Ein amerikanischer Soldat bleibt nach dem Zweiten Weltkrieg in
Paris, weil er dem Charme der Stadt und einer aparten Französin
nicht widerstehen kann.
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Der amerikanische Maler Jerry Mulligan verliebt sich im Paris der
frühen Nachkriegsjahre in die junge Verkäuferin Lise. Die erwidert
seine Gefühle, ist aber bereits mit dem bekannten Sänger Henri
verlobt. Alles steuert auf ein tragisches Ende hin, doch auf einem
großen Kostümfest nimmt das Schicksal der drei eine überraschende
Wende. "Ein Amerikaner in Paris" ist eines der schönsten
und erfolgreichsten Musicals der Filmgeschichte. In der Hauptrolle
ein sensationeller Gene Kelly, ganz und gar in seinem Element: Sein
grenzenloser Perfektionismus bei der Ausarbeitung der Tanzszenen
wurde 1951 mit einem Ehren-Oscar belohnt.
Nach dem Ende des 2. Weltkrieges bleibt der amerikanische Soldat Jerry Mulligan in Paris, um dort Maler zu werden. Er wird protegiert von der reichen Amerikanerin Milo Roberts, die ihn außerdem gerne auf die Liste ihrer Liebhaber setzen möchte. Seine eigenen Gefühle gehören jedoch der jungen Parfümverkäuferin Lise, in die er verliebt ist. Lise hingegen steht kurz vor einer Heirat aus Dankbarkeit mit dem gefeierten Sänger Henri Baurel, der sie vor den Nazis gerettet hatte. Als die beiden auf einem Kostümfest voneinander Abschied nehmen, wird das Gespräch von Baurel belauscht, der daraufhin seine Ansprüche auf Lise aufgibt.