarketings 165 8.1.2 Schritt 1: Wie sieht der Soll-Zustand aus? 168 8.1.3 Schritt 2: Wie sieht der Ist-Zustand aus? 171 8.1.3.1 Die Situation der Unternehmensumwelt 172 8.1.3.2 Die Situation der Kunden - Bewerber und Mitarbeiter 172 8.1.3.3 Die Situation im Unternehmen 173 8.1.3.4 Die Wettbewerbssituation 174 8.1.4 Schritt 3: Vom Ist zum Soll - Die Personalmarketingstrategie 175 8.2 Internes und externes Personalmarketing - Das Unternehmen als attraktiven Arbeitgeber am internen und externen Arbeitsmarkt platzieren 176 8.2.1 Internes Personalmarketing 177 8.2.1.1 Stolpersteine beim internen Personalmarketing 178 8.2.1.2 Die Rolle von Führungskräften im Kontext des internen Personalmarketings 180 8.2.1.3 Instrumente des internen Personalmarketings 180 8.2.2 Externes Personalmarketing 184 8.2.2.1 Stolpersteine beim externen Personalmarketing 184 8.2.2.2 Instrumente des externen Personalmarketings 184 8.2.2.3 Das Zusammenwirken von internem und externem Personalmarketing 185 8.2.2.4 Zukunftstrends im Personalmarketing 186 8.3 Interne oder externe Personalrekrutierung? 188 8.3.1 Vor- und Nachteile interner Rekrutierung 191 8.3.1.1 Kanäle der internen Ansprache: Von direkt bis indirekt 191 8.3.2 Externe Personalrekrutierung: Kontakt zu potenziellen Mitarbeitern aufbauen und halten 194 8.3.2.1 Vor- und Nachteile externer Rekrutierung 195 8.3.2.2 Kanäle der externen Ansprache 196 8.4 Sprechend und werbend formulieren: Die Rolle der Stellenanzeige 208 8.4.1 Die richtigen Formulierungen: Positiv und unmissverständlich 211 9 Personalauswahl 212 9.1 Basis aller Auswahlschritte: Das Anforderungsprofil 214 9.2 Den Überblick behalten: Bewerberverwaltung 216 9.2.1 Den Schriftverkehr effektiv handhaben 217 9.2.2 Das interne Bewerberbegleitblatt 219 9.3 Prüfen und Beurteilen von Bewerbungsunterlagen 220 9.3.1 Formale Anforderungen an eine Bewerbung 221 9.3.2 Informationen aus dem Anschreiben 221 9.3.3 Informationen aus dem Lebenslauf 221 9.3.4 Das richtige Bild abgeben - Das Bewerbungsfoto 223 9.3.5 Zeugnisse richtig interpretieren 223 9.3.6 Anlagen als zusätzlicher Informationsgewinn 225 9.3.6.1 Referenzauskünfte einholen 225 9.4 Telefonische Bewerbervorauswahl 226 9.5 Im Interview gezielt die richtigen Informationen gewinnen 227 9.5.1 Wie viele Informationen benötige ich? 228 9.5.2 Strukturiert und systematisch auf dem Weg zur richtigen Entscheidung 229 9.5.3 Klassische Fragetechniken und methodische Erweiterungs- und Vertiefungsmöglichkeiten 231 9.5.3.1 Unerlaubte Fragen im Bewerberinterview 238 9.5.4 Nicht nur reden, sondern zeigen lassen: Situative Interviews 238 9.6 Informationsgewinn durch zusätzliche Auswahlverfahren 239 9.6.1 Nutzen von Test- und Fragebogenverfahren 239 9.6.2 Assessment-Center und Management-Audit 242 9.7 Kundenorientierung als oberste Devise 243
10 Motiviert und engagiert von Anfang an: Einarbeitung neuer Mitarbeiter 246 10.1 Die Weichen werden am Anfang gestellt: Vorbereitung für neue Mitarbeiter 247 10.1.1 Rollen und Verantwortungsverteilung in der Einarbeitungsphase 247 10.2 Der erste Eindruck prägt - oder: Die ersten Tage im Unternehmen erfolgreich gestalten 248 10.3 Systematische Integration und unternehmensspezifischer Kompetenzaufbau 250 10.3.1 Einarbeitungspläne 250 10.3.2 Begleiter und Ansprechpartner auf neuem Terrain 251 10.4 Erfolge messen: Feedbackschleifen und Prozesscontrolling 251 10.4.1 Bewährungsprobe: Probezeitbeurteilung 252
11 Potenzialanalyseverfahren für interne Platzierungsentscheidungen 254 11.1 Assessment-Center als Potenzialanalyseverfahren 256 11.2 Potenzialeinschätzungen - Stärken und Entwicklungsbedarfe erkennen 257 11.3 Das richtige Verfahren für die Zielposition: Bausteine und Verfahrensgestaltung 258 11.3.1 Kreative Gestaltungsvarianten: Integration von Outdoor-Elementen in ein Assessment-Center 259 11.3.2 Gestaltung der Potenzialanalyse als Gruppen- oder Einzel-Assessment-Center 260 11.3.3 Situationssimulationen und Aufgabenstellungen im Assessment-Center 260 11.3.4 Ergebnisgewinnung und Feedbackprozesse 263 11.3.5 Heterogene Zielgruppen als Herausforderung 263 11.4 Assessment-Center selber entwickeln und durchführen: Was Sie alles brauchen 264 11.4.1 Workshop zur Anforderungsanalyse 266 11.4.2 Konstruktion der Übungen und Rolleninstruktionen 267 11.4.3 Erstellung von Beobachtungsbögen 269 11.4.4 Ergebnisprofile und -berichte 270 11.4.5 Organisatorische und zeitliche Gestaltung 271 11.4.6 Entscheidungsträger als Beobachter einbeziehen: Aufgaben, Kompetenzen und Vorbereitung 272 11.4.7 Erfolgsfaktoren für die Durchführung und Auswahlentscheidung 272 11.5 Das Management-Audit - Führungskräfte optimal einsetzen 274 11.6 Weitere Verfahren der Kompetenz- und Potenzialanalyse 276 11.6.1 Führungskompetenzanalyse mit 270°-Feedback im Rahmen eines umfassenden Change-Prozesses 277 11.6.2 Karrieregespräche für High Potentials 278
12 Stagnation vermeiden: Qualifizierung und Personalentwicklung 282 12.1 Personalentwicklung: Investition in den Erfolg von morgen 283 12.1.1 Festlegen der Entwicklungsziele 285 12.1.2 Analyse des Ist-Standes 286 12.1.3 Entwicklung konkreter Personalentwicklungsmaßnahmen 287 12.1.4 Umsetzung und Durchführung von Personalentwicklungsmaßnahmen 288 12.1.5 Bewertung der Durchführung und Zielerreichung 288 12.2 Wer macht was? Zuständigkeiten und Verantwortung für Förderung und Entwicklung 290 12.3 Die Bedeutung der Führungskräfteausbildung für das Unternehmen 292 12.4 Wer braucht was: Bedarfsorientierte Personalentwicklung 293 12.5 Personalentwicklung ist mehr als Seminarbesuche 297 12.5.1 Instrumente der Qualifizierung 297 12.5.1.1 Aufgabenerweiterung (Job-Enlargement) 299 12.5.1.2 Aufgabenanreicherung (Job-Enrichment) 300 12.5.1.3 Arbeitsplatz- und Aufgabenwechsel (Job-Rotation) 300 12.5.1.4 Coaching 301 12.5.1.5 Mentoring 302 12.5.1.6 Fort- und Weiterbildung 302 12.5.1.7 Selbststudium 302 12.5.1.8 Partnermodelle 303 12.5.1.9 Projektarbeit 304 12.5.1.10 Planspiele 304 12.5.1.11 Traineeprogramme 305 12.6 Die richtigen Maßnahmen und Strategien für die richtigen Mitarbeiter: Personalentwicklung für "Stars" bis "Problems" 305 12.6.1 Stars: Binden und fördern 307 12.6.2 Workhorses: Qualifizieren und motivieren 308 12.6.3 Problems: Die Führungskraft bei der Problemlösung unterstützen 309 12.6.4 Deadwood: Trennung ist der beste Weg 310 12.7 Nachwuchssicherung: Investitionen in die Ausbildung 312 12.7.1 Verantwortungs- und Rollenverteilung in der Ausbildung: Ausbilder und Ausbildungsbeauftragte 313 12.7.2 Übergeordnete Gestaltungsmöglichkeiten in der Ausbildung 314 12.7.2.1 Mentorenprogramme für die Ausbildung on-the-Job 315 12.7.2.2 Off-the-Job - Qualifizierung für Auszubildende 317 12.8 Mitarbeitergespräche, Mitarbeiterbeurteilungen und Zielvereinbarungen gezielt nutzen 318 12.8.1 Mitarbeitergespräche 321 12.8.2 Mitarbeiterbeurteilung 322 12.8.3 Zielvereinbarungen 326 12.9 Verantwortungsträger unter der Lupe: Führungskräftefeedback 329 12.10 Nachfolge- und Laufbahnplanung 332 12.11 Erfolgsfaktoren für die Nutzung und den Einsatz von PE- und Qualifizierungsinstrumenten 335 12.12 Personalreferenten im Zusammenspiel mit externen Trainern und Beratern 336 13 Mitarbeiterbefragungen und Klimauntersuchungen 339 13.1 Ziele der Mitarbeiterbefragung 340 13.2 Formen der Mitarbeiterbefragung 341 13.3 Konzeption einer Mitarbeiterbefragung 343 13.3.1 Konzeption des Fragebogens 343 13.3.2 Information und Kommunikation: Schulung der Prozessbegleiter 347 13.3 3Durchführung der Mitarbeiterbefragung 348 13.3.4 Auswertung und Ergebniskommunikation 349 13.3.5 Erfolgsfaktoren der einzelnen Projektphasen 350 13.4 Erfolgsfaktor "Nachbereitung und Maßnahmenableitung" 352 13.5 Mitarbeiterbefragung in Kooperation mit einem externen Berater 353
14 Neuplatzierung und Versetzung 356 14.1 Wenn Veränderungen notwendig werden: Anlässe und Ziele von Versetzungen 356 14.1.1 Die Versetzung als Einzelmaßnahme 357 14.1.2 Die Versetzung als Gruppenmaßnahme 358 14.1.2.1 Praxisbeispiel: Versetzungen im Rahmen eines Fusionsprozesses 359 14.1.2.2 Praxisbeispiel: Versetzungen im Rahmen einer Neuausrichtung 363 14.2 Aufgaben und Verantwortung des Personalreferenten bei der Versetzung von Mitarbeitern 365 14.2.1 Klärung von Zielsetzung und Bereitschaft 366 14.2.2 Suche nach geeigneten Stellen 366 14.2.3 Interner Auswahlprozess 367 14.2.4 Beachtung arbeitsrechtlicher Rahmenbedingungen 369
15 Trennung von Mitarbeitern 372 15.1 Ziele des Trennungsmanagements 373 15.2 Wenn der Mitarbeiter gehen will 375 15.2.1 Wieso, weshalb, warum: Trennungsgespräche als Informationsgewinn für das Unternehmen 376 15.3 Trennungen, die das Unternehmen veranlasst 377 15.3.1 Die außerordentliche Kündigung 378 15.3.2 Die ordentliche (fristgerechte) Kündigung 380 15.3.2.1 Die verhaltensbedingte Kündigung 380 15.3.2.2 Die personenbedingte Kündigung 381 15.3.2.3 Die betriebsbedingte Kündigung 382 15.4 Aufgaben des Personalreferenten im Trennungsprozess 383 15.4.1 Zusammenarbeit und Beratung der Führungskräfte 383 15.4.2 Zusammenarbeit mit dem Betriebsrat 384 15.4.3 Gespräche mit den Mitarbeitern führen 385 15.4.3.1 Wer? Wann? Wo? Wie lange? 385 15.4.3.2 Das Kündigungsgespräch 387 15.5 Der Weg in die Zukunft - Zeugnisse erstellen 390 15.5.1 Die Zeugnissprache - Eine Wissenschaft für sich 391 15.6 Outplacement - Neuorientierung begleiten und den Mitarbeiter unterstützen 392 15.6.1 Chancen durch Outplacement 392 15.6.2 Formen des Outplacements 393 16 Ganz ohne geht es nicht: Verwaltende und administrative Aufgaben von Personalreferenten 395 16.1 Jederzeit alle Informationen griffbereit: Anlegen und Führen der Personalakte 385 16.1.1 Aufbau einer Personalakte 397 16.1.2 Der Personalbogen für rechtsverbindliche Angaben 399 16.1.3 Die elektronische Personalakte 399 16.2 Tools für mehr Effektivität und zeitgemäße sowie kundenorientierte Services 402 16.3 Was tun Sie denn den ganzen Tag? Prozesse transparent machen 404 17 Das liebe Geld: Vergütung, Personalkosten und was Sie dazu wissen sollten 407 17.1 Wir arbeiten, um Geld zu verdienen und ...: Grundsätzliche Gedanken zur Vergütung 407 17.1.1 Akzeptanz 408 17.1.2 Transparenz 408 17.1.3 Gerechtigkeit 408 17.1.4 Marktübliche Bezahlung 409 17.1.5 Mitarbeiter einbeziehen 410 17.1.6 Kosten- versus Gewinnperspektive 410 17.2 Personalkosten 411 17.3 Vergütungssysteme 413 17.3.1 Variable Vergütungssysteme 414 17.3.2 Zielkategorien eines variablen Vergütungssystems 415 17.3.3 Planung und Vorgehen bei Einführung von variablen Vergütungsmodellen 416 17.3.4 Variable Vergütung für wen? 416 17.3.5 Variable Vergütung in wirtschaftlich schweren Zeiten 417 17.4 Formen der erfolgsabhängigen Vergütung 417 17.4.1 Prämienvergütung 417 17.4.1.1 Entwickeln eines Prämienvergütungssystems 417 17.4.2 Bonus 419 17.4.3 Provision 420 17.4.4 Tantieme 420 17.4.5 Mitarbeiterbeteiligung 421 17.5 Diskussion: Vor- und Nachteile leistungsabhängiger Vergütung 421 17.5.1 Die Nachteile leistungsabhängiger Vergütung 421 17.5.2 Die Vorteile leistungsabhängiger Vergütung als Teil eines betrieblichen Anreizsystems 422 17.5.2.1 Anreizsysteme 423 17.5.2.2 Gestaltungsmöglichkeiten für vergütungsunabhängige Anreizsysteme 424 17.5.3 Motivation erhalten und steigern 425 17.5.4 Die Bedeutung von Vergütung aus verschiedenen Lebensperspektiven 426
Register 429
Inhalt der CDROM - Platzierung des Personalreferenten im Unternehmen 7 - Das Arbeitsumfeld des Personalreferenten: Einbettung in die Personalabteilung 8 - Funktionale Organisationen der Personalabteilung 9 - Das Personalreferentenmodell 11 - Das Holding-Modell 14 - Aufgabenspektrum und Tätigkeitsschwerpunkte in der modernen Personalarbeit 16 - Voraussetzungen: Fachliche und soziale Kompetenzen des Personalreferenten 17 - Die Wahrheit ist verhandelbar: Gesprächs und Verhandlungskompetenzen des Personalreferenten 20 - Der Erfolg beginnt vor dem Gespräch: Von der Zielklärung bis zur Argumentationsstrategie 20 - Strategie und Kompetenzen für erfolgreiche Gespräche 21 - Individualität erkennen und beachten 25 - Das Modell der Persönlichkeitstypen 25 - Interessen und Motive verschiedener Gesprächspartner 28 - Verhandlungskompetenz 30 - Beratungskompetenz - Der Gesprächspartner im Fokus 32 - Beratung 32 - Besondere Kompetenzen für schwierige Gesprächssituationen37 - Wenn es schwierig wird: Konflikte und kritische Situationen mit Mitarbeitern 37 - Konflikte verstehen und Lösungen erarbeiten 38 - Interessenkollision: Konfliktmoderation für Personalreferenten 45 - Wenn gute Worte nicht mehr reichen: Abmahnungsgespräche 49 - Wenn die Sympathie fällt: Mobbing - Handlungsfelder für Personalreferenten 56 - Wenn Leistung fehlt: Fehlzeiten und Krankenrückkehrgespräche 58 - Suchtproblematik im Unternehmen: Geduldet und weggeschaut 59 - Checklisten und Muster nach Kapiteln
Kapitel 2 Checkliste 2.1: Leitfaden zur Entwicklung einer HR-Strategie Checkliste 2.2: Leitfaden zur Ableitung konkreter HR-Maßnahmen Checkliste 2.3: Betrachtung des Ist-Stands der Personalarbeit Muster 2.4: Workshopzeitplan Checkliste 2.5: Befragungsdimensionen der internen Kundenbefragung Muster 2.6: Interne Kundenbefragung
Kapitel 3 Checkliste 3.1: Qualitätsstandards ableiten Checkliste 3.2: Vorüberlegungen zur Definition von SLAs
Kapitel 4 Checkliste 4.1: Erfassung des Kundenbedarfs Muster 4.2: Interview zur Bedarfserhebung Checkliste 4.3: Kommunikationskanäle
Kapitel 7 Checkliste 7.1: Stellenbeschreibung Leiter Personalbetreuung Checkliste 7.2: Arbeitsaufgaben der zu besetzenden Position Checkliste 7.3: Checkliste für Vorgesetzte Checkliste 7.4: Sonstige Erwartungen an den Kandidaten Checkliste 7.5: Umfeldfaktoren der zu besetzenden Stelle Checkliste 7.6: Positionsbezogene Anforderungsbeschreibung
Kapitel 8 Checkliste 8.1: Definition der Personalmarketingziele (Soll-Zustand) Checkliste 8.2: Situationsanalyse des eigenen Unternehmens Checkliste 8.3: Situationsanalyse eines Wettbewerbers Checkliste 8.4: Ergebnisüberblick über die Situationsanalyse Checkliste 8.5: Aufgabenverteilung für Personalmarketingmaßnahmen Checkliste 8.6: Abstimmung des externen Personalmarketings auf das interne Personalmarketing Checkliste 8.7: Bewerberkurzprofil Checkliste 8.8: Überblick über die Bewerberkartei Checkliste 8.9: Qualitätsprüfung von Personalleasingunternehmen Checkliste 8.10: Notwendige Bestandteile der Stellenanzeige Checkliste 8.11: Positive Formulierung von Inhalten in Stellenanzeigen
Kapitel 9 Checkliste 9.1: Schritte der Personalsuche und -auswahl Muster 9.2: Positionsbezogene Anforderungsbeschreibung Muster 9.3: Bewerberbegleitbogen Checkliste 9.4: Formale Anforderungen an eine Bewerbung Checkliste 9.5: Informationen aus dem Anschreiben Checkliste 9.6: Bewertung von Lebensläufen Checkliste 9.7: Meine Kriterien für Bewerbungsfotos Checkliste 9.8: Übersicht Zeugniscode Checkliste 9.9: Leitfaden für Referenzgespräche Checkliste 9.10: Organisatorische Vorbereitung von Bewerberinterviews Muster 9.11: Aufbau eines teilstrukturierten Interviewleitfadens Checkliste 9.12: Selbstreflektorische Fragen
Kapitel 10 Checkliste 10.1: Verantwortungsverteilung in der Einarbeitung Checkliste 10.2: Vorbereitung der Einarbeitung durch den Personalbereich Checkliste 10.3: Vorbereitung der Einarbeitung durch den Vorgesetzten Checkliste 10.4: Einarbeitungsphase des neuen Mitarbeiters Muster 10.5: Probezeitbeurteilung Checkliste 10.6: Mitarbeitereinführung
Kapitel 11 Checkliste 11.1: Wichtige zu klärende Fragen vor Einführung einer Potenzialanalyse Checkliste 11.2: Entwicklung und Durchführung von Assessment-Centern
Kapitel 12 Muster 12.1: Ergebnis eines REISS-PROFILS Checkliste 12.2: SMG-Vorbereitungsblatt für Mitarbeiter Checkliste 12.3: SMG-Leitfaden für Vorgesetzte Checkliste 12.4: SMG-Ergebnisprotokoll Muster 12.5: Ergebnisprotokoll Mitarbeitergespräch Muster 12.6: Ablauf des ZiVG Muster 12.7: Protokoll des ZiVG Muster 12.8: Zielvereinbarungsbogen Muster 12.9: Auszug aus einem Feedbackbogen Checkliste 12.10: Einschätzung der Angebote einzelner Anbieter Checkliste 12.11: Eigene Vorbereitung auf das Gespräch mit einem externen Anbieter
Kapitel 13 Checkliste 13.1: Messung der Arbeitszufriedenheit im Unternehmen Checkliste 13.2: Kommunikation vor der Datenerhebung Checkliste 13.3: Kommunikation während der Datenerhebung Checkliste 13.4: Kommunikation nach der Datenerhebung
Kapitel 14 Muster 14.1: Beispiel für ein Mitarbeiterprofil Checkliste 14.2: Offene Stellen Checkliste 14.3: Informationsbroschüre Checkliste 14.4: Vorbereitung der Versetzung eines Mitarbeiters
Kapitel 15 Muster 15.1: Leitfaden für ein Klärungsgespräch nach Kündigung eines Mitarbeiters Checkliste 15.2: Prüfen einer Abmahnung Checkliste 15.3: Gesprächsleitfaden Kündigungsgespräch Checkliste 15.4: "Spickzettel" für das Gespräch Checkliste 15.5: Vorbereiten auf ein Trennungsgespräch Checkliste 15.6: Outplacement-Beratung
Kapitel 16 Muster 16.1: Personalbogen Neueinstellung Checkliste 16.2: Eintritt neuer Mitarbeiter - Administrative Aufgaben des Personalreferenten Checkliste 16.3: Der richtige Start für neue Mitarbeiter - Checkliste für Vorgesetzte Checkliste 16.4: Der richtige Start für neue Kollegen - Checkliste für Paten
Kapitel 17 Checkliste 17.1: Anforderungen an die Kopplung des Zielvereinbarungsprozesses mit der variablen Vergütung
Weitere Checklisten Die Wahrheit ist verhandelbar: Gesprächs und Verhandlungskompetenzen des Personalreferenten Checkliste: Gesprächsvorbereitung Checkliste: Zielgerichtete Gesprächsvorbereitung Checkliste: Vorbereitung auf ein Gespräch mit den unterschiedlichen Typen Checkliste: Verhandlungsfehler Checkliste: Die richtige Reaktion auf bestimmte Verhaltensweisen Checkliste: Überblick Verhandlungsführung Checkliste: Vorbereitung Beratungsgespräch Checkliste: Fragenkatalog Beratungsgespräch
Besondere Kompetenzen für schwierige Gesprächssituationen Checkliste: Anzeichen von Konflikten Checkliste: Konfliktparteien - Wer ist beteiligt? Checkliste: Konfliktgegenstände - Worum geht es? Checkliste: Positionen und Beziehungen der Parteien - Wie stehen sie zueinander? Checkliste: Grundeinstellung zum Konflikt - Wie schätzen die Parteien die Auseinandersetzung ein? Checkliste: Anforderungen an einen Konfliktmoderator Checkliste: Die zweite Chance Checkliste: Gesprächsführung unter erschwerten Bedingungen Checkliste: Alles Wichtige für das Abmahnungsgespräch Checkliste: Ist es Mobbing? Checkliste: Hinweise auf eine beginnende oder bestehende Alkoholabhängigkeit
Kundenbewertungen zu "Praxishandbuch für Personalreferenten (eBook)"
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Tolle Zusammenfassung der wichtigsten Aufgaben eines Personalreferenten. Übersichtlich gegliedert und flüssig geschrieben. Das Buch ist zu empfehlen, obwohl es für stolze 79€ gern auch noch ein wenig mehr Themen hätte umfassen dürfen (auch die weniger offensichtlichen Tages-Aufgaben eines Personalers...). Dennoch war es eine gute Entscheidung dieses Buch zu kaufen!
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