Der Spieler gelangt tiefer in das Herz des Alien-Planeten Pandora
vor. Man trifft auf die Na'vi, Pandoras Bevölkerung, und
entdeckt Kreaturen und andere Lebensformen. Als ein Konflikt
zwischen den Na'vi und dem Raumfahrtkonsortiums des
RDA-Konzerns, der nach wertvollen Ressourcen sucht, ausbricht, wird
der Spieler in den actionreichen Kampf hineingezogen.
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Ort der Handlung dieser Filmumsetzung: ein Planet namens Pandora,
der Erde in vielerlei Hinsicht ähnlich. Das Firmenkonglomerat RDA
unterdrückt die Ureinwohner: Die Na'vi werden mit
Hightechwaffen und schwerem Gerät aus ihren Siedlungen vertrieben.
Die aufseiten der RDA stehende Heldenfigur namens Ryder ahnt
zunächst nichts von all dem. Man hetzt innerhalb eines Stützpunkts
von A nach B und erfährt Näheres über das sogenannte Avatar-
Programm, ein wissenschaftliches Projekt, das den Geist eines
Menschen in den Körper eines Na'vi transferiert. Und so
entstehen nach etwa einer Stunde Gewissenskonflikte. Ryder kann für
die Na'vi Partei ergreifen oder nicht.
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Die Action ist mit Höhepunkten durchsetzt und motiviert mit Heldentuning. Es erinnert an "Borderlands", wenn man für jedes Opfer Erfahrungspunkte einsackt und sich damit jede Menge neue Waffen und Fähigkeiten erkämpft. Fazit: Trotz spaßiger Fahrzeugintermezzi, ausbaufähiger Waffensysteme und sehenswerter Kulissen fehlt etwas der Pep. Dass plastische 3-D-TV-Technologie unterstützt wird, fällt mangels entsprechend verbreiteter TV-Geräte als USP flach. Der große Name dürfte dennoch für Umsatz sorgen.