Inglourious Basterds
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Inglourious Basterds

Regie: Tarantino, Quentin; Darsteller: Pitt, Brad; Ido, Jacky; Novak, B.J.; Doom, Omar; Diehl, August; Groth, Sylvester; Wuttke, Martin; Myers, Mike; Dreyfus, Julie; Levine, Samm; Rust, Paul; Laurent, Mélanie; Bacall, Michael; Berkel, Christian; Pallaske, Jana; Waltz, Christoph; Roth, Eli; Fassbender, Michael; Kruger, Diane; Brühl, Daniel; Schweiger, Til; Burkhard, Gedeon; Buch: Tarantino, Quentin;
DVD
 
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Inglourious Basterds

Lt. Aldo Raine befehligt einen Trupp jüdischer Soldaten, "Bastards" genannt, die hinter feindlichen Linien auf französischem Boden Angst und Schrecken unter deutschen Soldaten verbreiten. Unter britischem Kommando lassen sie sich für ein Himmelfahrtskommando einspannen, führende Nazis bei einer Filmpremiere in einem Pariser Kino zu töten. Die Betreiberin des Kinos, die junge Jüdin Shosanna Dreyfuss, hat eigene Pläne für den Abend: Vor Jahren ist sie eher zufällig verschont worden, als der als "Judenjäger" berüchtigte Oberst Hans Landa ihre Familie massakrierte. Jetzt will sie Rache.

Bonusmaterial

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Produktinformation

  • Hersteller: Universal Pictures
  • EAN: 5050582753196
  • Best.Nr.: 27947091
  • Artikeltyp: Film
  • Anzahl: 1
  • Datenträger: DVD
  • Erscheinungstermin: 14. Januar 2010
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren gemäß §14 JuSchG
  • Sprachen: Deutsch, Englisch
  • Untertitel: Deutsch, Türkisch, Englisch
  • Regionalcode: 02
  • Bildformat: 1:2, 40/16:9
  • Tonformat: Deutsch DD 5.1 ...
  • Kopierschutz: ja
  • Gesamtlaufzeit: 148 Min.
kulturnews - RezensionBesprechung
Bereitgestellt von kulturnews.de
(c) bunkverlag
Hitler war ein Idiot, umgeben von anderen Idioten - und ein paar gefährlich intelligenten Männern. Das wurde zwar schon oft gesagt, aber selten so gut filmisch umgesetzt wie von Quentin Tarantino. Es ist buchstäblich das Kino selbst, das hier mit Adolf Hitler abrechnet. Brennende Nitratfilmrollen, von einer verfolgten Jüdin (Melanie Laurent) hinter der Leinwand aufgetürmt, lodern wie die Bücher jüdischer Autoren im Dritten Reich. Das neue Werk von Tarantino, dem Grandsigneur des Zitatkinos, ist allerdings nicht die erwartete Schlachtplatte, sondern ein wohltemperierter, umwerfender Ensemblefilm (Brad Pitt! Christoph Waltz! Til Schweiger!!), in dem der Regisseur auf seine traditionell stärkste Waffe setzt: die Dialoge. Sogar sein Steckenpferd - scheinbar belangloses Parlieren über Popkultur - bringt Tarantino unter, ohne sein heikles Sujet zu banalisieren. So gelingt der schier unmögliche Spagat zwischen hochspannendem Nazidrama und humoristischer Überhöhung. (kab)Extras Erweiterte und Alternative Szenen, "Stolz der Nation" - Kompletter Film, TrailerAuch als Blu-ray-Disc!

Man hat den Zweiten Weltkrieg im Kino noch nie so erlebt wie in Quentin Tarantinos wild fabulierender Mär über den Triumph des Kinos über das Böse.<br/><br/>"Es war einmal... in Frankreich unter Besatzung der Nazis", kündigt eine Schrifttafel das erste von vier Kapiteln von "Inglourious Basterds" an. Mehr muss man nicht wissen, um sich im nunmehr sechsten Spielfilm von Quentin Tarantino zurechtzufinden: Es ist eine Verbeugung vor den Arbeiten von Sergio Leone ebenso wie ein Verweis darauf, dass man sich fortan im Reich des Märchens bewegt eine Art "Anti-,Walküre'" (O-Ton Tarantino) im Gewand eines Spaghettiwestern, in dem sich zwar Hitler und Goebbels als grob karikierte Stichwortgeber tummeln, aber historische Genauigkeit nicht das primäre Anliegen des Filmemachers ist. Im Gegenteil: Hier wird wild und fiebrig fabuliert, dass es eine Art hat. Hier sind marodierende US-G.I.s am Werk, die hinter Feindeslinien Nazis skalpieren oder mit Hakenkreuzen auf der Stirn brandmarken. Jüdische Mädchen leiten inkognito Kinos in Paris, die Filme von G.W. Pabst im Programm haben, und sinnen auf Rache an ihren Peinigern. Und SS-Offiziere delektieren sich daran, dass man sie ehrfurchtsvoll als "Judenjäger" tituliert, und gefallen sich darin, in drei - und wenn nötig vier - Sprachen Angst und Schrecken zu verbreiten. Ihnen allen räumt Quentin Tarantino entsprechend viel Platz ein in bis zum Knackpunkt lang gezogenen Szenen, die sich nach bewegten Wortgefechten, wiederholten Liebeserklärungen ans europäische Kino und ein paar gewalttätigen Einsprengseln entladen in einem Showdown, der ebenso dreist und ungeheurlich wie mitreißend ist. Nie zuvor hat es jemand so wortwörtlich genommen mit seinem unerschütterlichen Glauben daran, dass das Kino das Böse auslöschen kann.<br/><br/>Dabei gelingt es der beharrlich ihre Todesmelodie summenden Pulp Fiction, ständig die Erwartungen zu unterlaufen: Die eigentlichen Helden sind wütende Berserker ohne Gnade, der Bösewicht ein eleganter, faszinierender Schöngeist, die deutsche Diva arbeitet für den Widerstand, der sympathische deutsche Soldat ist ein narzisstischer Schlimmfinger. Und "Inglourious Basterds" tut so, als sei er ein Kriegsfilm, während er doch tatsächlich viel mehr Cinema Paradiso la Tarantino ist. Mit Hitler eben. Und hohem Blutzoll. Damit muss man erst einmal zurecht kommen, erwartet man sich doch den eigentlich angekündigten Men-on-a-Mission-Weltkriegsfilm im Stil von "Das dreckige Dutzend" der schließllich noch nicht einmal einmal ein Remake von Enzo G. Castellaris "Ein Haufen verwegener Hunde" aus dem Jahr 1978 ist, von dessen US-Verleihtitel sich der Titel ableitet. Diese "Inglourious Basterds" toben sich erst einmal nur ziemlich zu Beginn des Films aus, und ihr Anführer Brad Pitt kommt mit viel Glück auf vielleicht eine halbe Stunde Leinwandzeit, während Til Schweiger an seiner Seite sprach- und konturlos bleibt wie seine Gefährten, darunter Eli Roth als Baseballknüppel schwingender Bear Jew und Gedeon Burkhard in einem dennoch charismatischen Auftritt.<br/><br/>Viel mehr Augenmerk wird auf SS-Oberst Hans Landa gelegt, den Christoph Waltz so entwaffnend diabolisch mit teuflischem Genuss spielt, dass er schon jetzt einen Ehrenplatz in der Ahnengalerie denkwürdiger Kinoschurken sicher hat und das allein schon nach seinem ersten Auftritt in der ersten, sehr langen Szene des Films, geradewegs entlehnt bei Leone, in der er einem französischen Bauern mit leichter Hand entlockt, wo sich geflohene Juden versteckt halten. Auch die anderen deutschen Akteure glänzen, allen voran Daniel Brühl als cineastisch bewanderter Kriegsheld Zoller, August Diehl als blitzschlauer Gestapomann und Diane Krüger als Filmdiva Bridget von Hammersmark. Sie alle spielen tragende Rollen in dieser mit großer Geste servierten "Operation Kino" (Titel des dritten Kapitels), das sich immer wieder Auszeit von seinem Plot gönnt, um in zahllosen Referenzen an das italienische Genrekino, die Nouvelle Vague, den Film des Dritten Reichs, "Winnetou", Edgar-Wallace-Krimis ("Der rote Kreis) und nicht zuletzt Truffauts "Die letzte Metro" zu schwärmen. "Das könnte mein Meisterwerk sein", ist der letzte Dialogsatz des Films, gesprochen von Brad Pitt, der sein blutiges Werk betrachtet. Große Worte, aber ganz unrecht hat Quentin Tarantino damit nicht. ts.
Quelle/Copyright: Entertainment Media Verlag
Quentin Tarantino wurde 1963 in Knoxville, Tennessee, geboren. 1992 lief sein erster Film "Reservoir Dogs" auf dem Sundance Film Festival, den Durchbruch hatte er 1994 mit "Pulp Fiction", für den er die Goldene Palme von Cannes erhielt sowie den Oscar und den Golden Globe für das beste Drehbuch. Quentin Tarantino gilt als Kultregisseur, da er mit seinen Gewaltexzessen, in Verbindung mit schrägem Humor und poetischen Bildern, einen neuen Stil prägte und das Independent-Kino zu weltweitem kommerziellem Erfolg führte.

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Kundenbewertungen zu "Inglourious Basterds"

10 Kundenbewertungen (Durchschnitt 4.2 von 5 Sterne bei 10 Bewertungen **** sehr gut)
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Bewertung von sabisteb aus Freiburg am 21.05.2012 ***** sehr gut
Jim Bridger und Lieutenant Aldo Raine stellen eine jüdische Einheit zusammen, die im vom deutschen Feind besetzten Frankreich so viele Feinde wie möglich auf Guerilla Art zu töten. Dieses Vorgehen bringt der Truppe den Namen Basterds ein, auch weil Lieutenant Raine gerne seinen Gegnern ein Hakenkreuz in die Stirn ritzt um sie für immer als Nazis zu kennzeichnen, falls sie einmal die Uniform ausziehen sollten.
Das alliierten Oberkommando beauftragt die Basterds, eine Kinopremiere im wahrsten Sinne des Wortes hochgehen zu lassen, und so die Nazielite auszulöschen. Dabei stoßen diese jedoch auf jede Menge unerwartete Probleme.

Dieser Film ist schwer einzuordnen. Für einen Tarantino Film erstaunlich zahm und unblutig. Ja es gibt Schießereien, aber für einen (Anti-)Kriegsfilm sind die absolut im Rahmen.
Was diesen Film besonders macht ist, dass er mit allen Klischees spielt, ohne sie wirklich zu bedienen, und das ist wirklich selten. Die amerikanischen Helden, sind dermaßen von sich überzeugt, und stellen sich dabei so dämlich an, dass es Spaß macht ihnen zuzusehen. Dilettanten aber cool und von sich überzeugt. Die Deutschen sind natürlich die Bösen, aber Christoph Waltz als SS-Standartenführer Hans Landa ist so dermaßen superintelligent, dass er die Basterds einfach noch dümmer aussehen lässt als sie sich ohnehin anstellen. Überhaupt spielt Christoph Walz alle an die Wand. Neben ihm sehen die Hollywood Stars aus wie blasse Anfänger und ich verstehe nicht, warum Landa als Nebenrolle angesehen wird, für mich war er der eigentliche Hauptdarsteller und degradierte Brat Pritt zu einem Laienschauspieler.
Dennoch hat der Film ein ganz großes Problem. Viele Szenen sind einfach einen Tick zu lang, zu detailverliebt, zu dialoglastig ausgespielt und damit teils zu sehr auf die Kante getrieben bzw. einfach über die Kante getrieben. Als Beispiel wäre da das Studel Essen zu nennen oder die Kellerbarszene mit dem Kartenspiel. Teilweise hätte man da ein wenig kürzen oder schneiden sollen.

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Bewertung von Fidel Güstrow aus HRO am 16.04.2011 ***** schlecht
Das war mit Abstand der schlechteste Film, den ich seit langem gesehen habe (und ich bin wirklich filmverrückt). Auch bin ich mit einigen Ausnahmen (u.a. Reservoir Dogs) kein Tarantino-Fan und halte ihn unter Filmemachern als überbewertet. Und da ich Til Schweiger noch weniger mag, wollte ich mir den Film erst garnicht anschauen, tat es dann aber trotzdem, weil ich den ganzen Hype um den Streifen nachvollziehen wollte. Und mein Gespür hat mich nicht enttäuscht: Der Film ist einfach nur schlecht, überflüssig und bedient so ziemlich jedes Klischee, das Amerikaner über Deutsche haben. Dabei ist die Idee, einen Film über eine Guerilla-Einheit, die Nazis jagt, garnicht mal verkehrt und hätte ein anspruchsvolles Drama werden können. Herausgekommen ist aber leider nur ein Effektfilm, der zu keinem Zeitpunkt Raum für Identifikation bietet und völlig "überkandidelt" wirkt (typisch Tarantino - wird irgendwann LANGWEILIG!), die schauspielerische Leistung (Ausnahme Waltz), die Dialoge (wirken alle wie aus einem Spaghettiwestern der 70er geklaut - an "coolen "Sprüchen, die in dem Kontext des Films völlig unangebracht sind, mangelt es nicht!) und der Soundtrack (es ist ja schön, dass Tarantino den Musikgeschmack hat, den er hat, aber dass er ihn für jeden seinen Film verwurstet, auch wenn er im 2. Weltkrieg spielt, ist einfach nur einfallslos und wird irgendwann - das Wort fiel schon mal - langweilig).
Im Grunde habe ich nichts gegen Gewaltdarstellungen in Filmen, da sie für die kinematografische Darstellung menschlicher Realität manchmal notwendig sind. Doch sollten sie klug eingesetzt sein, und nicht einfach um des "Schockens willens" und "um ein auf dicke Hose machen zu wollen" dargestellt werden. das genau das ist aber in IB der Fall. Sie wirken völlig überflüssig, ohne Sinn und Verstand inszeniert! Einen Stern gibt es für die Kameraarbeit, das war es dann aber auch.
Dieser Film ist so mit das Überflüssigste, Uninspirierteste und Langweiligste, was ich seit langem gesehen habe! Ich rate ab!

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Bewertung von baden79 aus Bühl am 15.02.2011 ***** weniger gut
Bin von diesem Film total enttäuscht, ich habe mir wesentlich mehr "Action" erwartet.

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Bewertung von electronic music fan aus Braunschweig am 05.11.2010 ***** ausgezeichnet
Ich kann mich meinen Vorrednern nur anschließen.
Habe den Film im Kino gesehen und bin seither absolut begeistert davon.
Er ist zwar teilweise brutal, aber trotzdem wirklich sehenswert.
Von daher: Kauft diese DVD. Sie wird euch gefallen!

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Bewertung von bundespolizei-110 aus Bomlitz am 27.08.2010 ***** ausgezeichnet
Beste Qualität! hervorragendes Preis Leistungsverhältnis! Immer wieder gerne!

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Bewertung von Crying-Freeman am 08.08.2010 ***** ausgezeichnet
Ein Film, den man einfach ansehen muß. Tolle Schauspieler unter der Regie von Quentin Tarantino, einfach genial. Hier wird Filmgeschichte geschrieben und ein hervorragender Christoph Waltz in der Rolle des Fieslings.

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Bewertung von Ashanti aus Ingolstadt am 17.05.2010 ***** ausgezeichnet
Der Film war sehr spannend und mitreißend, authentisch, hat mir sehr gut gefallen. Ein paar Szenen waren für meinen Geschmack etwas zu brutal, aber im allgemeinen gut gemacht. Gute Schauspieler wie Brad Pit und Walz machen den Film sehenswert. Mein Kommentar der Film ist sehenswert.

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Bewertung von unbekanntem Benutzer am 05.04.2010 ***** ausgezeichnet
Einfach top, vor allem unser Oscargewinner!!
DAS IST EIN BINGO!!!!!!!!!!!!!!

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Bewertung von Lory am 04.03.2010 ***** ausgezeichnet
Ein atemberaubend guter und witziger Film von Quentin Tarantino!! Absolut Sehenswert!!!!

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Bewertung von Stanely aus Puderbach am 11.01.2010 ***** ausgezeichnet
Inglourious Basterds von Quentin Tarantino mit Starbesetzung Brad Pitt,Christoph Waltz,Til Schweiger,Diane Kruger,und Daniel Brühl. Tarantinos bester Film.Tarantinos erster Kriegsfilm mit mutiger Entscheidung, Deutsche wie Franzosen in ihrer Landessprache reden zu lassen, was beim amerikanischen Publikum nicht so gut ankam.Christoph Waltz in der Zentralgestalt des Nazi Oberst Hans Landa. Über seine gnadenlose Illustration eines derart fiesen Unhold wird noch geredet werden, wenn sich an den Rest des Films niemand mehr erinnern kann. Quentin Tarantinos zynischer Umgang mit dem schwierigen Thema wird fraglos die Lobbyisten spalten.Tarantino nutzt kleine lapidare Utensils und setzt sie gezielt ein, so erhalten selbst die Statisten, ein Gesicht.Ein Glücksgriff für Tarantino war Christoph Walz,der ein Muster der Verschlagenheit war. Fazit, sehr gelungener Film in bester Tarantino Manier, würde mich nicht wundern wenn es einen zweiten Teil gibt.

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