Die 18. Infanterie- und Panzergrenadier-Division 1934-1945
Dieses Buch ist Bildchronik und bewegender Schicksalsbericht über
die Friedens- und Kriegsjahre der 18. Infanterie- und
Panzergrenadier-Division, ein Bericht voller Erinnerung an alles,
was die Männer dieser Division erlebten und erlitten.
Nach Kriegsbeginn 1939 kämpfte die 18. Infanterie- und
Panzergrenadier-Division an Bzura und Weichsel bis zum Südwestrand
von Warschau. Im Jahr 1940 nahm sie an den Kämpfen im Raum
Dünkirchen teil. 1941 stieß sie bis Bjeloi und Ljuban vor und nahm
Szaltzo-Kirischi und Tichwin. 1942/43 hielt sie Staraja Russa und
öffnete den Zugang zum Kessel von Demjansk. 1943 schlug sie die
Schlachten an der Rollbahn im Raum Smolensk und 1944 zwischen
Dnjepr und Tschaussy, bis sie bei Wolma hart östlich Minsk
unterging.
Im Herbst 1944 wieder aufgestellt, stellte sie sich der
sowjetischen Großoffensive zwischen Mlawa und Heiligenbeil
entgegen. Nur mit ihren Stämmen über See herausgeführt, wurde sie
zum dritten Mal bei Eberswalde voll aufgestellt, um an der oderund
bis zuletzt in Berlin zwischen Olympia-Stadion und Zoo auszuhalten.
Teile konnten am 2. Mai 1945 nach Westen ausbrechen.
Der Weg der Männer der 18. Infanterie- und Panzergrenadier-Division
durch den Krieg ist durch diesen ergreifenden Bildband als ein Werk
der Erinnerung an schwere Jahre, aber auch an eine Zeit der
Kameradschaft, festgehalten und dokumentiert.