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Das vorliegende Buch leistet einen wichtigen Beitrag, die Problemdimensionen der Misshandlung und des Missbrauchs von Kindern und Jugendlichen zu strukturieren und die fachlichen Zugänge in der Analyse, Prävention und Intervention von Misshandlungsfällen überblickshaft zu konturieren. Es konzentriert sich angesichts einer im Blick auf das Analyse-, Erklärungs- und Interventionswissen inzwischen unübersichtlich gewordenen Fachliteratur auf die wichtigsten Kernfragen zur Thematik, zielt aber zugleich darauf ab, im Bereich der Prävention und Intervention vor allem aus Sicht der öffentlichen…mehr

Produktbeschreibung
Das vorliegende Buch leistet einen wichtigen Beitrag, die Problemdimensionen der Misshandlung und des Missbrauchs von Kindern und Jugendlichen zu strukturieren und die fachlichen Zugänge in der Analyse, Prävention und Intervention von Misshandlungsfällen überblickshaft zu konturieren. Es konzentriert sich angesichts einer im Blick auf das Analyse-, Erklärungs- und Interventionswissen inzwischen unübersichtlich gewordenen Fachliteratur auf die wichtigsten Kernfragen zur Thematik, zielt aber zugleich darauf ab, im Bereich der Prävention und Intervention vor allem aus Sicht der öffentlichen Träger der Jugendhilfe diverse Orientierungsstandpunkte darzustellen und praktische Alternativen auszubreiten. Das Buch soll den fachlich interessierten Leserinnen und Lesern, insbesondere Studierenden und Berufsanfängern, als eine Einführung dienen, die in leicht verständlicher Weise neben einigen Grundinformationen zu Ursachen, Erscheinungsformen und Folgen von Kindesmisshandlung, Vernachlässigung und sexuellem Missbrauch vor allem einen differenzierten Einblick in den institutionellen Umgang mit den Problematiken im Jugendamt und in die wichtigsten Bestimmungsmomente der jugendamtlichen Praxis vermittelt. Im Zentrum steht dabei die Darstellung einer kooperativ angelegten Arbeitsweise des Jugendamtes, angefangen vom Abklärungsverfahren bei Verdachtsfällen der Kindesmisshandlung über die Unterstützung der Vormundschafts- und Familiengerichte durch Mitwirkung im Verfahren bis hin zur Zusammenarbeit bei erzieherischen Hilfen mit den freien Trägern der Jugendhilfe. Vorgestellt werden in diesem Zusammenhang auch die Konzeptionen dreier Jugendämter, die beispielhaft für eine moderne, kooperationsorientierte Arbeitsweise stehen.
Autorenporträt
Prof. Dr. Wolfgang Krieger, Diplom-Pädagoge, lehrt in den Fachbereichen Soziale Arbeit und Pflege an der Evangelischen Fachhochschule Ludwigshafen am Rhein (Lehrbereiche Allgemeine Erziehungswissenschaft und Jugendhilfe, Pädagogische Psychologie, Ästhetische Bildung) und leitet dort den Forschungsbereich des Institutes für Weiterbildung, Beratung und Forschung.Anita Lang, Diplom-Sozialpädagogin (Evangelische Fachhochschule Ludwigshafen am Rhein) und Medizinisch-Technische Assistentin, Schwerpunkte im Studium Hilfen zur Erziehung und Krisenintervention, arbeitet in der Beruflichen Bildung und betreut sozial benachteiligte und lernbeeinträchtigte Jugendliche.Simone Meßmer, Diplom-Sozialpädagogin/Diplom-Sozialarbeiterin (FH), studiert zurzeit Erziehungswissenschaft an der Universität Tübingen (Diplomaufbaustudiengang) mit den thematischen Schwerpunkten Beratung und Sozialadministration.Dr. Ralf Osthoff, Diplom-Pädagoge, Qualitätsmanager Dienstleistung / TAP; hauptberuflich tätig als Dozent und Personalberater im Bereich Qualifizierung von Jugendlichen und Erwachsenen sowie nebenberuflich als Lehrbeauftragter in den Studiengängen Pflegepädagogik und Soziale Arbeit; Veröffentlichungen insbesondere im Bereich Sexualpädagogik.