Stings Kompositionen sind längst Klassiker: "Roxanne"
oder "Englishman In New York" gehören zum überzeitlichen
Repertoire des Pops. Mit seinem Album Symphonicities hatte Sting
sich neuen Herausforderungen gestellt und in Zusammenarbeit mit dem
Royal Philharmonic Orchester London seine größten Hits neu
arrangiert und orchestriert. Die großen Klassiker wie "Next To
You", "Every Little Thing She Does Is Magic" oder
"Fields Of Gold" bekommen durch das Sinfonieorchester
vollkommen neue Dimensionen. Für alle die es nicht geschafft haben
Sting auf seiner Symphonicities- Tour zusehen, besteht nun die
Möglichkeit dem Ereignis auf DVD und CD beizuwohnen. Sting- Live in
Berlin, ist der Konzertmitschnitt aus der Berliner O2 World.
Sting, 1951 als Gordon Matthew Sumner in Wallsend, Northumberland bei Newcastle Upon Tyne geboren, hat die Geschichte der Popmusik wie kaum ein zweiter geprägt. Bevor er für "Police" zum Bass griff oder mit jungen Jazzmusikern an seinen ersten Soloalben feilte, lernte der Sohn eines Milchmanns wie man Gräben aushebt, Englisch unterrichtet, aus Teenagern eine Fußballmannschaft formt und im Jazz für Groove sorgt. Nach dem komentenhaften Aufstieg des Trios "Police", setzte er seine Karriere solo fort - seine Schallplatten gewannen alle Preise und Awards, sein Engagement für Amnesty International und den brasilianischen Regenwald brachten ihm weltweit Respekt und Anerkennung.