Finis Terrae - Schrott, Raoul

Raoul Schrott 

Finis Terrae

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Produktbeschreibung zu Finis Terrae

Mit "Finis terrae" legte Raoul Schrott seinen ersten Roman vor, eine Sammlung von Schriften, die der Autor aus Ludwig Höhnels Nachlaß bekommen haben will. Höhnel ist der Enkel jenes Ritter von Höhnel, der im letzten Jahrhundert den Rudolfsee in Kenya entdeckt hat. Schrott läßt Ludwig im ehemaligen Deutsch-Südwestafrika aufwachsen und an den paläonthologischen Ausgrabungen am Rudolfsee beteiligt sein. Höhnel geht dann nach Frankreich, wo er das Logbuch des Pytheas von Massalia entdeckt und übersetzt, das erste "Heft" in Schrotts Roman. Kurz darauf stirbt Höhnel. Die weiteren drei Hefte aus dem "Nachlaß" enthalten unterschiedliche Aufzeichnungen, Briefe, autobiographischen Notizen und Berichten. Die einzelnen Texte spiegeln einander wider und zeigen in unterschiedlichen Ansätzen eine spannende existentielle Perspektive und ein außergewöhnliches Weltbild.

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Produktinformation


  • Verlag: Haymon Verlag
  • 2009
  • 3. Aufl.
  • Ausstattung/Bilder: 270 S.
  • Seitenzahl: 272
  • Best.Nr. des Verlages: 197
  • Deutsch
  • Abmessung: 211mm x 134mm x 29mm
  • Gewicht: 412g
  • ISBN-13: 9783852181974
  • ISBN-10: 3852181976
  • Best.Nr.: 05995125
Die seltsame Sogkraft von Raoul Schrotts Sprache, ihre intellektuelle Klarheit, die eine Art Kartographie der unbewussten Kontinente entwirft, fasziniert... (Ulrich Weinzierl, FAZ) "...eine Sprache, die ihresgleichen sucht in der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur ... Spontan möchte man Schrotts Romanerstling ein ,Sprachereignis' nennen." Gerhard Melzer, NZZ)
Raoul Schrott, Jg. 1964, studierte Literatur und Sprachwissenschaft in Innsbruck, Norwich, Paris und Berlin. Er lebt in Innsbruck und Seillans (Provence). Für sein Werk wurde er bereits mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet.

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  • Verlag: Haymon Verlag
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  • Seitenzahl: 272
  • Best.Nr. des Verlages: 197
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Produktbeschreibung zu "Finis Terrae"

Kurzbeschreibung

Mit "Finis terrae" legte Raoul Schrott seinen ersten Roman vor, eine Sammlung von Schriften, die der Autor aus Ludwig Höhnels Nachlaß bekommen haben will. Höhnel ist der Enkel jenes Ritter von Höhnel, der im letzten Jahrhundert den Rudolfsee in Kenya entdeckt hat. Schrott läßt Ludwig im ehemaligen Deutsch-Südwestafrika aufwachsen und an den paläonthologischen Ausgrabungen am Rudolfsee beteiligt sein. Höhnel geht dann nach Frankreich, wo er das Logbuch des Pytheas von Massalia entdeckt und übersetzt, das erste "Heft" in Schrotts Roman. Kurz darauf stirbt Höhnel. Die weiteren drei Hefte aus dem "Nachlaß" enthalten unterschiedliche Aufzeichnungen, Briefe, autobiographischen Notizen und Berichten. Die einzelnen Texte spiegeln einander wider und zeigen in unterschiedlichen Ansätzen eine spannende existentielle Perspektive und ein außergewöhnliches Weltbild.

Beschreibung

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Rezensionen und Kritik

Die seltsame Sogkraft von Raoul Schrotts Sprache, ihre intellektuelle Klarheit, die eine Art Kartographie der unbewussten Kontinente entwirft, fasziniert... (Ulrich Weinzierl, FAZ) "...eine Sprache, die ihresgleichen sucht in der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur ... Spontan möchte man Schrotts Romanerstling ein ,Sprachereignis' nennen." Gerhard Melzer, NZZ)

Autorenporträt zu "Raoul Schrott"

Raoul Schrott, Jg. 1964, studierte Literatur und Sprachwissenschaft in Innsbruck, Norwich, Paris und Berlin. Er lebt in Innsbruck und Seillans (Provence). Für sein Werk wurde er bereits mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet.

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