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| Bewertung von leserattebremen aus Bremen am 21.03.2012 | |
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Constanze Wischnewski ist Mutter von zwei Kindern und glücklich verheiratet- das denkt sie jedenfalls, bis ihr Ehemann ihr zwischen Tür und Angel mitteilt, die Ehe sei beendet und sie könne mit den Kindern in das Haus seiner verstorbenen Mutter ziehen. Plötzlich alleinerziehend und ohne Job in einem Haus, dass kurz nach dem Krieg eingerichtet wurde, hofft sie auf Unterstützung der „Mütter-Society“, einem Mütternetzwerk in ihrem Viertel. Doch dass dieser Haufen selbstverliebter Mütter keineswegs hilfsbereit, sondern arrogant und ignorant ist, muss sie sehr schnell feststellen. Da bleibt nur eins: Mit den netten Nachbarinnen, die es doch noch gibt, gründet sie eine Gegenorganisation: Die Mütter-Mafia! Kerstin Giers Roman ist wirklich auch für alle Nicht-Mütter sehr lustig und unterhaltsam zu lesen. Die Geschichte ist zwar nicht wirklich neu, verheiratet Frau muss sich nach Trennung als Alleinerziehende neu erfinden, aber die Probleme die sich Constanze stellen sind wirklich lustig beschrieben und das Lesen macht einfach Spaß. Die Mütter in der „Mütter-Society“ sind derart überzogen und von sich selbst überzeugt, dass man manchmal nicht weiß, ob man Lachen soll oder entsetzt schlucken muss. Ob es solche Mütter wirklich gibt? Vermutlich schon, doch Constanze und ihre Freundinnen tun alles, um auch bei den Kindern dieses Mütterklüngels noch zu retten, was zu retten ist. Und ein bisschen Rache darf‘s natürlich auch mal sein! Lustig, schnell erzählt und mit einem aktuellen Thema- auch dieser Roman von Kerstin Gier ist ohne Einschränkung empfehlenswert für Leseratten! |
1 von 1 Kunden fanden diese Rezension hilfreich. War diese Bewertung für Sie hilfreich? |
Bewertung von Antje0702 aus Nauen am 15.02.2012 |
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Ich fand das Buch sehr humorvoll und kurzweilig geschrieben. Es geht um eine Mutter mit 2 Kindern die sich scheiden lässt. Die alles auf einmal selber regeln muss. Super Buch! Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe: eBook |
3 von 3 Kunden fanden diese Rezension hilfreich. War diese Bewertung für Sie hilfreich? |
| Bewertung von ehgla aus 94562 oberpoering am 20.01.2012 | |
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langweiliges buch ueber ein uninteressantes thema mit gekuenzteltem humor und von frau boes viel zu hart und schroff gelesen. Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Audio CD |
0 von 2 Kunden fanden diese Rezension hilfreich. War diese Bewertung für Sie hilfreich? |
| Bewertung von Mama aus Nittel am 15.08.2011 | |
| Bin normalerweise eher der Krimileser aber die Mütter-Mafia Romane sind echt spitze. Habe in drei Wochen Urlaub alle drei Romane gelsen. |
2 von 2 Kunden fanden diese Rezension hilfreich. War diese Bewertung für Sie hilfreich? |
Bewertung von Kleeblatt aus Berlin am 22.06.2011 |
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Constanze, Mutter der 14-jährigen Nelly und dem 4-jährigen Julius und Ehefrau von Oberstaatsanwalt Lorenz Wischnewski ist Hausfrau und glücklich damit, sich nur um Kinder und Haushalt kümmern zu müssen. Da eröffnet ihr eines Tages ihr Mann ohne Vorankündigung, dass er sich scheiden lassen will. Constanze fällt aus allen Wolken. Wieso, weshalb, warum? Alles Fragen, die sie sich stellt und die ihr keiner beantworten kann. Was soll nun aus ihr und den Kindern werden? Ihr Mann will ihr nur Unterhalt für die Kinder zahlen, sie könnte sich ja Arbeit suchen, um Geld hinzuzuverdienen. Sie wird abgeschoben in die Wohnung ihrer ehemaligen Schwiegereltern, eine Wohnung, die dunkel und düster ist und voller Mahagonimöbel zugestellt ist. Statt sie wohnbar zu machen, hat ihr Mann die ihr gehörenden Sachen einfach mit dort abgeladen, ohne die Wohnung herzurichten. Als sie mit ihren Kindern die Wohnung betritt, fällt sie fast hinten über, alle Zimmer sehen gleich schlimm aus. Zu ihrem "Glück" braucht es nicht lange und die "lieben" Nachbarn namens Hempel machen sich bekannt und stellen gleich mal klar, was sie alles zu unterlassen hat, ansonsten würde sie von ihrem Anwalt hören. Aber es gibt auch andere Nachbarn, so lernt sie zum Beispiel die netten Nachbarn Mimi und Ronnie kennen, die ihr helfen, das gesamte Gerümpel bei Ebay zu verkaufen bzw. es zu entsorgen. Auch Anne, die Mutter von Julius' Freund gehört bald zu ihrem Freundeskreis. Im Kindergarten hört sie von einer Müttervereinigung, die sich "Mütter-Society" nennt und sie würde wahnsinnig gern dazugehören. Bei einem Probetreffen kommt es zu einem absoluten Fiasko und für sie und Anne, die ebenfalls zugegegen war, steht fest, diese bornierten Zicken brauchen wir nicht, wir schaffen uns eine eigene Gruppe, die "Mütter-Mafia". Voller Humor beschreibt Kerstin Gier die Neuorientierung der Constanze, die sich neu finden muss, weil sie von ihrem Mann verlassen wurde. Sie findet Freunde und lässt bei der Gelegenheit auch kein Fettnäpfchen aus, das sich ihr bietet. Selbst ein neuer Mann könnte da am Horizont auf sie warten, wenn sie nicht wirklich alle Register ziehen würde, die Situation unhaltbar zu machen. Ein wunderbar geschriebenes Buch, bei dem ich öfter grinsend dagesessen habe. Schon allein die Wahl der Kindernamen, die Kerstin Gier sich da aus den Fingern gesogen hat, ist einfach unschlagbar. So viele gruselige Namen auf einen Haufen, da kann man doch nur blöde grinsen und sich freundlich auf die eigene Schulter klopfen und gratulieren, dass man seinen Kindern doch verhältnismäßig normaleNamen gegeben hat (auch wenn die das natürlich ganz anders sehen :-) ) Das Buch kann ich guten Gewissens weiterempfehlen. |
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Bewertung von o.O aus Kempten am 06.06.2011 |
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Constanze ist Mitte 30, frisch geschieden, und entscheidet sich mit ihren beiden Kindern Julius und Nelly ein neues Leben anzufangen. Nicht besonders einfach: Nervige Nachbarn, die die ganze Zeit über sogenanntes 'Kropzeug' (was zu Teufel ist das?) reden, der Jaguar-Mann, dessen Auto, Jaguar, Constanze zerdellt hat, das Konto, das im minus ist und last but not least die MütterSociaty, ein Zusammenschluss der besten, hübschesten, klügsten Mütter der Welt, die trotz ihrer Kinder Karriere, machen der Frau zu schaffen! Unbedingt will sie dazu gehören, aber bloß wie? Conni hat noch nicht mal einen Job und von einem glücklichen Eheleben ganz zu schweigen. Witzig, spritzig, super-mega cool!!! Ein Muss für alle Kerstin-Gier-Liebhaber! Die Autorin präsentiert ihren neuen und äußerst amüsanten Roman! Unbedingt Lesen! |
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Bewertung von o.O aus Kempten am 04.06.2011 |
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Constanze ist Anfang dreißig, umwerfend schön, chaotisch- und frisch geschieden. In dem Haus der -ehemaligen, verstorbenen- Schwiegermutter eingezogen, entscheidet Constanze mit ihren zwei Kindern Nelly(14 Jahre) und Julius (4 Jahre) ein neues, besseres Leben anzufangen. Leichter gesagt als getan. Erstmal wäre da mal dieses Haus! Mahagoni-Tisch/-Stühle/-Bett/-Nachtkästchen/-usw. Das schreit gerade es in Eaby zu verkaufen, meint Mimi, Constanzes neue Freundin in der Vorstadtsiedlung. Bei was? Eaby, was ist das?! ;) Da wäre der Jaguar-Mann, der Conni den Kopf verdreht hat und dessen Auto, entschuldige, Jaguar sie beschädigt hat. Da wären noch Herr und Frau Herrmann und ihr Kropzeug. Und deren Rechtsversicherung. Zu guter Letzt ist da ja noch diese Mütter Sociaty- ein Zusammenschluss von versobten Mütter, die glauben sie sind gaaaaaaaaaaanz toll!! Was hat es damit auf sich hat, müsst ihr selber herausfinden! Witzig, spritzig und brandneu ist der neue Roman von der deutschen Autorin Kerstin Gier. Unbedingt Lesen! |
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| Bewertung von C. aus Enniger am 10.03.2011 | |
| Der Witz ist, dass ich auf dieses Buch gestoßen bin, als ich unsere hiesige "Mütter-Society" ausspionierte. Die haben sich das Buch gegenseitig empfohlen. Danke für den Tip.Supi ! Habe lange nicht mehr so gelacht beim Lesen. Da stört auch nicht der schnarchende Ehemann nebenan ;-). Freue mich schon auf die nächsten Teile. |
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| Bewertung von Nina [libromanie.de] am 19.02.2011 | |
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Damit hätte Constanze nun wirklich nicht gerechnet. Von einem Tag auf den anderen erklärt ihr Ehemann Lorenz, ein erfolgreicher Staatsanwalt, dass er die Scheidung will und die junge Mutter ist gezwungen, mit ihren beiden Kindern in das alte Haus ihrer verstorbenen (Ex)Schwiegermutter zu ziehen. Ein schreckliches Haus, das ausnahmslos aus Mahagoni zu bestehen scheint. In einer Siedlung, in der offenbar nur perfekte Familien wohnen. Die chaotische Constanze und ihre Kinder, die pubertierende Nelly und der kleine Julius mit dem empfindlichen Magen, fallen da ganz schön aus dem Rahmen, zumal sie sich ihre direkten Nachbarn schon vor dem Umzug in die Insektensiedlung zu Feinden gemacht haben. Und dann ist da auch noch die Mütter-Society, ein Netzwerk »fröhlicher, aufgeschlossener und toleranter Frauen, die sich liebevoll gegenseitig unterstützen«, die aber längst nicht jede in ihren illustren Kreis aufnehmen. Constanze, deren Selbstbewusstsein gerade ziemlich angeknackst ist, möchte unbedingt dazugehören, um zu beweisen, dass auch sie eine gute Mutter ist. Fragt sich nur, was genau eine gute Mutter wirklich ausmacht… In »Die Mütter-Mafia«, dem ersten Teil der Reihe um Constanze und Co., bekommen alle versnobten Supermamis, die denken, sie wären etwas Besseres, weil sie ihre Kinder jeden Tag zu einem anderen Kurs kutschieren, ordentlich ihr Fett weg. Auch wenn sie vielleicht etwas überspitzt dargestellt werden, man kennt sie doch, diese überengagierten Frauen, die anderen Müttern das Gefühl geben, etwas falsch zu machen, weil sie ihre Kinder nicht so früh wie möglich zur musikalischen Frühförderung/zum Sprachkurs/zum Ballett usw. angemeldet haben. Constanze ist eine erfrischend natürliche, wenn auch am Anfang noch etwas naive Frau Anfang 30, die ihre Umwelt bisweilen recht bissig, aber eben auch ziemlich treffend beschreibt. Sie spricht aus, was andere nur denken. Etwa, dass es sehr wohl Kinder gibt, die einem bereits vom Zeitpunkt ihrer Geburt an unsympathisch sein können. Punkt. Da gibt es nichts zu rütteln. Auch wenn ich selbst ja auch beigebracht bekommen habe, dass man so etwas eigentlich nicht sagen darf. Es war aber nicht nur der amüsante Erzählton, der mich öfters laut lachen ließ, sondern auch die unzähligen komischen Situationen, in die Constanze gerät; allem voran natürlich das »Vorstellungsgespräch« bei den Elitemuttis, das - wie zu erwarten - ganz schrecklich aus dem Ruder läuft. Was habe ich gelacht! Ebenso wie über die Sache mit dem Jaguarmann, der dafür sorgt, dass neben dem Humor auch die Liebe nicht zu kurz kommt. Als zum Ende hin gezeigt wird, dass das Streben nach der perfekten Selbstdarstellung dazu führen kann, dass man die wirklich wichtigen Dinge leicht übersieht und andere darunter zu leiden haben, wird es sogar noch richtig dramatisch und spannend. Leider hätte ich mir in dieser einen Situation (die ich hier natürlich nicht verraten werde!) aber eine etwas weniger filmreife Lösung gewünscht. Daher das eine Herzchen weniger. FAZIT: Eine tolle Komödie, fast schon eine Satire - auch für LeserInnen, die (wie ich) selbst noch keine Kinder haben. Ich freu mich schon auf meinen zweiten Besuch in der Insektensiedlung. |
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Bewertung von kleinbrina aus Hamm am 26.09.2010 |
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Im ersten Band der „Mütter-Mafia“ beschreibt Kerstin Gier das Leben der alleinerziehenden Mutter Conny, die durch ihre bevorstehende Scheidung ins Haus ihrer Schwiegermutter zieht. Mit dabei sind ihre chaotischen Kinder Julius und Nelly. Während Julius den Kindergarten auf den Kopf stellt und Nelly mitten in der Pubertät steckt, versucht Conny, in die „Mütter-Society“ des Kindergartens aufgenommen zu werden. Doch das sind nicht die einzigen „Probleme“, die Conny derzeit hat. Denn die Inneneinrichtung im neuen Haus ist alles andere als gemütlich und von ihrem Noch-Ehemann, dem Staatsanwalt Lorenz, erhält sie zu wenig Geld. Doch Hilfe ist nicht weit, denn Nachbarin Mimi hilft ihr, wo sie nur kann. So wird z.B. direkt die komplette Inneneinrichtung bei Ebay verkauft. Aber auch ihre anderen Nachbarn, die Hempels, lassen Conny keine Ruhe, denn sie verklagen alles und jeden… Kerstin Gier hat mit „Die Mütter-Mafia“ einen tollen Frauenroman geschrieben, der zeigt, dass auch die besten Mütter ihre Macken und Fehler haben können und vor allem dürfen. Der Schreibstil ist super. Das Buch liest sich nicht nur flüssig, es ist sogar noch witzig, ironisch und jede Mutter kann sich in Conny und Co. hineinversetzen. Das Cover ist schlicht, aber sehr passend, auch der Klappentext ist sehr gelungen. Absolut top! Die beiden anderen Bände werde ich mit Sicherheit lesen. |
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