Annika und der Stern von Kazan - Ibbotson, Eva

Eva Ibbotson 

Annika und der Stern von Kazan

Ausgezeichnet mit dem Smarties Book Prize 2004, Silver Award

Übersetzer: Ludwig, Sabine
Gebundenes Buch
 
6 Kundenbewertungen
**** ausgezeichnet
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Produktbeschreibung zu Annika und der Stern von Kazan

Welches Geheimnis umgbit den kostbaren Diamanten? Annika, ein Findelkind, wächst Anfang des 20. Jahrhunderts in Wien auf. Obwohl es Annika an nichts fehlt, träumt sie von ihrer unbekannten Mutter und wundert sich nicht, als eines Tages eine sehr feine Dame vor der Tür steht und behauptet, Annika sei ihre Tochter. Dochwas so hoffnungsfroh beginnt, entpuppt sich bald als gefährliches Abenteuer, in dem es um finstere Familiengeheimnisse und einen rätselhaften verschwundenen Juwelenschatz geht. Mit Hilfe des Zigeunerjungen Zed und des Lippizanerhengstes Rocco deckt Annika einen unglaublichen Betrug auf. Ein hinreißendes Abenteuer voller Witz, Dramatik und Spannung!

Produktinformation


  • Verlag: Dressler
  • 2006
  • Ausstattung/Bilder: 2006. 382 S.
  • Seitenzahl: 382
  • Altersempfehlung: ab 10 Jahren
  • Deutsch
  • Abmessung: 218mm x 162mm x 37mm
  • Gewicht: 660g
  • ISBN-13: 9783791510118
  • ISBN-10: 3791510118
  • Best.Nr.: 20770378
"Das macht ein typisches Ibbotson-Buch aus: Es ist lebensklug, witzig und herzerwärmend." (Saarbrücker Zeitung)

Frankfurter Allgemeine Zeitung - RezensionBesprechung von 08.07.2006

Zeit der Indianerkrapfen
Wärme in Wiener Küchen: Eva Ibbotsons neuer Kinderroman

Die britische Kinderbuchautorin Eva Ibbotson begeistert seit Jahren viele junge Leser mit ihren fantastischen Geschichten. Die Figuren ihres neuen Romans stellt sie jedoch ganz real in den kulturellen Reichtum der Stadt Wien zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Heimat als Ort, an dem man geliebt wird und Geborgenheit findet - das ist das Thema der Findelkindgeschichte, die vielschichtig und mit einem großen Personalaufgebot erzählt wird.

Annika wird als Baby in einer Kirche von zwei Frauen gefunden, die in einem Professorenhaushalt arbeiten. Die beiden Wissenschaftler und ihre Schwester gewöhnen sich schnell an das kleine Mädchen, erzogen wird sie jedoch von den beiden Haushälterinnen. Annika findet Geborgenheit in dieser Großfamilie, dennoch zeigt ein wiederkehrender Traum die stille Sehnsucht nach der richtigen Mutter. Als Annika zwölf Jahre alt ist, lernt sie eine alte Dame kennen, die ihre Erinnerungen an ein aufregendes Theaterleben erzählt, Geschichten von Verehrern und von Juwelengeschenken. Eines der edlen Schmuckstücke, den "Stern von Kazan", erbt …

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Perlentaucher-Notiz zur ZEIT-Rezension

Annika, so erzählt Sybil Gräfin Schönfeldt, wächst als Findelkind im Haushalt dreier liebevoll-verschrobener Professoren im Wien der vorigen Jahrhundertwende auf, wobei das Herz des Hause in der Köchin Cook schlägt, die offenbar in englischen Kinderbüchern eine traditionelle Figur ist. Nicht wünscht sich die kleine Annika lieber als eine Mutter, die dann auch auftaucht und ihr Kind mit nach Preußen nimmt. Da es hier ein wenig harscher zugeht als im gemütlichen Österreich, stehen Annika und ihren Freunden bald erhebliche Abenteuer bevor, die jedoch alle gemeistert werden. So viel verrät Schönfeldt: Die Geschichte nimmt ein gutes Ende, für das aber auch ein bitteer Preis gezahlt werden muss.

© Perlentaucher Medien GmbH

Frankfurter Allgemeine Zeitung - RezensionBesprechung von 29.03.2006

Lesefutter
Dreistöckige Sahnetorten
Eva Ibbotson erzählt eine turbulente Geschichte aus dem alten Wien
Gäbe es einen Preis für „unverzichtbares Leseglück”, Eva Ibbotson müsste ihn erhalten. Ihre Bücher sind eine Melange aus dramatischen Verwicklungen, Herzenswärme und dem Wissen um die Existenz des Bösen. Ihr aktueller Roman Annika und der Stern von Kazan spielt Anfang des 20. Jahrhunderts, größtenteils in Wien. Damit kehrt die Engländerin, wenigstens literarisch, in ihre Geburtsstadt zurück. Die Spanische Hofreitschule, der Prater mit dem größten Riesenrad der Welt, die opulente Küche - genau das, wofür das kaiserliche Wien so berühmt war, - verbinden sich zu einer Geschichte, die alle Beteiligten in schicksalhafte Turbulenzen stürzt. Natürlich fehlen die typischen, oft ins Groteske gesteigerten Nebenhandlungen auch hier nicht.
Das Findelkind Annika wächst in der Obhut von Ellie, Köchin in einem betuchten Professorenhaushalt, auf. Annika ist tüchtig und beweist großes Geschick bei der Zubereitung von Speisen: Sie kann bald dreistöckige Schokoladentorten backen und eine Gurke in so dünne Scheiben …

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"Zwei Länder haben die besten Kinderbuchautoren hervorgebracht: England und Österreich! (Deutschland und Schweden natürlich auch, aber das führt zu weit!) Wenn man also seine Kindheit in Österreich und den Rest seines Lebens in England verbrachte, dann hat man zwei besondere Traditionen zutiefst verinnerlicht: Humor und unendliche Solidarität mit kindlicher Integrität. Eva Ibbotson ist in diesem Buch diese wunderbare Symbiose gelungen, sie hat einen spannenden und trotzdem gemütlichen Krimi geschrieben. Wenn nur das Titelbild nicht so hässlich wäre, dann könnten sicher viel mehr Kinder Annikas Abenteuer in einer eigentlich geborgenen Kindheit miterleben, wie sich das für ein Mädchen gehört. Annika ist ein Waisenkind. Das kennen wir ja schon aus den Grimmschen Märchen, dass nur eine emanzipierte Frau herauskommen kann, wo keine leibliche Mutter Weiblichkeit reglementiert hat. Mütter hat sie übrigens ganz viele: zunächst die beiden Hausmädchen Ellie und Sigrid, die das Findelkind aufgenommen und in der besten Tradition eines Wiener Professorenhaushaltes erzogen haben. Man fragt sich, wie die Autorin das macht, dass man als Leser buchstäblich die Mehlspeisen …

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Eva Ibbotson, geboren in Wien, kam 1933 nach England. Sie arbeitete jahrelang als Naturwissenschaftlerin und lebte als Schriftstellerin in Newcastle-upon-Tyne. 2010 verstarb Eva Ibbotson.

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Kundenbewertungen zu "Annika und der Stern von Kazan" von "Eva Ibbotson"

Durchschnittliche Kundenbewertung 4.5 von 5 Sterne bei 6 Bewertungen **** ausgezeichnet
(aus 6 Bewertungen)
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Bewertung von ferkel, aus Gebesee am 10.05.2011 ***** gut
Annika wuchs als Findelkind auf.Schon als Kleinkind wünschte sie sich immer,eines Tages ihre Mutter zu finden,mit ihr für ein Leben lang glücklich zu sein.
Tatsächlich steht nach vielen Jahren eine vornehme Dame vor ihrer Tür,die behauptet,Annikas Mutter zu sein.Doch soll sie ihr das glauben?Mithilfe von Zed und ihrem Pferd Rocco macht sie sich auf "Spurensuche".Dadurch kommen Dinge ans Licht,die Annika wahrhaftig schockieren.Wird sie letztendlich alles herausfinden?
Mir hat das Buch nicht unbedingt gefallen,da es schon sehr vornehm geschreiben ist.Mir leigt eher das umgangssprachliche.

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Bewertung von appel aus Frankfurt am 06.09.2010 ***** ausgezeichnet
Eli und Sigrid sind Hausfrauen bei drei Professoren und finden eines Tages ein kleines Mädchen in einem fernen Ort in den Alpen. Sie nennen es Annika und wollen es aufziehen,also nehmen sie es mit.Aber sie wollen es den Professoren nicht sagen.Aber die Professoren finden es heraus un d sagen das sie kein Baby im Haus haben wollen.Aber Eli überredet sie.Annika wächst zu einem fleisigen,herzensguten Mädchen heran.Jede Nacht träumt Annika von ihrer unbekannten Mutter.In Wien mag sie jeder außer einer Famili ,die Eckarts sind reiche Leute die keine anderen mit Ausnahme sich selbst mögen. Eines Tages wied eine Familien angehörige der Eckhards karnk und Annika pflegt sie. Als die alte Dame stirbt vermacht sie Annika Diamanten.Plötzlich steht eine unbekannte Frau vor der Tür die behauptet Annikas Mutter zu sein.Die Diamanten sollen vertlos sein. Aber sind sie das wirklich und ist die Frau wirklich Annikas Mutter? Die antworten dazu erfährt sie auf dem Anwesen der Frau.
uns hat das Buch sehr gut gefalllen weil es schön geschrieben ist und sehr reallistisch.Annikas Geschichte berührt einen sehr.

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1 von 1 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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Bewertung von gummibaer aus Worms am 03.09.2010 ***** ausgezeichnet
Annika ist ein Findelkind, jede Nacht träumt sie von ihrer richtigen Mutter. Als eines Tages ihre angebliche Mutter auftaucht ist Annika überglücklich. Ohne irgendwelche Bedenken zieht sie mit auf das Schloss ihrer Mutter. Doch dort ist nicht alles so wie sie denkt ....
Das Buch ist absolut spitze !!!
Es ist total spannend und toll. Mann kann es gar nicht mehr weglegen. In dem Buch wird es nie langweillig und das Ende ist überraschend. Ich würde das Buch auf jeden Fall weiterempfehlen !!!

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Bewertung von 5 aus Pullach im isartal am 27.07.2010 ***** ausgezeichnet
Schon als ich den Buchrücken durchgelesen hatte, war mir klar, dass dieses Buch, ein ganz tolles ist. Aber jetzt erst ein mal zu dem Inhalt dieses Buches:
Es geht um ein Mädchen namens Annika, das am Anfang des 20. Jahrhunderts in Wien aufwächst. SIe hat keine Mutter, sie ist ein Findelkind. DOch sie stellt sich immer vor, wie und wer ihre Mutter sein könnte.
DOch eines Tages passiert etwas, wie annika findet, gar nichtn so unglaubliches: EIne frau steht vor der Tür und behauptet annikas Mutter zu sein. Sie wohnt dann bei ihrer "mutter", doch dort ist es nicht so schön. Doch zum Glück gibt es da ja noch ihren Freund und ein Pferd , die mithelfen die finsteren Failiengeheimnisse auzuklären...
Mir hat das Buch, wie oben schon gesagt, sehr gut gefallen. Es ist total spannend und ich konnte mich beim lesen sehr gut hineinversetzten, weil es auch so vorstellbar geschrieben ist!!!!
Ich empfehle das Buch auf jeden Fall weiter!!! Es ist eine tolle Freundschaftsgeschichte!!!!

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Bewertung von Nadia aus Frankfurt am 06.06.2010 ***** ausgezeichnet
Dieses Buch spielt vor ungefähr hundert Jahren und handelt von einem Findelkind, dass in Wien im Haus von drei Professoren aufwächst. Ihre (Finde-)Mutter Elli und Siegrid, eine Freundin von Elli, leben auch in dem schönen Haus.
Von Elli und Siegrid hat Annika auch kochen gelernt. Annika ist in Wien sehr glücklich, doch irgendwann taucht eine adelige Frau auf, die behauptet, Annikas Mutter zu sein.
Sie nimmt Annika mit in ihr Schloss Großpriesnitz.
Doch dort findet Annika das erwartete Glück nicht. Das Schloss ist ziemlich leer und ziemlich viele Bilder fehlen an den Wänden.
Noch nicht einmal das Essen schmeckt mehr! Ohne Zed , den Stallburschen und sein Pferd Rocco hätte Annika es dort nicht mehr ausgehalten. Doch bei einem Spaziergang findet Annika eine Schatulle aus einem Koffer der ihr vermacht wurde, und nicht bei ihr angekommen ist. Im Koffer ist nichts wertvolles, aber es sind Erinnerungsstücke darin. Wer hat den Koffer gestohlen ? Und warum ?
Es ist sehr verzwackt. Annikas Freunde tun alles um ihr zu helfen und holen sie nach einiger Zeit wieder nach Wien, wo sich das Rätsel um den Koffer endlich aufklärt…
Ich persönlich finde dieses Buch sehr schön. Es gibt nur eine Stelle, die ich nicht so gut finde, denn ich bin eher für (halb)offene Enden und deswegen hätte ich die letzten beiden Sätze weggelassen. Dieses Buch ist auch nichts für Leute, dies es gleich von Anfang an spannend mögen, denn dieses Buch zeiht sich am Anfang etwas hin. Weil das Buch aber sehr schön und spannend ist, kann ich es allen Kindern empfehlen, die gerne lesen und ganz besonders Mädchen.
Allerdings ist dieses Buch für Jungs auch sehr schön.

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Bewertung von phinchen aus Hamburg am 30.04.2010 ***** sehr gut
In dem Buch Annika und der Stern von Kazan von Eva Ibbotson geht es um ein Findelkind namens Annika. Sie wächst bei einer Familie auf die aus drei Professoren und 2 Küchengehilfen besteht. Ihr geht es dort sehr gut doch sie träumt wie jedes Findelkind von seiner unbekannten Mutter und darum freut sie sich auch als eine feine Dame eines Tages vor der Tür steht und behauptet dass sie ihre Mutter sei. Annika geht mit ihr und gelangt so auf ein Schloss. Als sich am Ende herausstellt dass dies gar nicht ihre Mutter ist sondern nur hinter den Edelsteinen die Annikas Erbe sind her ist wird Annika traurig. Aber sie wird wieder glücklich als sie von ihrer alten Familie mit den Professoren auf genommen wird uns sie nun mit denen ein Glückliches Leben führen kann.
Ich fand das Buch sehr spannend und es hat mich mitgerissen. Ich würde es an alle jugendlichen weiterempfehlen.

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