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Wer mehr über die Wünsche der Gwen Stefanie wissen will, wird auf der lang erwarteten zweiten Platte bestens bedient. Song-Titel wie "Marry Me" sprechen für sich. Aber es geht nicht nur um die Persönlichkeit der Sängerin, es geht auch um Musik. Um Pop in all seinen Facetten. Das eingängige "New" hat zweifelsohne Hitqualitäten. Bei "Too Late" wird der Gitarrensound mit Bläsern arrangiert. "Saturn" birgt schmissigen, leichten Pop, der sich gut verdauen lässt - obwohl Gwens schmachtender Gesang manchmal nervt. (dl)