Darum - Glattauer, Daniel

Darum

Daniel Glattauer 

Broschiertes Buch
 
4 Kundenbewertungen
  ausgezeichnet
Als DHL-Paket zum Fest geliefert!
versandkostenfrei
innerhalb Deutschlands
9 ebmiles sammeln
EUR 8,99
Sofort lieferbar
Alle Preise inkl. MwSt.
Bewerten Empfehlen Merken Auf Lieblingsliste


Andere Kunden interessierten sich auch für

Darum

Der nette Mörder von nebenan

Stell dir vor, es ist Mord, und keiner glaubt dir. So geht es dem allseits beliebten Journalisten und Gerichtsreporter Jan Rufus Haigerer, der eines Abends wahllos einen Menschen niederschießt, um sich gleich darauf in die Hände der Justiz zu begeben. Dort will man ihn allerdings als Mörder partout nicht in Frage kommen lassen. Haigerer versucht mit allen Mitteln, endlich für seine Tat verurteilt zu werden. Doch sein Wille zur Sühne wird durch das unerbittliche Wohlwollen der Mitmenschen auf eine harte Probe gestellt ...

"Wunderbar ironisch und durch unerwartete Wendungen spannend bis zur letzten Seite." Buchmarkt

"Am besten in einem Zug durchlesen!" Wiener Zeitung

"Ein Genuss für alle Leser." Bibliotheksnachrichten


Produktinformation

  • Verlag: Goldmann
  • 2009
  • Ausstattung/Bilder: 2009. 316 S.
  • Seitenzahl: 320
  • Goldmann Taschenbücher Bd.46761
  • Deutsch
  • Abmessung: 188mm x 118mm x 23mm
  • Gewicht: 257g
  • ISBN-13: 9783442467617
  • ISBN-10: 3442467616
  • Best.Nr.: 23546463
Frankfurter Allgemeine Zeitung - RezensionBesprechung von 08.04.2003

Mord muss gelebt sein
Daniel Glattauers intelligenter
Psychokrimi „Darum”
Eine unwahrscheinliche Geschichte, ein packender Kriminalroman. Der Wiener Gerichtsreporter Daniel Glattauer schreibt den Lebensroman des Wiener Gerichtsreporters Jan Haigerer, der Romanschriftsteller sein will und daran zerbricht, dass ihn niemand ernst nimmt. Haigerers Manuskript wird abgelehnt: zu unglaubwürdig. Besonders der Mord. Man merke, sagt der Verleger, dass er die Geschichte nicht selbst erlebt habe, dass sie konstruiert sei. Also begeht Haigerer den sinnlosesten aller Morde, erschießt einen Barbesucher, den er nicht kennt, entkommt den polizeilichen Ermittlungen, stellt sich schließlich, aber es hilft nichts. Niemand glaubt ihm, vor Gericht hat er größte Mühe, seine Tat glaubhaft zu machen, Freunde fallen ihm in den Rücken, der Kommissar ist ein alter Kumpel, die Richterin verliebt sich in ihn – es ist zum Verzweifeln. Selbst die Wärter im Untersuchungsgefängnis behandeln ihn wie einen Hotelgast, arrangieren heimliche Freigänge, bringen Zeitungen, erfüllen Sonderwünsche. Ein Zufall befreit ihn aus dieser Umklammerung: das Mordopfer war homosexuell, und so kann er …

Weiter lesen

Perlentaucher-Notiz zur Sueddeutsche Zeitung-Rezension

Man glaubt, die Gänsehaut auf den Armen des Rezensenten Helmut Mauro zu sehen, so sehr hat ihn Daniel Glattauers Psychokrimi gepackt, wobei Mauro nach eigenen Worten ebenso um das Schicksal des Protagonisten gezittert hat wie um die Stimmigkeit des Plots. Die Geschichte um einen Gerichtsreporter, der einen Mord begeht, um einen Roman zu schreiben zu können, geht voll und ganz auf, versichert der Rezensent und findet die wirr erscheinende Geschichte so stringent, psychologisch exakt und in einer so klaren, harten Sprache erzählt, dass er sich immer wieder gefragt hat, wie nah er selbst an einem solchem Abgrund steht.

© Perlentaucher Medien GmbH
Daniel Glattauer, geb. 1960 in Wien, ist seit 1985 als Journalist und Autor tätig und schreibt für die Tageszeitung "Der Standard".

Leseprobe zu "Darum" von Daniel Glattauer

PDF anzeigen

Ich wollte den Tag nicht vor dem Abend verdammen und stand sofort auf, als ich spürte, dass ich wach war. Nur nicht denken, dachte ich. Die rosa Zahnpastawurst hielt sich in der Mitte der Borsten. An schlechten Tagen rutschte sie beim Hinauspressen aus der Tube über den Rand der Bürste ins Waschbecken. Dort klebte sie dann als trauriges Häufchen Missgeschick. Meistens spülte ich sie weg. Zum Glück war ich kein depressiver Mensch.

Diesmal traf ich. Es war ein guter Tag. Mehr dachte ich nicht. Im Spiegel sah ich ein normales Gesicht. Manchmal zeigte ich mir am Morgen die Zunge. Diesmal nicht. Manchmal strich ich mir die Fransen aus der Stirn. Diesmal nicht. Manchmal zählte ich die grauen Haare an den Schläfen. Seit einigen Wochen nicht mehr. In der Küche machte ich Wasser heiß und goss es in die dicke gelbe Tasse, in die ich vor dem Schlafengehen einen Beutel Schwarztee mit Pfirsichgeschmack hineingehängt hatte. So machte ich es immer. Immer die gleiche gelbe Tasse. Immer Schwarztee mit Pfirsichgeschmack. Und immer hatte ich den Beutel schon am Vorabend in die Tasse gehängt. Damit war schon etwas vom nächsten Tag verraten. Das nahm mir die Scheu davor.

Die kleine Reisetasche hatte sich von selbst gepackt. Ich nahm nur schwarze und blaue Sachen mit, die weich und warm waren. Meine Lieblingspullis und die schönen Hosen, bei denen sich die Frauen "schöne Hose, interessanter Mann" dachten, blieben zu Hause. Beim Verlassen der Wohnung spürte ich, dass das eine der heikelsten Situationen des Tages war, aber ich meisterte sie, denn ich verbot mir sofort, daran zu denken. Ich schloss die Augen: zwei sechs null acht neun acht. - Unvergesslich. Ich drehte den Schlüssel bis zum Anschlag. Damit war die Tür meiner Wohnung verriegelt. Das gab mir Sicherheit. Die Tasche warf ich ins Auto und fuhr.

Um elf war ich bei Alex, wie versprochen. Sie lehnte am Türrahmen. Ich legte meine Hände auf ihre heißen Ohren und sagte: "Lass dich ansehen", oder so einen Blödsinn. Sie sah aus wie eine Frau, die sich nur noch ein einziges Mal kräftig schnäuzen musste, dann konnte sie mit ihrem neuen Leben beginnen. Am liebsten hätte ich sie geküsst und das neue Leben mit ihr begonnen. Nein, am liebsten hätte ich sie geküsst.

"Sind die anderen schon da?", fragte ich. "Schlechte Nachricht, Jan", erwiderte Alex. "Es kommt keiner mehr", scherzte ich. "Sehr schlimm?", fragte sie. Damit war klar, dass sie es mit mir alleine machen wollte. Umziehen. Ausziehen. Gregor stehen lassen. Es war Samstag. Wenn er am Sonntagabend vom Seminar (sie hieß Uschi) zurückkam, sollte die Wohnung leer sein. Das bedeutete:

Hundert Kubikmeter Massivholz, Schwermetall, Hartporzellan und Ähnliches mussten drei Stockwerke hinuntergeschleppt und später anderswo zwei Stockwerke hinaufgewuchtet werden. "Hast du schon gefrühstückt?", fragte Alex. Ich lächelte. Innerlich schrie ich. Sie frühstückte, ich sah zu, sie sah mir zu, wie ich ihr zusah. "Ist was mit dir?", fragte sie. "Was soll sein?", fragte ich. Mit mir war bisher nie etwas.

Wir übersiedelten bis in die Dunkelheit des Oktobertages. Draußen regnete es bestialisch wie immer in dieser Stadt, wenn gerade eine Jahreszeit kippte. Zum Glück war ich kein depressiver Mensch. Als die Fronarbeit ausgestanden war, durfte ich in ihrer neuen Wohnung ein Vollbad nehmen. Das tat mir gut, ohne dass ich es wollte. Ich versuchte mich abzulenken und dachte an Sex. Aber das war kein guter Gedanke, er sprang sofort zu Delia über. Ich brach ihn gleich wieder ab.

Alex brachte mir ein Handtuch. Sie hielt es vor ihre Augen, um mich nicht in Verlegenheit zu bringen. Ich nahm es ihr ab und hielt es zur Seite, um ihr zu zeigen, dass sie mich nicht in Verlegenheit bringen konnte. Leider ging Sex nicht ohne Erregung. Wir hätten es beide gebraucht.

"Was hast du heute Abend vor?", fragte sie mich beim abschließenden Kaffee, der mir den Magen zersetzte. "Nichts Aufregendes", log ich infam und lächelte so, dass sie die Lüge als kleine Schwindelei deutete. "Eine Neue?", fragte sie und hob eine Augenbraue. Dafür hätte ich sie gerne geküsst. (Dafür, dass sie mir jederzeit eine Neue zutraute.) "Sei nicht so neugierig", sagte ich, oder eine ähnlich phrasenhafte Scheußlichkeit. Ich musste Alex schleunigst verlassen, obwohl es viel zu früh war. Bei der verabschiedenden Umarmung drückte ich sie. Ich versuchte möglichst viel von ihr mitzunehmen, ohne dass sie es merkte. "Kopf hoch", rief ich ihr nach. (Wegen Gregor.) Normalerweise wäre ich mir noch "Du weißt, du kannst mich immer anrufen" schuldig gewesen. Aber das ging diesmal nicht.

Die nächsten Stunden waren qualvoll. Es gab nichts mehr zu tun. Ich saß hauptsächlich im geparkten Auto und versuchte an nichts zu denken. Zum Glück trommelte Regen aufs Dach, das war ein Sinneseindruck, mit dem ich leben und bei dem die Zeit verrinnen konnte.

Als ich noch Lektor beim Erfos-Verlag war, hatte ich einmal einen Roman bearbeitet, in dem alle paar Seiten Regen auf ein Autodach trommelte. Immer wenn der Autorin die Ideen ausgegangen und die Handlung entglitten war, trommelte Regen aufs Dach. "Ein schönes Bild", tröstete ich sie bei unserer ersten Besprechung. Sie tat mir leid. Sie saß neben mir wie eine dreimal gestürzte Kürläuferin, die auf die Noten der Punkterichter wartete. Sie aß vor Ehrgeiz ihre Lippen auf. Sie war erst dreißig und bereits der Illusion von Literatur verfallen. Ihr Roman war erschütternd leer. Sie hatte ihren Lesern nichts mitzuteilen. Sie hatte nichts erlebt. Nichts außer Regen, der auf ein Blechdach trommelte.

Bob's Coolclub sperrte um zehn Uhr auf. Ich war der fünfte Gast. Die ersten vier hatte ich vom Auto aus hineingehen sehen. Ich kannte keinen von ihnen. "Hallo, Jan, Sauwetter", sagte Bob. Ich senkte meinen Blick zu Boden. Für ihn mag es den Anschein gehabt haben, ich beutelte mir den Regen aus den Haaren. Mit der Linken klopfte ich ihm beim Vorbeigehen auf den Oberarm. Das ging als Begrüßung durch. Zum Glück durfte man in Bob's Coolclub cool sein. Wer mehr als drei Worte sprach, fiel auf.

Ich hatte den kleinen runden Tisch reserviert, an dem ich schon die Abende davor gesessen hatte. Für mehr als eine Person war in der Nische kein Platz. Man konnte auch keinen Stuhl dazustellen. Ein Wandvorsprung schirmte mich gegen die Nachbartische ab. Von den matt strahlenden Spots, die Bobs düsteren Coolclub beleuchteten, fiel kaum ein Licht in mein Eck.

Die vorangegangenen Nächte hatte ich so getan, als würde ich an einer "Story" arbeiten. Bob und die anderen wussten, dass ich Reporter war. Sie dachten, das sei ein Job, der darin bestand, nächtens in Spelunken wie Bob's Coolclub rumzuhängen, sich unentwegt Notizen zu machen (egal wie dunkel es war) und dabei Blauen Zweigelt zu konsumieren. Je mehr Blauer Zweigelt, desto stärker die Story, desto bedeutender der Reporter, dachten sie. Mich mussten sie für sehr bedeutend halten.

Die Kellnerin hieß Beatrice. Sie kannte mich vom Sehen. Ich kannte sie vom Wegsehen, ich wollte sie nicht kennen, ich hörte nur ständig ihren Namen. Bob's Coolclub rief seit einer Woche ununterbrochen bis in meine Träume hinein nach Beatrice. Als sie zu mir an den Tisch kam, vertiefte ich mich in die Getränkekarte, hielt die Hand wie den Schirm einer Kappe vor die Stirn und bestellte beinahe stimmlos einen halben Liter Blauen Zweigelt. Es tat mir weh, eine Kellnerin nicht anzusehen, wenn ich mit ihr sprach. Das taten Gäste, die auf die billigen Machtdemonstrationen des Alltags angewiesen waren. Diesmal wirkte ich wie einer von ihnen.Ich bekam mein Getränk und war froh, von niemandem mehr angesprochen zu werden. Mein Rücken schmerzte wegen Gregor. In meinem Gehirn vollzogen sich immer härtere Zweikämpfe. Einer geriet in Panik, der andere hielt ihm den Mund zu. Einer wollte denken, der andere wehrte sich dagegen. Ich hielt zum anderen und tat mein Möglichstes, ihm beizustehen. Nur nicht denken, Jan. Es war längst alles ausgedacht.


Kundenbewertungen zu "Darum" von "Daniel Glattauer"

4 Kundenbewertungen (Durchschnitt 4.5 von 5 Sterne bei 4 Bewertungen   ausgezeichnet)
  ausgezeichnet
 
(2)
  sehr gut
 
(2)
  gut
  weniger gut
  schlecht
Schreiben Sie eine Kundenbewertung zu "Darum" und Gewinnen Sie mit etwas Glück einen 15 EUR buecher.de-Gutschein

Bewertung von anne60 aus verden am 18.01.2012   sehr gut
Dieses Buch ist einzigartig, besonders, verblüffend, unvorhersehbar, merkwürdig, denkwürdig und ganz anders, als andere Bücher.
Zunächst erstmal muss der Schreibstil des Autoren erwähnt werden, der so ganz anders ist, als alle anderen, aber mit einem trockenem Humor und einer Ironie in den einzelnen Sätzen ausgestattet, dass das allein schon ein Grund sein müsste, das Buch unbedingt zu Lesen.
Die Story ist gewöhnungsbedürftig und leuchtet zunächst überhaupt nicht ein - weshalb ich das Buch etwa bei der Hälfte zur Seite gelegt habe, weil es mich irgendwie nicht fesselte - deshalb auch nur 4 Sterne.
Ein Glück aber, dass ich doch weitergelesen habe: Zum Ende hin wird es noch einmal richtig gut, einleuchtend, überraschend und schlüssig in der Aufklärung!
Ein Buch, das unbedingt zu empfehlen und bis zum Ende zu Lesen ist!

6 von 6 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
War diese Bewertung für Sie hilfreich?
JA NEIN

Dem Autor für die Bewertung danken
Verstoß melden
Kommentieren Sie diese Bewertung

Bewertung von naddel aus Stadthagen am 10.12.2010   ausgezeichnet
Spannend bis zur letzten Seite. Wiedereinmal überzeugt Daniel Glattauer durch seinen einzigartigen Schreibstil. Dieses Buch ist nur zu empfehlen.

0 von 2 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
War diese Bewertung für Sie hilfreich?
JA NEIN

Dem Autor für die Bewertung danken
Verstoß melden
Kommentieren Sie diese Bewertung

Bewertung von Mia am 14.09.2009   sehr gut
Die Handlung von Daniel Glatthauers Roman Darum ist erfrischend anders, spannend, ironisch, selbstkritisch, witzig und überraschend.
Nachdem ich Gut gegen Nordwind und Alle sieben Wellen gelesen habe, war ich neugierig auf andere Werke des Autors und ich bin nicht im geringsten enttäuscht worden.
Ich empfehle das Buch absolut und ohne Einschränkung weiter!

5 von 5 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
War diese Bewertung für Sie hilfreich?
JA NEIN

Dem Autor für die Bewertung danken
Verstoß melden
Kommentieren Sie diese Bewertung

Bewertung von olgica am 20.08.2009   ausgezeichnet
Der Journalist Jan Rufus Haigerer erschießt einen Unbekannten. Diesen Mord hat er zuvor akribisch geplant. Er legt ein umfassendes Geständnis über den Tathergang ab. Allein über sein Motiv schweigt er sich aus. Im anschließenden Prozess glaubt ihm niemand die Tat, nein er hat sogar viele Fans die in ihm eine Art Märtyrer sehen.
Nach und nach erfährt der Leser immer mehr Fakten, vielerlei winzigste Puzzleteile, die sich erst ganz am Ende zu einem schlüssigen Gesamtbild fügen. Das Buch ist ein Hochgenuss an Spannung mit vielen sarkastischen Sätzen und einer in sich stimmigen Geschichte. Herrn Glattauers Schreibstil ist sehr eigen und mitreißend.

8 von 8 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
War diese Bewertung für Sie hilfreich?
JA NEIN

Dem Autor für die Bewertung danken
Verstoß melden
Kommentieren Sie diese Bewertung

Sie kennen "Darum" von Daniel Glattauer ?
Tipp: Stöbern Sie doch mal ein wenig durch ausgewählte aktuelle Bewertungen in unserem Shop


16 Marktplatz-Angebote für "Darum" ab EUR 1,50

Zustand Preis Porto Zahlung Verkäufer Rating
leichte Gebrauchsspuren 1,50 1,20 Banküberweisung, Selbstabholung und Barzahlung schuschu 100,0% ansehen
leichte Gebrauchsspuren 2,00 1,20 Banküberweisung Anja Knust 100,0% ansehen
wie neu 2,25 1,25 Banküberweisung Tennispiepmatz 100,0% ansehen
leichte Gebrauchsspuren 2,40 1,55 Banküberweisung, Selbstabholung und Barzahlung Birgit-Bettina 100,0% ansehen
leichte Gebrauchsspuren 2,50 3,80 Banküberweisung Buchvevi 100,0% ansehen
2,95 1,35 Selbstabholung und Barzahlung, PayPal, Banküberweisung Sibylles Bücherkiste 100,0% ansehen
leichte Gebrauchsspuren 3,00 1,20 Selbstabholung und Barzahlung, Banküberweisung Sigrid und Detlev Lukas GbR 99,9% ansehen
leichte Gebrauchsspuren 3,50 1,50 Banküberweisung helphand 100,0% ansehen
3,75 2,00 offene Rechnung (Vorkasse vorbehalten), Selbstabholung und Barzahlung, offene Rechnung preiswertlesen1 99,1% ansehen
leichte Gebrauchsspuren 4,00 2,20 Banküberweisung alito 100,0% ansehen
leichte Gebrauchsspuren 4,40 1,20 Selbstabholung und Barzahlung, PayPal, Banküberweisung BSH - Olaf Abraham 99,5% ansehen
wie neu 5,00 1,50 Banküberweisung bilanzmann 95,7% ansehen
gebraucht; gut 5,00 2,50 Selbstabholung und Barzahlung, PayPal, Kreditkarte, offene Rechnung, Banküberweisung, offene Rechnung (Vorkasse vorbehalten) Antiquariat Buchseite 99,4% ansehen
leichte Gebrauchsspuren 5,50 5,50 Selbstabholung und Barzahlung, Banküberweisung, offene Rechnung (Vorkasse vorbehalten) rarebooks 96,7% ansehen
wie neu 7,00 1,65 Banküberweisung Krimimimmi 100,0% ansehen
gebraucht; gut 7,00 1,99 PayPal, offene Rechnung, Banküberweisung, offene Rechnung (Vorkasse vorbehalten) EuropaBuch Antiquariat 100,0% ansehen
Mehr von
Andere Kunden kauften auch