Siefer, Ich (eBook) - Weber, Christian; Siefer, Werner
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Christian Weber Werner Siefer 

Siefer, Ich (eBook)

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Produktbeschreibung zu Siefer, Ich (eBook)

»Erkenne dich selbst!«, forderte einst das Orakel von Delphi. Und so sind wir auch heute noch unaufhörlich damit beschäftigt, unser wahres Selbst zu suchen. Doch die neuesten Erkenntnisse der Neurowissenschaft zeigen: Das »Ich« ist eine bloße Konstruktion.

Erst unser Ich-Bewusstsein versetzt uns in die Lage, die Welt wahrzunehmen und in ihr zu handeln. Werner Siefer und Christian Weber stellen in ihrem Buch die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse zur Bewusstseinsforschung vor und zeigen, wie jetzt ein völlig neues Bild des Menschen entsteht. Eines, das uns frei macht von biografischen Zwängen und uns ermöglicht, unser Ich zu wechseln, uns ständig zu wandeln. Die hoffnungsvolle Botschaft des Buches lautet: Jeder kann sich ändern – wann immer er will!

Die Autoren

Werner Siefer (links), Diplom-Biologe, arbeitet seit mehreren Jahren als Redakteur im Ressort Forschung und Technik des Nachrichtenmagazins Focus.

Christian Weber, Politologe, ist ebenfalls Wissenschaftsredakteur beim Focus.

Pressestimmen
06.02.2006 Focus
Die Suche nach dem Ich
"Werner Siefer und Christian Weber schildern faszinierende Fallgeschichten und wie das Gehirn unsere Autobiografie sowie das Bewusstsein konstruiert."

Produktinformation


  • Deutsch
  • ISBN-13: 9783593401362
  • ISBN-10: 3593401363
  • Best.Nr.: 25794885
13.05.2006, Literarische Welt Ein Ich, was ist das? "Werner Siefer und Christian Weber schaffen höchst vergnüglich das Selbst ab ... Die beiden Wissenschaftsjournalisten verstehen die Kunst, leicht lesbar und dennoch nicht oberflächlich zu schreiben. Sie vermitteln einen zuverlässigen Überblick über die aktuelle Bewußtseins- und Kognitionsforschung. Ihr Buch enthält alles, was man wissen muß, um als interessierter Laie mitreden zu können."

Frankfurter Allgemeine Zeitung - RezensionBesprechung von 10.04.2006

Frühlingserwachen - mit mir oder ohne mich?
Kein Ich, nirgends: Drei Bücher fragen, wie das Gefühl zustande kommt, ein Jemand zu sein

Wir haben keine Schwierigkeiten zu verstehen, was Menschen meinen, wenn sie "ich" sagen. Heikler wird es, wenn von ihrem "Ich" die Rede ist. Da kann es zu eher merkwürdig klingenden Fragen kommen. Im ersten Kapitel von Werner Siefers und Christian Webers Buch lauten sie so: "Was ist der harte Kern des Ich? Aus welchem Stoff besteht er? Und wo genau sitzt er?" Fragen, von denen die beiden Wissenschaftsredakteure der Zeitschrift "Focus" meinen, daß sie die nachdenklichen Menschen der westlichen Welt fast dreitausend Jahre lang umgetrieben hätten. Um sie zu beantworten, haben die beiden Autoren Wissenschaftler aus einer ganzen Reihe von Disziplinen befragt "und natürlich und vor allem die Neurowissenschaftler".

Die besondere Neigung zu den Neurowissenschaften errät man an der Formulierung der Fragen. Schließlich käme kein Entwicklungspsychologe, Soziologe oder Anthropologe auf die Idee, nach Stoff und Lokalisierung des "Ich" zu fragen. Aber die Hirnforschung wird mit Vorliebe bemüht, um "Illusionen" zu …

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Perlentaucher-Notiz zur F.A.Z.-Rezension

Was ist das Ich im Innersten? Die Antwort der beiden Autoren Werner Siefer und Christian Weber und ihrer Gewährsdisziplin, der Neurologie, ist dem Rezensenten nicht neu, "auch wenn die Autoren sich bemühen, sie als grundstürzend hinzustellen". Das Ich also ist wandelbar, offen und fragil. So weit so gut, findet Helmut Mayer, und begnügt sich mit diesem Band als einem "Streifzug durch die Disziplinen", der von der Anthropologie bis zur Philosophie des Geistes "eingängig von Methoden und Ergebnissen" berichtet. Dass dabei der rote Faden nicht immer sichtbar ist, hält Mayer mitunter für einen Vorteil: So geht es über "vielfältiges Terrain", erklärt er, wobei die "rhetorische Bevorzugung der Neurowissenschaft" die Darstellung nicht übermäßig eintrübt.

© Perlentaucher Medien GmbH

»Siefer und Weber sind vorzügliche Wissenschaftsjournalisten, die das schwierige Material der Hirn- und Verhaltensforschung gut lesbar aufbereitet haben, sodass man rufen möchte: Kauft dieses Buch, es wird euch ein Stück weiser machen!« Die Zeit

»Siefer und Weber sind vorzügliche Wissenschaftsjournalisten, die das schwierige Material der Hirn- und Verhaltensforschung gut lesbar aufbereitet haben, sodass man rufen möchte: Kauft dieses Buch, es wird euch ein Stück weiser machen!« Die Zeit
Werner Siefer, Diplom-Biologe, arbeitet seit mehreren Jahren als Redakteur im Ressort Forschung und Technik des Nachrichtenmagazins Focus.

Leseprobe zu "Siefer, Ich (eBook)" von Christian Weber; Werner Siefer

Kapitel 3 Wissenschaftler in Windeln (S. 61-62)

Babys entdecken die Welt und sich selbst

Isabella hat ein kleines, hübsches Mondgesicht. Auf ihrem winzigen Körper sitzt ein etwas zu großes Köpfchen, in dessen Gesicht sich pralle runde Pausbäckchen wölben. Jeder Augenaufschlag scheint das sieben Monate alte Mädchen Mühen zu kosten, und so wackelt sie unkoordiniert, statt sich kontrolliert zu bewegen. Isabella erweckt so nicht den Eindruck, auch nur irgendetwas zu kapieren, was um sie herum passiert, wären da nicht ihre wachen Augen und die einem Fernsehstudio ähnelnde Umgebung Das Kind sitzt vor einem Videoschirm mit einem Eye-Tracker, wie er zum Beispiel Marktforschern dient, die Wirkung ihrer Werbefilme zu diagnostizieren. Das Gerät hält fest, wie sich die Augen des niedlichen Saugnapfs in jedem Moment bewegen. Mehrere Kameras in dem dezent mit taubenblauen Vorhängen ausgekleideten Raum übertragen außerdem das wirr wirkende Hampeln des Babys ins Nebenzimmer. Dort, abgetrennt durch einen halbdurchsichtigen Spiegel und schallisoliert, ist eine Art Regie aufgebaut: mehrere Bildschirme, ein Pult mit Reglern, Aufzeichnungsgeräte, ein helfender Techniker, der dafür alles funktioniert.

»Schau mal!«, fordert die Stimme aus dem Lautsprecher die in Windeln verpacke Probandin auf. Doch das wäre gar nicht nötig gewesen. Ganz gespannt ist der kleine Körper im Kindersitz plötzlich, als Isabella den eingespielten Videofilm verfolgt; ihre Augen sind blau, klar, wach, lebendig und voller Neugier. Die Mutter hockt unterdessen auf einem Stuhl daneben und passt auf, dass es dem Kind gut geht. »Schau mal!«, ruft die Anweisung vom Band erneut und leitet so vor dem immer noch konzentriert blickenden Säugling den zweiten Durchlauf derselben Szene ein: Zwei erwachsene Frauen, die mit einem kleinen grünen Modellauto aus Plastik spielen, indem sie es einfach auf dem weißen Tisch entlangschieben. Am Steuer des Autos sitzt ein gelber Bär. Das geht ein paarmal so, bis sich Isabella langweilt. Das ist daran zu erkennen, dass sie der Vorführung nicht mehr folgt und sich Neuem zuwendet.

Zwei andere kurze Versuche schließen sich an, und nach nicht einmal zwei Minuten ist der Einsatz als Versuchskind vorbei. Im Nebenraum ist das Video fertig. Sein Titel: Die sieben Monate alte Isabella und wie sie lernt, die Welt zu verstehen. Die Regie führte die Entwicklungspsychologin Gisa Aschersleben vom Max-Planck- Institut für Kognitions- und Neurowissenschaften im Münchener Stadtteil Schwabing. Der Zwei-Minuten-Streifen wird für das Kind und seine Eltern ein hübsches Andenken, zusammen mit einer »Ichwar- dabei!«-Urkunde fürs Spielzimmer sowie dem Dank, dass die Kleine »bei der Erforschung der kindlichen Entwicklung geholfen« hat. Wie das ging, das ist ihr jetzt nicht bewusst und das wird sie auch in einigen Jahren nicht mehr wissen – sie hat einfach verwendet, was die Biologie ihr an Werkzeugen mitgegeben hat.

Leseprobe zu "Siefer, Ich (eBook)" von Christian Weber; Werner Siefer

Kapitel 3
Wissenschaftler in Windeln
Babys entdecken die Welt und sich selbst
Isabella hat ein kleines, hübsches Mondgesicht. Auf ihrem winzigen Körper sitzt ein etwas zu großes Köpfchen, in dessen Gesicht sich pralle runde Pausbäckchen wölben. Jeder Augenaufschlag scheint das sieben Monate alte Mädchen Mühen zu kosten, und so wackelt sie unkoordiniert, statt sich kontrolliert zu bewegen. Isabella erweckt so nicht den Eindruck, auch nur irgendetwas zu kapieren, was um sie herum passiert, wären da nicht ihre wachen Augen und die einem Fernsehstudio ähnelnde Umgebung Das Kind sitzt vor einem Videoschirm mit einem Eye-Tracker, wie er zum Beispiel Marktforschern dient, die Wirkung ihrer Werbefilme zu diagnostizieren. Das Gerät hält fest, wie sich die Augen des niedlichen Saugnapfs in jedem Moment bewegen. Mehrere Kameras in dem dezent mit taubenblauen Vorhängen ausgekleideten Raum übertragen außerdem das wirr wirkende Hampeln des Babys ins Nebenzimmer. Dort, abgetrennt durch einen halbdurchsichtigen Spiegel und schallisoliert, ist eine Art Regie aufgebaut: mehrere Bildschirme, ein Pult mit Reglern,
Aufzeichnungsgeräte, ein helfender Techniker, der dafür sorgt, dass dies alles funktioniert.
"Schau mal!", fordert die Stimme aus dem Lautsprecher die in Windeln verpacke Probandin auf. Doch das wäre gar nicht nötig gewesen. Ganz gespannt ist der kleine Körper im Kindersitz plötzlich, als Isabella den eingespielten Videofilm verfolgt; ihre Augen sind blau, klar, wach, lebendig und voller Neugier. Die Mutter hockt unterdessen auf einem Stuhl daneben und passt auf, dass es dem Kind gut geht. "Schau mal!", ruft die Anweisung vom Band erneut und leitet so vor dem immer noch konzentriert blickenden Säugling den zweiten Durchlauf derselben Szene ein: Zwei erwachsene Frauen, die mit einem kleinen grünen Modellauto aus Plastik spielen, indem sie es einfach auf dem weißen Tisch entlangschieben. Am Steuer des Autos sitzt ein gelber Bär. Das geht ein paarmal so, bis sich Isabella langweilt. Das ist daran zu erkennen, dass sie der Vorführung nicht mehr folgt und sich Neuem zuwendet.
Zwei andere kurze Versuche schließen sich an, und nach nicht einmal zwei Minuten ist der Einsatz als Versuchskind vorbei. Im Nebenraum ist das Video fertig. Sein Titel: Die sieben Monate alte Isabella und wie sie lernt, die Welt zu verstehen. Die Regie führte die Entwicklungspsychologin Gisa Aschersleben vom Max-Planck-Institut für Kognitions- und Neurowissenschaften im Münchener Stadtteil Schwabing. Der Zwei-Minuten-Streifen wird für das Kind und seine Eltern ein hübsches Andenken, zusammen mit einer "Ich-war-dabei!"-Urkunde fürs Spielzimmer sowie dem Dank, dass die Kleine "bei der Erforschung der kindlichen Entwicklung geholfen" hat. Wie das ging, das ist ihr jetzt nicht bewusst und das wird sie auch in einigen Jahren nicht mehr wissen - sie hat einfach verwendet, was die Biologie ihr an Werkzeugen mitgegeben hat.
Lernen, die Welt zu verstehen
Die Details der ungeheuerlichen kindlichen Lernfähigkeit entziehen sich auch den Psychologinnen der Max-Planck-Kinderstudie.
Gemeinsam mit ihren Helfern sitzen sie oft stundenlang über der Auswertung von Videofilmen, die etwa die Interaktion von Mutter und Kind zeigen, damit ihnen auch Kleinigkeiten des komplexen Miteinanders nicht entgehen. Die Zeitlupen und Wiederholungen
ermöglichen, das zu erfassen, wofür der naive Beobachter keinen Blick hat. Was wie eine heimelige Szene aussieht, die täglich und vielfach auf zahllosen Spieldecken stattfindet und die wir alle zu kennen glauben, ist für ein Baby ein Turbo-Lehrgang im Menschwerden. Es heißt, in den ersten Lebensjahren lerne ein Kind mehr als jemals später im Leben. Wenn das richtig ist, dann geht es unauffällig vor sich: Schnell sind die Blicke, mit denen der Säugling abschätzt, ob ihm seine Mutter etwas Interessantes anbietet, rasch ist ein Dino zur Seite geworfen, wenn aus einer Spieluhr eine Melodie erklingt. Kurz wi

Inhaltsangabe

Inhalt ... 6
Warnung vor Nebenwirkungen ... 8
Kapitel 1 Das zerbrechiche Selbst - Die psychiatrische Klinik als philosophische Anstalt ... 10
Künstler durch Hirnschlag ... 10
Welches ist das wahre Ich? ... 12
Die fehlende Hälfte der Welt ... 13
Entfremdete Hände ... 16
Per Amputation zum Ich ... 17
Die Freuden des Phantompenis ... 19
Probleme mit ausgetauschten Ehemännern ... 22
Philosophische Zombies ... 27
Leben in der drit ten Person ... 29
Schneidende Gefühle ... 30
Ich bin viele ... 33
Kapitel 2 Kleine Geschichte des Ichs - Unsere Vorfahren wurden klüger und lernten symbolisches Denken ... 36
Nussknacker im Urwald ... 36
In der Affenschule ... 38
Brüder: Schimpansen und Menschen ... 40
Nach Ameisen bohren oder sie angeln? ... 42
Die Lust auf rote Früchte ... 45
Wie die Ernährung das Denken bestimmt ... 48
Behaar te Rechner und Lügner ... 50
Warum der Mensch klüger wurde ... 53
Symbolisches Denken: wie das Ich in die Welt kam ... 56
Kapitel 3 Wissenschaftler in Windeln - Babys entdecken die Welt und sich selbst ... 62
Lernen, die Welt zu verstehen ... 63
Das erste Mal »ich« sagen ... 70
Die Schritte zum Selbst ... 74
Kapitel 4 Baustelle Ich - Wie wir unsere Persönlichkeit zimmern ... 79
Die Frage ist : Wer könnte ich werden? ... 80
Entrümpelte Charaktermythen ... 81
Männer, Frauen und die Mathematik ... 83
Die Narben der Kindheit ... 85
Das Genom ist kein Drehbuch ... 87
Wir suchen uns unsere Welt ... 89
Das Leben ist wie eine Pille ... 89
Bedingungen des Wandels ... 92
Die Macht der Motivation ... 93
Training statt Therapie ... 96
Der lange Weg zur Weisheit ... 98
Der optimierte Mensch ... 99
Vom Nutzen der Differenz ... 102
Kapitel 5 Ich kann auch anders - Mode, Musik und soziale Identität als Inszenierung ... 103
Globalisierung und Identität ... 103
Markt für Monsterlippen ... 105
Melange statt McWorld ... 107
Madonna oder das Ende der Authentizität ... 108
Robinson Crusoe und die Entdeckung des Individuums ... 110
Gestörte Kleiderordnung ... 113
Unter Scheren und Messern ... 115
Grenzgänger zwischen den Geschlechtern ... 118
Virtuelle Identitäten ... 122
Das erschöpfte Selbst ... 123
Kapitel 6 Erfundene Erinnerungen - Das Gedächtnis fabuliert von der Geschichte unseres Lebens ... 126
Der Mann ohne Vergangenheit ... 126
Die Großmutter in der Zelle ... 132
Eine Meeresschnecke offenbart die Gedächtnisspur ... 138
Tsunami statt Traumstrand ... 146
Und nichts als die Wahrheit ... 151
Die Kraft, die stets vereint ... 165
Der Sitz der Erinnerungen ... 167
Gedächtnis gehört niemandem allein ... 168
Kapitel 7 Der automatische Mensch - Wieso unsere Freiheit nicht grenzenlos ist ... 174
Freiheit trotz Eisbären? ... 175
Geheime Verführer ... 176
Vernunft und Gefühl ... 179
Ökonomie mit Gefühlen ... 182
Die Hirne des Bösen ... 184
Freiheit, ist sie meine ? ... 186
Illusionen von Ohmacht und Kontrolle ... 189
Das Universum im Kopf ... 191
Kompatible Verteidigung ... 192
Pragmatisch strafen ... 194
Kapitel 8 Die Illusion, jemand zu sein - Neurowissenschafller und ihre Suche nach dem Selbstbewusstsein ... 196
Wie ist es, eine Fledermaus zu sein? ... 197
Die Egozentrik der Ich-Sager ... 202
Gott, Descartes oder ein Odem? ... 206
Piloten im Blindflug ... 210
Die Nervenzellen des Ich ... 216
Die Pizza in unserem Kopf ... 220
Bewusstsein beim Sehen ... 223
Der Wet tstreit der Koalitionen im Gehirn ... 229
Oberstübchen ohne Kommandozentrale ... 232
Per Stromstoß an die Zimmerdecke ... 237
Der Orgasmus im Fuß ... 240
Gedanken ohne Denker ... 251
Die Ego-Maschine in unserem Kopf ... 254
Die Matrix, Teil IV ... 261
Kapitel 9 Himmel im Hirn - Die mystische Antwort auf das Ich-Problem ... 268
Alles in Buddha ? ... 269
Der Blick nach innen ... 275
Mönche in der Magnetröhre ... 277
Mystik unter dem Motorradhelm ... 279
Helikopter ins künstliche Paradies ... 281
Drähte zur Erleuchtung ... 286
Ozeanische Gefühle ... 288
Einheit im Nichts ... 289
Kapitel 10 Was aber sol len wir tun ? - Leben mit der Ich-Krise ... 292
Blaue Stunde ... 292
Leben ohne Ich ... 294
Die Entdeckung des Wir ... 296
Literatur ... 298
Register ... 303

Inhaltsangabe

- Inhalt
- Vorwort: Warnung vor Nebenwirkungen 7

1. Das zerbrechliche Selbst 9
- Die psychiatrische Klinik als philosophische Anstalt

2. Kleine Geschichte des Ichs 35
- Unsere Vorfahren wurden klüger und lernten symbolisches Denken

3. Wissenschaftler in Windeln 61
- Babys entdecken die Welt und sich selbst

4. Baustelle Ich 78
- Wie wir unsere Persönlichkeit zimmern

5. Ich kann auch anders 102
- Mode, Musik und soziale Identität als Inszenierung

6. Erfundene Erinnerungen 125
- Das Gedächtnis fabuliert von der Geschichte unseres Lebens

7. Der automatische Mensch 173
- Wieso unsere Freiheit nicht grenzenlos ist

8. Die Illusion, jemand zu sein 195
- Neurowissenschaftler und ihre Suche nach: dem Selbstbewusstsein

9. Himmel im Hirn 267
- Die mystische Antwort auf das Ich-Problem

10. Was aber sollen wir tun? 291
- Leben mit der Ich-Krise: Literatur 297
- Register 302

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Inhalt und Vorwort: Warnung vor Nebenwirkungen (Kapitel 0)-EUR 0,00
Das zerbrechiche Selbst - Die psychiatrische Klinik als philosophische Anstalt (Kapitel 1)26 S.EUR 2,60
Kleine Geschichte des Ichs - Unsere Vorfahren wurden klüger und lernten symbolisches Denken (Kapitel 2)26 S.EUR 2,60
Wissenschaftler in Windeln - Babys entdecken die Welt und sich selbst (Kapitel 3)17 S.EUR 1,70
Baustelle Ich - Wie wir unsere Persönlichkeit zimmern (Kapitel 4)24 S.EUR 2,40
Ich kann auch anders - Mode, Musik und soziale Identität als Inszenierung (Kapitel 5)23 S.EUR 2,30
Erfundene Erinnerungen - Das Gedächtnis fabuliert von der Geschichte unseres Lebens (Kapitel 6)48 S.EUR 4,80
Der automatische Mensch - Wieso unsere Freiheit nicht grenzenlos ist (Kapitel 7)22 S.EUR 2,20
Die Illusion, jemand zu sein - Neurowissenschafller und ihre Suche nach dem Selbstbewusstsein (Kapitel 8)72 S.EUR 7,20
Himmel im Hirn - Die mystische Antwort auf das Ich-Problem (Kapitel 9)24 S.EUR 2,40
Was aber sollen wir tun ? - Leben mit der Ich-Krise (Kapitel 10)6 S.EUR 0,60
Literatur (Kapitel 11)5 S.EUR 0,50
Register (Kapitel 12)-EUR 0,00

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