Stadt, Land - Schluss - O'Reilly, Judith
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Judith O'Reilly 

Stadt, Land - Schluss

Weit weg von zu Hause, drei kleine Kinder. Und der Ehemann nie da. Deutsche Erstausgabe

Aus d. Engl. v. Cornelia Holfelder-von der Tann
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Stadt, Land - Schluss

Eine Frau zieht ans Ende der Welt

Judith O'Reilly liebt ihr Leben in London über alles. Nur eines liegt ihr noch mehr am Herzen: das Glück ihrer Familie. Deshalb folgt sie dem Traum ihres Mannes und zieht, hochschwanger mit dem dritten Kind, in ein Cottage in Northumberland - und lernt High Heels und Karriere durch Schafescheren und Gummistiefel zu ersetzen.
»Mein Mann war derjenige, der unbedingt auf dem Land leben wollte. Als ich meinen jüngsten Sohn fragte, was er davon hält, sagte er mit großen ängstlichen Augen: Ein Bär könnte mich fressen! Da gibt es keine Bären , beruhigte ich ihn, schaute aus dem Fenster in die Dunkelheit und hörte das Brummen «


Produktinformation

  • Verlag: Fischer (Tb.), Frankfurt
  • 2009
  • 4. Aufl.
  • Ausstattung/Bilder: 352 S.
  • Seitenzahl: 352
  • Fischer Taschenbücher Bd.17877
  • Deutsch
  • Abmessung: 191mm x 126mm x 25mm
  • Gewicht: 340g
  • ISBN-13: 9783596178773
  • ISBN-10: 3596178770
  • Best.Nr.: 26368223
Judith O'Reilly arbeitete als Journalistin für die Sunday Times, ITN und die BBC. Heute lebt sie als freie Autorin in Northumberland. Sie ist verheiratet und hat drei Kinder.

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Kundenbewertungen zu "Stadt, Land - Schluss" von "Judith O'Reilly"

19 Kundenbewertungen (Durchschnitt 2.6 von 5 Sterne bei 19 Bewertungen **** gut)
***** ausgezeichnet
 
(1)
***** sehr gut
 
(4)
***** gut
 
(3)
***** weniger gut
 
(8)
***** schlecht
 
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Bewertung von bookgirl am 29.02.2012 ***** schlecht
Dieses Buch ist ungefähr das langweiligste, was ich je gelesen habe. Auf den ersten Seiten hat man ja noch ein wenig Mitleid und kann sehr gut verstehen, dass O'Reilly nicht auf's Land ziehen möchte. Dieses ständige Gejammere und Selbstmitleid ist allerdings nach kurzer Zeit schon so nervig, dass ich nach der Hälfte aufgegeben und das Buch zur Seite gelegt habe, was ich sonst nie tue.

Hatte mir mehr davon versprochen und mit einem lustigen Frauenroman gerechnet. Sehr schade!

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Bewertung von Themistokeles am 07.09.2011 ***** schlecht
Inhalt: Die Autorin Judith O'Reilly beschreibt in diesem Buch ihr Leben nachdem sie von Lodon nach Northumberland gezogen sind. Sie selbst wollte dies jedoch eigentlich nie wirklich und macht es nur ihrem Mann zu liebe, der sich in ihren vielen Urlauben in Northumberland in diese Gegend verliebt hat. In Blogform erzählt Judith O'Reilly die ersten zwei Jahre, die sie in Northumberland verbracht haben und in denen sie entscheiden wollten, ob sie für immer bleiben oder nach London zurückkehren werden. Sie selbst jedoch stößt in Northumberland auf viele Unwegsamkeiten, denn mit dem Landleben und den Leuten vom Lande kann sie eher wenig anfange. Außerdem macht ihr Heimweh und ihre Sehnsucht nach London das Einleben in Northumberland nicht leichter und wirkt sich negativ auf ihr Verhalten aus. Zu alldem kommt noch dazu, dass ihr Mann, der unbedingt nach Northumberland wollte, die meiste Zeit zwecks seines Jobs in London ist und sie allein mit ihren drei kleinen Kinder kämpfen muss.

Meinung: Ich gebe zu, dass ich von dem Buch nicht erwartet hatte, dass es in Blog-Eintragsform geschrieben ist. Im Allgemeinen ist das jedoch kein Grund, dass ein Buch schlechter ist als ein anderes, denn es gibt dem Buch halt einfach einen anderen Stil. Jedoch war es bei diesem Buch so, dass in vielen der Einträge eigentlich gar nicht wirklich etwas erzählt wurde, so dass ich mich erhlich ziemlich oft gefragt habe, was die Autorin einem damit wohl überhaupt sagen wollte. In den restlichen Einträgen vermittelte sie einem ansonsten entweder, dass sie strohdoof ist oder so tut, als sei sie es oder sie jammert einfach nur rum. Auf Dauer ist sowohl das Gejammer, als auch ihre vorhanden Dummheit ziemlich nervig, so dass es mir ehrlich schwer viel das Buch bis zum Ende zu lesen, denn es passiert in ihrem Leben nun auch nicht grade wirklich etwas erzählenswertes. Auch sind die meisten Dinge die sie erzählt eher langweilig und selbst Vorkommnisse, die lustig sein könnten, werden von ihr so erzählt, dass sie nicht mehr so wirken.
Alles in allem muss ich sagen, dass ich von dem Buch ziemlich enttäuscht bin und der Verlag der Autorin lieber hätte empfehlen sollen den Blog als diesen zu belassen und lieber kein Buch draus zu machen.

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Bewertung von harakiri aus Ostalb am 26.07.2011 ***** sehr gut
nicht den Erwartungen entsprochen
Frisch und Fröhlich...
beginnt das Buch. Doch bereits nach den ersten Sätzen merkt man, soo ganz fröhlich ist die Erzählerin dann doch nicht. Ihr Mann hat es endlich geschafft, dass sie einem Umzug aufs Land zustimmt obwohl sie eine eingefleischte Städterin ist.

Es geht dann auch einiges schief, ihr Mann ist nie da und das Buch, das zuerst ganz lustig begann verliert ein bisschen.

Unter Humorbücher würd ich das Ganze jetzt nicht einsortieren, eher unter Lebenserfahrungen mit Happy End

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Bewertung von Su aus U.ensingen am 14.07.2011 ***** schlecht
Habe nach der Hälfte das Buch zur Seite gelegt. Es war einfach zu langweilig. Immer wieder wird gejammert wie schrecklich doch alles auf dem Land ist, und dass sie eigentlich gar nicht hier sein will. Ich dachte nur noch, pack eben endlich deine Sachen und geh ...!

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Bewertung von a.schmalzbauer aus Sünching am 16.12.2010 ***** weniger gut
Judith, verheiratet, Mutter von zwei Kindern und schwanger, zieht freiwillig unfreiwillig von London nach Northumberland. Und warum? Ihr Mann liebt das Landleben. Doch Judith will sich eigentlich gar nicht Einleben in Northumberland, denn sie liebt London und ihr Leben dort. Hinzu kommt, dass der Ehemann die meiste Zeit in London verbringt und Judith mit den Kindern und allen anderen Widrigkeiten auf dem Land allein lässt. Aber er muss ja arbeiten. Wie Judith es schafft sich in ihrem neuen Leben einzurichten und ob es am Ende Northumberland bleibt lässt sie ihre Umwelt wissen, indem sie sich alles in einem Blog von der Seele schreibt.

Die Leseprobe hat mich sehr neugierig gemacht und ich war auch sehr angetan, obwohl ich diese Art von Lektüre normalerweise nicht lese. Ich habe mir das Buch gekauft und war dann doch etwas enttäuscht.
Der Roman ist autobiographisch und die Autorin hat ihre Blogeinträge zu einem Buch verarbeitet. Der Aufbau des Buches ist in Tagebuchform und so bleiben die Kapitel kurz. Was ich ganz nett finde sind die kleinen Illustrationen auf einigen Seiten. Schön ist auch das Cover gestaltet.
Wenn man allerdings die ersten Monate gelesen hat, fängt die Autorin an sich zu wiederholen. Sie will sich einfach nicht einfinden in das Leben auf dem Land und irgendwann geht dem Leser dieses Gejammer auf die Nerven. Sie tut nichts, oder nur sehr wenig dazu, um es sich leichter zu machen. Die Witzigkeit bleibt dabei leider auf der Strecke, den sie macht aus jeder Mücke einen Elefanten. Leider schafft sie es auch nicht mit ihrem Mann ein vernünftiges Gespräch über die Situation zu führen und so verliert sie sich immer mehr im Selbtmitleid.
Die einzige Stelle, die mich wirklich berührt hat war, als sie von ihrem totgeborenen Kind erzählt.

Ein Buch, welches leider weder interessant noch besonders witzig ist. Wer den Anfang gelesen hat, hat das Beste schon hinter sich.

Und den Füllstand des Benzintanks sollte man einfach beim Losfahren kontrollieren.

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Bewertung von Selene am 13.07.2010 ***** weniger gut
Nun ja...ich habe doch sehr gelacht, als ich die Leseprobe las. War ich doch sehr gespannt, wie die Stadtfrau sich auf dem Land durchbeißt. Doch wurde ich ein wenig enttäuscht.

Als leichte Lektüre ist das Buch nett zu lesen. Diese witzigen Kleinigkeiten, die immer wieder passieren haben mich doch immer wieder zum schmunzeln gebracht. Allerdings hat es mich sehr gelangweilt, dass es so einige Wiederholungen gab, der Mann immer der böse war, und dass sie jammernd auf dem Land fest gesessen hat bzw. sich selbst dort fest gesetzt hat, während ihr Mann dann doch in der Stadt den Großteil seiner Zeit verbracht hat.

Wie gesagt, netter Pausenfüller, aber ein zweites Mal werd ich es sicher nicht lesen.

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Bewertung von kleinfriedelchen aus Berlin am 15.01.2010 ***** gut
Wo die Liebe hinführt... im Falle von Judith aufs öde Land. Die 42 Jahre alte Londonerin, bald dreifache Mutter, hat nun doch den jahrelangen Andeutungen ihres Mannes nachgegeben und zieht mit Kind und Kegel aus der englischen Hauptstadt aufs Land, nach Northumberland. Und während sie noch überlegt, in welchem Drogenwahn sie bei dieser Entscheidung geschwebt haben muss, brausen sie über die Landstraßen Richtung neues Zuhause, einem kleinen Cottage im Norden von England. Und wir begleiten Judith dabei, denn sie hält alles in ihrem Online-Tagebuch fest, aus dem schließlich das Buch „Stadt, Land – Schluss“ entstand.

O‘Reilly erzählt darin von ihrer Sehnsucht nach London, von ihrer Liebe zu ihrem Mann, an der sie oftmals zweifelt, wenn er sie wieder einmal allein mit den kranken Kindern in der nördlichen Einöde lässt, von ihrer kranken Mutter, den Schulproblemen ihres sechsjährigen Sohnes und den zeitweise merkwürdigen Traditionen der nördlichen Bewohner Englands. Sie beschreibt also ihren ganz normalen Alltagswahnsinn, mal amüsant mit viel Zynismus, mal traurig stimmend, mal voller Gefühl für ihre kleinen Kinder, aber manchmal auch etwas langweilig, da es eben Alltagserlebnisse sind.

Der Sprachstil ist ansprechend, oftmals mit einer ordentlich bissigen Prise Sarkasmus versehen und lässt sich leicht lesen. Wobei es sich hier um keine kontinuierliche Geschichte handelt, sonder eher um eine Ansammlung von Erlebnissen in fast zwei Jahren. Denn so viel Zeit haben sich Judith und ihr Mann gegeben, um eine Entscheidung zu treffen. Für immer in Northumberland bleiben... oder doch zurück in die Großstadt.

Mein Fazit: Das Buch ist ein netter, amüsanter Zeitvertreib für zwischendurch, das aber auch so seine Längen hat und das man ohne Probleme mal beiseite legen kann, ohne vor Neugier umzukommen.

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Bewertung von Readit am 13.01.2010 ***** sehr gut
Angenehme Überraschung!

Anhand der Leseprobe und des Covers hatte ich eigentlich eine belanglose Chick-Lit-Geschichte erwartet, doch hier bin in angenehm überrascht worden. Bei diesem Buch handelt es sich nicht um eine durchgehende Geschichte, sondern um ein Web-Log, das in Buchform gebracht wurde. Und so hat jeder Blogeintrag ein anderes Thema - es ist halt ein Tagebuch, in dem eine Frau über ihr neues Leben erzählt. Eigentlich ist sie eine Großstadtpflanze, liebt das Londoner Leben über alles, noch mehr aber ihren Mann, und so stimmt sie zu, mit zwei kleinen Kindern und einem dritten Kind im Bauch umzuziehen in die Einöde von Northumberland, weil er so gerne dort ist. Unnötig zu erwähnen, dass er ja arbeiten muss und deshalb die meiste Zeit nicht zu Hause ist, so dass sie mit den Kindern allein ist und das neue Leben selbst managen muss. Ich denke, wenn sie die Kinder nicht hätte, würde sie eingehen wie eine Primel. Aber sie arrangiert sich, versucht neue Freunde zu gewinnen und gleichzeitig den Kontakt zu den alten Freunden nicht abreißen zu lassen, fährt zum Schlechte-Luft-Tanken nach London, kümmert sich um die alten Eltern und um den Umbau ihres Cottages. Manche Blogeinträge sind humorvoll, manche bitter, manche anklagend, sie eckt bei der Landbevölkerung mit ihrem Blog an, als sie auf die Mobbingsituation in der Schule aufmerksam macht, aber zum Schluss hat sie sich an ihr neues Leben gewöhnt und Freunde gefunden.

Mir hat das Buch sehr gut gefallen, und ich hoffe, dass es irgendwann eine Fortsetzung gibt.

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Bewertung von Toschi3 aus Königswinter am 06.10.2009 ***** weniger gut
Eine erfolgreiche Journalistin lässt sich von ihrem (in London) vielbeschäftigten Mann überreden, mir ihren 2 (fast 3) Kindern nach Nordengland zu ziehen und die Großstadt hinter sich zu lassen. Sie ist „begeistert“ von dieser Idee...
... und das lässt die Autorin die Leser ihres autobiografischen Romans auf 340 von 352 Seiten spüren. Nach den ersten 20 Seiten habe ich dieses Buch geliebt, auf den nächsten 320 Seiten wollte ich, nur es endlich vorbei ist. Zum Glück waren die letzten 12 Seiten wieder etwas versöhnlicher (darum schafft es das Buch auch auf einen 2. Stern).
Versöhnlich ist auch der Schreibstil der Autorin. Mit flüssigen Sätzen und kurzen Kapiteln langweilt man sich angesichts des immer gleichen Gejammers über das ach so schreckliche Landleben nicht ganz so doll.
Aber tatsächlich drängen sich viele Fragen auf: heißen Kinder wirklich „der Zweijährige“, „der Vierjährige“ und „das Baby“? Hat der Ehemann, der der Protagonistin durch ständige Abwesenheit und mehrfach leergefahrene Tanks das Leben schwer macht, wirklich keinen Namen? Wie selbständig ist frau im wahren Leben?
Fragen über Fragen, die das Buch leider nicht beantwortet. Daher war es leier nicht mehr als eine nette (Spät)Sommerlektüre.

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Bewertung von goldfisch am 27.09.2009 ***** sehr gut
Gestrandet in der Provinz - glücklich in der Provinz?

"Stadt, Land, Schluss" beschreibt die Erfahrungen und Gefühle der Autorin Judith O'Reilly während ihrer ersten Zeit auf dem Land. Genauer gesagt im Nordosten Englands, in Northumberland. Tiefste Provinz und weit entfernt vom vertrauten und geliebten London.

Plötzlich findet Judith (42) sich hochschwanger und allein mit den beiden kleinen Kindern auf einer Baustelle wieder. Dabei war es doch eigentlich ihr Ehemann Alastair, der un-be-dingt auf das Land ziehen wollte. Doch bei der Erfüllung seines Traums ist er meistens abwesend - in London auf der Arbeit. Währenddessen darf Judith sich mit Bauarbeitern, Behörden, quengelnden Kindern, neugierigen Nachbarn und anderen Problemen allein herumschlagen. Aus der relativ glücklichen Ehe in London wird eine Fernbeziehung, denn ihr Mann kann nur wenige Wochenenden mit ihr und den Kindern verbringen. Aus der erfolgreichen Journalistin wird eine Familienmanagerin.

Anfangs blitzt noch ihr britischer schwarzer Humor durch und es scheint fast, als erwarte sie, aus einem bösen Traum aufzuwachen. Doch das Erwachen ist eher böse und nicht so wie erwartet. Mit Boshaftigkeit und zum Teil auch viel Bitterkeit porträtiert sie das heutige Großbritannien, das Aufeinandertreffen von Menschen aus dem Moloch London und der Landbevölkerung.

Judith O'Reilly ist oft versucht, das Handtuch (Ehemann, Landleben usw.) zu werfen, doch sie muss feststellen, dass "anders" nicht immer schlechter ist und entdeckt nach und nach die wirklichen Vorteile des Lebens in Northumberland. Ihre Schilderungen sind häufig bissig und teilweise auch weinerlich.

Hinter dem heiteren Titelbild verbirgt sich ein Buch, das die Sonnen- und auch die Schattenseiten des Lebens auf dem Land beschreibt, sowie die Gesellschaft in Stadt und Land mit einem (meistens) zwinkernden Auge. Vieles hat mich an eigene Erfahrungen in Großbritannien erinnert, vielleicht hat mir das Buch deshalb so gut gefallen.

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